Die Alpen - Zeitschrift des SAC | Schweizer Alpen-Club SAC

Wo der Spirit von Walter Pause lebt Alpinklettern im Prättigau

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Träumen über dem Lac Léman Mehrtägiges Grenzwandern in der Romandie

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Stürmische Sache Wetterrekorde der Schweiz

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Aktuelle Ausgabe 2022/05

Neu in unseren Rubriken

Wo der Spirit von Walter Pause lebt
Wo der Spirit von Walter Pause lebt

Wo der Spirit von Walter Pause lebt

Im Alpenraum gibt es 100 legendäre Routen nach Walter Pause. Allen haftet ein mehr oder weniger grosser Nimbus an. Wer «Pause-Sammler» ist, wird am Partnunsee gleich dreimal fündig: Drusenturm, Sulzfluh und Schijenflue warten mit spannender und teilweise ernsthafter Kletterei auf.
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Hoch soll sie leben
Hoch soll sie leben

Hoch soll sie leben

Diese lange, aussichtsreiche Bergwanderung im Valle Morobbia führt nicht nur zu einer seltenen Pflanze und auf einen Gipfel, sondern auch an die geologische Bruchzone zwischen der europäischen und der afrikanischen Platte.
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Träumen über dem Lac Léman
Träumen über dem Lac Léman

Träumen über dem Lac Léman

Bergseen, Grate, Pässe und Gipfel – ein abwechslungsreiches Hüttentrekking verwöhnt mit viel Aussicht in alle Himmelsrichtungen. Die Wanderung offenbart die ganze Schönheit des Chablais, die das kleine Gebirgsmassiv in der Grenzregion Schweiz-Frankreich zu bieten hat.
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Ein Duft von Freiheit
Ein Duft von Freiheit

Ein Duft von Freiheit

Die Tessiner Klettergebiete von Russo und Sobrio wurden ursprünglich für das Sportklettern eingerichtet, doch sie eignen sich auch ideal für das Klettern mit mobilen Sicherungsmitteln. Anfänger des Clean-Kletterns werden von den Rissen begeistert sein.
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Die Rückseite des Wilerhorns
Die Rückseite des Wilerhorns

Die Rückseite des Wilerhorns

Im Süden führt der lange, aber sanfte Aufstieg durch das Jolital. Im Norden geht die Abfahrt über einen schwindelerregenden Abgrund ins Lötschental. Auf diese Idee muss man erst einmal kommen: die Überschreitung des Wilerhorns mit den Ski.
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In Nachbars Garten
In Nachbars Garten

In Nachbars Garten

Rückzug in die Natur. So mancher suchte sich in jüngster Zeit neue Lebensinhalte in der Abgeschiedenheit. So bekam der Südschwarzwald mit motivierten Pächtern ein frisches Gesicht. Ein Grund für die Autorin, den Alpen für einmal den Rücken zu kehren und in ihre Zweitheimat aufzubrechen.
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Skitour der Königsklasse
Skitour der Königsklasse

Skitour der Königsklasse

Die Bütlassa verlangt neben idealen Verhältnissen eine gute Ausdauer und sichere Skitechnik. Ausgangspunkt ist das Kiental, das unter Skitourengehern weitherum bekannt ist. Doch wer kennt das Stück Weltgeschichte, das dort geschrieben wurde?
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«Es ist wie Kino»
«Es ist wie Kino»

«Es ist wie Kino»

Das Berninamassiv gibt eine richtige Filmkulisse her. Dennoch bleibt die Chamanna da Boval CAS ein stiller Stützpunkt im Winter, wo die Skitouren mehr Bergtouren gleichen. Die geheimnisvolle Gletscherwelt nährt zahlreiche Legenden.
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Mit dem Boom beim Schneeschuhlaufen steigt auch die Unfallzahl
Mit dem Boom beim Schneeschuhlaufen steigt auch die Unfallzahl

Mit dem Boom beim Schneeschuhlaufen steigt auch die Unfallzahl

Schneeschuhlaufen in der freien Natur boomt seit Jahren. Dieser Trend hat sich in den Coronajahren 2020 und 2021 verstärkt. Damit verbunden ist eine deutliche Zunahme von Not- und Unfällen.
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Erneut mehr Not- und Unfälle
Erneut mehr Not- und Unfälle

Erneut mehr Not- und Unfälle

2021 sind in den Schweizer Alpen und im Jura 3680 Personen in eine Notlage geraten und mussten von der Bergrettung gerettet oder geborgen werden – so viele wie noch nie zuvor. Beim klassischen Bergsport sind 131 Menschen tödlich verunfallt.
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Eile ohne Weile
Eile ohne Weile

Eile ohne Weile

Wer zu schnell zu hoch aufsteigt wird krank – diese Bergsteigerregel gilt nur noch bedingt. Ein neuer Trend verlegt die Akklimatisation des Körpers ins heimische Schlafzimmer und rückt den Gipfel näher.
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Hält das Eis?
Hält das Eis?

Hält das Eis?

Viele Skitourenrouten führen über gefrorene Gebirgsseen oder an ihnen vorbei. Meistens ist dies unproblematisch. Aber am Anfang oder am Ende der Saison oder bei Stauseen kann es auch mal kritisch werden. Wie bei einem Lawinenhang ist eine eigenverantwortliche Entscheidung gefragt.
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Vervierfachung des Lawinenrisikos
Vervierfachung des Lawinenrisikos

Vervierfachung des Lawinenrisikos

Eine Lawinengefahr besteht auf jeder Skitour. Wie gross sie an den einzelnen Orten ist, zeigt die Auswertung von 784 Lawinenunfällen und 20 000 Kilometern GPS-Tracks von Skitouren.
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Heimtückische Karstlöcher
Heimtückische Karstlöcher

Heimtückische Karstlöcher

Karstlandschaften sind in der Schweiz weit verbreitet. Im Winter können zugeschneite Karstlöcher eine Gefahr für Wintersportler sein. Unfälle sind selten, wenn sie dennoch passieren, können sie schlimm enden. Wichtigster Tipp der Sicherheitsexperten: Nicht alleine auf die Tour gehen.
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Knochenarbeit für die Sicherheit
Knochenarbeit für die Sicherheit

Knochenarbeit für die Sicherheit

Viele Kletterrouten sind in die Jahre gekommen und müssen saniert werden. Einige Erstbegeher nehmen sich dieser aufwendigen Arbeit an. In den Gastlosen lassen sich Peter Gobet und Gérald Buchs bei ihrem Handwerk über die Schultern schauen.
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SAC investiert 9,5 Millionen Franken in den Lawinenschutz
SAC investiert 9,5 Millionen Franken in den Lawinenschutz

SAC investiert 9,5 Millionen Franken in den Lawinenschutz

Wegen des Klimawandels verändert sich an manchen Orten die Lawinengefahr. Eine Grobbeurteilung zeigt, dass ein Fünftel der SAC-Hütten in einer Lawinengefahrenzone liegt. Zum Schutz der Hütten sind nun Massnahmen in der Höhe von 9,5 Millionen Franken geplant. Gleichzeitig wird geprüft, wie weit der bestehende Schutz reicht.
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SAC-Hütten erproben die Abwasserreinigung der Zukunft
SAC-Hütten erproben die Abwasserreinigung der Zukunft

SAC-Hütten erproben die Abwasserreinigung der Zukunft

Bei der Reinigung der Hüttenabwässer hat es in den letzten Jahren Fortschritte gegeben. Innovative Verfahren wurden und werden entwickelt, getestet und verbessert. Die Erkenntnisse dürften dereinst auch die Abwasserreinigung im Flachland verändern.
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«Einer der schönsten Urlaube»
«Einer der schönsten Urlaube»

«Einer der schönsten Urlaube»

Familienferien einmal anders: in einer SAC-Hütte. Die Grossen erklimmen Gipfel, die Kleinen erkunden die Küche – und alle geniessen die Natur, die gemeinsame Zeit und die Ruhe in den Bergen.
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Ein schwieriger Sommer
Ein schwieriger Sommer

Ein schwieriger Sommer

«Mit besonderen Vorsichtsmassnahmen offen!» Unter diesem Motto starteten die SAC-Hütten im Juni in eine ganz besondere Saison. Die meisten Gäste akzeptieren die coronabedingten Einschränkungen. Wegen des reduzierten Bettenangebots und Mehraufwand rechnen die meisten Hütten aber mit Einbussen zwischen 20 und 40%.
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Die Lebensader der Hütten
Die Lebensader der Hütten

Die Lebensader der Hütten

Hans Hostettler ist ein wahrer Meister darin, Wasser aufzuspüren. Denn Wasser ist für den Hüttenwart der Blüemlisalphütte ein rares Gut. Und damit ist er nicht alleine. Jede fünfte SAC-Hütte in der Schweiz kämpft mit Versorgungsproblemen.
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Vom Landwirt zum Täxeler
Vom Landwirt zum Täxeler

Vom Landwirt zum Täxeler

Auch im Haslital gibt es Seitentäler, die nicht mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen sind. Das Alpenbustaxi von Hansueli Inäbnit bringt Wintersportler, Wanderer und Kletterer zum Berg.
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Stürmische Sache
Stürmische Sache

Stürmische Sache

Wetterextreme sind Zeugnisse der unbändigen Kraft der Natur – und Wetterrekorde die Spitze des Eisbergs. Sie zeigen, dass Übers-Wetter-Reden mitnichten nur langweiliger Small Talk sein muss.
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Dünne Luft im Dickicht
Dünne Luft im Dickicht

Dünne Luft im Dickicht

Die Fichte, die vorherrschende Baumart in den Schweizer Wäldern, ist von der Klimaerwärmung besonders betroffen. Im Bergwald profitiert die Lärche als Konkurrentin von dieser Situation und zieht sich gut aus der Affäre.
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Ewiges Geheimnis der Eismassen
Ewiges Geheimnis der Eismassen

Ewiges Geheimnis der Eismassen

Im Jahr 1880 wurde der erste Gletscherbericht veröffentlicht. Seit damals ist rund die Hälfte der Gletscherfläche in der Schweiz verschwunden. Die Methoden zur Erfassung der Veränderungen sind im Kern dieselben geblieben.
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Was uns die Wolken erzählen
Was uns die Wolken erzählen

Was uns die Wolken erzählen

Mal türmen sie sich in bedrohlicher Manier auf, mal erlauben sie uns, vom Gipfel aus ein flauschiges Meer zu beobachten. Und geht die Sonne hinter ihnen unter, eröffnet sich ein buntes Naturschauspiel: Wolken sind reizvolle Gebilde.
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Geht es kaputt, dann flicke es!
Geht es kaputt, dann flicke es!

Geht es kaputt, dann flicke es!

Ein beschädigtes Kleidungsstück wegwerfen? Für Schneiderin Noelle Brühwiler ein Tabu. Wir besuchten sie im Untergeschoss des Patagonia-Shops Zürich.
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Die Vertikale im Blut
Die Vertikale im Blut

Die Vertikale im Blut

An den Felsen kommen sie einander manchmal ins Gehege: Wanderfalken und Kletterer. Beide haben eine ausgesprochene Vorliebe für die Vertikale. Biologe Marc Kéry erklärt die besonderen Lebensumstände der Speedspezialisten unter den Vögeln dieser Welt.
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«Ich beisse mich durch, bis ich am Ziel bin»
«Ich beisse mich durch, bis ich am Ziel bin»

«Ich beisse mich durch, bis ich am Ziel bin»

Mascha Hübscher hat sich schon mit 14 Jahren Gedanken über die Welt gemacht. Heute bringt sich die Schaffhauserin in die Politik ein und versucht, die Leute von ihren Gedanken zu überzeugen. Dabei sind ihr vor allem die Berge ans Herz gewachsen.
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Geheimnisvolle Lebewesen
Geheimnisvolle Lebewesen

Geheimnisvolle Lebewesen

Seit drei Jahren ist ein Forscherteam aus Lausanne auf den Gletschern der Welt unterwegs, um die Mikroorganismen zu untersuchen, die dort im Schmelzwasser leben. Ziel des Projekts ist es, diese Lebewesen zu dokumentieren, bevor sie wegen der Klimaerwärmung zusammen mit den Gletschern verschwinden.
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Wer hat den Gipfel rosa gefärbt?
Wer hat den Gipfel rosa gefärbt?

Wer hat den Gipfel rosa gefärbt?

Schon von Weitem fällt die rötliche Gipfelpartie des Gross Mythen über den hellgrauen Kalksteinwänden auf. Der Berg ist ein ver-rücktes Erosionsrelikt und ein Lehrstück des alpinen Deckenbaus.
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Die spektakulärste Gesteinsfalte der Alpen
Die spektakulärste Gesteinsfalte der Alpen

Die spektakulärste Gesteinsfalte der Alpen

Die Dent de Morcles liegt innerhalb der als Riesenfalte ausgebildeten Morcles-Decke. Die Verfaltung und Überschiebung ist an der Westflanke auffällig und weitherum sichtbar.
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Die ganze Geologie im Namen
Die ganze Geologie im Namen

Die ganze Geologie im Namen

Das «finstere Horn» besteht aus dem dunklen Amphibolit – einem in vielerlei Hinsicht wichtigen Gestein, das aber fast niemand kennt. Um die Finsteraarhornhütte SAC herum kann es bequem bewundert werden.
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Sag mir, wo die Blumen sind
Sag mir, wo die Blumen sind

Sag mir, wo die Blumen sind

Welche Pflanzen wachsen rund um die Hütten? Und was blüht entlang der Wege dorthin? Freiwillige erheben solche Daten, wenn sie das Standardwerk der Botanik in der Schweiz in eine Hütte tragen.
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Mistbiene auf Reisen
Mistbiene auf Reisen

Mistbiene auf Reisen

Im Text des Volkslieds Übere Gotthard flüged Bräme steckt mehr Wahrheit als gedacht: Zahlreiche Insektenarten zeigen ein ähnliches Migrationsverhalten wie Zugvögel. Auf dem Col de Bretolet im Wallis wird dieses Phänomen erforscht. Ein besonderer Fokus richtet sich dabei auf die Schwebfliegen.
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Typischer Granitberg? Nicht ganz!
Typischer Granitberg? Nicht ganz!

Typischer Granitberg? Nicht ganz!

Der Piz Bernina ist einer der ganz wenigen Berge der Schweiz, die aus Diorit bestehen. Das plutonische Gestein ist leicht mit Granit zu verwechseln, besteht aber nur aus zwei Mineralien.
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Umwerfende geologische Rundsicht
Umwerfende geologische Rundsicht

Umwerfende geologische Rundsicht

Ein Berg aus hellem Kalkgestein – wie ein versteinerter Gletscher – bietet spektakulärste Ausblicke auf die offen gelegte Tektonik des Prättigaus. Vom Gipfel lassen sich fünf Gesteinsdecken bestaunen.
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Lebhaft und genial bis zum bitteren Ende
Lebhaft und genial bis zum bitteren Ende

Lebhaft und genial bis zum bitteren Ende

Verwegen seine Aufstiege, brutal sein Fall: Matthias Zurbriggen aus Saas-Fee. Bei der Besteigung des Aconcagua musste sein Begleiter, der Engländer FitzGerald, aufgeben. Wie so viele Alpinisten nach ihm.
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Die Badewannen
Die Badewannen

Die Badewannen

Mit einem Augenzwinkern erzählt der Westschweizer Autor, unter welchen Umständen er sein erstes Hanfseil geschenkt bekommen hat.
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«Die Vielfalt macht die Teams stark»
«Die Vielfalt macht die Teams stark»

«Die Vielfalt macht die Teams stark»

Coraly Pernet wurde vor über zehn Jahren zur ersten Rettungschefin der Alpinen Rettung Schweiz. Einst einsame Pionierin, stellt sie heute fest, dass der Frauenanteil langsam zunimmt. Sie ist überzeugt: Die Vielfalt macht die Teams stark.
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Keine Zeit zu sterben
Keine Zeit zu sterben

Keine Zeit zu sterben

Im Winter, wenn der Gletscher erstarrt und das unberechenbare Wasser des Faverges-Gletschersees für die Einwohner des Simmentals keine Bedrohung mehr darstellt, machen sich die Speläologen auf den Weg zur Plaine Morte. Eine Reportage aus dem Eis.
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Hak mal ein!
Hak mal ein!

Hak mal ein!

Im Oktober 2021 ist mit Drytooling & Mixed Suisse Ouest ein Stück Führerliteratur erschienen, wie es die Schweizer Bergsportwelt bisher nicht gekannt hat: Erstmals wird dem Drytooling ein eigenständiges Führerwerk gewidmet. Dabei ist die Sportart als Mittel zum Zweck entstanden.
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«Er liebte die Berge ohne Schnickschnack»
«Er liebte die Berge ohne Schnickschnack»

«Er liebte die Berge ohne Schnickschnack»

Vor zehn Jahren verstarb der aus dem Greyerzerland stammende Bergsteiger Erhard Loretan. Wie sieht ein 25-jähriger Alpinist diese Bergsteigerlegende? Ein Interview mit Johannes Konrad, dem Präsidenten der Jugendorganisation der SAC-Sektion La Gruyère.
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Verneigung vor den Bergen
Verneigung vor den Bergen

Verneigung vor den Bergen

Deborah Kressebuch ist Künstlerin, Hirtin, Kitesurferin, Reisende, arbeitet im Tourismus und klettert. Doch in all ihren verschiedenen Tätigkeiten gibt es eine grosse Konstante: die Berge. Sie malt die Berge, sie arbeitet in den Bergen, sie kehrt in die Berge zurück. Diesen Sommer verbrachte sie als Schafhirtin am Gornergrat.
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Sojer am Berg Cartoon

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Meditatives Blütenzupfen für Schleckmäuler
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Die Blütenblätter des Löwenzahns abzuzupfen, nimmt viel Zeit in Anspruch. Doch weil der echte, von fleissigen Bienen hergestellte Honig teuer war, stellte der mit Löwenzahnblüten aromatisierte Zuckergelee eine willkommene Alternative als Brotaufstrich dar.
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Die häufigsten Fragen rund um die Zeitschrift «Die Alpen».
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