Fiese Fasern Mikroplastik aus Bergsportbekleidung

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Bergfrühling im Val Colla Von Hütte zu Hütte vom Monte Bar zum Monte Brè

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Die verborgene Seite des Fletschhorns Die Entdeckung eines unbekannten Couloirs

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Abenteurerin, Pionierin und Rekordhalterin Bergsteigerin Ruth Steinmann

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Aktuelle Ausgabe 2021/04

Neu in unseren Rubriken

Bergfrühling im Val Colla
Bergfrühling im Val Colla

Bergfrühling im Val Colla

Die Gratwanderung vom Monte Bar über den Gazzirola gilt als Königsweg im Val Colla. Doch auch eine Etage tiefer führt ein aussichtsreicher Panoramaweg durch die üppige Vegetation des Val Colla. Dieser Pfad eignet sich besonders im Frühjahr oder bei wechselhafter Witterung.
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Die verborgene Seite des Fletschhorns
Die verborgene Seite des Fletschhorns

Die verborgene Seite des Fletschhorns

Wer es steil mag, findet am symbolträchtigen Gipfel beim Simplon grosse und schöne Touren. Die Nordseite des Fletschhorns ist als Klassiker oft begangen, daneben gibt es aber unbekannte Couloirs.
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Einsteigertour zum Feuerfangen
Einsteigertour zum Feuerfangen

Einsteigertour zum Feuerfangen

Gut zwei Stunden Aufstieg und ein fast ebenso langer Abstieg: Die Schneeschuhtour auf den Fürstein bietet Anfängern genug Zeit, für ein neues Hobby Feuer zu fangen. Die Natur im UNESCO-Biosphärenreservat Entlebuch hält grossartige Entschädigungen bereit.
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Mit dem Velo an den Berg
Mit dem Velo an den Berg

Mit dem Velo an den Berg

Man nehme ein Velo, packe seine komplette Ausrüstung darauf und fahre zum Ausgangspunkt der Skitour: Fertig ist das aufregende Netto-null-Emissionen-Abenteuer.
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Überraschung im Val d’Hérémence
Überraschung im Val d’Hérémence

Überraschung im Val d’Hérémence

Freunde von sicheren Skitouren scheinen es im Val d’Hérémence schwer zu haben, trotz den vielen Möglichkeiten. Aber Vorsicht wird manchmal unerwartet belohnt.
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Als sei es Sibirien
Als sei es Sibirien

Als sei es Sibirien

Die Capanna Scaletta liegt am Westrand der Greinaebene. Im Winter ein unberührtes Naturjuwel, schwer zugänglich und unbesiedelt, umstellt von 3000er-Gipfeln der Adula- und der Medelser Gruppe. In dieser Landschaft ähnlich der Tundra lassen sich einsame Spuren ziehen.
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Gefährdeter Kraftort
Gefährdeter Kraftort

Gefährdeter Kraftort

Im Berner Oberland gibt es nur noch wenige unverbaute, authentische Winkel. Die Engstlenalp ist so einer. Touristiker würden sie gerne in ein Skigebiet verwandeln. Doch ein Hotelier will den einmaligen Ort erhalten, wie er ist.
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Pulver über einer versunkenen Welt
Pulver über einer versunkenen Welt

Pulver über einer versunkenen Welt

Die Gipfelziele links und rechts der Zervreilastaumauer sind für Splitboarder bestens geeignet. Neben den bekannten und oft begangenen Routen gibt es auch viele lohnenswerte alternative Abfahrtslinien.
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«Die Berge kennen keine Verwaltungsgrenzen»
«Die Berge kennen keine Verwaltungsgrenzen»

«Die Berge kennen keine Verwaltungsgrenzen»

Betreiber von Tourenplattformen und Blogger fordern eine einheitliche und mehrsprachige Lawinenprognose für den ganzen Alpenraum. Mit dem Anliegen rennen sie offene Türen ein. Auch der SAC unterstützt die Initiative.
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Die Route exakt einzeichnen ist wichtig – auch am Computer
Die Route exakt einzeichnen ist wichtig – auch am Computer

Die Route exakt einzeichnen ist wichtig – auch am Computer

Das Tourenplanungsmodul auf der Plattform White Risk wurde überarbeitet und ist noch enger mit der gleichnamigen App verknüpft. Es stehen neue Layer und interessante Anwendungsmöglichkeiten bereit – etwa die automatische Erkennung von potenziellen Schlüsselstellen.
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Wetter-Nina von Sedrun
Wetter-Nina von Sedrun

Wetter-Nina von Sedrun

Für das Institut für Schnee- und Lawinenforschung arbeiten 210 Lawinenbeobachterinnen und Lawinenbeobachter. Täglich schicken sie im Winter Messdaten, Einschätzungen und Beobachtungen zur Schnee- und Lawinensituation nach Davos. Nina Levy aus Sedrun macht diese Arbeit seit 1976.
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Im Dienst der Lawinensicherheit
Im Dienst der Lawinensicherheit

Im Dienst der Lawinensicherheit

Franz Baumgartner ist Lawinen­beobachter und steigt jeden Monat zweimal in die Berge, um ­Hangprofile zu erstellen. Aber auch von überall ­unterwegs ­über­mittelt der ­Bergführer ­wertvolle Informationen zur Lawinensituation.
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Wenn der Gipfel zur Nebensache wird
Wenn der Gipfel zur Nebensache wird

Wenn der Gipfel zur Nebensache wird

Der Rücken zwickt, die Wade ist verkrampft: Im Alter sind Skitouren keine Selbstverständlichkeit. Eine Gelenkoperation kann einen aus der Bahn werfen, Bruchharschschnee zur Herausforderung werden. Manch einer lässt es bleiben. Nicht so die Mitglieder einer Seniorengruppe, die seit vielen Jahren auf Fellen gemeinsame Wege gehen.
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Neues Drohnensystem weckt Hoffnungen
Neues Drohnensystem weckt Hoffnungen

Neues Drohnensystem weckt Hoffnungen

Auch bei widrigsten äusseren Bedingungen Vermisste und Verunglückte suchen und retten können: Mit einem Minihelikopter will die Rega dieses Ziel noch im laufenden Jahr erreichen. Ein Augenschein bei Testflügen in Hinterrhein.
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Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause
Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause

Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause

Die Digitalisierung verändert auch auf Touren und Expeditionen in grossen Höhen vieles. So wird etwa die medizinische Betreuung in abgelegenen Regionen einfacher. Denn Entscheide über Diagnose und Therapie werden immer öfter von Medizinern zu Hause gefällt.
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«Einer der schönsten Urlaube»
«Einer der schönsten Urlaube»

«Einer der schönsten Urlaube»

Familienferien einmal anders: in einer SAC-Hütte. Die Grossen erklimmen Gipfel, die Kleinen erkunden die Küche – und alle geniessen die Natur, die gemeinsame Zeit und die Ruhe in den Bergen.
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Ein schwieriger Sommer
Ein schwieriger Sommer

Ein schwieriger Sommer

«Mit besonderen Vorsichtsmassnahmen offen!» Unter diesem Motto starteten die SAC-Hütten im Juni in eine ganz besondere Saison. Die meisten Gäste akzeptieren die coronabedingten Einschränkungen. Wegen des reduzierten Bettenangebots und Mehraufwand rechnen die meisten Hütten aber mit Einbussen zwischen 20 und 40%.
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Die Lebensader der Hütten
Die Lebensader der Hütten

Die Lebensader der Hütten

Hans Hostettler ist ein wahrer Meister darin, Wasser aufzuspüren. Denn Wasser ist für den Hüttenwart der Blüemlisalphütte ein rares Gut. Und damit ist er nicht alleine. Jede fünfte SAC-Hütte in der Schweiz kämpft mit Versorgungsproblemen.
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Zwei Hütten renoviert
Zwei Hütten renoviert

Zwei Hütten renoviert

Die Capanna Piansecco CAS und die Chamanna d’Es-cha CAS sind nach Umbauten wieder offen, ebenso die Länta-Hütte SAC. Sie musste nach einem Felssturz repariert werden.
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«Die Natur ist der Goldschatz»
«Die Natur ist der Goldschatz»

«Die Natur ist der Goldschatz»

St. Antönien im Prättigau hat seine Ursprünglichkeit bewahrt und betreibt einen naturnahen Bergtourismus. Jetzt wird der Ort als erstes Bergsteigerdorf der Schweiz ausgezeichnet und verpflichtet sich damit, der Natur und der Kultur weiterhin Sorge zu tragen.
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Fiese Fasern
Fiese Fasern

Fiese Fasern

Unmengen von Mikroplastik gelangen in die Umwelt, in die Meere, in die Alpen und gar in unsere Körper. Ursache ist unter anderem synthetische Kleidung – natürlich auch Bergsportkleidung. Wirtschaft und Politik kommen dem Problem nur langsam bei. Gefragt ist deshalb auch individuelle und institutionelle Initiative.
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Am Kärpf ziehen Mensch und Tier ihre Spuren
Am Kärpf ziehen Mensch und Tier ihre Spuren

Am Kärpf ziehen Mensch und Tier ihre Spuren

Im Glarner Jagdbanngebiet Kärpf wurde das Schneesportroutennetz überarbeitet. Dank einem vorbildlichen Prozess sind Berggänger und Naturschützer mit dem Resultat zufrieden. Die letzte Hürde ist die breite Akzeptanz: Schneesportler müssen sich daran halten.
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«Wer die Landschaft schützen will, muss die Gebäude besser isolieren»
«Wer die Landschaft schützen will, muss die Gebäude besser isolieren»

«Wer die Landschaft schützen will, muss die Gebäude besser isolieren»

Die Wasserkraft ist zentral für die Stromversorgung, doch ihr Ausbau ist begrenzt. Es brauche zusätzlich mehr Solaranlagen in den Bergen, sagt Energieexperte Jürg Rohrer. Dafür müsse man grössere Landschaftsflächen opfern – falls man die Energie nicht effizienter nutze.
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Die Pläne an der Trift
Die Pläne an der Trift

Die Pläne an der Trift

Unterhalb des schmelzenden Triftgletschers im Berner Oberland ist ein neuer Gletschersee entstanden. Dort möchte das örtliche Kraftwerkunternehmen einen Stausee bauen. Die Initianten sehen darin einen Beitrag zur Energiewende, die erwachte Gegnerschaft will die unberührte Landschaft nicht opfern.
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«Wir waren die Feuerwehr»
«Wir waren die Feuerwehr»

«Wir waren die Feuerwehr»

1970 wurde die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz unter anderen vom SAC gegründet. Ihr erster Geschäftsführer Hans Weiss erinnert sich im Interview, wie sie gegen den Landschaftsverschleiss in den Nachkriegsboomjahren kämpften.
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Der vergessene Widerstand
Der vergessene Widerstand

Der vergessene Widerstand

In den 1980er-Jahren gab es in der Schweiz Dutzende von Pumpspeicherprojekten. Besonders grosses Interesse hatte die Stromwirtschaft am wasserreichen Kanton Graubünden. Alphirten und Umweltaktivisten stellten sich diesen Plänen entgegen. Eine Rückschau.
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Arena der Geologiegeschichte
Arena der Geologiegeschichte

Arena der Geologiegeschichte

Die Gipfelarena im UNESCO-Weltnaturerbe Tektonikarena Sardona ist verbunden durch die weltberühmte Glarner Hauptüberschiebung – und weitere geologische Leckerbissen.
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In seltsamen Tessiner Gneiswelten
In seltsamen Tessiner Gneiswelten

In seltsamen Tessiner Gneiswelten

Unter Tessiner Gneis können sich wohl viele etwas vorstellen. Doch dahinter versteckt sich eine grosse Gesteinsvielfalt. Am Basòdino treffen wir auf eine höchst exotische Variante.
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Tiefseetauchen im Hochgebirge
Tiefseetauchen im Hochgebirge

Tiefseetauchen im Hochgebirge

Basalt-Kissenlaven sind flächenmässig die bedeutendsten Gesteine der Welt. Zu beobachten sind sie im Atlantischen und Pazifischen Ozean – und an einem Viertausender im Wallis.
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Triglav
Triglav

Triglav

Der Triglav ist der höchste Gipfel der Julischen Alpen – aus bis zu 100 Kilometern Entfernung ist seine markante Erscheinung zu erkennen. Das Highlight des slowenischen Nationalsymbols ist seine Nordwand, eine der höchsten Wände der Ostalpen. Hoch oben soll der weisse Gamsbock Zlatorog mit seinen goldenen Hörnern einen Schatz bewacht haben. Umgeben ist der Berg von einer ergreifenden Natur und dem smaragdgrünen Fluss Soča.
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Wo die Berge kopfstehen
Wo die Berge kopfstehen

Wo die Berge kopfstehen

Der Aufstieg von der Bündner Seite auf den höchsten St. Galler Gipfel ist recht anspruchsvoll, aber auch abwechslungsreich und von einer wohltuenden Wildheit.
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Palü und Bernina
Palü und Bernina

Palü und Bernina

Sie sind die Schönheitskönige im Festsaal der Alpen: der Piz Palü (3900 m) mit seinen drei Nordwandpfeilern und der Piz Bernina (4049 m) - der einzige Viertausender der Ostalpen. Die Schaustücke der Berninagruppe lassen sich am einfachsten vom Berghotel Diavolezza aus bewundern. Der Piz Palü gilt als einer der schönsten Gletscherberge, der Biancograt am Piz Bernina als Inbegriff eines Firngrates.
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«Mit den Bergen lassen sich Brücken bauen»
«Mit den Bergen lassen sich Brücken bauen»

«Mit den Bergen lassen sich Brücken bauen»

Für die neue Ausstellung «Let's Talk about Mountains» war Direktor Beat Hächler während insgesamt fünf Wochen gemeinsam mit einem Filmteam in Nordkorea unterwegs. Seine Erlebnisse und Eindrücke schildert er in einem Gespräch über Menschen, Berge – und Politik.
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Abenteurerin, Pionierin und Rekordhalterin
Abenteurerin, Pionierin und Rekordhalterin

Abenteurerin, Pionierin und Rekordhalterin

Ruth Steinmann, 85, ist eine Pionierin des Schweizer Bergsteigens. 1979 erreichte sie auf dem Weg zum Gipfel des Lhotse eine Höhe von 8250 Metern über Meer – und hielt damit 21 Jahre lang den Höhenrekord der Schweizer Frauen. Sie war in den Bergen dieser Welt zu Hause und hat ihren Ruhesitz in Versam gefunden.
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Meditatives Blütenzupfen für Schleckmäuler
Meditatives Blütenzupfen für Schleckmäuler

Meditatives Blütenzupfen für Schleckmäuler

Die Blütenblätter des Löwenzahns abzuzupfen, nimmt viel Zeit in Anspruch. Doch weil der echte, von fleissigen Bienen hergestellte Honig teuer war, stellte der mit Löwenzahnblüten aromatisierte Zuckergelee eine willkommene Alternative als Brotaufstrich dar.
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Die Brands haben das Bergsteigen im Blut
Die Brands haben das Bergsteigen im Blut

Die Brands haben das Bergsteigen im Blut

Viele erleben die Freuden der Berge als Kinder mit ihren Familien, bevor sich die Wege trennen. Andere halten sich die Treue, wie die Waadtländer Bergführer Willy und Fabien Brand, die seit mehr als 25 Jahren eine eingespielte Seilschaft bilden.
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Meditatives Blütenzupfen für Schleckmäuler
Meditatives Blütenzupfen für Schleckmäuler

Meditatives Blütenzupfen für Schleckmäuler

Die Blütenblätter des Löwenzahns abzuzupfen, nimmt viel Zeit in Anspruch. Doch weil der echte, von fleissigen Bienen hergestellte Honig teuer war, stellte der mit Löwenzahnblüten aromatisierte Zuckergelee eine willkommene Alternative als Brotaufstrich dar.
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Die aufflammende Tradition des Popcornmehls
Die aufflammende Tradition des Popcornmehls

Die aufflammende Tradition des Popcornmehls

In Suppen, als Polenta und aufgelöst in Milch, Wasser oder Wein: Geröstetes Maismehl gehörte zur Alltagskost der mausarmen früheren Bevölkerung des wilden Tessiner Onsernonetals. Einst in Vergessenheit geraten, erlebt die Farina Bóna heute eine Renaissance.
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Eine Frau mit sieben Berufen
Eine Frau mit sieben Berufen

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Rita Christen ist in der über 100-jährigen Geschichte des Schweizer Bergführerverbands die erste Präsidentin. Die 53-Jährige aus Disentis ist Bergführerin, Juristin und noch sehr viel mehr.
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Sojer am Berg Cartoon

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Eine zuverlässige Wetterprognose ist der Grundstein erfolgreicher Bergtouren, und dank Smartphones und Apps hat man den Wetterbericht heute immer dabei. Es gibt unzählige Wetter-Apps von verschiedenen Anbietern zu unterschiedlichen Preisen. Doch welche macht die beste Prognose?
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Die kleine Spillgertengruppe aus schroffen Kalkgipfeln ist ein schwieriges Gebiet für Wanderer. Die Vorderi Spillgerte ist aber relativ einfach zu besteigen und weist dennoch eine gewisse Ernsthaftigkeit auf. Freunde von Alpenblumen können sich hier am seltenen Westlichen Alpen-Mohn erfreuen.
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Die häufigsten Fragen rund um die Zeitschrift «Die Alpen».
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