Im Banne eines verzauberten Riesen Eine einsame Wanderung hoch über dem Färmeltal

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Ich steche dich, und du kratzt dich Bettwanzen in den Hütten

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Sehnsucht nach der Wildnis Alpenfolio von Lorenz Andreas Fischer

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Ausflug zum Niremont Eine kleine Wanderung, um Ruhe zu finden

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Aktuelle Ausgabe 2020/06

Neu in unseren Rubriken

Im Banne eines verzauberten Riesen
Im Banne eines verzauberten Riesen

Im Banne eines verzauberten Riesen

Viele Wanderbegeisterte nehmen die Wege unmittelbar bei Zweisimmen und Lenk im oberen Simmental unter die Füsse. Doch zwischen diesen beiden Ortschaften gibt es auch eine herrliche Wanderung für jene, die einsame und längere Wandertouren nicht scheuen.
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Gratwanderung zum Mont Brûlé
Gratwanderung zum Mont Brûlé

Gratwanderung zum Mont Brûlé

Hier zeigt alles Richtung Sonne: der südexponierte Hang und der Grat, der Richtung Himmel führt. Eine Kopfbedeckung ist da ein Muss.
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Als der Berg zu Tale stürzte
Als der Berg zu Tale stürzte

Als der Berg zu Tale stürzte

Im Verlauf von Jahrtausenden frass sich der Vorderrhein durch die gewaltige Schuttmasse des Flimser Bergsturzes und schuf die faszinierende Schluchtenwelt der Ruinaulta. Diese lässt sich wandernd durchqueren.
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Ausflug zum Niremont
Ausflug zum Niremont

Ausflug zum Niremont

In Zeiten der Ausgangsbeschränkung fügen sich auch die Berggänger. Einen Ausflug nicht weit von zu Hause weg kann man aber wagen, ohne die eigene Gesundheit oder die der anderen zu gefährden.
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Ein Berg für alle Fälle
Ein Berg für alle Fälle

Ein Berg für alle Fälle

Der Schweizer Alpen-Club rät dringend von Berg- und Skitouren ab, und die SAC-Hütten bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Es ist also Zeit für Tageswanderungen: auf Wiederentdeckungstour vor der eigenen Haustür.
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Ein Hufeisen in luftiger Höhe
Ein Hufeisen in luftiger Höhe

Ein Hufeisen in luftiger Höhe

Die Region um den Snowdon hat einige der berühmtesten britischen Bergsteiger und Himalaya-Abenteurer angezogen. Die Schönheit der Gegend lädt nicht nur zum anspruchsvollen Klettern ein und birgt einige erstaunliche Geheimnisse. Inspiration für eine Zeit nach Corona.
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Entlang der Arête des Verraux
Entlang der Arête des Verraux

Entlang der Arête des Verraux

Die zwei Kilometer lange Arête des Verraux verbindet den Col de Jaman mit dem Col de la Pierra Perchia und führt über den Cape au Moine. Der Grat ist nicht nur Kantonsgrenze, sondern auch die Rhein-Rhone-Wasserscheide.
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Drei Perlen am Julier
Drei Perlen am Julier

Drei Perlen am Julier

Wer an Schönwettertagen dem Rummel am Julierpass entkommen will, nimmt vom Hospiz Kurs Richtung Süden und entdeckt im abgeschiedenen Talkessel von Grevasalvas drei lohnende Skiberge. Sie haben keine klingenden Namen, bieten aber rasante Abfahrten.
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Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause
Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause

Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause

Die Digitalisierung verändert auch auf Touren und Expeditionen in grossen Höhen vieles. So wird etwa die medizinische Betreuung in abgelegenen Regionen einfacher. Denn Entscheide über Diagnose und Therapie werden immer öfter von Medizinern zu Hause gefällt.
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Von der Halle an den Fels
Von der Halle an den Fels

Von der Halle an den Fels

Früher gab es keine Kletterhallen, man lernte am Fels alles aufs Mal. Heute lernen viele in der Halle klettern. Wer von dort den Schritt nach draussen wagen will, braucht zusätzliches Rüstzeug. Genau das vermittelt eine Westschweizer Bergführerin mit viel Charme.
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Der Zahlenjongleur im Bergsport
Der Zahlenjongleur im Bergsport

Der Zahlenjongleur im Bergsport

Ueli Mosimann, «Mister Sicherheit» beim SAC, gibt seine Funktionen weiter. Per Ende 2019 hat er nach 35 Jahren seine letzte Bergnotfallstatistik erstellt. Ein Gespräch über Sicherheit und Risiko im Bergsport.
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«Andere Kletterhallen werden nachziehen»
«Andere Kletterhallen werden nachziehen»

«Andere Kletterhallen werden nachziehen»

Seit rund einem Jahr sind im Kletterzentrum St. Gallen Tuber und HMS als Sicherungsmethoden nicht mehr erlaubt. Bislang ist es die einzige Halle schweizweit, die diesen Weg geht. Diego Lampugnani, Leiter des Kletterzentrums, zieht Bilanz.
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Wieder weniger Unfälle
Wieder weniger Unfälle

Wieder weniger Unfälle

Letztes Jahr mussten in den Schweizer Alpen und im Jura 2909 Personen von der Bergrettung gerettet oder geborgen werden.1 Beim Bergsport im engeren Sinne2 sind 120 Menschen tödlich verunfallt, gut 10% weniger als im Jahr zuvor.
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«Umkehren ist die wichtigste Fähigkeit beim Bergsteigen»
«Umkehren ist die wichtigste Fähigkeit beim Bergsteigen»

«Umkehren ist die wichtigste Fähigkeit beim Bergsteigen»

Den Rückweg schon vor dem Gipfelgruss anzutreten, ist eine hohe Kunst. Es gilt, auf das Bauchgefühl zu hören und sich bereits vor der Tour mit einem möglichen Abbruch zu befassen. Das erleichtert den Entscheid und hilft, mit Frust umzugehen. Bergführer, Tourenleiter, Profialpinisten und der Autor sprechen über ihre Erfahrungen.
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Ich steche dich, und du kratzt dich
Ich steche dich, und du kratzt dich

Ich steche dich, und du kratzt dich

Bettwanzen sind eine weltweite Plage. In den Rucksäcken von Wanderern reisen sie auch in die Berge und nisten sich in Hütten ein. Danach ist es schwierig, sie wieder loszuwerden, wie die Erfahrung aus SAC-Hütten zeigt.
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Hütten öffnen unter speziellen Bedingungen
Hütten öffnen unter speziellen Bedingungen

Hütten öffnen unter speziellen Bedingungen

Seit dem 11. Mai dürfen bewartete SAC-Hütten unter bestimmten Voraussetzungen öffnen. Wegen der behördlichen Vorgaben stehen die Hüttenteams aber vor grossen Herausforderungen.
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Ein Sommer der Rekorde
Ein Sommer der Rekorde

Ein Sommer der Rekorde

Das Hüttenjahr 2019 schreibt Geschichte: Es ist das beste der letzten zehn Jahre und das zweitbeste überhaupt in der über 150-jährigen Geschichte des SAC. Die Hütten verzeichneten 353 764 Übernachtungen. Das sind 3,2% mehr als im Jahr 2018.
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Schnee, Gletscher und Permafrost 2018/19
Schnee, Gletscher und Permafrost 2018/19

Schnee, Gletscher und Permafrost 2018/19

Im Winter 2018/19 fiel viel Schnee, was zu teilweise sehr grosser Lawinengefahr führte. Dennoch waren die Verluste der Schweizer Gletscher im Sommer 2019 massiv. Die Schneemengen konnten auch den Permafrost nicht vor der Sommerhitze schützen, und er erwärmt sich weiter.
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Marmolata
Marmolata

Marmolata

Der Gratrücken der Marmolata trägt mit der Punta Penia (3343 m) den höchsten Gipfel der Dolomiten. Seine zwei Kilometer breite und bis zu 800 Meter hohe felsige Südwand ist eine der berühmtesten der Alpen. Zum Passo Fedaia im Norden zieht der Ghiacciaio della Marmolada hinab. Dort tummeln sich Skifahrer und in der einst eisigen Nordflanke öfter mal Freerider. Im Ersten Weltkrieg gab es im Gletscher eine «Eisstadt» mit langem Tunnelnetz.
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Grandes Jorasses
Grandes Jorasses

Grandes Jorasses

Die sieben Gipfel der Grandes Jorasses stehen im Mont-Blanc-Massiv an der Grenze zwischen Frankreich und Italien. Berühmt-berüchtigt ist die steile Nordwand, die rund 1200 Meter hoch über dem Leschaux-Gletscher aufragt; neben den Nordwänden von Matterhorn und Eiger ist sie eine der drei grossen Nordwände der Alpen. Unter den rund 30 Routen in der Wand sind einige ganz berühmte Alpenmarksteine.
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Die Stadt als Spielplatz
Die Stadt als Spielplatz

Die Stadt als Spielplatz

Das Bouldern an Fassaden, Mauern und Objekten im urbanen Raum ist eine Spielart des Kletterns. In der Schweiz gibt es in den meisten Städten aktive Stadtboulderer – in Glarus und Lugano gibt es sogar offizielle Wettkämpfe.
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Erstbesteigung des «Peak Balkonia»
Erstbesteigung des «Peak Balkonia»

Erstbesteigung des «Peak Balkonia»

Die Skitourenwoche gestrichen, der Kletterwettkampf abgesagt und die Hütte geschlossen. Trotz den einschneidenden Auswirkungen auf Beruf und Hobby sind Betroffene rund um den Bergsport nicht frustriert. Sie haben die Zeit genutzt, waren kreativ und sind um einige Erfahrungen reicher.
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Haarige Butter zum Älplerzmorge
Haarige Butter zum Älplerzmorge

Haarige Butter zum Älplerzmorge

Heute gilt sie als Qualitätsprodukt, früher war sie ein Graus: die echte Alpbutter. Sie liess sich auf der Alp nur schlecht lagern. Deshalb stand sie in Massen auf dem Speiseplan von Sennen und Hirten – etwa als Fenz.
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Die wilde Küche
Die wilde Küche

Die wilde Küche

Gänseblümchen, Veilchen, Sauerampfer oder wilder Oregano: Die Natur ist reich an essbaren Pflanzen. Auf einem kleinen botanischen und gastronomischen Rundgang vom Jura ins Tessin sammeln wir Kräuter und lernen, wie man wild kocht.
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Die Kleinen ganz oben
Die Kleinen ganz oben

Die Kleinen ganz oben

Bergerfahrene Eltern nehmen ihre Kinder auch auf anspruchsvollere Bergtouren mit, unternehmen mit ihnen Skitouren oder klettern in Mehrseillängenrouten. Erwachsene und Kinder erzählen, was es braucht, damit solche Touren für alle ein tolles Erlebnis werden.
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Buchweizen – das genügsame Korn
Buchweizen – das genügsame Korn

Buchweizen – das genügsame Korn

Früher war der Buchweizen weitverbreitet, denn er ist kälteresistent und innert weniger Wochen erntereif. Dann ist er aus den Alpentälern verschwunden, einzig die traditionellen Pizzoccheri aus dem Puschlav lassen die einstige Bedeutung der Nutzpflanze erahnen.
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Ein Tal hält Schritt
Ein Tal hält Schritt

Ein Tal hält Schritt

Eine Feldstudie vor 25 Jahren hat dem Bündner Safiental keine rosige Zukunft vorausgesagt. Nun haben die Studienautoren das Bergtal erneut aufgesucht und festgestellt: Die Berglandwirtschaft hat sich modernisiert, der Tourismus hat sich sanft entwickelt, und manchmal haben die Safierinnen und Safier auch Neues gewagt.
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Sojer am Berg Cartoon

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Eine zuverlässige Wetterprognose ist der Grundstein erfolgreicher Bergtouren, und dank Smartphones und Apps hat man den Wetterbericht heute immer dabei. Es gibt unzählige Wetter-Apps von verschiedenen Anbietern zu unterschiedlichen Preisen. Doch welche macht die beste Prognose?
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Für Spezialisten im Geröll
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Die kleine Spillgertengruppe aus schroffen Kalkgipfeln ist ein schwieriges Gebiet für Wanderer. Die Vorderi Spillgerte ist aber relativ einfach zu besteigen und weist dennoch eine gewisse Ernsthaftigkeit auf. Freunde von Alpenblumen können sich hier am seltenen Westlichen Alpen-Mohn erfreuen.
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FAQ «Die Alpen»
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Die häufigsten Fragen rund um die Zeitschrift «Die Alpen».
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