Der anspruchsvolle kleine Bruder Über den Chli Triftjigrat

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Altes und Neues vom Grimselpass Plaisir- und Abenteuerklettern am selben Strassenrand

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Entlang der magischen Linie Auf dem Sardona-Welterbe-Weg durch den wilden Osten

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Die Statuette mit dem Schmollgesicht Wenn Gletscher Schätze freigeben

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Aktuelle Ausgabe 2020/07

Neu in unseren Rubriken

In luftigen Höhen
In luftigen Höhen

In luftigen Höhen

Das Bishorn macht seinem Namen alle Ehre. Bei windigen Verhältnissen fordert der als einfach geltende Viertausender drei jungen Bergsteigerinnen alles ab.
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Vier Kilometer Gratgenuss
Vier Kilometer Gratgenuss

Vier Kilometer Gratgenuss

Die Schwalmere zählt zweifelsohne zu den überragenden Aussichtskanzeln der Berner Voralpen. Wer eine Alternative zum Wanderweg auf den Gipfel sucht und Alpinwandern im ausgesetzten Gelände nicht scheut, für den bietet sich der Anstieg über den Südwestgrat an.
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Romantische Riginordlehne
Romantische Riginordlehne

Romantische Riginordlehne

Am nördlichen Hang der Rigi führt ein Weg durch einen urwaldähnlichen Wald. Wer aus der Wanderung ein zweitägiges Abenteuer machen möchte, kann sogar auf einem Biwakplatz unter einem Felsvorsprung übernachten.
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Der anspruchsvolle kleine Bruder
Der anspruchsvolle kleine Bruder

Der anspruchsvolle kleine Bruder

Oft steht er im Schatten seines grossen Bruders, des Triftjigrats, und anderer Zermatter Klassiker. Aber der Chli Triftjigrat (oder Young-Grat) am Breithorn in Zermatt bietet eine grosse und schöne Hochtour.
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Altes und Neues vom Grimselpass
Altes und Neues vom Grimselpass

Altes und Neues vom Grimselpass

Das Grimselgebiet wurde zum dritten Mal von Kletterern entdeckt: Nach der Ära der Erschliessung und der Zeit des Plaisirkletterns haben nun die Tradkletterer Freude an den hiesigen Felsen gefunden. Denn neben Platten gibt es auch Risse, wo sich Sicherungen selbst legen lassen.
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Entlang der magischen Linie
Entlang der magischen Linie

Entlang der magischen Linie

Anstatt trockene Materie und wissenschaftliches Kauderwelsch aus Fachbüchern bietet er Erdgeschichte zum Anfassen: der Sardona-Welterbe-Weg. Ein abenteuerlicher Gang durch bunte Berge.
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Drei Perlen am Grand-Saint-Bernard
Drei Perlen am Grand-Saint-Bernard

Drei Perlen am Grand-Saint-Bernard

Nur einen Steinwurf vom berühmten Col du Grand-Saint-Bernard entfernt liegen drei Bergseen: die Lacs de Fenêtre. Ob als Neu- oder Wiederentdeckung, sie sind auf jeden Fall einen Besuch wert.
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Im Banne eines verzauberten Riesen
Im Banne eines verzauberten Riesen

Im Banne eines verzauberten Riesen

Viele Wanderbegeisterte nehmen die Wege unmittelbar bei Zweisimmen und Lenk im oberen Simmental unter die Füsse. Doch zwischen diesen beiden Ortschaften gibt es auch eine herrliche Wanderung für jene, die einsame und längere Wandertouren nicht scheuen.
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Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause
Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause

Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause

Die Digitalisierung verändert auch auf Touren und Expeditionen in grossen Höhen vieles. So wird etwa die medizinische Betreuung in abgelegenen Regionen einfacher. Denn Entscheide über Diagnose und Therapie werden immer öfter von Medizinern zu Hause gefällt.
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Von der Halle an den Fels
Von der Halle an den Fels

Von der Halle an den Fels

Früher gab es keine Kletterhallen, man lernte am Fels alles aufs Mal. Heute lernen viele in der Halle klettern. Wer von dort den Schritt nach draussen wagen will, braucht zusätzliches Rüstzeug. Genau das vermittelt eine Westschweizer Bergführerin mit viel Charme.
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Der Zahlenjongleur im Bergsport
Der Zahlenjongleur im Bergsport

Der Zahlenjongleur im Bergsport

Ueli Mosimann, «Mister Sicherheit» beim SAC, gibt seine Funktionen weiter. Per Ende 2019 hat er nach 35 Jahren seine letzte Bergnotfallstatistik erstellt. Ein Gespräch über Sicherheit und Risiko im Bergsport.
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«Andere Kletterhallen werden nachziehen»
«Andere Kletterhallen werden nachziehen»

«Andere Kletterhallen werden nachziehen»

Seit rund einem Jahr sind im Kletterzentrum St. Gallen Tuber und HMS als Sicherungsmethoden nicht mehr erlaubt. Bislang ist es die einzige Halle schweizweit, die diesen Weg geht. Diego Lampugnani, Leiter des Kletterzentrums, zieht Bilanz.
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Wieder weniger Unfälle
Wieder weniger Unfälle

Wieder weniger Unfälle

Letztes Jahr mussten in den Schweizer Alpen und im Jura 2909 Personen von der Bergrettung gerettet oder geborgen werden.1 Beim Bergsport im engeren Sinne2 sind 120 Menschen tödlich verunfallt, gut 10% weniger als im Jahr zuvor.
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«Umkehren ist die wichtigste Fähigkeit beim Bergsteigen»
«Umkehren ist die wichtigste Fähigkeit beim Bergsteigen»

«Umkehren ist die wichtigste Fähigkeit beim Bergsteigen»

Den Rückweg schon vor dem Gipfelgruss anzutreten, ist eine hohe Kunst. Es gilt, auf das Bauchgefühl zu hören und sich bereits vor der Tour mit einem möglichen Abbruch zu befassen. Das erleichtert den Entscheid und hilft, mit Frust umzugehen. Bergführer, Tourenleiter, Profialpinisten und der Autor sprechen über ihre Erfahrungen.
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Zwei Hütten renoviert
Zwei Hütten renoviert

Zwei Hütten renoviert

Die Capanna Piansecco CAS und die Chamanna d’Es-cha CAS sind nach Umbauten wieder offen, ebenso die Länta-Hütte SAC. Sie musste nach einem Felssturz repariert werden.
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Ich steche dich, und du kratzt dich
Ich steche dich, und du kratzt dich

Ich steche dich, und du kratzt dich

Bettwanzen sind eine weltweite Plage. In den Rucksäcken von Wanderern reisen sie auch in die Berge und nisten sich in Hütten ein. Danach ist es schwierig, sie wieder loszuwerden, wie die Erfahrung aus SAC-Hütten zeigt.
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Hütten öffnen unter speziellen Bedingungen
Hütten öffnen unter speziellen Bedingungen

Hütten öffnen unter speziellen Bedingungen

Seit dem 11. Mai dürfen bewartete SAC-Hütten unter bestimmten Voraussetzungen öffnen. Wegen der behördlichen Vorgaben stehen die Hüttenteams aber vor grossen Herausforderungen.
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Ein Sommer der Rekorde
Ein Sommer der Rekorde

Ein Sommer der Rekorde

Das Hüttenjahr 2019 schreibt Geschichte: Es ist das beste der letzten zehn Jahre und das zweitbeste überhaupt in der über 150-jährigen Geschichte des SAC. Die Hütten verzeichneten 353 764 Übernachtungen. Das sind 3,2% mehr als im Jahr 2018.
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Bergputzete und Abfallsherpas
Bergputzete und Abfallsherpas

Bergputzete und Abfallsherpas

Je mehr Menschen in den Bergen unterwegs sind, desto mehr Abfall fällt entlang der Wege und in den Hütten an. Damit die Berge nicht zur Müllhalde verkommen, gibt es Kampagnen zur Sensibilisierung und beherzte Einsätze.
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Schnee, Gletscher und Permafrost 2018/19
Schnee, Gletscher und Permafrost 2018/19

Schnee, Gletscher und Permafrost 2018/19

Im Winter 2018/19 fiel viel Schnee, was zu teilweise sehr grosser Lawinengefahr führte. Dennoch waren die Verluste der Schweizer Gletscher im Sommer 2019 massiv. Die Schneemengen konnten auch den Permafrost nicht vor der Sommerhitze schützen, und er erwärmt sich weiter.
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Die Statuette mit dem Schmollgesicht
Die Statuette mit dem Schmollgesicht

Die Statuette mit dem Schmollgesicht

Beim Abschmelzen der Gletscher kommen Überreste der Vergangenheit zum Vorschein. Und nicht selten sind es Wanderer und Bergsteigerinnen, die die Gegenstände finden. So ist es auch auf dem Col de Collon im Jahr 1999 mit der rätselhaften Statuette passiert, über die demnächst eine wissenschaftliche Publikation erscheint.
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Geheimnisvolle Gaukler
Geheimnisvolle Gaukler

Geheimnisvolle Gaukler

Es gibt Schmetterlinge, die im Winter wie Vögel in den Süden ziehen; andere leben in Symbiose mit Ameisen. Manche Falter erfühlen Gerüche mit ihren Beinen oder produzieren mit ihren Flügeln Duftstoffe, um Weibchen anzulocken. Und einige treffen sich zum romantischen Stelldichein auf den Gipfeln.
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Marmolata
Marmolata

Marmolata

Der Gratrücken der Marmolata trägt mit der Punta Penia (3343 m) den höchsten Gipfel der Dolomiten. Seine zwei Kilometer breite und bis zu 800 Meter hohe felsige Südwand ist eine der berühmtesten der Alpen. Zum Passo Fedaia im Norden zieht der Ghiacciaio della Marmolada hinab. Dort tummeln sich Skifahrer und in der einst eisigen Nordflanke öfter mal Freerider. Im Ersten Weltkrieg gab es im Gletscher eine «Eisstadt» mit langem Tunnelnetz.
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Grandes Jorasses
Grandes Jorasses

Grandes Jorasses

Die sieben Gipfel der Grandes Jorasses stehen im Mont-Blanc-Massiv an der Grenze zwischen Frankreich und Italien. Berühmt-berüchtigt ist die steile Nordwand, die rund 1200 Meter hoch über dem Leschaux-Gletscher aufragt; neben den Nordwänden von Matterhorn und Eiger ist sie eine der drei grossen Nordwände der Alpen. Unter den rund 30 Routen in der Wand sind einige ganz berühmte Alpenmarksteine.
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Iva-Schnaps gegen Blödigkeit und Blähungen
Iva-Schnaps gegen Blödigkeit und Blähungen

Iva-Schnaps gegen Blödigkeit und Blähungen

In den warmen Monaten schiessen sie aus dem Boden und blühen im Wald und auf Wiesen: Wildpflanzen. Gesammelt werden sie nur noch selten. Früher haben die Alpenbewohner die Pflanzen genutzt, um böse Geister zu vertreiben, als Hausmittelchen gegen zahlreiche Gebrechen oder als Zutat für Getränke.
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Die Stadt als Spielplatz
Die Stadt als Spielplatz

Die Stadt als Spielplatz

Das Bouldern an Fassaden, Mauern und Objekten im urbanen Raum ist eine Spielart des Kletterns. In der Schweiz gibt es in den meisten Städten aktive Stadtboulderer – in Glarus und Lugano gibt es sogar offizielle Wettkämpfe.
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Erstbesteigung des «Peak Balkonia»
Erstbesteigung des «Peak Balkonia»

Erstbesteigung des «Peak Balkonia»

Die Skitourenwoche gestrichen, der Kletterwettkampf abgesagt und die Hütte geschlossen. Trotz den einschneidenden Auswirkungen auf Beruf und Hobby sind Betroffene rund um den Bergsport nicht frustriert. Sie haben die Zeit genutzt, waren kreativ und sind um einige Erfahrungen reicher.
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Haarige Butter zum Älplerzmorge
Haarige Butter zum Älplerzmorge

Haarige Butter zum Älplerzmorge

Heute gilt sie als Qualitätsprodukt, früher war sie ein Graus: die echte Alpbutter. Sie liess sich auf der Alp nur schlecht lagern. Deshalb stand sie in Massen auf dem Speiseplan von Sennen und Hirten – etwa als Fenz.
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Die wilde Küche
Die wilde Küche

Die wilde Küche

Gänseblümchen, Veilchen, Sauerampfer oder wilder Oregano: Die Natur ist reich an essbaren Pflanzen. Auf einem kleinen botanischen und gastronomischen Rundgang vom Jura ins Tessin sammeln wir Kräuter und lernen, wie man wild kocht.
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Die Kleinen ganz oben
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Die Kleinen ganz oben

Bergerfahrene Eltern nehmen ihre Kinder auch auf anspruchsvollere Bergtouren mit, unternehmen mit ihnen Skitouren oder klettern in Mehrseillängenrouten. Erwachsene und Kinder erzählen, was es braucht, damit solche Touren für alle ein tolles Erlebnis werden.
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Sojer am Berg Cartoon

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Eine zuverlässige Wetterprognose ist der Grundstein erfolgreicher Bergtouren, und dank Smartphones und Apps hat man den Wetterbericht heute immer dabei. Es gibt unzählige Wetter-Apps von verschiedenen Anbietern zu unterschiedlichen Preisen. Doch welche macht die beste Prognose?
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Für Spezialisten im Geröll
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Die kleine Spillgertengruppe aus schroffen Kalkgipfeln ist ein schwieriges Gebiet für Wanderer. Die Vorderi Spillgerte ist aber relativ einfach zu besteigen und weist dennoch eine gewisse Ernsthaftigkeit auf. Freunde von Alpenblumen können sich hier am seltenen Westlichen Alpen-Mohn erfreuen.
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Die häufigsten Fragen rund um die Zeitschrift «Die Alpen».
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