Die Alpen - Zeitschrift des SAC | Schweizer Alpen-Club SAC
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Im rauen, stillen Tal Dreitageswanderung im Tessiner Val Bavona

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Die charismatische Seite Feinster Granit auf der italienischen Seite des Joderhorns

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Bondo im Aufbruch Fünf Jahre nach dem Bergsturz am Pizzo Cengalo

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Eine Route voller Leben Zweitageswanderung von Arolla nach Verbier

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Aktuelle Ausgabe 2022/07

Neu in unseren Rubriken

Im rauen, stillen Tal
Im rauen, stillen Tal

Im rauen, stillen Tal

Die Geschichte des Val Bavona ist geprägt von der Wanderweidewirtschaft. Wer deren Spuren folgt, kann das harte Leben der Bavonesi früherer Tage erahnen.
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Die charismatische Seite
Die charismatische Seite

Die charismatische Seite

Auf seiner Schweizer Seite dominiert am Joderhorn Schutt und Geröll. Der Grenzübertritt nach Italien lohnt sich, denn am Südostgrat warten fester Fels und genussvolle Kletterei, die teilweise selbst abgesichert werden muss. Und das in einer spektakulären Landschaft im Banne der Monte-Rosa-Ostwand.
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Eine Route voller Leben
Eine Route voller Leben

Eine Route voller Leben

Die spektakuläre Strecke der Patrouille des Glaciers (PDG) ist auch im Sommer verlockend. Die Probe aufs Exempel liefert der Abschnitt zwischen Arolla und Verbier, auf dem die in Vergessenheit geratene kleine Schwester der grossen PDG verlief: die Patrouille des Rochers.
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Im Sog der Berge
Im Sog der Berge

Im Sog der Berge

Mit seinen 3417 Metern ist der Piz Kesch der höchste Gipfel der Albulaberge. Für Ambitionierte bietet sich als lohnende Variante zum Normalaufstieg die alpine Kletterei über die Keschnadel an. Im Abstieg wandelt man auf den Spuren einer geheimnisvollen Frau, die liebevoll «Porchabella» genannt wird.
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Königlicher Aufstieg
Königlicher Aufstieg

Königlicher Aufstieg

Zum 30-Jahre-Jubiläum der Bergführersektion Rhonetal wurde der «Belgische Grat» saniert. Erstbegangen hat die Route kein Geringerer als der belgische König Albert I., geführt von den Walliser Bergführern Benedikt und Albert Supersaxo. Eine geschichtsträchtige Gratkletterei.
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Wilder Kamm
Wilder Kamm

Wilder Kamm

Die höchsten Gipfel des Juras kennen viele nicht, sie liegen nur wenige Schritte von der Landesgrenze entfernt. Die abwechslungsreiche Wanderung zwischen Gämsen, Grotten und Felswänden steht ihren alpinen Pendants in nichts nach.
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«Schönheit ist überall ein gar willkommener Gast»*
«Schönheit ist überall ein gar willkommener Gast»*

«Schönheit ist überall ein gar willkommener Gast»*

Schon Johann Wolfgang von Goethe suchte den Oberhoresee auf. Dort war er damals umgeben von Eismassen, heute muss man deutlich höher steigen, um die Gletscher zu sehen. Eine Reise zu Naturschauspielen in Zeiten des Klimawandels.
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Die Festung ob Brienz
Die Festung ob Brienz

Die Festung ob Brienz

Wie eine Festung wird die Oltschiburg von einem Felsgürtel umzogen. Allerdings hat der Gürtel einige «Schwachstellen», sodass der Berg prima überschritten werden kann. Eine wunderbare Tour, um den Alpinwanderbereich bis T5 kennenzulernen.
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Der Mannschaftszug ist die effektivste Methode
Der Mannschaftszug ist die effektivste Methode

Der Mannschaftszug ist die effektivste Methode

Spaltenstürze auf Gletschern sind relativ selten. Passiert trotzdem etwas, eignet sich für die Rettung am besten der Mannschaftszug: Die etwas in Vergessenheit geratene Methode ist einfach und schnell. Einige wichtige Punkte gilt es aber zu beachten.
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Kinder wollen etwas erleben
Kinder wollen etwas erleben

Kinder wollen etwas erleben

Der Grat zwischen Frust und Lust ist manchmal schmal: Ein Ausflug in die Natur, eine Hüttenübernachtung oder eine Kraxelei kann für Kinder ein Highlight sein, doch Langeweile, fehlende Zeit zum Spielen oder gar gefährliche Situationen verderben allen den Spass. Tipps von Fachleuten.
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Mit dem Boom beim Schneeschuhlaufen steigt auch die Unfallzahl
Mit dem Boom beim Schneeschuhlaufen steigt auch die Unfallzahl

Mit dem Boom beim Schneeschuhlaufen steigt auch die Unfallzahl

Schneeschuhlaufen in der freien Natur boomt seit Jahren. Dieser Trend hat sich in den Coronajahren 2020 und 2021 verstärkt. Damit verbunden ist eine deutliche Zunahme von Not- und Unfällen.
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Erneut mehr Not- und Unfälle
Erneut mehr Not- und Unfälle

Erneut mehr Not- und Unfälle

2021 sind in den Schweizer Alpen und im Jura 3680 Personen in eine Notlage geraten und mussten von der Bergrettung gerettet oder geborgen werden – so viele wie noch nie zuvor. Beim klassischen Bergsport sind 131 Menschen tödlich verunfallt.
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Eile ohne Weile
Eile ohne Weile

Eile ohne Weile

Wer zu schnell zu hoch aufsteigt wird krank – diese Bergsteigerregel gilt nur noch bedingt. Ein neuer Trend verlegt die Akklimatisation des Körpers ins heimische Schlafzimmer und rückt den Gipfel näher.
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Hält das Eis?
Hält das Eis?

Hält das Eis?

Viele Skitourenrouten führen über gefrorene Gebirgsseen oder an ihnen vorbei. Meistens ist dies unproblematisch. Aber am Anfang oder am Ende der Saison oder bei Stauseen kann es auch mal kritisch werden. Wie bei einem Lawinenhang ist eine eigenverantwortliche Entscheidung gefragt.
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Vervierfachung des Lawinenrisikos
Vervierfachung des Lawinenrisikos

Vervierfachung des Lawinenrisikos

Eine Lawinengefahr besteht auf jeder Skitour. Wie gross sie an den einzelnen Orten ist, zeigt die Auswertung von 784 Lawinenunfällen und 20 000 Kilometern GPS-Tracks von Skitouren.
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SAC investiert 9,5 Millionen Franken in den Lawinenschutz
SAC investiert 9,5 Millionen Franken in den Lawinenschutz

SAC investiert 9,5 Millionen Franken in den Lawinenschutz

Wegen des Klimawandels verändert sich an manchen Orten die Lawinengefahr. Eine Grobbeurteilung zeigt, dass ein Fünftel der SAC-Hütten in einer Lawinengefahrenzone liegt. Zum Schutz der Hütten sind nun Massnahmen in der Höhe von 9,5 Millionen Franken geplant. Gleichzeitig wird geprüft, wie weit der bestehende Schutz reicht.
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SAC-Hütten erproben die Abwasserreinigung der Zukunft
SAC-Hütten erproben die Abwasserreinigung der Zukunft

SAC-Hütten erproben die Abwasserreinigung der Zukunft

Bei der Reinigung der Hüttenabwässer hat es in den letzten Jahren Fortschritte gegeben. Innovative Verfahren wurden und werden entwickelt, getestet und verbessert. Die Erkenntnisse dürften dereinst auch die Abwasserreinigung im Flachland verändern.
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«Einer der schönsten Urlaube»
«Einer der schönsten Urlaube»

«Einer der schönsten Urlaube»

Familienferien einmal anders: in einer SAC-Hütte. Die Grossen erklimmen Gipfel, die Kleinen erkunden die Küche – und alle geniessen die Natur, die gemeinsame Zeit und die Ruhe in den Bergen.
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Ein schwieriger Sommer
Ein schwieriger Sommer

Ein schwieriger Sommer

«Mit besonderen Vorsichtsmassnahmen offen!» Unter diesem Motto starteten die SAC-Hütten im Juni in eine ganz besondere Saison. Die meisten Gäste akzeptieren die coronabedingten Einschränkungen. Wegen des reduzierten Bettenangebots und Mehraufwand rechnen die meisten Hütten aber mit Einbussen zwischen 20 und 40%.
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Die Lebensader der Hütten
Die Lebensader der Hütten

Die Lebensader der Hütten

Hans Hostettler ist ein wahrer Meister darin, Wasser aufzuspüren. Denn Wasser ist für den Hüttenwart der Blüemlisalphütte ein rares Gut. Und damit ist er nicht alleine. Jede fünfte SAC-Hütte in der Schweiz kämpft mit Versorgungsproblemen.
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Laut und unberechenbar
Laut und unberechenbar

Laut und unberechenbar

Gewitter sind faszinierende Naturschauspiele, beim Bergsteigen aber eine unliebsame Überraschung. Doch wie entstehen sie eigentlich? Und wieso blitzt und donnert es?
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Gebrochenes und gestreutes Licht
Gebrochenes und gestreutes Licht

Gebrochenes und gestreutes Licht

Romantische Sonnenuntergänge und geheimnisvolle Brockengespenster lassen das Bergsteigerherz höherschlagen. Wer ein paar Grundprinzipien der atmosphärischen Optik kennt, kann viele Erscheinungen erklären.
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Vom Landwirt zum Täxeler
Vom Landwirt zum Täxeler

Vom Landwirt zum Täxeler

Auch im Haslital gibt es Seitentäler, die nicht mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen sind. Das Alpenbustaxi von Hansueli Inäbnit bringt Wintersportler, Wanderer und Kletterer zum Berg.
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Stürmische Sache
Stürmische Sache

Stürmische Sache

Wetterextreme sind Zeugnisse der unbändigen Kraft der Natur – und Wetterrekorde die Spitze des Eisbergs. Sie zeigen, dass Übers-Wetter-Reden mitnichten nur langweiliger Small Talk sein muss.
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Dünne Luft im Dickicht
Dünne Luft im Dickicht

Dünne Luft im Dickicht

Die Fichte, die vorherrschende Baumart in den Schweizer Wäldern, ist von der Klimaerwärmung besonders betroffen. Im Bergwald profitiert die Lärche als Konkurrentin von dieser Situation und zieht sich gut aus der Affäre.
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Ewiges Geheimnis der Eismassen
Ewiges Geheimnis der Eismassen

Ewiges Geheimnis der Eismassen

Im Jahr 1880 wurde der erste Gletscherbericht veröffentlicht. Seit damals ist rund die Hälfte der Gletscherfläche in der Schweiz verschwunden. Die Methoden zur Erfassung der Veränderungen sind im Kern dieselben geblieben.
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Was uns die Wolken erzählen
Was uns die Wolken erzählen

Was uns die Wolken erzählen

Mal türmen sie sich in bedrohlicher Manier auf, mal erlauben sie uns, vom Gipfel aus ein flauschiges Meer zu beobachten. Und geht die Sonne hinter ihnen unter, eröffnet sich ein buntes Naturschauspiel: Wolken sind reizvolle Gebilde.
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Geht es kaputt, dann flicke es!
Geht es kaputt, dann flicke es!

Geht es kaputt, dann flicke es!

Ein beschädigtes Kleidungsstück wegwerfen? Für Schneiderin Noelle Brühwiler ein Tabu. Wir besuchten sie im Untergeschoss des Patagonia-Shops Zürich.
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Geheimnisvolle Lebewesen
Geheimnisvolle Lebewesen

Geheimnisvolle Lebewesen

Seit drei Jahren ist ein Forscherteam aus Lausanne auf den Gletschern der Welt unterwegs, um die Mikroorganismen zu untersuchen, die dort im Schmelzwasser leben. Ziel des Projekts ist es, diese Lebewesen zu dokumentieren, bevor sie wegen der Klimaerwärmung zusammen mit den Gletschern verschwinden.
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Wer hat den Gipfel rosa gefärbt?
Wer hat den Gipfel rosa gefärbt?

Wer hat den Gipfel rosa gefärbt?

Schon von Weitem fällt die rötliche Gipfelpartie des Gross Mythen über den hellgrauen Kalksteinwänden auf. Der Berg ist ein ver-rücktes Erosionsrelikt und ein Lehrstück des alpinen Deckenbaus.
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Die spektakulärste Gesteinsfalte der Alpen
Die spektakulärste Gesteinsfalte der Alpen

Die spektakulärste Gesteinsfalte der Alpen

Die Dent de Morcles liegt innerhalb der als Riesenfalte ausgebildeten Morcles-Decke. Die Verfaltung und Überschiebung ist an der Westflanke auffällig und weitherum sichtbar.
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Die ganze Geologie im Namen
Die ganze Geologie im Namen

Die ganze Geologie im Namen

Das «finstere Horn» besteht aus dem dunklen Amphibolit – einem in vielerlei Hinsicht wichtigen Gestein, das aber fast niemand kennt. Um die Finsteraarhornhütte SAC herum kann es bequem bewundert werden.
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Sag mir, wo die Blumen sind
Sag mir, wo die Blumen sind

Sag mir, wo die Blumen sind

Welche Pflanzen wachsen rund um die Hütten? Und was blüht entlang der Wege dorthin? Freiwillige erheben solche Daten, wenn sie das Standardwerk der Botanik in der Schweiz in eine Hütte tragen.
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Mistbiene auf Reisen
Mistbiene auf Reisen

Mistbiene auf Reisen

Im Text des Volkslieds Übere Gotthard flüged Bräme steckt mehr Wahrheit als gedacht: Zahlreiche Insektenarten zeigen ein ähnliches Migrationsverhalten wie Zugvögel. Auf dem Col de Bretolet im Wallis wird dieses Phänomen erforscht. Ein besonderer Fokus richtet sich dabei auf die Schwebfliegen.
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Typischer Granitberg? Nicht ganz!
Typischer Granitberg? Nicht ganz!

Typischer Granitberg? Nicht ganz!

Der Piz Bernina ist einer der ganz wenigen Berge der Schweiz, die aus Diorit bestehen. Das plutonische Gestein ist leicht mit Granit zu verwechseln, besteht aber nur aus zwei Mineralien.
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Umwerfende geologische Rundsicht
Umwerfende geologische Rundsicht

Umwerfende geologische Rundsicht

Ein Berg aus hellem Kalkgestein – wie ein versteinerter Gletscher – bietet spektakulärste Ausblicke auf die offen gelegte Tektonik des Prättigaus. Vom Gipfel lassen sich fünf Gesteinsdecken bestaunen.
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Bondo im Aufbruch
Bondo im Aufbruch

Bondo im Aufbruch

Das Bergeller Dorf Bondo befindet sich fünf Jahre nach dem verheerenden Bergsturz noch immer im Wiederaufbau. Künftig soll Naturereignissen Platz in der Landschaft eingeräumt werden. Mit neuen Wegen zur Capanna di Sciora CAS und zur Capanna Sasc Furä CAS wird auch der «Sentiero Bregaglia» wiederbelebt.
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«Ich bin durch Zufall hier gelandet»
«Ich bin durch Zufall hier gelandet»

«Ich bin durch Zufall hier gelandet»

Erfrischend unkonventionell verkündet Ugonna Vitus Nwosu die Frohe Botschaft im Goms. Der junge Pfarrer aus Nigeria setzt sich dafür ein, dass in den Kirchgemeinden der Bergdörfer Binn, Ernen und Lax mehr diskutiert und gelacht wird.
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Schweizer Pioniere in Übersee
Schweizer Pioniere in Übersee

Schweizer Pioniere in Übersee

Über das Edelweiss Village wurde in letzter Zeit viel gesprochen, jenen Weiler, der für die ersten Schweizer Bergführer in Kanada gebaut wurde. Weniger bekannt sind die Bewohnerinnen und Bewohner, die in die Rockies «importiert» wurden, um dort die Anfänge des Bergsteigens zu betreuen. Sie haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
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Lebhaft und genial bis zum bitteren Ende
Lebhaft und genial bis zum bitteren Ende

Lebhaft und genial bis zum bitteren Ende

Verwegen seine Aufstiege, brutal sein Fall: Matthias Zurbriggen aus Saas-Fee. Bei der Besteigung des Aconcagua musste sein Begleiter, der Engländer FitzGerald, aufgeben. Wie so viele Alpinisten nach ihm.
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Die Badewannen
Die Badewannen

Die Badewannen

Mit einem Augenzwinkern erzählt der Westschweizer Autor, unter welchen Umständen er sein erstes Hanfseil geschenkt bekommen hat.
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«Die Vielfalt macht die Teams stark»
«Die Vielfalt macht die Teams stark»

«Die Vielfalt macht die Teams stark»

Coraly Pernet wurde vor über zehn Jahren zur ersten Rettungschefin der Alpinen Rettung Schweiz. Einst einsame Pionierin, stellt sie heute fest, dass der Frauenanteil langsam zunimmt. Sie ist überzeugt: Die Vielfalt macht die Teams stark.
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Keine Zeit zu sterben
Keine Zeit zu sterben

Keine Zeit zu sterben

Im Winter, wenn der Gletscher erstarrt und das unberechenbare Wasser des Faverges-Gletschersees für die Einwohner des Simmentals keine Bedrohung mehr darstellt, machen sich die Speläologen auf den Weg zur Plaine Morte. Eine Reportage aus dem Eis.
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Sojer am Berg Cartoon

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Meditatives Blütenzupfen für Schleckmäuler
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Die Blütenblätter des Löwenzahns abzuzupfen, nimmt viel Zeit in Anspruch. Doch weil der echte, von fleissigen Bienen hergestellte Honig teuer war, stellte der mit Löwenzahnblüten aromatisierte Zuckergelee eine willkommene Alternative als Brotaufstrich dar.
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Die häufigsten Fragen rund um die Zeitschrift «Die Alpen».
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