Zwischen Bergsommern

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Yon Daniel Bodmer

Sommergold rinnt von den Bäumen, und die Nächte dringen vor. Hinter blauen Bergesräumen schliesst sich nun das grosse Tor. Still verebbt das wilde Schäumen nimmersatten Tatendrangs. Was mir bleibt? Ein zartes Träumen, Abglanz sel'gen Höhengangs, drin sich mischt mit altem Glück spiegelnd junges Bergeshoffen. Schau, dem sehnsuchtskranken Blick steht ein neuer Himmel offen!

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