Die Route exakt einzeichnen ist wichtig – auch am Computer Neues Tourenplanungsmodul auf White Risk

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Einsteigertour zum Feuerfangen Schneeschuhtour auf den Fürstein

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Mit dem Velo an den Berg Mit Bike und Ski auf den Teysachaux

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Überraschung im Val d’Hérémence Steiles Couloir am Bec de la Montau

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Aktuelle Ausgabe 2021/03

Neu in unseren Rubriken

Einsteigertour zum Feuerfangen
Einsteigertour zum Feuerfangen

Einsteigertour zum Feuerfangen

Gut zwei Stunden Aufstieg und ein fast ebenso langer Abstieg: Die Schneeschuhtour auf den Fürstein bietet Anfängern genug Zeit, für ein neues Hobby Feuer zu fangen. Die Natur im UNESCO-Biosphärenreservat Entlebuch hält grossartige Entschädigungen bereit.
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Mit dem Velo an den Berg
Mit dem Velo an den Berg

Mit dem Velo an den Berg

Man nehme ein Velo, packe seine komplette Ausrüstung darauf und fahre zum Ausgangspunkt der Skitour: Fertig ist das aufregende Netto-null-Emissionen-Abenteuer.
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Überraschung im Val d’Hérémence
Überraschung im Val d’Hérémence

Überraschung im Val d’Hérémence

Freunde von sicheren Skitouren scheinen es im Val d’Hérémence schwer zu haben, trotz den vielen Möglichkeiten. Aber Vorsicht wird manchmal unerwartet belohnt.
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Als sei es Sibirien
Als sei es Sibirien

Als sei es Sibirien

Die Capanna Scaletta liegt am Westrand der Greinaebene. Im Winter ein unberührtes Naturjuwel, schwer zugänglich und unbesiedelt, umstellt von 3000er-Gipfeln der Adula- und der Medelser Gruppe. In dieser Landschaft ähnlich der Tundra lassen sich einsame Spuren ziehen.
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Gefährdeter Kraftort
Gefährdeter Kraftort

Gefährdeter Kraftort

Im Berner Oberland gibt es nur noch wenige unverbaute, authentische Winkel. Die Engstlenalp ist so einer. Touristiker würden sie gerne in ein Skigebiet verwandeln. Doch ein Hotelier will den einmaligen Ort erhalten, wie er ist.
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Pulver über einer versunkenen Welt
Pulver über einer versunkenen Welt

Pulver über einer versunkenen Welt

Die Gipfelziele links und rechts der Zervreilastaumauer sind für Splitboarder bestens geeignet. Neben den bekannten und oft begangenen Routen gibt es auch viele lohnenswerte alternative Abfahrtslinien.
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Dreizack mit Panoramablick
Dreizack mit Panoramablick

Dreizack mit Panoramablick

Es sei vorweggenommen: Der Pizzo Campo Tencia ist ein anspruchsvoller Skiberg, der im Winter selten Besuch erhält. Alpinerfahrene Skitourengänger, die die Einsamkeit suchen und Steilabfahrten mögen, kommen zuhinterst im Val Piumogna aber voll auf ihre Rechnung.
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Im Tal des Überflusses
Im Tal des Überflusses

Im Tal des Überflusses

Das Chablais bietet sich für eine Unmenge an Skitouren an. Im französischen Grenzgebiet gibt es aber nicht nur Schnee im Überfluss, sondern auch die berühmten Käse wie den Tomme de Savoie oder den Reblochon. Und über allem wacht der imposante Roc de Tavaneuse.
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Die Route exakt einzeichnen ist wichtig – auch am Computer
Die Route exakt einzeichnen ist wichtig – auch am Computer

Die Route exakt einzeichnen ist wichtig – auch am Computer

Das Tourenplanungsmodul auf der Plattform White Risk wurde überarbeitet und ist noch enger mit der gleichnamigen App verknüpft. Es stehen neue Layer und interessante Anwendungsmöglichkeiten bereit – etwa die automatische Erkennung von potenziellen Schlüsselstellen.
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«Die Berge kennen keine Verwaltungsgrenzen»
«Die Berge kennen keine Verwaltungsgrenzen»

«Die Berge kennen keine Verwaltungsgrenzen»

Betreiber von Tourenplattformen und Blogger fordern eine einheitliche und mehrsprachige Lawinenprognose für den ganzen Alpenraum. Mit dem Anliegen rennen sie offene Türen ein. Auch der SAC unterstützt die Initiative.
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Wetter-Nina von Sedrun
Wetter-Nina von Sedrun

Wetter-Nina von Sedrun

Für das Institut für Schnee- und Lawinenforschung arbeiten 210 Lawinenbeobachterinnen und Lawinenbeobachter. Täglich schicken sie im Winter Messdaten, Einschätzungen und Beobachtungen zur Schnee- und Lawinensituation nach Davos. Nina Levy aus Sedrun macht diese Arbeit seit 1976.
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Im Dienst der Lawinensicherheit
Im Dienst der Lawinensicherheit

Im Dienst der Lawinensicherheit

Franz Baumgartner ist Lawinen­beobachter und steigt jeden Monat zweimal in die Berge, um ­Hangprofile zu erstellen. Aber auch von überall ­unterwegs ­über­mittelt der ­Bergführer ­wertvolle Informationen zur Lawinensituation.
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Wenn der Gipfel zur Nebensache wird
Wenn der Gipfel zur Nebensache wird

Wenn der Gipfel zur Nebensache wird

Der Rücken zwickt, die Wade ist verkrampft: Im Alter sind Skitouren keine Selbstverständlichkeit. Eine Gelenkoperation kann einen aus der Bahn werfen, Bruchharschschnee zur Herausforderung werden. Manch einer lässt es bleiben. Nicht so die Mitglieder einer Seniorengruppe, die seit vielen Jahren auf Fellen gemeinsame Wege gehen.
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Neues Drohnensystem weckt Hoffnungen
Neues Drohnensystem weckt Hoffnungen

Neues Drohnensystem weckt Hoffnungen

Auch bei widrigsten äusseren Bedingungen Vermisste und Verunglückte suchen und retten können: Mit einem Minihelikopter will die Rega dieses Ziel noch im laufenden Jahr erreichen. Ein Augenschein bei Testflügen in Hinterrhein.
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Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause
Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause

Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause

Die Digitalisierung verändert auch auf Touren und Expeditionen in grossen Höhen vieles. So wird etwa die medizinische Betreuung in abgelegenen Regionen einfacher. Denn Entscheide über Diagnose und Therapie werden immer öfter von Medizinern zu Hause gefällt.
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Ein schwieriger Sommer
Ein schwieriger Sommer

Ein schwieriger Sommer

«Mit besonderen Vorsichtsmassnahmen offen!» Unter diesem Motto starteten die SAC-Hütten im Juni in eine ganz besondere Saison. Die meisten Gäste akzeptieren die coronabedingten Einschränkungen. Wegen des reduzierten Bettenangebots und Mehraufwand rechnen die meisten Hütten aber mit Einbussen zwischen 20 und 40%.
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Die Lebensader der Hütten
Die Lebensader der Hütten

Die Lebensader der Hütten

Hans Hostettler ist ein wahrer Meister darin, Wasser aufzuspüren. Denn Wasser ist für den Hüttenwart der Blüemlisalphütte ein rares Gut. Und damit ist er nicht alleine. Jede fünfte SAC-Hütte in der Schweiz kämpft mit Versorgungsproblemen.
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Zwei Hütten renoviert
Zwei Hütten renoviert

Zwei Hütten renoviert

Die Capanna Piansecco CAS und die Chamanna d’Es-cha CAS sind nach Umbauten wieder offen, ebenso die Länta-Hütte SAC. Sie musste nach einem Felssturz repariert werden.
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Ich steche dich, und du kratzt dich
Ich steche dich, und du kratzt dich

Ich steche dich, und du kratzt dich

Bettwanzen sind eine weltweite Plage. In den Rucksäcken von Wanderern reisen sie auch in die Berge und nisten sich in Hütten ein. Danach ist es schwierig, sie wieder loszuwerden, wie die Erfahrung aus SAC-Hütten zeigt.
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Hütten öffnen unter speziellen Bedingungen
Hütten öffnen unter speziellen Bedingungen

Hütten öffnen unter speziellen Bedingungen

Seit dem 11. Mai dürfen bewartete SAC-Hütten unter bestimmten Voraussetzungen öffnen. Wegen der behördlichen Vorgaben stehen die Hüttenteams aber vor grossen Herausforderungen.
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Am Kärpf ziehen Mensch und Tier ihre Spuren
Am Kärpf ziehen Mensch und Tier ihre Spuren

Am Kärpf ziehen Mensch und Tier ihre Spuren

Im Glarner Jagdbanngebiet Kärpf wurde das Schneesportroutennetz überarbeitet. Dank einem vorbildlichen Prozess sind Berggänger und Naturschützer mit dem Resultat zufrieden. Die letzte Hürde ist die breite Akzeptanz: Schneesportler müssen sich daran halten.
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«Wer die Landschaft schützen will, muss die Gebäude besser isolieren»
«Wer die Landschaft schützen will, muss die Gebäude besser isolieren»

«Wer die Landschaft schützen will, muss die Gebäude besser isolieren»

Die Wasserkraft ist zentral für die Stromversorgung, doch ihr Ausbau ist begrenzt. Es brauche zusätzlich mehr Solaranlagen in den Bergen, sagt Energieexperte Jürg Rohrer. Dafür müsse man grössere Landschaftsflächen opfern – falls man die Energie nicht effizienter nutze.
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Die Pläne an der Trift
Die Pläne an der Trift

Die Pläne an der Trift

Unterhalb des schmelzenden Triftgletschers im Berner Oberland ist ein neuer Gletschersee entstanden. Dort möchte das örtliche Kraftwerkunternehmen einen Stausee bauen. Die Initianten sehen darin einen Beitrag zur Energiewende, die erwachte Gegnerschaft will die unberührte Landschaft nicht opfern.
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«Wir waren die Feuerwehr»
«Wir waren die Feuerwehr»

«Wir waren die Feuerwehr»

1970 wurde die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz unter anderen vom SAC gegründet. Ihr erster Geschäftsführer Hans Weiss erinnert sich im Interview, wie sie gegen den Landschaftsverschleiss in den Nachkriegsboomjahren kämpften.
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Der vergessene Widerstand
Der vergessene Widerstand

Der vergessene Widerstand

In den 1980er-Jahren gab es in der Schweiz Dutzende von Pumpspeicherprojekten. Besonders grosses Interesse hatte die Stromwirtschaft am wasserreichen Kanton Graubünden. Alphirten und Umweltaktivisten stellten sich diesen Plänen entgegen. Eine Rückschau.
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Unter Strom bergauf
Unter Strom bergauf

Unter Strom bergauf

Das Mountainbiken erlebt mit dem Boom des E-Mountainbikes einen Schub. Damit steigt der Druck auf Natur und Landschaft und das Potenzial für Konflikte mit Wanderern.
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Bergputzete und Abfallsherpas
Bergputzete und Abfallsherpas

Bergputzete und Abfallsherpas

Je mehr Menschen in den Bergen unterwegs sind, desto mehr Abfall fällt entlang der Wege und in den Hütten an. Damit die Berge nicht zur Müllhalde verkommen, gibt es Kampagnen zur Sensibilisierung und beherzte Einsätze.
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In seltsamen Tessiner Gneiswelten
In seltsamen Tessiner Gneiswelten

In seltsamen Tessiner Gneiswelten

Unter Tessiner Gneis können sich wohl viele etwas vorstellen. Doch dahinter versteckt sich eine grosse Gesteinsvielfalt. Am Basòdino treffen wir auf eine höchst exotische Variante.
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Tiefseetauchen im Hochgebirge
Tiefseetauchen im Hochgebirge

Tiefseetauchen im Hochgebirge

Basalt-Kissenlaven sind flächenmässig die bedeutendsten Gesteine der Welt. Zu beobachten sind sie im Atlantischen und Pazifischen Ozean – und an einem Viertausender im Wallis.
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Triglav
Triglav

Triglav

Der Triglav ist der höchste Gipfel der Julischen Alpen – aus bis zu 100 Kilometern Entfernung ist seine markante Erscheinung zu erkennen. Das Highlight des slowenischen Nationalsymbols ist seine Nordwand, eine der höchsten Wände der Ostalpen. Hoch oben soll der weisse Gamsbock Zlatorog mit seinen goldenen Hörnern einen Schatz bewacht haben. Umgeben ist der Berg von einer ergreifenden Natur und dem smaragdgrünen Fluss Soča.
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Wo die Berge kopfstehen
Wo die Berge kopfstehen

Wo die Berge kopfstehen

Der Aufstieg von der Bündner Seite auf den höchsten St. Galler Gipfel ist recht anspruchsvoll, aber auch abwechslungsreich und von einer wohltuenden Wildheit.
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Palü und Bernina
Palü und Bernina

Palü und Bernina

Sie sind die Schönheitskönige im Festsaal der Alpen: der Piz Palü (3900 m) mit seinen drei Nordwandpfeilern und der Piz Bernina (4049 m) - der einzige Viertausender der Ostalpen. Die Schaustücke der Berninagruppe lassen sich am einfachsten vom Berghotel Diavolezza aus bewundern. Der Piz Palü gilt als einer der schönsten Gletscherberge, der Biancograt am Piz Bernina als Inbegriff eines Firngrates.
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Die Statuette mit dem Schmollgesicht
Die Statuette mit dem Schmollgesicht

Die Statuette mit dem Schmollgesicht

Beim Abschmelzen der Gletscher kommen Überreste der Vergangenheit zum Vorschein. Und nicht selten sind es Wanderer und Bergsteigerinnen, die die Gegenstände finden. So ist es auch auf dem Col de Collon im Jahr 1999 mit der rätselhaften Statuette passiert, über die demnächst eine wissenschaftliche Publikation erscheint.
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Die aufflammende Tradition des Popcornmehls
Die aufflammende Tradition des Popcornmehls

Die aufflammende Tradition des Popcornmehls

In Suppen, als Polenta und aufgelöst in Milch, Wasser oder Wein: Geröstetes Maismehl gehörte zur Alltagskost der mausarmen früheren Bevölkerung des wilden Tessiner Onsernonetals. Einst in Vergessenheit geraten, erlebt die Farina Bóna heute eine Renaissance.
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Eine Frau mit sieben Berufen
Eine Frau mit sieben Berufen

Eine Frau mit sieben Berufen

Rita Christen ist in der über 100-jährigen Geschichte des Schweizer Bergführerverbands die erste Präsidentin. Die 53-Jährige aus Disentis ist Bergführerin, Juristin und noch sehr viel mehr.
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Närrisch feine Chräpflini für die Gommer Schleckmäuler
Närrisch feine Chräpflini für die Gommer Schleckmäuler

Närrisch feine Chräpflini für die Gommer Schleckmäuler

In der Fasnachtszeit feierten auch die Alpenbewohner die letzten Tage vor der 40-tägigen Fastenzeit, die so manche Entbehrungen mit sich brachte. Im Goms brutzelte man Chräpflini - eine der wenigen Süssigkeiten, die es im Walliser Tal zu naschen gab.
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«Pschuuri, Pschuuri-Mittwuch, as Eitschi oder as Maidschi»
«Pschuuri, Pschuuri-Mittwuch, as Eitschi oder as Maidschi»

«Pschuuri, Pschuuri-Mittwuch, as Eitschi oder as Maidschi»

Hartnäckig hält sich im bündnerischen Passort Splügen der «Pschuuri» – ein archaisch anmutender Fasnachtsbrauch, den die Walser auf ihren Wanderungen vor über 700 Jahren aus dem Oberwallis ins Rheinwald brachten.
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Luxus am Sonntag und die Krönung an Silvester
Luxus am Sonntag und die Krönung an Silvester

Luxus am Sonntag und die Krönung an Silvester

Einheimische Kräuter und teures Salz waren früher für Alpenbewohner die einzige Möglichkeit, ihre Speisen zu verfeinern. Die Preise für exotische Gewürze sanken zwar mit dem globalen Handelsschiffverkehr, trotzdem nutzte man sie nur an speziellen Tagen. So galt der Magenträs im Glarnerland als Sonntagsgewürz.
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Ein Holländer auf Abwegen
Ein Holländer auf Abwegen

Ein Holländer auf Abwegen

Haroen Schijf hat in den letzten 30 Jahren diverse neue Routen durch Eis- und Felswände in den Berner und Walliser Alpen erklettert. Dabei liegt der höchste Berg in der Nähe seines Wohnorts Amersfoort gerade einmal 44 Meter über Meer.
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Schlichtes Glück in Mafate
Schlichtes Glück in Mafate

Schlichtes Glück in Mafate

Der Talkessel Cirque de Mafate ist ein Stück Paradies, das von der Welt abgeschnitten ist. Vor 15 Jahren haben sich die Einwohner dem Bau einer Strasse widersetzt, um ihre Lebensweise und ihre einzige Einnahmequelle, den Wandertourismus, zu erhalten.
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Die Wetterfrösche 2.0
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Eine zuverlässige Wetterprognose ist der Grundstein erfolgreicher Bergtouren, und dank Smartphones und Apps hat man den Wetterbericht heute immer dabei. Es gibt unzählige Wetter-Apps von verschiedenen Anbietern zu unterschiedlichen Preisen. Doch welche macht die beste Prognose?
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Für Spezialisten im Geröll
Für Spezialisten im Geröll

Für Spezialisten im Geröll

Die kleine Spillgertengruppe aus schroffen Kalkgipfeln ist ein schwieriges Gebiet für Wanderer. Die Vorderi Spillgerte ist aber relativ einfach zu besteigen und weist dennoch eine gewisse Ernsthaftigkeit auf. Freunde von Alpenblumen können sich hier am seltenen Westlichen Alpen-Mohn erfreuen.
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Die häufigsten Fragen rund um die Zeitschrift «Die Alpen».
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