Christian Moritz Engelhardt 1775—1858

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ein vergessener Alpenpionier aus dem Elsass.

Von Joseph Baumann.

Engelhardts Name taucht da und dort im alpinen Schrifttum auf. Wer aber weiss Näheres über diesen Strassburger Bourgeois, der, von einer für seine Zeit ganz ungewöhnlichen Liebe zu den Alpen entflammt, Jahrzehnte hindurch, noch im hohen Greisenalter, die Täler der Visp bereiste und zu den ersten und feurigsten Paladinen des noch vom Dornröschenschlaf umfangenen Zermatt zählte? Seine beiden Veröffentlichungen: « Naturschilderungen aus den höchsten Schweizeralpen » 1840 und « Das Monte Rosa- und Matterhorn-Gebirg » 1852, werden des öfteren bibliographisch angeführt. Wer aber, ausser dem Fachmann, ist je über ein flüchtiges Durchblättern der in irgendeiner Bibliothek schlafenden Bände hinausgekommen?

Gewiss, Engelhardt war kein Alpenpionier vom Schlage jener kühnen Gipfeleroberer, die das « goldene Zeitalter » in so imposanter Zahl hervorgebracht. Wenn er schon die ausgetretenen Strassen der Turistenkarawanen mied und den weltfernen Hochtälern den Vorzug gab, vom relativ sichern Saumpfad kam er nur selten ab und weder mit einer Erstbesteigung noch mit einer bedeutenden Passbegehung ist sein Name verknüpft. Dennoch darf er aber als ein alpiner Wegebereiter gelten, wollen wir in Betracht ziehen, dass er mit Feder und Stift weiteste Kreise auf die Schönheit und Eigenart der Walliser Bergwelt aufmerksam machte und so nicht wenig dazu beitrug, dass die Fremden in stets wachsender Zahl in die Einsamkeit der Täler von St. Nicolaus und Saas strömten.

Als Sohn eines Kaufmanns erblickte Christian Moritz Engelhardt am 25. April 1775 zu Strassburg das Licht der Welt. Der vielseitig begabte Jüngling studierte an der städtischen Universität neben den humanistischen Wissenschaften Geschichte, Naturkunde, Physik und Jura. « Überhaupt war sein Geist gewohnt, » — so schreibt einer seiner Biographen, Theodore Klein — « das ganze Feld menschlicher Wissenschaften mit rastloser Tätigkeit zu umfassen, wie er denn noch als Greis, in den Jahren 1837/38 den Vorlesungen über Chemie beiwohnte. » Die 1789 ausbrechenden Revolutionsunruhen rissen den jungen Engelhardt aus seinen Studien heraus. 18jährig wurde er unter die Fahnen gerufen, nach kurzer Zeit aber schon im Fort Vauban von den Österreichern gefangen genommen Auf dem Transport nach Ulm gelang ihm eine abenteuerliche Flucht. Bei Schaffhausen erreichte er mit drei Kameraden schweizerisches Gebiet. In Zürich liess er sich vom französischen Gesandten Barthélémy einen Pass ausstellen, und am 1. Januar 1794 war er bereits wieder in Strassburg, wo er die Schreckensherrschaft in voller Tätigkeit fand. Er musste nun den unterbrochenen Militärdienst wieder aufnehmen.

Im Jahre 1796 geschah ein mehrmonatiger Aufenthalt in Fernex am Genfersee.Vom Oktober 1800 bis Januar 1801 weilte Engelhardt als Secré-taire-Interprète beim Generalstab der Armee in Graubünden, beteiligte sich an dem kühnen Feldzug Macdonalds über den Splügen und nahm von dieser ersten Berührung mit dem Hochgebirge Eindrücke und Erinnerungen mit, die für seine spätere Betätigung in den Alpen von ausschlaggebender Bedeutung wurden.

Erst nachdem Engelhardt seiner Vaterstadt an die dreissig Jahre in der Verwaltung gedient hatte, konnte er sich ganz seinen wissenschaftlichen Liebhabereien und den 1830 begonnenen Studienreisen in die Alpen widmen sowie nach und nach eine lebhafte schriftstellerische Tätigkeit entfalten. Er durchstreifte auch gerne die heimatlichen Vogesen, die damals für die meisten seiner Zeitgenossen noch ebensogut wie die Alpen eine terra incognita waren. In einem 1821 erschienenen Büchlein « Wanderungen durch die Vogesen », das zu den besten Erzeugnissen der recht spärlichen Vogesen-literatur gehört, hat er in der überschwänglichen Sprache der ausklingenden Romantik seine Wasgaufahrten geschildertx ).

Engelhardts Reisen in die Schweiz fielen in eine Zeit, da unter dem Einfluss Saussures und der Romantiker in Europa allmählich Verständnis für die bisher verkannten Schönheiten des Hochgebirges zu dämmern begann. Eine Reise durch die Schweiz gehörte für die besser situierten Kreise bereits zum guten Ton. Aber man gab sich meist schon damit zufrieden, aus der Tiefe flüchtig zu den stolzen Eisgipfeln emporzublicken, in Grindelwald oder Chamonix die Gletscherstöme anzustaunen und auf dem Rigi vor dem Alphornbläser romantisch in Verzückung zu geraten. Damit hatte man seine Bedürfnisse an alpinen Eindrücken schon reichlich gestillt.

Durchs Oberland, über Grimsel und Furka, an den Vierwaldstättersee, zum Rheinfall von Schaffhausen usw. führte der gewöhnliche Strich jener Modeturisten. Unberührt von ihnen blieben noch lange Zeit die abgelegenen Visptäler, deren beschwerliche, periodisch von den Naturgewalten zerstörten Saumpfade für die schwerfällige Postkutsche keinen Raum boten. Nur selten verirrte sich in ihre Einsamkeit ein Mann der Wissenschaft, ein Geologe oder Botaniker, auf der Suche nach seltenen Pflanzen oder Mineralien. Es gab weder Gasthäuser noch Hotels. Man logierte beim Pfarrer, der unter diesen sozusagen ausserhalb der Zivilisation lebenden Talbewohnern oft das einzige menschliche Wesen war, das lesen und schreiben konnte. Der Gasthof des Dr. Lauber in Zermatt wurde bekanntlich erst im Jahre 1839 eröffnet.

Was hat nun Engelhardt aus seinem gemütlichen Strassburg in die fernen Alpen getrieben. Das Bedürfnis, der neuen Mode eine Konzession zu machen? Gewiss nicht. Wohl aber seine Lust am Wandern, seine Passion für die Hochgebirgspracht, die durch den Drang zu wissenschaftlicher Betätigung nur noch gesteigert wurde. Wir haben gesehen, wie er in seiner Jugend als flüchtiger Kriegsgefangener, dann anlässlich eines Aufenthalts in Fernex und schliesslich als Militärdolmetscher beim Splügenübergang mit der Schweiz und den Alpen in Berührung kam.

« All diese grossartigen Eindrücke » — so schreibt er im Vorwort zu seinen « Naturschilderungen » — « zwar nur im wirren Schicksalsflug aufgefasst, prägten sich tief in die Seele. Diese Eisberge, die lebendig rauschenden Wasser, diese blauen, reich umgürteten Seespiegel! Und von allem nur so viel gekostet, um Lust und Neugierde zu wecken! » Und wie schwoll ihm erst recht « im Busen die Sehnsucht », erblickte er von einem Vogesengipfel « das Alpen-amphitheater hoch am Horizont, wie eine überirdische Erscheinung! » Das Jahr 1830 sollte ihm endlich die Erfüllung seiner Wünsche bringen.

In der Zeitspanne von 1830 bis 1851 hat Engelhardt insgesamt 13 Reisen in die Alpen unternommen. Des Berner Oberlandes ist er bald überdrüssig und ab 1835 gelten alle seine Alpenbesuche fast ausschliesslich nur noch den Visptälern. Er ist ein eifriger Gast von Leukerbad. 9 mal weilt er in Zermatt, 7 mal in Saas. In Zermatt wird der leutselige Gelehrte bald so populär, dass man ihn nur noch den « Vater des Tales»nennt.

Engelhardt unterhält enge Freundschaftsbeziehungen zu H. de Charpentier, dem Direktor der Salzwerke von Bex, dem er vom Geologen Bernhard Studer empfohlen worden ist und der ihn wieder mit Venetz, Oberingenieur des Wallis und einer der besten Kenner der Visptäler, in Verbindung bringt. Pfarrer Schulski von St. Nikiaus, Pfarrer Imseng in Randa und später in Saas, sowie Pfarrer Gottespunner von Zermatt, deren aufmerksame Gastfreundschaft er von Jahr zu Jahr geniesst, zählen zu seinen Freunden. Einen regen Verkehr pflegt er auch mit dem gelehrten Domherrn Bechtold von Sitten, der ihm in seinen topographischen Forschungen mit Rat und Tat zur Seite steht.

Alles interessiert ihn. Die Sitten und Lebensbedingungen der Talbewohner, ihre Geschichte, ihre Legenden, ihr harter Kampf mit den ungebändigten Naturgewalten. Er sammelt Pflanzen und Steine, studiert den geologischen Aufbau der Gebirgszüge, beobachtet die Gletscherphänomene und trachtet unermüdlich danach, seine topographischen Kenntnisse zu erweitern, um klar zu sehen in dem Gewirr von Gletschern, Gipfeln und Graten, die damals noch nicht wie heute sorgfältig etikettiert und kotiert waren und oft gar keinen oder dann wieder verschiedene Namen trugen. Halbe Tage lang kann er auf einem aussichtsreichen Punkte weilen, den Zeichenstift in der Hand, die Konturen der in der Runde aufragenden Bergketten oder einen besonders malerischen Landschaftsausschnitt skizzierend.

Alpin-sportliche Gefühle sind ihm allerdings fremd; in dieser Beziehung ist er ganz ein Kind seiner Zeit. Seine Liebe zum Hochgebirge entspringt nur ästhetischen und wissenschaftlichen Motiven. In Evolène, wo er 1835 im Pfarrhof übernachtet, trifft er ein junges Paar, das bereits sämtliche Walliser Täler besucht hat und tags darauf den Ferpèclepass überschreiten will. Und Engelhardt wundert sich « über die ausserordentlichen Türen des romantischen Paares », die ihm « ein Rätsel bleiben », da er ihm « weder naturwissenschaftliche Kenntnisse noch eine malerische Tendenz ablauschen konnte, die Merkwürdigkeiten der Eiswelt sich aber ohne solche ausserordentliche Anstrengungen geniessen liessen » 1 ). « Wer dürfte einem Ebenenbewohner einen solchen Weg zumuten », schreibt er einige Jahre später, als er erfährt, ein junger Student habe von Saas aus den Allalinpass überschritten.

Bei einer derartigen Einstellung zum aktiven Alpinismus ist es nicht verwunderlich, dass Engelhardt von keinerlei Entdeckerehrgeiz geplagt ist. Torrenthorn, Heubalm, Gornergrat ( bis zum Rotenbodensind die einzigen « Gipfel », auf die er den Fuss setzt, und selbst bei diesen harmlosen Spaziergängen ist er jeweils von einem Führer begleitet. Von Saas zieht er 1835 über den Monte Moro-Pass ins Tal Anzasca, von Anton Ruppen aus Macugnaga und Peter Zurbrücken, Gastwirt in Saas, geleitet. Die Besteigung des Theodulpasses wird zu einem Ereignis, das seine tapfere Frau, die ebenso wie ihre Schwester mit von der Partie war, in einem vor Begeisterung überschäumenden, 18 Strophen umfassenden Gedicht besingt. Joseph Taugwalder und Peter Bürckner, « gewohnt, im Spätjahr Rindvieh über diesen Pass ins Aostatal zu bringen », führen die Gesellschaft2 ).

Und wo treffen wir unseren Strassburger sonst noch? Überall dort, wo noch heute die Hochturen verschmähenden Turisten ihre Schritte hinlenken. Im Saastal: auf der Gletscheralp, auf dem Plattje, am Mattmarksee, wo er dem Blaustein und dem den Talkessel abriegelnden Allalingletscher gebührende Aufmerksamkeit schenkt. Einen Versuch, den Monte Moro im Jahre 1836 nochmals zu begehen, muss er wegen allzu hohen Schnees aufgeben. Im Zermatter Gebiet lässt er sich von seinem Leibführer Joseph Brantschen ( oder dessen Bruder Johann ) an den Schwarzsee, auf Staffelalp und Heubalm, in den Triftkessel und nach Findelen und einmal sogar noch als 76j ähriger — es war dies bei seinem letzten Besuch in Zermatt 1851 — auf den Gornergletscher geleiten. Sein Lieblingsplätzchen ist aber der Rotenboden am Fusse des Riffelhorns, im Angesicht des Monte Rosa, des « prächtigen Rivalen des Mont Blanc », den er bereits im Jahre 1835 von der Pedriolo-Alp bewundert und gezeichnet hatte.

Der elementaren Anziehungskraft des noch unbesiegten und damals noch als unbesiegbar geltenden Matterhorns kann auch er sich nicht verschliessen. Der erste Anblick des gewaltigen Berges entlockt ihm eine enthusiastische Beschreibung: « Da starrt uns plötzlich ein Felsungethüm gespenstig an; eine ungeheure, über 13,000 Fuss hohe Pyramide! Eine gigantische Kristallisation 1 Es ist das Matterhorn! Solches hat uns noch kein so fieberhafter Traum je unter seine Zerrbilder gemischt1 )! » Doch sonderbar, so treffende Ausdrucksformen ihm aus der Feder fliessen, um die dämonische Eigenart des Riesenberges zu schildern, in der bildlichen Darstellung versagt er, trotz seiner Geschicklichkeit « ad naturam » zu zeichnen, die man in den seinen Werken beigegebenen Lithos anerkennend feststellen kann. Seinem Matterhorn gehen der edle Schwung und die Harmonie der Linien gar zu sehr ab. Engelhardt ist allerdings in dieser Beziehung in nicht allzu schlechter Gesellschaft. Denn hat nicht ein viel grösserer, Töpffer, der einige Jahre nach ihm mit seiner lärmenden Schülerschar Zermatt besuchte, mit dem Zeichenstift sich auch viel weniger glücklich als mit der Feder erwiesen 2 )?

Alpine Taten hat also Engelhardt keine aufzuzählen. Seine Pionierarbeit liegt nur auf literarischem Gebiete, und hier ist es sein unvergängliches Verdienst, ebenso unermüdlich im Schreiben wie im Wandern, seine Reiseeindrücke und Beobachtungen in zwei kostbaren, schon mehrfach erwähnten Werken niedergelegt zu haben. Diese beiden Bücher gehören unzweifelhaft zum Besten, was um die Mitte des 19. Jahrhunderts auf dem deutschsprachigen alpinen Büchermarkt über ein eng umgrenztes Alpengebiet erschienen ist. Während in den « Naturschilderungen » ausser dem Wallis auch noch dem Oberland und Graubünden ein Plätzchen eingeräumt ist, handelt der 12 Jahre später erschienene Band « Das Monte Rosa- und Matterhorn-Gebirg » ausschliesslich von den Bergen und Menschen der Zermatter und Saaser Region.

« Wer nur Unterhaltung sucht, wird freilich hie und da eine zu wissenschaftliche Erörterung zu überschlagen, so wie der Fachgelehrte manche Stelle seinem Ernste nicht angemessen finden. Doch hoffen wir, für jeden Einiges nicht ganz verschmähendes darzubieten. » Diese Bemerkung, die wir auf einem vergilbten Subskriptionszettel für die « Naturschilderungen » lesen, hatte ihre Berechtigung. Der trockene, dozierende Professorenton, den Engelhardt in seinen wissenschaftlichen Darlegungen anschlägt, mochte in der Tat nicht nach jedermanns Geschmack sein. Viel ansprechender ist der Verfasser in jenen Kapiteln, wo der Naturschwärmer in ihm die Oberhand gewinnt. Es entstehen dann unter seiner Feder Bilder von seltener Eindringlichkeit und Lebendigkeit. Sein ganzer Ehrgeiz bestand ja darin, « diese ausserordentlichen Gebirge mit ihren Ungeheuern Schneegipfeln und Gletschern wahrhaft, ja topographisch richtig darzustellen in ihrer Naturpracht, aber auch in ihrer Furchtbarkeit ». Auch an praktischen Ratschlägen lässt er es nicht fehlen. Er kargt nicht mit Lob und Empfehlungen, wenn er in irgendeinem Gasthaus oder Pfarrhof gut aufgenommen und logiert wurde, wie er auch nicht mit dem Tadel zurückhält, hatte er Ursache, mit einem Maultierverleiher oder einem Führer unzufrieden zu sein.

Mit der einschlägigen Literatur ist er aufs beste vertraut. Kann er auf Grund eigener Beobachtungen einem Autoren Irrtümer nachweisen, dann verfehlt er nicht, dies gebührend zu vermerken. Aber wenn er, in seinem Drang nach wissenschaftlicher Exaktheit, schon andere verbessert, so ist er auch der erste, um die Mängel seiner eigenen Veröffentlichungen einzusehen und sich selber, wo immer es nötig, zu korrigieren. So hat er beispielsweise den « Naturschilderungen » nicht weniger als drei, zum Teil umfangreiche Nachträge mit Berichtigungen folgen lassen, ganz abgesehen davon, dass er erst recht im « Monte Rosa- und Matterhorn-Gebirg » der Kritik an seinem Erstlingswerk die Zügel schiessen lässt...

Noch ein Wort über die Illustrationen der beiden Bände.Vom Verfasser, der « die Richtigkeit und Naturwahrheit der Formen » verbürgt, nicht ungeschickt nach der Natur entworfen, sind sie von einem ausgezeichneten Lithographen, dem Strassburger Th. Müller 1 ), auf den Stein übertragen worden. Zwei dieser Bilder, den Monte Rosa und das Matterhorn darstellend, hat Prof. John Forbes in sein 1849 erschienenes Werk « A physicians holyday » übernommen. Der englische Gelehrte, dessen Bekanntschaft Engelhardt in Zermatt gemacht hat, erklärt diese Zeichnungen für die besten, die von dieser grossartigen Gegend erschienen seien 2 ). De Charpentier in seinen « Essais sur les glaciers » 1841, Louis Agassiz, Karl Vogt und andere Fachgelehrte äussern sich ebenfalls recht lobend über Engelhardts « magnifique atlas»3 ). Auch sonst wurde dem Verfasser zu Lebzeiten noch hohe Anerkennung für seine Veröffentlichungen zuteil. Sowohl die « Schweizerische Gesellschaft für gesamte Naturwissenschaften » wie die « Naturforschende Gesellschaft von Zürich » gewährten ihm ihre Mitgliedschaft.

Könnten wir unsere Arbeit besser abschliessen als mit dem treffenden Urteil, das der Franzose Pierre Puiseux, der ersten einer aus der Phalanx der Monte Rosa-Bestürmer, über den Erfolg des alpin-literarischen Werkes unseres Strassburgers gefällt hat, indem er anno 1891 feststellte: « D' autres avant lui ont parlé de Zermatt, mais on doit aux couleurs séduisantes dont il a su le revêtir cette affluence de visiteurs que chaque année renouvelle et dont la progression croissante ne semble pas ralentir4 ). »

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