Nachträge und Berichtigungen zu Jahrhuch XXXVIII

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I. Zu pag. 398, Dr. A. Kubier: Berg- und Flurnamen der Gemeinde Chamonix. Ich hatte nicht beabsichtigt, die Debatte über diesen nur einen kleinen Teil meiner Leser interessierenden Streit hier wieder aufzunehmen, aber zwei Umstände zwingen mich dazu. Erstlich hat die Kedaktion der Mitteilungen des D. & O. A. V. in Nr. 23 von 1903 für sich Schluß in dieser Angelegenheit erklärt, was ich zwar begreiflich finde, was mich aber zu einer Bemerkung in diesem Jahrbuch nötigt, da es sonst den Anschein behielte, als ob ich als Geschlagener verstummt wäre. Zweitens hält Prof. Kubier in seiner Erwiderung an mich ( M. D. Ö.A.V. 1903, pag. 202 ) nicht nur alle seine Irrtümer, namentlich den in bezug auf die Aiguille du Géant, aufrecht, sondern er verweist auch seine Leser auf einen Zusammenhang, der meine abfällige Kritik wertlos machen soll, und tritt damit, wenn auch in versteckter Weise, meiner Ehre zu nahe, was ich nicht gesonnen bin, mir bieten zu lassen. Seine Worte lauten: „ Mit dieser linguistischen Grundlage, der Dr. Dübi „ jetzt " und im „ Jahrbuch " nicht nahe treten will, befaßt sich nun, nebenbei bemerkt, eine in der Juninummer des Literaturblattes für germanische und romanische Philologie erschienene Besprechung, welche mit Dübis Erwiderung im „ Jahrbuch " zufälligerweise zeitlich zusammenfällt und von der Hand Dr. Gauchats, eines Berners, stammt. " Und diese Worte wurden von Prof. Kubier in der Nummer der Mitteilungen vom 31. Oktober zum Abdruck gebracht, nachdem Prof. Gauchat in der August-Septembernummer des „ Literaturblattes " auf die Insinuation, als habe er das Programm Küblers in Nr. 6 des „ Literaturblattes " abfällig besprochen, „ wohl in der menschenfreundlichen Absicht, seinem Landsmann Dübi aus der Klemme zu helfen ", bündig erklärt hatte, daß ihm „ fragliche Arbeit Dübis völlig unbekannt sei ". Herr Kubier läßt also immer noch dem Zweifel Raum, daß das Zusammentreffen der Rezensionen der beiden Berner doch nicht so ganz „ zufällig " sei. Ich bin also veranlaßt, hier zu erklären, daß auch ich bis zum März 1904 Gauchats Rezension nicht gekannt, ihn auch vor diesem Datum über Küblers Programm nicht konsultiert habe. Hätte ich das getan, so würde ich die linguistische Grundlage des Programms nicht „ im großen und ganzen richtig und die Arbeit als Beitrag zur Kenntnis des franko-provençalischen verdienstlich " genannt haben. Denn Prof. Gauchat, dessen Kompetenz nicht bestritten werden kann, hat den Nachweis gebracht, daß eine ganze Reihe der etymologischen Deutungen Küblers ( ich nenne nur Charmoz und Grands Mulets ) auch linguistisch in der Luft stehen, daß die Methode des Verfassers unwissenschaftlich und seine Kenntnisse im franko-provençalischen und in der historischen Phonetik unzureichend sind. Gauchat schließt seine Besprechung in der Juninummer des „ Literaturblattes " wie folgt: „ Daß trotz der vielen Mängel der Arbeit eine Menge von Namen richtig erklärt werden, die der Kundige auswählen darf, und daß also die toponomastische Deutung der berühmten Berggegend eine Bereicherung er- fahren hat, will ich nicht in Abrede stellen. " Das ist genau die Einschränkung, mit welcher auch ich die Bemühungen Küblers anerkannt hatte. Ein Versehen von mir, auf das Herr Kubier charakteristischerweise sofort hereingefallen ist, will ich zum Schluß berichtigen. Auf dem Col des Hirondelles fand Sir Leslie Stephen 1872 20 ( nicht eine, wie Jahrbuch S.A.C. XXXVIII, pag. 398, gesagt ist ) tote Schwalben, und er gab davon dem Paß den Namen. ( Siehe A.J. VI, pag. 357, und Playground of Europe, pag. 168. ) Das ist eine in der alpinen Literatur längst bekannte Tatsache, und daran ändert die Lokaltradition nichts, so wenig als im Falle des Géant. Herr Kubier freilich scheint die Deutungen vorzuziehen, welche ihm die Chamognarden aufbinden, aber er darf nicht verlangen, daß wir unser besseres Wissen seiner Eitelkeit aufopfern sollen.

II. Zu pag. 127 ff., H. Hoek und Dr. E. Siegfried. Das zentrale Plessurgebirge.

1. Mit Brief vom 2. August 1903, unmittelbar vor seiner Abreise nach Südamerika, ersuchte mich Herr Henry Hoek um Aufnahme folgender Zeilen im nächsten Jahrbuch: „ Durch gütige Mitteilung des Herrn Dr. W. Rabe ( München ) bin ich in die Lage gesetzt, berichtigend mitteilen zu können, daß genannter Herr im Jahr 1899 den Piz Naira im Plessurgebirge allein bestiegen hat. "

2. In der gleichen Angelegenheit erhielt ich am 24. August 1903 folgenden Brief von Herrn E. Meisser in Chur, den ich in der Hauptsache zum Abdruck bringe, weil aus dem eben angeführten Umstände eine Auseinandersetzung mit Herrn Hoek nicht möglich war: „ In dem letzten Jahrbuch unseres S.A.C. befindet sich eine Abhandlung über das zentrale Plessurgebirge von Herrn H. Hoek und Dr. Siegfried in Davos. Bei aller Achtung nun, die ich für die wissenschaftlichen Arbeiten dieser Herren habe, kann ich aber doch nicht umhin, und ich wurde dazu von meinen Freunden gedrängt, einige in jenem Aufsatz proklamierte Erstbesteigungen anzufechten, resp. nicht gelten zu lassen. Es betrifft das in erster Linie Punkt 2831 in dem vom Erzhorn nordöstlich streichenden, mit dem sogenannten Schafrücken endenden Felsgrat. Am 14. August 1892 verließen ein Freund, mein Bruder und ich die Lenzerheide um 3 Uhr früh, stiegen durch die Alp Sanaspans auf dem gewohnten Wege hinauf nach dem Aroser Rothorn, wo wir eine längere Frühstückspause machten ( 6 Uhr 20 Min. bis 7 Uhr ), dann nahmen wir den Grat gegen das Erzhorn auf, erreichten dasselbe um 8 Uhr 15 Min., machten dort wieder Ruhe und deponierten unsere Karten. Um 9 Uhr treten wir den Weitermarsch an; um 10 Uhr 30 Min. stehen wir auf Punkt 2831, um 11 Uhr befanden wir uns in der Lücke zwischen diesem Punkt und dem Äpliseehorn, Punkt 2723. Unvorhergesehener Umstände halber mußten wir hier die beabsichtigte Gratwanderung aufgeben, stiegen ins Welschtobel hinab und erreichten nach 7stündigem Marsche gegen Abend Chur. Nachdem wir sowohl auf dem Aroser Rothorn als auf dem Erzhorn Notizen über unsern Besuch zurückgelassen hatten, fiel es uns gar nicht ein, auch noch auf einem untergeordneten Gratzacken, wie Punkt 2831 einer ist, ein Gleiches zu tun.

In zweiter Linie habe ich gegen die Erstbesteigung des Piß Naira ( 2872 m ) durch Herrn Hoek Einwand zu erheben. Dort oben war ich zwar selbst nicht, dagegen weiß ich genau, daß diese Spitze im Jahre 1893 von zwei uns bekannten Clubisten auf dem Wege zum Aroser Rothorn, vom Lenzerhorn kommend, traversiert worden ist. Die Namen tun nichts zur Sache, könnten aber genannt werden. Es ist auch schon vorgekommen, daß von der Lenzerheide aufsteigende Touristen dort hinaufkamen in der Meinung, sie seien auf dem Aroser Rothorn, von Besuchen von Jägern gar nicht zu reden. Auch das im Jahrbuch XXXVIII, pag. 147, erwähnte Couloir auf dem Nordostabsturz des Äplihorns ist von mir das erste Mal schon 1877 zum Abstieg ins Schafälpli benutzt und begangen worden etc. etc. Wenn nicht unser Name im Itinerar des Albulagebietes pro 1893 bis 1895 genannt wäre, würde ich vielleicht die Sache nicht aufgegriffen haben, so aber bin ich es mir selbst und der Wahrheit schuldig, eine Richtigstellung in irgend einer Form zu verlangen. "

, Nachtrag vom 24. August: „ Nachdem ich gestern zum dreiundzwanzigsten Mal auf der Spitze des Lenserhorns stund, suchte ich im Fremdenbuch vergebens nach dem Namen des Herrn Hoek. Auch auf Pis Linard ( 2770 m ), den wir auf nicht leichter Gratwanderung von erstgenanntem Gipfel aus erreichten, fanden sich absolut keine Notizen, auf letzterem sogar nicht einmal ein Steinmann von demselben, was mir einigermaßen aufgefallen ist. "

III. Der nämliche Herr E. Meisser meldet mir eine Gratüberschreitung der sämtlichen Brigelserhörner, die ich hier zum Abdruck bringe, weil der Aufstieg zum Piz Tumbif vielleicht eine neue Variante, jedenfalls aber im Jahrbuch nicht beschrieben ist und auch der Versuch eines Abstiegs nach Val Puntaiglas Erwähnung verdient.

„ Am 6. Juli 1903 verließ ich mit Freund und Führer Chr. Klucker morgens 3 Uhr das Gasthaus Kistenpaß in Brigels. Es war ein feuchtwarmer Föhnmorgen, der uns manchen Schweißtropfen kostete, als wir an der Alpe da Tschen vorbei gegen Val Dadens aufstiegen. Unter dem am weitesten nach Osten vorspringenden Felsrücken wandten wir uns links einem sehr abschüssigen, vom Piz Tumbif herabkommenden Schneefeld zu, das wir rasch aufsteigend taleinwärts traversierten. Auf einem in der Mitte des Talhanges vorstehenden Felskopf machten wir eine kleine Rast und stiegen dann ziemlich direkt gegen den Piz Tumbif hinauf. Auf dem Grat angelangt wandten wir uns aber rechts und erreichten um 9 Uhr eine Spitze, die auf der Karte keinen Namen und keine Höhenangabe hat, immerhin aber zirka 3100 m. hoch sein wird und nördlich vom Piz Tumbif liegend mit zwei Steinmännern versehen ist.

Nach längerer Rast, die Schneewaterei hatte uns Appetit gemacht, traten wir den Weg über den zerfetzten Grat nach dem Kavestrau pin an, überschritten denselben von Osten nach " Westen, stiegen in die Lücke gegen Kavestrau grond hinab; dem aus besserem Gestein bestehenden Grat über die Schneide folgend und die Scharte am Seil überwindend stunden wir endlich um 12 Uhr 40 Min. auf der höchsten Erhebung der Brigelserhörner. Leider beeinträchtigten Nebelmassen die jedenfalls großartige Aussicht. Nach einer halbstündigen Pause stiegen wir den Westgrat hinab, dann wieder auf Crap grond hinauf, suchten von dort nach einem Abstieg ins Val Puntaiglas. Niedergehende Steinschläge, durch den stark schmelzenden Neuschnee zu Fall gebracht, ließen uns aber ein solches Unternehmen als zu gewagt erscheinen; wir entschlossen uns, wenn auch ungern, zur Rückkehr nach Brigels, das wir abends 5 Uhr 40 Min. auch wieder gewonnen hatten.

Die notierten Zeiten sind folgende: Brigels ab 3 Uhr morgens; Obersäßalp de Tschen 5 Uhr 10 Min. bis 5 Uhr 30 Min.; Vordergrund Val Dadens 7 Uhr; Punkt 3100 9 Uhr bis 9 Uhr 45 Min.; Kavestrau pin 11 Uhr bis 11 Uhr 30 Min.; Kavestrau grond 12 Uhr 40 Min. bis 1 Uhr 10 Min.; Crap grond ab 2 Uhr 10 Min.; Ende Frisalgletscher 3 Uhr 15 Min.; Punkt 1877 und Alp Nova 3 Uhr 45 Min. bis 3 Uhr 55 Min. Brigels an 5 Uhr.

IV. Zu pag. 3G5, Piz Dado von Norden. Durch eine erneute Begehung dieses Gipfels im Juli 1903 habe ich mich überzeugt, daß mein Abstieg in die Val Frisai vom Jahr 1893 nicht zusammenfällt mit der Aufstiegsroute des Herrn G. A. Guyer vom 14. August 1902; dagegen habe ich in Erfahrung gebracht, daß die „ Große Geröllhalde " schon vor 1902 mindestens einmal zum Abstieg nach Val Frisai benutzt, aber diese Route nirgends beschrieben worden ist.

V. Zu pag. 355 und 391, Rosenhorn-Mittelhorn-Wetierhorn an einem Tage. Meine Anmerkung zu pag. 355 hat gute Früchte getragen und ich bin nun im Falle, über die erste Begehung aller drei Gipfel an einem Tage authentisch zu referieren. Ich verdanke die betreffende Notiz der Vermittlung von Mr. Coolidge und veröffentliche sie mit Erlaubnis des Verfassers.

Mr. Sydney Spencer mit Christian Jossi und Ulrich Kaufmann verließen die Glecksteinhütte am 22. Juli 1894, morgens 1 Uhr 50 Min., erstiegen vom Grindelwaldfirn aus den Sattel zwischen Mittelhorn und Rosenhorn ( Mitteljoch ) und erstiegen das letztere über den zerbrochenen Nordwestgrat ( 8 Uhr 10 Min bis 9 Uhr 10 Min. ). Dann stiegen sie über den Südostgrat des Rosenhorns hinunter, traversierten längs dem Fuß des Rosenhorns auf der Grindelwaldseite zurück bis zum Fuß des Südostgrates des Mittelhorns und erstiegen dieses, indem sie sich immer an die schwierigen Felsen hielten, bis sie oberhalb derselben den Schneekamm erreichten, der auf den Gipfel führte. Ob der große Gendarm ( Punkt 3676 ) überstiegen oder an seiner Basis umklettert wurde, können weder Mr. Spencer noch Jossi mehr genau sagen, doch ist das letztere wahrscheinlicher. Das Mittelhorn wurde um 12 Uhr erreicht, um 12 Uhr 30 Min. wieder verlassen, über den Westgrat zum Wettersattel abgestiegen und die Haslejungfrau über deren Südgrat um 2 Uhr erreicht. Hier ab 3 Uhr, in der Clubhütte an G Uhr.

VI. Zu pag. 358. Der von Messrs. Leyh S. Powell und Walter Larden am 22. August 1902 überschrittene Paß ( 2744 m ) zwischen Grassen und Wasenhorn wird in der ausführlichen Darstellung im A.J., Nr. 163, pag. 26, Note, richtiger Wasenjoch ( statt Wassenhornjoch ) benannt.

Im nämlichen Artikel ist auch ein neuer Übergang vom Meiental ins Erstfeldertal zur Kröntehütte beschrieben, den die ebengenannten Herren im Sommer 1902 machten, indem sie den Roßfirn hinaufstiegen und den Grat etwas östlich vom Zwächten überschritten. Mr. A. Valentine Richards, Mitglied der Sektion Bern S.A.C., der gegenwärtig an der Neuherausgabe von J. Balls „ Guide to the Central Alps " arbeitet, hatte mich schon brieflich auf diese Überschreitung aufmerksam gemacht und ebenso auf die Tatsache, daß in der Broschüre „ Uri, Land und Leute ", pag. 87, unter der Bezeichnung: Neuer Weg von Krönte in das Meiental ein ganz ähnlicher Übergang, nur westlich vom Zwächten, beschrieben sei, sonst aber in der Literatur nichts darüber vorkomme, und fügte hinzu, es wäre wünschenswert, wenn ein Name für diesen praktikabeln Übergang festgestellt und die Erfahrungen bei früheren Begehungen dieses Grates publiziert würden. Ich wandte mich um Auskunft an mehrere Mitglieder des A.A.C.Z., die ja in diesen Gegenden ihre Jagdgründe haben, und erhielt darauf von Dr. A. Schweitzer, Professor am Polytechnikum Zürich, folgende Auskunft über eine von den Herren H. Brun und G. Schultz am 3. Juni 1895 gemachte Tour:

„ Die Tour ist nirgends publiziert, doch ist sie im I. Hüttenbuch der Erstfelder(Krönte)-Hütte genau beschrieben. Aufstieg über Roßfirn direkt unter die Südwand des Zwächten, welche eine Höhe von nicht ganz 100 m. hat; nun durch das tiefste Couloir, welches direkt zum Gipfel des Zwächten führt, in die Höhe. Etwa 20 m. unter dem Gipfel des Zwächten wurde das Couloir verlassen, der Gipfelaufbau selbst links umgangen und zum Glattenfirn abgestiegen. Die Überschreitung geschah also westlich knapp neben dem Gipfelaufbau. Zeitdauer vom Anfang des Roßfirns bis zur Paßhöhe zirka 2 Stunden. Östlich vom Zwächten ist kein Paß, der vom Meiental zur Kröntehütte führen könnte. Natürlich kann man den Gipfelaufbau des Zwächten auch leicht östlich umgehen, was jedoch nicht anzuempfehlen ist, da man sodann noch den felsigen Ostgrat des Zwächten ( in S. A. nicht eingezeichnet ) überschreiten müßte, letzteres ist auch ganz leicht. Vom Roßfirn kann man auch über irgend ein anderes Couloir oder eine der Rippen die Höhe des Zwächten leicht ohne jede Schwierigkeit erreichen. Nur im Frühjahr und Frühsommer ist ein Begehen der Südwand gefährlich wegen der zahlreichen Schnee- und Steinlawinen. Die Tour des Mr. Legh S. Powell dürfte wohl nur im allerletzten Stück eine nebensächliche Variante sein. "

Ich schlage also für diesen Übergang von dem Hotel in Färnigen ( Meiental ) zur Kröntehütte ( Erstfeldertal ) den Namen Zwächtenpaß vor. Will man die Variante der Herren Powell und Larden als besonderen Übergang gelten lassen, so nenne man ihn Östlicher Zwächtenpaß. Allerdings ist er eigentlich ein Doppelpaß, indem man vom Roßfirn zuerst den Südostgrat des Zwächten bei einer Schulter traversieren muß, dann an der Ostflanke des Zwächten in nahezu gleicher Höhe den Schnee-winkel kreuzen, in welchem das Gornerental mit dem Erstfeldertal zu-sammengrenzt, bevor man nochmals ansteigend die Wasserscheide zwischen Zwächten und Punkt 2783 erreicht, von der man leicht über den Glattenfirn zur Kröntehütte absteigen kann. Der in „ Uri, Land und Leute " beschriebene Paß ist übrigens nach der Meinung von Mr. Powell auch nicht der von den HH Brun und Schultz begangene, sondern liegt noch weiter westlich, d.h. direkt östlich von Punkt 3030 in dem gegen das Kleine Spannort hinlaufenden Grat.Redaktion.

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