Die Alpen - Zeitschrift des SAC | Schweizer Alpen-Club SAC

Einmal Vegi für alle Verena Kuhle und Jochen Schirmann, Hüttenwartpaar auf der Camona da Medel CAS

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Einsames Tal der Schmetterlinge Wandern im Laggintal

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Knochenarbeit für die Sicherheit Routensanieren

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Das «Matterhorn Graubündens» Über die Grate des Tinzenhorns

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Aktuelle Ausgabe 2021/10

Neu in unseren Rubriken

Einsames Tal der Schmetterlinge
Einsames Tal der Schmetterlinge

Einsames Tal der Schmetterlinge

Das unbewohnte, wilde Laggintal, verborgen in einer Falte der Simplonregion, lädt zum Staunen ein. Nicht nur das Gipfeltrio Weissmies, Lagginhorn und Fletschhorn zeigt sich von seiner besten Seite.
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Das «Matterhorn Graubündens»
Das «Matterhorn Graubündens»

Das «Matterhorn Graubündens»

Ein bisschen Lust auf Abenteuer sollte man haben, wenn man das Tinzenhorn überschreiten will. Und keine Angst vor brüchigem Gestein. Denn das «Corn da Tinizong» hält in verschiedener Hinsicht Überraschungen bereit.
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Bezauberndes Rellerli
Bezauberndes Rellerli

Bezauberndes Rellerli

Auf dem Hausberg von Schönried, dem Rellerli, ist es ruhig geworden, seit die Gondelbahn nicht mehr fährt. Eine Biketour ist die wunderbare Gegend aber allemal wert. Oben locken eine faszinierende Aussicht und schöne Singletrailabschnitte bis hinunter nach Zweisimmen.
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Wo die Zeit stillsteht
Wo die Zeit stillsteht

Wo die Zeit stillsteht

Der berühmte Walliser Viertausender lässt sich mit einer Überschreitung von Saas-Almagell aus entdecken. Dem luftigen Aufstieg auf einem erst felsigen, dann verschneiten Grat folgt ein Abstieg durch ein Labyrinth aus Séracs – ein Potpourri vom Feinsten.
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Chilbi-Schaukel und Plattensausen
Chilbi-Schaukel und Plattensausen

Chilbi-Schaukel und Plattensausen

Sportklettern im Oberengadin? «Na ja …», würden wohl viele sagen. Der Fels sei eher brüchig, die Routen kurz. Doch die Reise nach Pontresina lohnt sich – vor allem für Familien.
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Im Reich der Glockentürme
Im Reich der Glockentürme

Im Reich der Glockentürme

In der wilden Arena von Saleinaz überraschen die Clochers des Planereuses Alpinisten mit beschaulicher Kletterei. Zum Beispiel in der Route Spigolo Ovest.
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Alte Liebe
Alte Liebe

Alte Liebe

Ende des 18. Jahrhunderts entdeckten zwei Schweizer Maler das Elbsandsteingebirge. Der deutsche Teil wird als Sächsische Schweiz berühmt und Sujet vieler weiterer Künstler. Auf dem 112 Kilometer langen Malerweg kann man die Natursehenswürdigkeiten hautnah erleben.
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Über die unbekannte Seite auf den Tödi
Über die unbekannte Seite auf den Tödi

Über die unbekannte Seite auf den Tödi

Dem Kailash in Tibet ein bisschen ähnlich, überragt der Tödi als mächtiger Klotz alle anderen Gipfel der Glarner Alpen. Während die meisten Gipfelaspiranten von der Fridolinshütte SAC «lospilgern», begeben wir uns auf eine grossartige Überschreitung von der Planurahütte SAC aus.
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Knochenarbeit für die Sicherheit
Knochenarbeit für die Sicherheit

Knochenarbeit für die Sicherheit

Viele Kletterrouten sind in die Jahre gekommen und müssen saniert werden. Einige Erstbegeher nehmen sich dieser aufwendigen Arbeit an. In den Gastlosen lassen sich Peter Gobet und Gérald Buchs bei ihrem Handwerk über die Schultern schauen.
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Viel mehr als eine praktische Stütze
Viel mehr als eine praktische Stütze

Viel mehr als eine praktische Stütze

Die Verkaufszahlen von Wanderstöcken steigen kontinuierlich. Doch was bringen sie überhaupt, und birgt ihr Einsatz auch Risiken? Antworten eines Gebirgsmediziners, eines Produktmanagers und eines Bergführers.
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Im Notfall auf Empfang
Im Notfall auf Empfang

Im Notfall auf Empfang

Solange wir uns im Mobilfunknetz befinden, ist Alarmieren ein Kinderspiel. Aber auch ausserhalb davon gibt es zahlreiche Möglichkeiten dazu. Von ganz herkömmlichen Methoden über Satelliten- und Funksysteme bis hin zu Apps in Ad-hoc-Netzwerken. Eine Systemübersicht.
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Raus mit den Batterien!
Raus mit den Batterien!

Raus mit den Batterien!

Obwohl im Hochgebirge auch während des Sommers ein gewisses Lawinenrisiko herrscht, ruht die Sicherheitsausrüstung in dieser Jahreszeit meistens. Wichtig ist, dass die Utensilien dann gründlich geprüft und gewartet werden.
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In Notlage am Fels
In Notlage am Fels

In Notlage am Fels

Vermutlich zog es wegen der geschlossenen Hallen mehr Kletterinnen und Kletterer nach draussen an den Fels. 2020 gab es so viele Not- und Unfälle wie noch nie.
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Auf schneebedeckten Wegen abgestürzt
Auf schneebedeckten Wegen abgestürzt

Auf schneebedeckten Wegen abgestürzt

Wegen der Reiseeinschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus schnürten mehr Leute die Wanderschuhe. Deshalb gab es auch mehr Not- und Unfallsituationen, aber nicht überdurchschnittlich viele Todesfälle.
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Trotz Lockdown mehr Unfälle
Trotz Lockdown mehr Unfälle

Trotz Lockdown mehr Unfälle

2020 sind in den Schweizer Alpen und im Jura 3471 Personen in eine Notlage geraten und mussten von der Bergrettung gerettet oder geborgen werden – so viele wie in keinem Jahr zuvor. Beim klassischen Bergsport sind 112 Menschen tödlich verunfallt.
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«Die Berge kennen keine Verwaltungsgrenzen»
«Die Berge kennen keine Verwaltungsgrenzen»

«Die Berge kennen keine Verwaltungsgrenzen»

Betreiber von Tourenplattformen und Blogger fordern eine einheitliche und mehrsprachige Lawinenprognose für den ganzen Alpenraum. Mit dem Anliegen rennen sie offene Türen ein. Auch der SAC unterstützt die Initiative.
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SAC investiert 9,5 Millionen Franken in den Lawinenschutz
SAC investiert 9,5 Millionen Franken in den Lawinenschutz

SAC investiert 9,5 Millionen Franken in den Lawinenschutz

Wegen des Klimawandels verändert sich an manchen Orten die Lawinengefahr. Eine Grobbeurteilung zeigt, dass ein Fünftel der SAC-Hütten in einer Lawinengefahrenzone liegt. Zum Schutz der Hütten sind nun Massnahmen in der Höhe von 9,5 Millionen Franken geplant. Gleichzeitig wird geprüft, wie weit der bestehende Schutz reicht.
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SAC-Hütten erproben die Abwasserreinigung der Zukunft
SAC-Hütten erproben die Abwasserreinigung der Zukunft

SAC-Hütten erproben die Abwasserreinigung der Zukunft

Bei der Reinigung der Hüttenabwässer hat es in den letzten Jahren Fortschritte gegeben. Innovative Verfahren wurden und werden entwickelt, getestet und verbessert. Die Erkenntnisse dürften dereinst auch die Abwasserreinigung im Flachland verändern.
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«Einer der schönsten Urlaube»
«Einer der schönsten Urlaube»

«Einer der schönsten Urlaube»

Familienferien einmal anders: in einer SAC-Hütte. Die Grossen erklimmen Gipfel, die Kleinen erkunden die Küche – und alle geniessen die Natur, die gemeinsame Zeit und die Ruhe in den Bergen.
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Ein schwieriger Sommer
Ein schwieriger Sommer

Ein schwieriger Sommer

«Mit besonderen Vorsichtsmassnahmen offen!» Unter diesem Motto starteten die SAC-Hütten im Juni in eine ganz besondere Saison. Die meisten Gäste akzeptieren die coronabedingten Einschränkungen. Wegen des reduzierten Bettenangebots und Mehraufwand rechnen die meisten Hütten aber mit Einbussen zwischen 20 und 40%.
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Die Lebensader der Hütten
Die Lebensader der Hütten

Die Lebensader der Hütten

Hans Hostettler ist ein wahrer Meister darin, Wasser aufzuspüren. Denn Wasser ist für den Hüttenwart der Blüemlisalphütte ein rares Gut. Und damit ist er nicht alleine. Jede fünfte SAC-Hütte in der Schweiz kämpft mit Versorgungsproblemen.
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Einmal Vegi für alle
Einmal Vegi für alle

Einmal Vegi für alle

Das Hüttenwartpaar Verena Kuhle und Jochen Schirmann kocht auf der Medelserhütte mindestens zweimal die Woche für alle Gäste ohne Fleisch. Damit reduziert es den CO2-Fussabdruck des Hüttenbetriebs.
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Unermüdliche Maultierdamen
Unermüdliche Maultierdamen

Unermüdliche Maultierdamen

In den italienischen Seealpen versorgt der Säumer Luciano Ellena mehrere Hütten mit seinen Maultierdamen. Die klugen und starken Tiere erledigen ihre Arbeit sogar, ohne zu schwitzen.
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Vom «Mr Abwasser» zum «Mr Sauberwasser»
Vom «Mr Abwasser» zum «Mr Sauberwasser»

Vom «Mr Abwasser» zum «Mr Sauberwasser»

Trinkwasser ist in Hütten ein knappes Gut. Mit einem Filter hat der Tüftler Bastian Etter eine Möglichkeit gefunden, vor Ort Wasser aufzubereiten. Damit kann man auch Mineralwasser ersetzen und Transportflüge einsparen.
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Was denken wohl die Nachbarn?
Was denken wohl die Nachbarn?

Was denken wohl die Nachbarn?

Umgebaute Kleinbusse und Wildcampen erfreuen sich in der Schweiz beispielloser Beliebtheit – auch unter Bergsportlern. Beachtet man einige Regeln, können Probleme wie negative Auswirkungen auf die Umwelt und die Mitmenschen vermieden werden.
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Den Alpin-Flohmi aus Deutschland importiert
Den Alpin-Flohmi aus Deutschland importiert

Den Alpin-Flohmi aus Deutschland importiert

Flohmärkte sind in den Städten beliebt, doch einen Alpinflohmarkt gab es in der Schweiz bis vor zwei Jahren noch nicht. Tim Marklowski von Mountain Wilderness Schweiz hat die Idee aus Bayern hierhergebracht.
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Keine Erholung für Gletscher
Keine Erholung für Gletscher

Keine Erholung für Gletscher

In tiefen Lagen gab es im Winter 2019/20 aufgrund der Wärme so wenig Schnee wie noch nie. Der Eisvolumenverlust der Schweizer Gletscher setzte sich im Sommer 2020 fort, und im Permafrost wurden neue Höchsttemperaturen gemessen. Der Einfluss des Klimawandels auf die Kryosphäre zeigt sich deutlich.
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Ein zweites Leben für Kletterfinken
Ein zweites Leben für Kletterfinken

Ein zweites Leben für Kletterfinken

Seit fast 30 Jahren trägt Gecko Supply in Zürich mit der Neubesohlung von Kletterschuhen zur Reduzierung von CO2-Emissionen bei. Einer der überzeugten Resoler in der Werkstatt ist der Extremkletterer Fred Nicole.
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Eisblöcke der besonderen Art
Eisblöcke der besonderen Art

Eisblöcke der besonderen Art

Mehrere fünf bis zehn Meter hohe Eisberge stehen auf dem gefrorenen See am Chüebodengletscher. Der Glaziologe Giovanni Kappenberger erklärt, was hinter dem seltenen Phänomen steckt.
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Die spektakulärste Gesteinsfalte der Alpen
Die spektakulärste Gesteinsfalte der Alpen

Die spektakulärste Gesteinsfalte der Alpen

Die Dent de Morcles liegt innerhalb der als Riesenfalte ausgebildeten Morcles-Decke. Die Verfaltung und Überschiebung ist an der Westflanke auffällig und weitherum sichtbar.
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Die ganze Geologie im Namen
Die ganze Geologie im Namen

Die ganze Geologie im Namen

Das «finstere Horn» besteht aus dem dunklen Amphibolit – einem in vielerlei Hinsicht wichtigen Gestein, das aber fast niemand kennt. Um die Finsteraarhornhütte SAC herum kann es bequem bewundert werden.
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Sag mir, wo die Blumen sind
Sag mir, wo die Blumen sind

Sag mir, wo die Blumen sind

Welche Pflanzen wachsen rund um die Hütten? Und was blüht entlang der Wege dorthin? Freiwillige erheben solche Daten, wenn sie das Standardwerk der Botanik in der Schweiz in eine Hütte tragen.
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Mistbiene auf Reisen
Mistbiene auf Reisen

Mistbiene auf Reisen

Im Text des Volkslieds Übere Gotthard flüged Bräme steckt mehr Wahrheit als gedacht: Zahlreiche Insektenarten zeigen ein ähnliches Migrationsverhalten wie Zugvögel. Auf dem Col de Bretolet im Wallis wird dieses Phänomen erforscht. Ein besonderer Fokus richtet sich dabei auf die Schwebfliegen.
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Typischer Granitberg? Nicht ganz!
Typischer Granitberg? Nicht ganz!

Typischer Granitberg? Nicht ganz!

Der Piz Bernina ist einer der ganz wenigen Berge der Schweiz, die aus Diorit bestehen. Das plutonische Gestein ist leicht mit Granit zu verwechseln, besteht aber nur aus zwei Mineralien.
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Umwerfende geologische Rundsicht
Umwerfende geologische Rundsicht

Umwerfende geologische Rundsicht

Ein Berg aus hellem Kalkgestein – wie ein versteinerter Gletscher – bietet spektakulärste Ausblicke auf die offen gelegte Tektonik des Prättigaus. Vom Gipfel lassen sich fünf Gesteinsdecken bestaunen.
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Eine verkehrte Welt
Eine verkehrte Welt

Eine verkehrte Welt

In der Alpentektonik sind neben Überschiebungen auch Falten wichtig. Am Grand Combin gibt es eine grosse Überschiebung, und eine Rückfaltung sorgt für eine ungewöhnliche Gesteinsabfolge. Zudem wird erklärt, warum es Bündnerschiefer auch im Wallis gibt.
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Jungadler im Fokus der Wissenschaft
Jungadler im Fokus der Wissenschaft

Jungadler im Fokus der Wissenschaft

Wie Steinadler ihre Jugendjahre verbringen, war bislang kaum bekannt. Um ihnen auf die Spur zu kommen, werden im Kanton Graubünden seit vier Jahren Jungadler besendert – im Rahmen eines länderübergreifenden Forschungsprojekts.
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Lebensenergie dank den Alpen
Lebensenergie dank den Alpen

Lebensenergie dank den Alpen

Nach einem schweren Sturz vom Pferd wählte Mélanie Brugger den unkonventionellen Weg zur Rehabilitation: Sie fing an, Berge zu besteigen.
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«Die Lage ist schlimmer als nach dem Erdbeben»
«Die Lage ist schlimmer als nach dem Erdbeben»

«Die Lage ist schlimmer als nach dem Erdbeben»

Als im Mai die Infektionszahlen in Nepal sprungartig anstiegen, bedeutete das für mehrere Expeditionen das Aus. Doch das eigentliche Problem ist die katastrophale gesundheitliche und soziale Versorgung der Bevölkerung. Ein Interview mit Billi Bierling, der Leiterin der Himalayan Database.
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Zeit der Versöhnung
Zeit der Versöhnung

Zeit der Versöhnung

Vor 15 Jahren kehrte er seiner Leidenschaft den Rücken und wurde Priester. Nun meldet sich der ehemalige Walliser Elitekletterer zurück. In ganz neuer Form. Ein Gespräch.
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«Mit den Bergen lassen sich Brücken bauen»
«Mit den Bergen lassen sich Brücken bauen»

«Mit den Bergen lassen sich Brücken bauen»

Für die neue Ausstellung «Let's Talk about Mountains» war Direktor Beat Hächler während insgesamt fünf Wochen gemeinsam mit einem Filmteam in Nordkorea unterwegs. Seine Erlebnisse und Eindrücke schildert er in einem Gespräch über Menschen, Berge – und Politik.
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Abenteurerin, Pionierin und Rekordhalterin
Abenteurerin, Pionierin und Rekordhalterin

Abenteurerin, Pionierin und Rekordhalterin

Ruth Steinmann, 85, ist eine Pionierin des Schweizer Bergsteigens. 1979 erreichte sie auf dem Weg zum Gipfel des Lhotse eine Höhe von 8250 Metern über Meer – und hielt damit 21 Jahre lang den Höhenrekord der Schweizer Frauen. Sie war in den Bergen dieser Welt zu Hause und hat ihren Ruhesitz in Versam gefunden.
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Die Brands haben das Bergsteigen im Blut
Die Brands haben das Bergsteigen im Blut

Die Brands haben das Bergsteigen im Blut

Viele erleben die Freuden der Berge als Kinder mit ihren Familien, bevor sich die Wege trennen. Andere halten sich die Treue, wie die Waadtländer Bergführer Willy und Fabien Brand, die seit mehr als 25 Jahren eine eingespielte Seilschaft bilden.
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Meditatives Blütenzupfen für Schleckmäuler
Meditatives Blütenzupfen für Schleckmäuler

Meditatives Blütenzupfen für Schleckmäuler

Die Blütenblätter des Löwenzahns abzuzupfen, nimmt viel Zeit in Anspruch. Doch weil der echte, von fleissigen Bienen hergestellte Honig teuer war, stellte der mit Löwenzahnblüten aromatisierte Zuckergelee eine willkommene Alternative als Brotaufstrich dar.
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Die häufigsten Fragen rund um die Zeitschrift «Die Alpen».
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