Bolivien - Bergsteigerparadies über dem Altipiano

Christian Plüss, Bülach

Mit etwas Geduld ist auf dem Markt von La Paz alles erhältlich, was man für Bergtouren in Bolivien benötigt.

Land der Gegensätze mit verlockenden alpinistischen Zielen Vielen ist Bolivien nur als Land bekannt, in dem die klimatischen und politischen Bedingungen für den Kokainanbau optimal sind. Meldungen über Hyperinflation, politische Instabilität und auch über Cholera sorgten lange dafür, dass die meisten Reiseveranstalter einen grossen Bogen um dieses vielseitige Andenland machten.

In den letzten Jahren zeichnet sich aber eine Liberalisierung im Land ab, die bei uns erst wenig zur Kenntnis genommen wurde. Wer also bereit ist, auf Komfort zu verzichten, einige Worte Spanisch zu lernen, und den Menschen mit etwas Zurückhaltung entgegentritt, der wird ein Land von unglaublicher Vielfalt und Schönheit entdecken. Die rund 7 Mio. Bewohner sind überwiegend Indios - Campesinos und Mineros -, die seit Jahrhunderten den widrigen Bedingungen des Altipiano trotzen und sich meist mit unglaublich einfachen Verhältnissen begnügen müssen. Daneben gibt es eine kleine, fast ausnahmslos europäischstämmige Oberschicht, die in den grossen Städten La Paz, Cochabamba und Santa Cruz im Überfluss lebt.

Bolivien weist eine Fläche von 1,1 Mio. km2 auf ( also etwa 25 mal die Grösse der Schweiz ) und bietet eine Vielfalt von Landschaften, wobei sich grob zwei völlig gegensätzliche Bereiche unterscheiden lassen: Der westliche Teil wird durch die trockene Hochebene des Altipiano beherrscht, die, umsäumt von vergletscherten Fünf- und Sechstausendern, stark an Tibet erinnert. Hier findet sich der Grossteil der Bevölkerung. Die übrigen fast zwei Drittel des Landes sind flaches, kaum besiedeltes Tiefland mit tropischem Klima und Regenwäldern.

Für den Bergsteiger gibt es eine ganze Reihe lohnender Ziele, allen voran einige relativ leicht erreichbare Sechstausender, verbunden mit der nicht zu verachtenden Möglichkeit, sich im gemütlichen Hotelzimmer, in der Discothek oder beim Besuch von Sehenswürdigkeiten zu akklimatisieren! So liegt die Hauptstadt des Landes, La Paz, immerhin auf der Höhe des Jungfraujochs und die berühmte Minenstadt Potosf sogar auf über 4000 Metern über Meer. Allerdings gibt es kaum zuverlässige Karten, und auch brauchbare Literatur über Bergsteigen in Bolivien ist schwierig aufzutreiben. Selbst bei den Gipfeln, die 6000 Meter erreichen, schwanken die Höhenangaben je nach Quelle um bis zu 600 m.1 Cordillera Quimsa Cruz -Kondore und Kletterfelsen Südöstlich von La Paz durchbricht eines der tiefsten Täler der Welt die Andenkette: das Tal des Rio La Paz. Es trennt die Cordillera Real von der Cordillera Quimsa Cruz ( oder Cordillera Très Cruces ), und an seiner tiefsten Stelle beträgt die Höhendifferenz 5500 m zum nur 20 km entfernten Illimani-Gipfel. Bis heute gibt es keine direkte Strasse von La Paz in diese Region, so dass ein weiter und beschwerlicher Umweg von Süden her notwendig ist. Dies dürfte auch der Grund sein, weshalb noch kaum Touristen diese Gegend besucht haben.

Cordillera Quimsa Cruz: Blick auf die Gipfel des nördlichen Taruj-Umana-Tales mit Cerro Torrini ( 5131 m ) links und den beiden Gipfeln des Cerro Calsonani ( 5124 m ) Die Fahrt zur Siedlung Viloco dauert fast 8 Stunden und führt auf einer wilden, ausgesetzten Strasse unter anderem über zwei 5000 m hohe Pässe. Auch die wenigen Minendörfer am Weg vermindern kaum den Eindruck, dem Ende der Welt zum Greifen nahe zu sein. Einzig kurz vor dem zweiten Pass - der Höhenmesser zeigt 4800 m - glauben wir uns von kollektiver Höhenkrankheit befallen: Ein halbes Dorf ist am Fusse eines Gletschers in ein hektisches Fussballspiel verwickelt, die andere Hälfte eifrig mit Anfeuern beschäftigt. Wieso auch nicht, schliesslich ist ja Sonntag.

Der Endpunkt unserer Jeepfahrt wirkt freundlicher und grüner, so dass wir frisch motiviert unsere Traglasten ins Basislager schleppen. Das ist zwar nur etwa zwei Stun- 1 Höhen der Gipfel über 6000 m. Die Angaben stammen aus der am Schluss aufgeführten Literatur:

- Cordillera Real: Illimani ( 6447 m ), Ancohuma ( 6427 m ), Illampu ( 6368 m ), Charocao ( 6127 m ), Chachacumani ( 6094 m ), Huayna Potosi ( 6080 m ) sowie die Nebengipfel Haucana ( 6200 m ), Yacuma ( 6062 m ), Pico del Norte ( 6040 mCordillera Occidental: Nevado Sajama ( 6520 m ), Parinacota ( 6330 m ), Pomerape ( 6240 m ), Acotango ( 6050 mCordillera Apolobamba: Chanpi Orca ( 6100 m ), Salluyo ( 6040 mCordillera Lipez: Cerro Nuevo Mundo ( 6000 m ) den entfernt, aber mit Essen für 10 Tage und der gesamten Kletterausrüstung obendrauf ist doch eine sportliche Höchstleistung gefordert. Traumhaft, an einem See auf 4400 m Höhe, liegt unser Ausgangspunkt für die Touren in der nördlichen Araca-Gruppe. Direkt unter uns beginnt der Canyon des Rio La Paz, und dahinter erstreckt sich die Weite des Altipiano. Einziger Nachteil dieses Lagers sind die thermischen Ausgleichswinde, die morgens ab 11 Uhr vom Tal herauf und abends nach Sonnenuntergang von den Höhen herabwehen. Die meisten Gipfel dieser Gegend wurden 1987 von Mitgliedern einer deutschen Expedition erstbestiegen, aber zahlreiche der Felswände sind noch nie durchklettert worden. Die von wilden Granitzacken geprägte Gebirgslandschaft weckt Erinnerungen an Chamonix oder die Göscheneralp. Doch als wir erstmals versuchen, Haken in die stumpfen, moosbewachsenen Risse zu schlagen, folgt eine gewisse Ernüchterung. Trotzdem gelingt uns eine schöne Neutour an der Ostwand des Gipfels mit dem klangvollen Namen Taruj Umana. An den übrigen Tagen erkunden wir die verschiedenen Täler und besteigen einige lohnende Fünftausender. Am eindrucksvollsten ist aber die Kletterei am Cristal ( 4850 m ), einer rund 60 m hohen Felsnadel, deren freie Erkletterung im achten Grad liegen dürfte - wenn nur die Finger nicht so kalt wären!

In der Cordillera Quimsa Cruz warten noch zahlreiche Wände auf eine Durchsteigung, allerdings muss man sich auf einen beträchtliche Putzaufwand gefasst machen. Ausserordentlich lohnende Möglichkeiten für Trekkingtouren, besonders über verschiedene Passübergänge von den Minen der Westseite in die Dörfer der Yungas, bieten sich auch dem anspruchsvollen Wanderer.

Nach neun Tagen Aufenthalt veranlassen uns die kühlen Winde und die schwindenden Essensvorräte, unseren Biwakplatz zu räumen. Während unseres gesamten Aufenthaltes sind wir nur ein einziges Mal Menschen begegnet, dafür konnten wir Kondore über den Gipfeln kreisen sehen, und auf unseren Wegen zu den Einstiegen wurden wir von einer Art Murmeltier mit Hasenohren verfolgt.

Die kühnste Felsnadel der Cordillera Quimsa Cruz, der Cristal ( ca. 4800 m ), wurde im Juni 1991 von einer amerikanischen Expedition erstbestiegen.

Der Blick auf die Südwand des Illampu ( 6368 m ) begleitet uns während des ganzen Aufstiegs auf den Ancohuma.

Cordillera Real: Seen und Séracs Die ist in Bergsteigerkreisen bekannt für ihre lohnenden, relativ leicht erreichbaren Sechstausender; allen voran die Hausberge von La Paz, Illimani und Huayna Potosf, die in der Hochsaison ( Juni bis August ) häufig bestiegen werden. Unser Interesse gilt jedoch den weiter nördlich gelegenen Gipfeln Illampu und Ancohuma, deren vergletscherte Flanken uns schon von den Ufern des Titicacasees entgegengeleuchtet hatten. Idealer Ausgangspunkt für alle Touren im nördlichen Teil der Cordillera Real ist Sorata, ein verschlafenes Kolonialstädtchen mit angenehmem Klima. Erst seit wenigen Jahren hat hier der Tourismus Fuss gefasst, aber trotz einiger neuer Hotels und Souvenirläden ist noch viel vom Reiz dieses Ortes geblieben. Da wir auf die Unterstützung von Jeep und Maultieren verzichten wollen, wählen wir das Basislager auf der Westseite des Massivs am Laguna-Gletscher und gelangen nach anderthalbtä-gigem Aufstieg von Sorata aus zu diesem einmaligen Biwakplatz an einem See auf Basislager am Laguna-Gletscher unter der Südwand des Illampu 5020 m Höhe. Unvergesslich bleibt der Sonnenuntergang über dem Titicacasee, bevor wir vor der Nachtkälte in unsere Schlafsäcke fliehen.

Dank der guten Akklimatisation in der Cordillera Quimsa Cruz erreichen wir in einem anstrengenden Tag den Gipfel des Ancohuma über den Nordwestgrat. Die Besteigung bietet keine grossen technischen Schwierigkeiten, nur kurz unter dem Gipfel muss eine Spalte etwas ausgesetzt im steileren Eis umgangen werden. Belohnt werden wir von einer Rundsicht, die lediglich von der Erdkrümmung am Horizont begrenzt scheint. So können wir über den Titicacasee nach Peru sehen, im Westen den Sajama an der chilenischen Grenze und im Osten die Regenwälder des Amazonas-Tieflandes unter einer dicken Wolkendecke vermuten. Am meisten beeindrucken uns aber die Eiskaskaden des Gletschers, die in eigentümlicher Art mit der wüstenartigen Landschaft des Altipiano kontrastieren.

Nach einem Ruhetag beschliessen wir, auf unser zweites Ziel, den Illampu, zu verzichten. Die Südwand dieses schwierigen Sechstausenders wird in den letzten Jahren von grossen Séracs durchzogen, die uns Alpacas weiden an der rund 4500 m hoch gelegenen Laguna Chungara am Fusse des Vulkans nur wenig einladend erscheinen. Ganz unglücklich sind wir allerdings nicht darüber, denn der Abstieg führt uns zurück zu Menschen und in die Wärme.

Die Gegend von Sorata bietet neben einer Vielzahl teilweise schwierigster Eistouren und kombinierter Anstiege auch gemässigtere Sportmöglichkeiten. Neuerdings kann die reizvolle Umgebung per Mountainbike erkundet werden, oder es bietet sich die Möglichkeit für Trekkingtouren jeder Art. Eine ausserordentlich lohnende, noch kaum bekannte Möglichkeit ist die Umrundung der beiden Sechstausender Ancohuma und Illampu in einer einwöchigen Wanderung mit Pässen bis 5000 m Höhe. Häufiger begangen ist der sogenannte Goldgräber-Trail, der von Sorata in einer Woche bis an den Rand des Urwaldes führt. Dank des aufkommenden Tourismus kann man in Sorata bereits Führer, Maultiere und Mountainbikes finden.

Cordillera Occidental -Vulkane und Vicunas Entlang der ganzen Westküste Nord- und Südamerikas erheben sich Vulkane, die im Westen von Bolivien die Kette der Cordillera 59 Parinacota ( 6330 m ) im Lauca-Nationalpark an der bolivianisch-chileni-schen Grenze Occidental und gleichzeitig die Grenze zu Chile bilden. Hier befindet sich auch der höchste Berg Boliviens, der Nevado Sajama. Um auch diese vom Charakter her völlig andersartige Bergwelt kennenzulernen, wollen wir dort die Besteigung eines Vulkans versuchen.

Wie immer in Bolivien gilt es zuerst, das Transportproblem zu lösen. In diesem Fall heisst dies, teuer und ( relativ ) sicher mit dem Jeep oder billig und abenteuerlich mit dem öffentlichen Bus. Wir setzen auf Abenteuer und kommen so in den Genuss einer zwölfstündigen Staub-Sand-Schütteltortur quer über den Altipiano, angereichert mit riesigen Lamaherden, Vulkanlandschaften und Staubstürmen. Die Nacht verbringen wir nahe der Grenze in Chile in einer Schutzhütte, die wir in der völligen Dunkelheit kaum finden. Am nächsten Morgen überwältigt uns dafür ein unvergesslicher Ausblick: Die teilweise zugefrorene Laguna Chungara liegt direkt vor uns, dahinter der schneebedeckte Vulkan Parinacota. Wir sind hier bereits im Parco National Lauca, der Lebensraum für über 130 Vogelarten, darunter auch Flamingos, Nandus und Kondore, bietet. Lamas und sogar die seltenen Vicunas ( eine Lama-Art ) erweisen uns die Ehre, während wir mit dem Feldstecher mögliche Aufstiegsrouten begutachten.

Da in dieser trockenen Gegend praktisch kein fliessendes Wasser anzutreffen ist, müssen wir für einen Biwakplatz bis zur Schneegrenze aufsteigen, wo wir unsere Zelte auf dem einzig halbwegs ebenen Plätzchen aufstellen.

Der Weg zum Gipfel des Parinacota-Vul-kans ist alpinistisch uninteressant und unschwierig, entwickelt sich jedoch zum Kampf gegen Wind, Kälte und Anstrengung. Mehrere Stunden lang sind wir überzeugt, dass der Gipfel gleich da oben bei der nächsten Kuppe sein muss, um dann jedesmal von neuem die Frustration zu überwinden, dass es doch noch bis zur nächsten Kuppe weitergeht, die aber jetzt ganz sicher der höchste Punkt ist. Schliesslich fallen wir fast in den Gipfelkrater hinein, so abrupt endet die riesige Eisflanke. Der Tiefblick hinab zum See und in den Gipfelkrater ist atemberaubend. Zurückgekehrt, will uns Ephrain, der Hüttenwart des Refugio am See, allerdings nicht recht glauben, dass wir seinen Hausberg bestiegen haben. Immerhin versichert er unseren Frauen mehrmals, dass bisher noch keine den Gipfel betreten hätten.

Ein Vicuna, ein mit dem Lama verwandtes, sehr scheues Tier, überrascht uns am frühen Morgen im Lauca-Nationalpark.

Nach dieser Vulkan-Schinderei ist die Motivation, auch noch den Sajama zu besteigen, auf dem Nullpunkt angelangt - dafür geniessen wir einen Ruhetag auf der Hütte, die während des Tages von Individualreisen-den aus der ganzen Welt besucht wird. Per Autostop gelangen wir mit viel Glück zurück in die Zivilisation, nicht ohne sehnsüchtige Blicke in eine der wohl eindrücklichsten Landschaften dieser Erde zurückzuwerfen.

Literatur und Karten Pecher, W. und Schmiemann, R.: Bergsteigen und Skifahren in der Cordillera Real Messili, A.: La Cordillera Real de los Andes. W. Guttentag, 1984 ( Führer mit Aus-stiegsskizzen ) Cordillera Quimsa Cruz. Expeditionsbericht der Bayreuther Andenexpedition 1987 ( mit einigen Kartenskizzen ) Müller, R.: Zur Gletschergeschichte der Cord. Quimsa Cruz, Bolivien. Diss. Uni Zürich, 1985 Alpenvereinskarten 1:50000 des DAV: Cordillera Real; Blatt Illampu und Illimani ( ausgezeichnet ) IG M Bolivia: Karten 1:50000 und 1:25000 ( brauchbar ) Informationen über die vorgestellten Gebiete finden sich auch in The American Alpine Journal, 1988, 1992

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