An der Kletterwand gesund werden Klettern als Therapie

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Croveo über alles Einer der schönsten Klettergärten im Ossola

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Schroffe Felsen, heilige Wasser Gratwanderung im Spätherbst

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Croveo über alles
Croveo über alles

Croveo über alles

Wenn es hier schon nebelt und nieselt, lohnt sich die Reise über die Grenze nach Italien. Nahe bei Domodossola liegen das Val Devero und der Klettergarten Croveo. Die Erschliesser haben an alle gedacht, und die Gastgeber im Dorf sind ganz auf die Klettergemeinde eingestellt.
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Schroffe Felsen, heilige Wasser
Schroffe Felsen, heilige Wasser

Schroffe Felsen, heilige Wasser

Eher unscheinbar neben der Belalp erhebt sich das Foggenhorn. Die Gratwanderung über den Natischer Hausberg zur Nesselalp gewährt imposante Tiefblicke ins sagenumwobene Gredetschtal.
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Der andere Weg aufs Balmhorn
Der andere Weg aufs Balmhorn

Der andere Weg aufs Balmhorn

Beim Balmhorn denkt man zuerst an den Zackengrat und den Wildelsigegrat. Der Gitzigrat, der mit fünf Felsstufen wie eine riesige Treppe wirkt, ist weniger bekannt. Dank seiner südöstlichen Ausrichtung und der überschaubaren Anzahl Höhenmeter ermöglicht er auch in der späten Saison eine wunderbare Hochtour.
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Des Basler Juras Sonneninsel
Des Basler Juras Sonneninsel

Des Basler Juras Sonneninsel

Während Inversion den Nebel in die Täler drückt, streichelt die Herbstsonne den Lochkalk der Schartenflue unter dem Gempengipfel. Es gibt kaum eine freundlichere Einladung zum Klettern. In den Pausen gleitet der ungetrübte Blick über die Alpen, die Vogesen und den Schwarzwald.
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Auf die Krone der Schöpfung
Auf die Krone der Schöpfung

Auf die Krone der Schöpfung

Diese herbstliche Wanderung stimmt nachdenklich: Nichts ist selbstverständlich – auch nicht, dass die Hütte noch steht oder dass man gesund nach Hause kommt. Doch alles geht gut, obschon der lange Abstieg etwas Durchhaltewillen verlangt.
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Wo die Berge kopfstehen
Wo die Berge kopfstehen

Wo die Berge kopfstehen

Der Aufstieg von der Bündner Seite auf den höchsten St. Galler Gipfel ist recht anspruchsvoll, aber auch abwechslungsreich und von einer wohltuenden Wildheit.
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Kletterjuwel in der Silvretta
Kletterjuwel in der Silvretta

Kletterjuwel in der Silvretta

Die Silvretta wird vor allem als Skitourengebiet geschätzt – für Kletterer ist das oft brüchige Gestein wenig attraktiv. Doch es gibt Ausnahmen: Die Fergenkegel-Südwand bietet spannende Kletterei in festem Gneis, alpines Ambiente und nicht zuletzt eine sympathische Selbstversorgerhütte.
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In der Stille des Giglistocks
In der Stille des Giglistocks

In der Stille des Giglistocks

Der Giglistock ist als Skitourenberg bekannt. Das ist aber kein Grund, ihn im Sommer zu vernachlässigen. Er bietet eine alpine Wanderung in prächtiger Hochgebirgslandschaft und eine Prise Abenteuer.
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Neues Drohnensystem weckt Hoffnungen
Neues Drohnensystem weckt Hoffnungen

Neues Drohnensystem weckt Hoffnungen

Auch bei widrigsten äusseren Bedingungen Vermisste und Verunglückte suchen und retten können: Mit einem Minihelikopter will die Rega dieses Ziel noch im laufenden Jahr erreichen. Ein Augenschein bei Testflügen in Hinterrhein.
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Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause
Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause

Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause

Die Digitalisierung verändert auch auf Touren und Expeditionen in grossen Höhen vieles. So wird etwa die medizinische Betreuung in abgelegenen Regionen einfacher. Denn Entscheide über Diagnose und Therapie werden immer öfter von Medizinern zu Hause gefällt.
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Von der Halle an den Fels
Von der Halle an den Fels

Von der Halle an den Fels

Früher gab es keine Kletterhallen, man lernte am Fels alles aufs Mal. Heute lernen viele in der Halle klettern. Wer von dort den Schritt nach draussen wagen will, braucht zusätzliches Rüstzeug. Genau das vermittelt eine Westschweizer Bergführerin mit viel Charme.
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Der Zahlenjongleur im Bergsport
Der Zahlenjongleur im Bergsport

Der Zahlenjongleur im Bergsport

Ueli Mosimann, «Mister Sicherheit» beim SAC, gibt seine Funktionen weiter. Per Ende 2019 hat er nach 35 Jahren seine letzte Bergnotfallstatistik erstellt. Ein Gespräch über Sicherheit und Risiko im Bergsport.
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«Andere Kletterhallen werden nachziehen»
«Andere Kletterhallen werden nachziehen»

«Andere Kletterhallen werden nachziehen»

Seit rund einem Jahr sind im Kletterzentrum St. Gallen Tuber und HMS als Sicherungsmethoden nicht mehr erlaubt. Bislang ist es die einzige Halle schweizweit, die diesen Weg geht. Diego Lampugnani, Leiter des Kletterzentrums, zieht Bilanz.
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Wieder weniger Unfälle
Wieder weniger Unfälle

Wieder weniger Unfälle

Letztes Jahr mussten in den Schweizer Alpen und im Jura 2909 Personen von der Bergrettung gerettet oder geborgen werden.1 Beim Bergsport im engeren Sinne2 sind 120 Menschen tödlich verunfallt, gut 10% weniger als im Jahr zuvor.
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Ein schwieriger Sommer
Ein schwieriger Sommer

Ein schwieriger Sommer

«Mit besonderen Vorsichtsmassnahmen offen!» Unter diesem Motto starteten die SAC-Hütten im Juni in eine ganz besondere Saison. Die meisten Gäste akzeptieren die coronabedingten Einschränkungen. Wegen des reduzierten Bettenangebots und Mehraufwand rechnen die meisten Hütten aber mit Einbussen zwischen 20 und 40%.
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Die Lebensader der Hütten
Die Lebensader der Hütten

Die Lebensader der Hütten

Hans Hostettler ist ein wahrer Meister darin, Wasser aufzuspüren. Denn Wasser ist für den Hüttenwart der Blüemlisalphütte ein rares Gut. Und damit ist er nicht alleine. Jede fünfte SAC-Hütte in der Schweiz kämpft mit Versorgungsproblemen.
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Zwei Hütten renoviert
Zwei Hütten renoviert

Zwei Hütten renoviert

Die Capanna Piansecco CAS und die Chamanna d’Es-cha CAS sind nach Umbauten wieder offen, ebenso die Länta-Hütte SAC. Sie musste nach einem Felssturz repariert werden.
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Ich steche dich, und du kratzt dich
Ich steche dich, und du kratzt dich

Ich steche dich, und du kratzt dich

Bettwanzen sind eine weltweite Plage. In den Rucksäcken von Wanderern reisen sie auch in die Berge und nisten sich in Hütten ein. Danach ist es schwierig, sie wieder loszuwerden, wie die Erfahrung aus SAC-Hütten zeigt.
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Hütten öffnen unter speziellen Bedingungen
Hütten öffnen unter speziellen Bedingungen

Hütten öffnen unter speziellen Bedingungen

Seit dem 11. Mai dürfen bewartete SAC-Hütten unter bestimmten Voraussetzungen öffnen. Wegen der behördlichen Vorgaben stehen die Hüttenteams aber vor grossen Herausforderungen.
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Die Pläne an der Trift
Die Pläne an der Trift

Die Pläne an der Trift

Unterhalb des schmelzenden Triftgletschers im Berner Oberland ist ein neuer Gletschersee entstanden. Dort möchte das örtliche Kraftwerkunternehmen einen Stausee bauen. Die Initianten sehen darin einen Beitrag zur Energiewende, die erwachte Gegnerschaft will die unberührte Landschaft nicht opfern.
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«Wir waren die Feuerwehr»
«Wir waren die Feuerwehr»

«Wir waren die Feuerwehr»

1970 wurde die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz unter anderen vom SAC gegründet. Ihr erster Geschäftsführer Hans Weiss erinnert sich im Interview, wie sie gegen den Landschaftsverschleiss in den Nachkriegsboomjahren kämpften.
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Der vergessene Widerstand
Der vergessene Widerstand

Der vergessene Widerstand

In den 1980er-Jahren gab es in der Schweiz Dutzende von Pumpspeicherprojekten. Besonders grosses Interesse hatte die Stromwirtschaft am wasserreichen Kanton Graubünden. Alphirten und Umweltaktivisten stellten sich diesen Plänen entgegen. Eine Rückschau.
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Unter Strom bergauf
Unter Strom bergauf

Unter Strom bergauf

Das Mountainbiken erlebt mit dem Boom des E-Mountainbikes einen Schub. Damit steigt der Druck auf Natur und Landschaft und das Potenzial für Konflikte mit Wanderern.
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Bergputzete und Abfallsherpas
Bergputzete und Abfallsherpas

Bergputzete und Abfallsherpas

Je mehr Menschen in den Bergen unterwegs sind, desto mehr Abfall fällt entlang der Wege und in den Hütten an. Damit die Berge nicht zur Müllhalde verkommen, gibt es Kampagnen zur Sensibilisierung und beherzte Einsätze.
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Schnee, Gletscher und Permafrost 2018/19
Schnee, Gletscher und Permafrost 2018/19

Schnee, Gletscher und Permafrost 2018/19

Im Winter 2018/19 fiel viel Schnee, was zu teilweise sehr grosser Lawinengefahr führte. Dennoch waren die Verluste der Schweizer Gletscher im Sommer 2019 massiv. Die Schneemengen konnten auch den Permafrost nicht vor der Sommerhitze schützen, und er erwärmt sich weiter.
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Triglav
Triglav

Triglav

Der Triglav ist der höchste Gipfel der Julischen Alpen – aus bis zu 100 Kilometern Entfernung ist seine markante Erscheinung zu erkennen. Das Highlight des slowenischen Nationalsymbols ist seine Nordwand, eine der höchsten Wände der Ostalpen. Hoch oben soll der weisse Gamsbock Zlatorog mit seinen goldenen Hörnern einen Schatz bewacht haben. Umgeben ist der Berg von einer ergreifenden Natur und dem smaragdgrünen Fluss Soča.
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Wo die Berge kopfstehen
Wo die Berge kopfstehen

Wo die Berge kopfstehen

Der Aufstieg von der Bündner Seite auf den höchsten St. Galler Gipfel ist recht anspruchsvoll, aber auch abwechslungsreich und von einer wohltuenden Wildheit.
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Palü und Bernina
Palü und Bernina

Palü und Bernina

Sie sind die Schönheitskönige im Festsaal der Alpen: der Piz Palü (3900 m) mit seinen drei Nordwandpfeilern und der Piz Bernina (4049 m) - der einzige Viertausender der Ostalpen. Die Schaustücke der Berninagruppe lassen sich am einfachsten vom Berghotel Diavolezza aus bewundern. Der Piz Palü gilt als einer der schönsten Gletscherberge, der Biancograt am Piz Bernina als Inbegriff eines Firngrates.
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Die Statuette mit dem Schmollgesicht
Die Statuette mit dem Schmollgesicht

Die Statuette mit dem Schmollgesicht

Beim Abschmelzen der Gletscher kommen Überreste der Vergangenheit zum Vorschein. Und nicht selten sind es Wanderer und Bergsteigerinnen, die die Gegenstände finden. So ist es auch auf dem Col de Collon im Jahr 1999 mit der rätselhaften Statuette passiert, über die demnächst eine wissenschaftliche Publikation erscheint.
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Geheimnisvolle Gaukler
Geheimnisvolle Gaukler

Geheimnisvolle Gaukler

Es gibt Schmetterlinge, die im Winter wie Vögel in den Süden ziehen; andere leben in Symbiose mit Ameisen. Manche Falter erfühlen Gerüche mit ihren Beinen oder produzieren mit ihren Flügeln Duftstoffe, um Weibchen anzulocken. Und einige treffen sich zum romantischen Stelldichein auf den Gipfeln.
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Ein Holländer auf Abwegen
Ein Holländer auf Abwegen

Ein Holländer auf Abwegen

Haroen Schijf hat in den letzten 30 Jahren diverse neue Routen durch Eis- und Felswände in den Berner und Walliser Alpen erklettert. Dabei liegt der höchste Berg in der Nähe seines Wohnorts Amersfoort gerade einmal 44 Meter über Meer.
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Schlichtes Glück in Mafate
Schlichtes Glück in Mafate

Schlichtes Glück in Mafate

Der Talkessel Cirque de Mafate ist ein Stück Paradies, das von der Welt abgeschnitten ist. Vor 15 Jahren haben sich die Einwohner dem Bau einer Strasse widersetzt, um ihre Lebensweise und ihre einzige Einnahmequelle, den Wandertourismus, zu erhalten.
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Wein aus feuerroten Vitamin-C-Bomben
Wein aus feuerroten Vitamin-C-Bomben

Wein aus feuerroten Vitamin-C-Bomben

Die Menschen in den Alpen sammelten und pflückten früher alles Essbare, was der Wald hergab. Dieser bot einen grossen Fundus an vitaminreichen Naschereien, aber auch Zutaten für einen Weinersatz. Etwa die sauren Berberitzenbeeren.
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Rüben als Vitaminspender im langen Winter
Rüben als Vitaminspender im langen Winter

Rüben als Vitaminspender im langen Winter

Bevor die Kartoffeln die Speiserüben als eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel verdrängten, waren diese bis in die Hochtäler verbreitet. In Bosco Gurin bildete sich sogar eine eigene Sorte heraus, die Rååfu ist bis heute erhalten geblieben.
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Mit Disziplin gegen die Gefahr der Wiederholung
Mit Disziplin gegen die Gefahr der Wiederholung

Mit Disziplin gegen die Gefahr der Wiederholung

Routine hält den Kopf frei, Routine macht unkonzentriert. Bergführer, die Hunderte Male mit Gästen den gleichen Gipfel erklimmen, wissen um die Vorteile und Risiken von zahlreichen Wiederholungen. Vier Routiniers erzählen, wie sie damit umgehen.
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Andere Sichtweisen
Andere Sichtweisen

Andere Sichtweisen

Gabriela Gerber und Lukas Bardill verdichten mit ihren Fotografien, Zeichnungen und Videos die unterschiedlichen Realitäten der Bergwelt – von der Bauernarbeit bis hin zum Rotorenlärm.
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Als man das Brot mit einem Beil zerschlagen musste
Als man das Brot mit einem Beil zerschlagen musste

Als man das Brot mit einem Beil zerschlagen musste

Brot galt früher als das Hauptnahrungsmittel. Um Brennholz zu sparen, buk man es nur wenige Male im Jahr – auch in den Waadtländer Alpen. Die Flange war dort bis Mitte des 19. Jahrhunderts das einzige Brot, das die Bevölkerung verspies.
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Iva-Schnaps gegen Blödigkeit und Blähungen
Iva-Schnaps gegen Blödigkeit und Blähungen

Iva-Schnaps gegen Blödigkeit und Blähungen

In den warmen Monaten schiessen sie aus dem Boden und blühen im Wald und auf Wiesen: Wildpflanzen. Gesammelt werden sie nur noch selten. Früher haben die Alpenbewohner die Pflanzen genutzt, um böse Geister zu vertreiben, als Hausmittelchen gegen zahlreiche Gebrechen oder als Zutat für Getränke.
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Die Wetterfrösche 2.0
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Eine zuverlässige Wetterprognose ist der Grundstein erfolgreicher Bergtouren, und dank Smartphones und Apps hat man den Wetterbericht heute immer dabei. Es gibt unzählige Wetter-Apps von verschiedenen Anbietern zu unterschiedlichen Preisen. Doch welche macht die beste Prognose?
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Für Spezialisten im Geröll
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Die kleine Spillgertengruppe aus schroffen Kalkgipfeln ist ein schwieriges Gebiet für Wanderer. Die Vorderi Spillgerte ist aber relativ einfach zu besteigen und weist dennoch eine gewisse Ernsthaftigkeit auf. Freunde von Alpenblumen können sich hier am seltenen Westlichen Alpen-Mohn erfreuen.
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Die häufigsten Fragen rund um die Zeitschrift «Die Alpen».
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