Die Lebensader der Hütten Die Wasserversorgung in den Bergen ist eine Herausforderung

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Mit Disziplin gegen die Gefahr der Wiederholung Routine am Berg: Chancen und Gefahren

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Wo die Berge kopfstehen Über den Mittelgrat auf den Ringelspitz

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Kletterjuwel in der Silvretta Am Fergenkegel versteckt sich Gneis vom Feinsten

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Aktuelle Ausgabe 2020/09

Neu in unseren Rubriken

Wo die Berge kopfstehen
Wo die Berge kopfstehen

Wo die Berge kopfstehen

Der Aufstieg von der Bündner Seite auf den höchsten St. Galler Gipfel ist recht anspruchsvoll, aber auch abwechslungsreich und von einer wohltuenden Wildheit.
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Kletterjuwel in der Silvretta
Kletterjuwel in der Silvretta

Kletterjuwel in der Silvretta

Die Silvretta wird vor allem als Skitourengebiet geschätzt – für Kletterer ist das oft brüchige Gestein wenig attraktiv. Doch es gibt Ausnahmen: Die Fergenkegel-Südwand bietet spannende Kletterei in festem Gneis, alpines Ambiente und nicht zuletzt eine sympathische Selbstversorgerhütte.
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In der Stille des Giglistocks
In der Stille des Giglistocks

In der Stille des Giglistocks

Der Giglistock ist als Skitourenberg bekannt. Das ist aber kein Grund, ihn im Sommer zu vernachlässigen. Er bietet eine alpine Wanderung in prächtiger Hochgebirgslandschaft und eine Prise Abenteuer.
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In luftigen Höhen
In luftigen Höhen

In luftigen Höhen

Das Bishorn macht seinem Namen alle Ehre. Bei windigen Verhältnissen fordert der als einfach geltende Viertausender drei jungen Bergsteigerinnen alles ab.
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Vier Kilometer Gratgenuss
Vier Kilometer Gratgenuss

Vier Kilometer Gratgenuss

Die Schwalmere zählt zweifelsohne zu den überragenden Aussichtskanzeln der Berner Voralpen. Wer eine Alternative zum Wanderweg auf den Gipfel sucht und Alpinwandern im ausgesetzten Gelände nicht scheut, für den bietet sich der Anstieg über den Südwestgrat an.
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Romantische Riginordlehne
Romantische Riginordlehne

Romantische Riginordlehne

Am nördlichen Hang der Rigi führt ein Weg durch einen urwaldähnlichen Wald. Wer aus der Wanderung ein zweitägiges Abenteuer machen möchte, kann sogar auf einem Biwakplatz unter einem Felsvorsprung übernachten.
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Der anspruchsvolle kleine Bruder
Der anspruchsvolle kleine Bruder

Der anspruchsvolle kleine Bruder

Oft steht er im Schatten seines grossen Bruders, des Triftjigrats, und anderer Zermatter Klassiker. Aber der Chli Triftjigrat (oder Young-Grat) am Breithorn in Zermatt bietet eine grosse und schöne Hochtour.
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Altes und Neues vom Grimselpass
Altes und Neues vom Grimselpass

Altes und Neues vom Grimselpass

Das Grimselgebiet wurde zum dritten Mal von Kletterern entdeckt: Nach der Ära der Erschliessung und der Zeit des Plaisirkletterns haben nun die Tradkletterer Freude an den hiesigen Felsen gefunden. Denn neben Platten gibt es auch Risse, wo sich Sicherungen selbst legen lassen.
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Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause
Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause

Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause

Die Digitalisierung verändert auch auf Touren und Expeditionen in grossen Höhen vieles. So wird etwa die medizinische Betreuung in abgelegenen Regionen einfacher. Denn Entscheide über Diagnose und Therapie werden immer öfter von Medizinern zu Hause gefällt.
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Von der Halle an den Fels
Von der Halle an den Fels

Von der Halle an den Fels

Früher gab es keine Kletterhallen, man lernte am Fels alles aufs Mal. Heute lernen viele in der Halle klettern. Wer von dort den Schritt nach draussen wagen will, braucht zusätzliches Rüstzeug. Genau das vermittelt eine Westschweizer Bergführerin mit viel Charme.
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Der Zahlenjongleur im Bergsport
Der Zahlenjongleur im Bergsport

Der Zahlenjongleur im Bergsport

Ueli Mosimann, «Mister Sicherheit» beim SAC, gibt seine Funktionen weiter. Per Ende 2019 hat er nach 35 Jahren seine letzte Bergnotfallstatistik erstellt. Ein Gespräch über Sicherheit und Risiko im Bergsport.
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«Andere Kletterhallen werden nachziehen»
«Andere Kletterhallen werden nachziehen»

«Andere Kletterhallen werden nachziehen»

Seit rund einem Jahr sind im Kletterzentrum St. Gallen Tuber und HMS als Sicherungsmethoden nicht mehr erlaubt. Bislang ist es die einzige Halle schweizweit, die diesen Weg geht. Diego Lampugnani, Leiter des Kletterzentrums, zieht Bilanz.
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Wieder weniger Unfälle
Wieder weniger Unfälle

Wieder weniger Unfälle

Letztes Jahr mussten in den Schweizer Alpen und im Jura 2909 Personen von der Bergrettung gerettet oder geborgen werden.1 Beim Bergsport im engeren Sinne2 sind 120 Menschen tödlich verunfallt, gut 10% weniger als im Jahr zuvor.
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«Umkehren ist die wichtigste Fähigkeit beim Bergsteigen»
«Umkehren ist die wichtigste Fähigkeit beim Bergsteigen»

«Umkehren ist die wichtigste Fähigkeit beim Bergsteigen»

Den Rückweg schon vor dem Gipfelgruss anzutreten, ist eine hohe Kunst. Es gilt, auf das Bauchgefühl zu hören und sich bereits vor der Tour mit einem möglichen Abbruch zu befassen. Das erleichtert den Entscheid und hilft, mit Frust umzugehen. Bergführer, Tourenleiter, Profialpinisten und der Autor sprechen über ihre Erfahrungen.
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Die Lebensader der Hütten
Die Lebensader der Hütten

Die Lebensader der Hütten

Hans Hostettler ist ein wahrer Meister darin, Wasser aufzuspüren. Denn Wasser ist für den Hüttenwart der Blüemlisalphütte ein rares Gut. Und damit ist er nicht alleine. Jede fünfte SAC-Hütte in der Schweiz kämpft mit Versorgungsproblemen.
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Zwei Hütten renoviert
Zwei Hütten renoviert

Zwei Hütten renoviert

Die Capanna Piansecco CAS und die Chamanna d’Es-cha CAS sind nach Umbauten wieder offen, ebenso die Länta-Hütte SAC. Sie musste nach einem Felssturz repariert werden.
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Ich steche dich, und du kratzt dich
Ich steche dich, und du kratzt dich

Ich steche dich, und du kratzt dich

Bettwanzen sind eine weltweite Plage. In den Rucksäcken von Wanderern reisen sie auch in die Berge und nisten sich in Hütten ein. Danach ist es schwierig, sie wieder loszuwerden, wie die Erfahrung aus SAC-Hütten zeigt.
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Hütten öffnen unter speziellen Bedingungen
Hütten öffnen unter speziellen Bedingungen

Hütten öffnen unter speziellen Bedingungen

Seit dem 11. Mai dürfen bewartete SAC-Hütten unter bestimmten Voraussetzungen öffnen. Wegen der behördlichen Vorgaben stehen die Hüttenteams aber vor grossen Herausforderungen.
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Ein Sommer der Rekorde
Ein Sommer der Rekorde

Ein Sommer der Rekorde

Das Hüttenjahr 2019 schreibt Geschichte: Es ist das beste der letzten zehn Jahre und das zweitbeste überhaupt in der über 150-jährigen Geschichte des SAC. Die Hütten verzeichneten 353 764 Übernachtungen. Das sind 3,2% mehr als im Jahr 2018.
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Unter Strom bergauf
Unter Strom bergauf

Unter Strom bergauf

Das Mountainbiken erlebt mit dem Boom des E-Mountainbikes einen Schub. Damit steigt der Druck auf Natur und Landschaft und das Potenzial für Konflikte mit Wanderern.
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Bergputzete und Abfallsherpas
Bergputzete und Abfallsherpas

Bergputzete und Abfallsherpas

Je mehr Menschen in den Bergen unterwegs sind, desto mehr Abfall fällt entlang der Wege und in den Hütten an. Damit die Berge nicht zur Müllhalde verkommen, gibt es Kampagnen zur Sensibilisierung und beherzte Einsätze.
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Schnee, Gletscher und Permafrost 2018/19
Schnee, Gletscher und Permafrost 2018/19

Schnee, Gletscher und Permafrost 2018/19

Im Winter 2018/19 fiel viel Schnee, was zu teilweise sehr grosser Lawinengefahr führte. Dennoch waren die Verluste der Schweizer Gletscher im Sommer 2019 massiv. Die Schneemengen konnten auch den Permafrost nicht vor der Sommerhitze schützen, und er erwärmt sich weiter.
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Wo die Berge kopfstehen
Wo die Berge kopfstehen

Wo die Berge kopfstehen

Der Aufstieg von der Bündner Seite auf den höchsten St. Galler Gipfel ist recht anspruchsvoll, aber auch abwechslungsreich und von einer wohltuenden Wildheit.
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Palü und Bernina
Palü und Bernina

Palü und Bernina

Sie sind die Schönheitskönige im Festsaal der Alpen: der Piz Palü (3900 m) mit seinen drei Nordwandpfeilern und der Piz Bernina (4049 m) - der einzige Viertausender der Ostalpen. Die Schaustücke der Berninagruppe lassen sich am einfachsten vom Berghotel Diavolezza aus bewundern. Der Piz Palü gilt als einer der schönsten Gletscherberge, der Biancograt am Piz Bernina als Inbegriff eines Firngrates.
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Die Statuette mit dem Schmollgesicht
Die Statuette mit dem Schmollgesicht

Die Statuette mit dem Schmollgesicht

Beim Abschmelzen der Gletscher kommen Überreste der Vergangenheit zum Vorschein. Und nicht selten sind es Wanderer und Bergsteigerinnen, die die Gegenstände finden. So ist es auch auf dem Col de Collon im Jahr 1999 mit der rätselhaften Statuette passiert, über die demnächst eine wissenschaftliche Publikation erscheint.
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Geheimnisvolle Gaukler
Geheimnisvolle Gaukler

Geheimnisvolle Gaukler

Es gibt Schmetterlinge, die im Winter wie Vögel in den Süden ziehen; andere leben in Symbiose mit Ameisen. Manche Falter erfühlen Gerüche mit ihren Beinen oder produzieren mit ihren Flügeln Duftstoffe, um Weibchen anzulocken. Und einige treffen sich zum romantischen Stelldichein auf den Gipfeln.
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Marmolata
Marmolata

Marmolata

Der Gratrücken der Marmolata trägt mit der Punta Penia (3343 m) den höchsten Gipfel der Dolomiten. Seine zwei Kilometer breite und bis zu 800 Meter hohe felsige Südwand ist eine der berühmtesten der Alpen. Zum Passo Fedaia im Norden zieht der Ghiacciaio della Marmolada hinab. Dort tummeln sich Skifahrer und in der einst eisigen Nordflanke öfter mal Freerider. Im Ersten Weltkrieg gab es im Gletscher eine «Eisstadt» mit langem Tunnelnetz.
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Mit Disziplin gegen die Gefahr der Wiederholung
Mit Disziplin gegen die Gefahr der Wiederholung

Mit Disziplin gegen die Gefahr der Wiederholung

Routine hält den Kopf frei, Routine macht unkonzentriert. Bergführer, die Hunderte Male mit Gästen den gleichen Gipfel erklimmen, wissen um die Vorteile und Risiken von zahlreichen Wiederholungen. Vier Routiniers erzählen, wie sie damit umgehen.
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Andere Sichtweisen
Andere Sichtweisen

Andere Sichtweisen

Gabriela Gerber und Lukas Bardill verdichten mit ihren Fotografien, Zeichnungen und Videos die unterschiedlichen Realitäten der Bergwelt – von der Bauernarbeit bis hin zum Rotorenlärm.
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Als man das Brot mit einem Beil zerschlagen musste
Als man das Brot mit einem Beil zerschlagen musste

Als man das Brot mit einem Beil zerschlagen musste

Brot galt früher als das Hauptnahrungsmittel. Um Brennholz zu sparen, buk man es nur wenige Male im Jahr – auch in den Waadtländer Alpen. Die Flange war dort bis Mitte des 19. Jahrhunderts das einzige Brot, das die Bevölkerung verspies.
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Iva-Schnaps gegen Blödigkeit und Blähungen
Iva-Schnaps gegen Blödigkeit und Blähungen

Iva-Schnaps gegen Blödigkeit und Blähungen

In den warmen Monaten schiessen sie aus dem Boden und blühen im Wald und auf Wiesen: Wildpflanzen. Gesammelt werden sie nur noch selten. Früher haben die Alpenbewohner die Pflanzen genutzt, um böse Geister zu vertreiben, als Hausmittelchen gegen zahlreiche Gebrechen oder als Zutat für Getränke.
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Die Stadt als Spielplatz
Die Stadt als Spielplatz

Die Stadt als Spielplatz

Das Bouldern an Fassaden, Mauern und Objekten im urbanen Raum ist eine Spielart des Kletterns. In der Schweiz gibt es in den meisten Städten aktive Stadtboulderer – in Glarus und Lugano gibt es sogar offizielle Wettkämpfe.
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Erstbesteigung des «Peak Balkonia»
Erstbesteigung des «Peak Balkonia»

Erstbesteigung des «Peak Balkonia»

Die Skitourenwoche gestrichen, der Kletterwettkampf abgesagt und die Hütte geschlossen. Trotz den einschneidenden Auswirkungen auf Beruf und Hobby sind Betroffene rund um den Bergsport nicht frustriert. Sie haben die Zeit genutzt, waren kreativ und sind um einige Erfahrungen reicher.
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Haarige Butter zum Älplerzmorge
Haarige Butter zum Älplerzmorge

Haarige Butter zum Älplerzmorge

Heute gilt sie als Qualitätsprodukt, früher war sie ein Graus: die echte Alpbutter. Sie liess sich auf der Alp nur schlecht lagern. Deshalb stand sie in Massen auf dem Speiseplan von Sennen und Hirten – etwa als Fenz.
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Sojer am Berg Cartoon

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Die Wetterfrösche 2.0
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Eine zuverlässige Wetterprognose ist der Grundstein erfolgreicher Bergtouren, und dank Smartphones und Apps hat man den Wetterbericht heute immer dabei. Es gibt unzählige Wetter-Apps von verschiedenen Anbietern zu unterschiedlichen Preisen. Doch welche macht die beste Prognose?
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Für Spezialisten im Geröll
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Für Spezialisten im Geröll

Die kleine Spillgertengruppe aus schroffen Kalkgipfeln ist ein schwieriges Gebiet für Wanderer. Die Vorderi Spillgerte ist aber relativ einfach zu besteigen und weist dennoch eine gewisse Ernsthaftigkeit auf. Freunde von Alpenblumen können sich hier am seltenen Westlichen Alpen-Mohn erfreuen.
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Mehr über «Die Alpen»

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Die häufigsten Fragen rund um die Zeitschrift «Die Alpen».
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