Im Mont Blanc-Massiv

Hinweis: Dieser Artikel ist nur in einer Sprache verfügbar. In der Vergangenheit wurden die Jahresbücher nicht übersetzt.

VON ALFRED BOLLINGER, ÖLTEN

Mit 2 Bildern ( 151, 152 ) Genf, an irgendeinem bunten Sommertag. Eine frische Brise blähte die Fahnen am Pont Mont Blanc, spielte mit den Falten der farbigen Sommerröcke, kräuselte die Wellen des Sees und fegte den Himmel blank von wattigem Gewölk. Zu zweit schlenderten wir dem Quai entlang, versponnen in ein Sonntagsgespräch, das dem friedsamen Schnurren einer Katze glich. In solcher Stimmung haben wir zum erstenmal die ferne und hohe Kuppel des Mont Blanc gesehen. Seither sprachen wir vom Weissen Berg und seinen Trabanten mit leiser Ehrfurcht, seither hatten wir Pläne.

Der Bund war bald geschlossen. Zu dritt geisterten wir zu allen Unzeiten an den Flanken des Salève herum und - chose curieuse - meist in hohen Schuhen, weil der Schlauste von uns herausfand, am Requin und am Géant seien Kletterfinken Luxusartikel. Als wir uns mit Ach und Krach die Faille Duret hinaufgewürgt, die seifigen Felsen der Arête Jaune betastet und schliesslich am Überhang der Paillard gebaumelt hatten, hielten wir die Zeit für gekommen Dominique hatte uns reichlich mit alpiner Literatur gefüttert. So war uns allen wohlbekannt, auf welche Weise Roch und Lambert Grépon und Drus erklettert hatten. Mit den herrlichen Wägelchen « Typ jedes Coupé eine Türe » fuhren wir nach La Roche und mit dem Gletscherexpress von St-Gervais nach Chamonix. Nachdem quasi als Begrüssung This sein heissgeliebtes Nussafett in einem gelben Faden aus dem Rucksack rinnen sah, verfielen wir in eine lebhafte Diskussion, die sich um die Frage drehte, ob man Steigeisen haben müsse oder nicht. Schliesslich erstanden wir uns die billigsten, die wir im Laden fanden, und überschritten bald darauf die Mer de Glace, den ersten Sommergletscher, den wir je betreten hatten. Unsere Begeisterung über die Drus, die Aiguilles de Chamonix und die Grandes Jorasses kannte keine Grenzen. Solche Berge! Und einer flüsterte ganz erregt: « Formidable, dass wir crampons gekauft haben, sonst kämen wir kaum den Glacier d' Envers du Plan hinauf! » Denn am folgenden Tag wollten wir den Requin besteigen.

.'Le Requin. Am kommenden Morgen. Schlaftrunken stolpern wir über die Moränenblöcke. Den Guide Vallot wissen wir auswendig, die Steigeisen klimpern am Rucksack, unsere Zuversicht ist groß. Doch da geschehen die unfassbarsten Dinge: Nach 30 Metern sind allen drei die Crampons abgefallen, eine Verschneidung scheint uns nicht in den erlaubten Schwierigkeitsgrad hineinzupassen, so dass This wutentbrannt seinen vom Vater geerbten Meisterpickel in einen Eisbauch schlägt, während Dominique und ich uns mit Steigbaumproblemen befassen. Weiter oben gähnen uns die Spalten so abgründig an, dass wir vor lauter Zickzackspuren kaum an Höhe gewinnen. Als wir den Bergschrund, der den Weg zur Epaule versperrt, erblicken, schwindet unser letzter Mutvor-rat. Ungeheuer verärgert, ohne die sonnigen Granitstellen an der Dent gesehen zu haben, steigen wir wieder ab. Enttäuschtere Gesichter hat es kaum auf dem Rückzug von Marignano gegeben.

Nachdem wir in derselben Woche immerhin noch die Aiguille du Plan, den Tacul und den Géant glücklich erklommen haben, wollen wir im kommenden Jahr voll Rachedurst den Requin erneut heimsuchen und wählen dazu ausgerechnet die Pfingsttage. Die Flanken der Epaule sind noch tief verschneit. Wir bohren einen Tag lang wie Wühlmäuse und erreichen abgekämpft die Epaule. Die Sicht ist unvergesslich, der ockergelbe Granit lockt, doch die demokratische Abstimmung, ob die Zeit für die Besteigung des Gipfelaufbaus zu fortgeschritten sei oder nicht, endet mit einem 2:1 für den Abstieg. Zweiter Rückzug vom Haifischzahn. Ich glaube, damals haben die Spalten des Glacier d' Envers du Plan fluchen gelernt.

Fünf Jahre später. Wieder im altvertrauten Refuge du Requin über den Séracs du Géant, aus denen das urtümliche Krachen der stürzenden Eistürme klingt. Der Hüttenwart verheisst uns Regen. In der Tat fallen dicke Tropfen, und die Dent steckt im grauen Nebelgewand. Zum erstenmal zweifeln wir an unserm Erfolg. Als wir gerade über die Verschneidung schmunzeln, die uns seinerzeit zu schaffen machte, brechen glänzende Strahlen hinter dem Tacul hervor. Im folgenden beginnen wir zu begreifen, weshalb uns dieser Gletscher früher solchen Respekt abforderte, ist er doch einer der zerklüftetsten, die wir kennen. L' Epaule! Ein grandioser Ausblick: in schillerndem Ocker schwingt sich die Gipfelpyramide des Requin ins Blau. Tief unten raunt die Mer de Glace, dieser gewaltige Gletscherleib, der sich schwerfällig aus dem Zyklopenwerk der Aiguilles hervorwälzt. Drüben dräuen Fou, Ciseaux, Blaitière und Grépon, blanke, rötlich schimmernde Nadeln von bestechender Eleganz. Unbeschwert, in feierlicher Stimmung, klettern wir die berühmten « Colonnes » hinauf und geniessen es, hoch über den trägen Gletscherströmen uns zu sonnen. Die Gipfelplatte ist eben, wie wenn ein Gigant die Spitze mit einem Meissel zugehauen hätte, um sich darauf wonnige Mussestunden zu gönnen. Wir tun 's dem bärtigen Gesellen gleich und braten uns hemdärmlig. Nur einen einzigen Fehler weist diese Tour auf: This, der die beiden früheren « Expeditionen » mitgemacht hat, liegt als Ameise neben dem Refuge und äugt mit dem Feldstecher zu uns herauf. Das alles, weil ihn gestern das glucksende Gletscherwasser zu sehr verführt hat.

La Verte. Als wir am Abend im Refuge du Couvercle bedächtig unsere Säcke stopfen, nimmt uns der Hüttenwart heimlich beiseite und rät uns, beim Aufstieg zur Verte aufzupassen. Zwei Franzosen seien nämlich vor vier Tagen in die Arête des Montets eingestiegen und seither verschollen. Es sei möglich, dass sie beim Abstieg auf die Talèfreseite gestürzt und so in der Gegend des grossen Bergschrundes hängen geblieben seien. Mit heimlichem Gruseln, das jeder für sich behält, schleichen wir aufs Lager.

Um 2 Uhr schnallen wir kurz oberhalb der Hütte die Steigeisen an. Zwei Amerikaner sind mit von der Partie, davon einer mit einer wahren Joe-Louis-Figur. Traumhaft schöne Nacht: Unser Blick schwimmt durch monddurchwirkte Räume, verirrt sich in der berühmten Jorassesnordwand, deren Pfeiler in magischer Beleuchtung zur Gipfelwächte emporrauschen. Dann senken sich die Augen auf den Firn, in den knirschend unsere Steigeisen greifen, und sehen die Schneekristalle wie funkelnde Geschmeide glänzen. So rätselhaft, wie diese winzigen, vergänglichen Kristalle blitzen, wie die düstere, sagenumwobene Jorasseswand, schweigsam und unerklärlich, sind die letzten Wahrheiten, die seit jeher die Menschheit fesseln. Wir sind auf dem Weg zur Höhe, noch weit unten, und der Weg ist faszinierend und gefahrvoll. In gewissen seltenen Stunden wird das Bergsteigen zu einem symbolischen Tun. Heute abend, was wissen wir davon? Und selbst wenn wir den Gipfel erreichen, werden wir weiterwandern müssen, neuen Gipfeln und neuen Tälern entgegen. Geisterhaft und mondtrunken huschen unsere Schattengestalten über den gewellten Firn. Wir steuern dem unheimlichen Bergschrund entgegen. Die Amerikaner haben die Führung übernommen. Vor uns stapfen sie wie zwei schwarze Punkte. La rimaye! Als wir am Rand des Schlundes auftauchen, hackt der erste Amerikaner bereits an der senkrechten Oberlippe. Er versucht, einen Eishaken zu schlagen. Da, ein Rutschen - der schwarze Punkt saust von seiner exponierten Stelle an uns vorbei in die Tiefe. Das Seil strafft sich. « Are you o k? » « Yes, I hope so. » Und schon steigt der Gestürzte aus dem Schlund hervor, als ob nichts geschehen sei. Aber mit einem Schlag sind wir aus unserer träumerischen Gedankenwelt aufgescheucht, mit einem Mal ist der Mondzauber verflogen und macht nüchternem und zweckgebundenem Denken Platz. Wir müssen mehr nach rechts halten. Das haben wir gestern vom Moine aus gesehen. Albert startet gleich und kriecht ausgezeichnet über einen kleinen Wulst. Nun sind wir angekurbelt. In raschem Wechsel klimmen wir den langen Schlauch empor. Von den beiden Franzosen keine Spur. Wir hacken uns in einen wundervollen Morgen hinein: vollkommen schwarz erscheinen Wände und Grate des Géant und der Jorasses, während uns die savoyischen Täler einen Gruss von saftigem Grün herübersenden. Immer neue Couloirs tauchen auf, immer höher steigen wir, begeistert und beeindruckt zugleich von der steilen Unwirtlichkeit der fallenden Eis- und Schneerinnen. Le Col de la Grande Rocheuse! Ein geradezu überwältigender Blick öffnet sich auf den Argentière-Kessel, den Schweizer Mont Blanc und das unvergleichliche Weisshorn. Nun allerdings kennen wir keine Musse. Wir stürmen den letzten Schneegrat hinan, bis er sich weitet und in die breite Gipfelkalotte ausmündet, die wie eine rundbucklige Schneeweide die Verte krönt. Kaum haben wir die ersten Gipfelfreuden gekostet, hinübergeblickt zum Mont Blanc, der gleich einem König in blendender Krone hinter seinen ehernen Landsknechten thront, diesen flammenden Aiguilles, die sich auf dem Weiss des Patriarchen abzeichnen, hören wir Stimmen in der Nähe, Stimmen? Die vermissten Franzosen? Schon schreiten zwei vermummte Gestalten langsam hinaus aufs Gipfelplateau. « C' est vous qui avez fait les Grands Montets? » « Oui, vous avez quelque chose à manger? » Nachdem sie ein wenig gegessen haben, erfahren wir einiges über ihren Aufstieg: Vier Biwaks, einen Pickel verloren, der andere ist zerbrochen, unüberwindliche, vereiste Felspassage, Traverse ins Couloir Cordier, letztes Biwak unter dem Gipfel. Eine ganze Welt steckt hinter den wenigen Worten. Wir wenden uns zum Abstieg. Werner und Albert nehmen den einen Franzosen ans Seil, Walter und ich den andern, die Amerikaner bereiten das Tracé. Als wir ersten bereits hundert Meter im Couloir Whymper drin stecken, sehen wir die Freunde immer noch nicht am Grat auftauchen. Mit vereinten Kräften lamentieren wir über die zeitmörderische Photokunst und ihre unmöglichen Anhänger ( im November dagegen, im feuchten Geriesel der Stadt, tönt 's jeweils ganz anders !). Da kommen sie! Ihr Franzose taumelt bei jedem Schritt. Wir treten unsern an die Amerikaner ab und bereiten ein Tubunic und Pervitin vor. Der Effekt der Drogen ist überzeugend. Schon beginnt er ein Liedlein zu singen und ganz munter bergabzusteigen. Was uns aber Albert und Werner erzählen, überrieselt uns mit einem gelinden Schauer. Der Franzose stolperte am Grat und rutschte gegen die bodenlose Argentièreflanke, hoch über dem Couloir Couturier. Albert gelang es, blitzschnell den Pickel einzurammen und zu halten. Nun nehmen Walter und ich den Franzosen ans Seil. Das Couloir scheint endlos. Überall erwachen kleine Bäche, rollen Schneerädchen, ganz vereinzelt pfeifen Steine. Auf der Rippe in Couloirmitte fühlen wir uns ordentlich in Sicherheit vor den perfiden Geschossen. Die Traversen der Rinnen selbst sind heikel. Naßschnee auf Blankeis. Aber auch der Bergschrund, der eigentlich ein kompliziertes Klüftegewirr darstellt, sperrt seine bartbehangenen Mäuler nur bedrohlich auf und lässt uns unbehelligt passieren. Bald sitzen wir alle vereint im Couvercle und trinken zusammen mit Hüttenwart und Koch herrlichen Sprudelwein, den uns die Franzosen zur glücklichen Rückkehr spendieren. Wir sind felsenfest überzeugt, nicht nur weil uns der Koch mit seinen Steaks betörte, das Couvercle sei die am besten betreute Hütte der Alpen. Und unvergleichlich gelegen!

Le Grépon. Weil unser Plan, die Brenvaflanke zu durchsteigen, im Neuschneee ertrunken ist, rennen wir mit dem heiligen Zorn in den Beinen die Séracs du Géant und die Mer de Glace hinab, Ziel: Plan des Aiguilles und Grépon. Im Montenvers tanken wir die unvermeidlichen « tartelettes aux mirtilles » und im Bach, der vom Glacier des Nantillons heruntersprudelt, trinken wir « acqua pura », alle in der hinterlistigen Meinung, das Wasser feie vor dem Eisschlag der Kobolde, die diesen Gletscher unsicher machen. Von dieser Ansicht sind wir nämlich nicht mehr abzubringen, seit wir während einer Grands Charmoz-Traversierung dauernd Steine und Eisblöcke den genannten Gletscher hinuntersausen sahen. Walter behauptete damals steif und fest, er habe einen Nantillon alias Kobold gesehen, der mit voller Kraft an einem Eisturm gerissen habe, bis derselbe gewankt und in die Tiefe gepoltert sei. Das heisere Kichern des Zwerges wollen alle vier gehört haben. Deshalb unser Eifer im Nantillonswasser-Schlürfen!

Plan de l' Aiguille. Ein herrliches Hüttchen, wie ein Vogelnest tausend Meter ob Chamonix hingeklebt. Ausgebreitet vor uns liegen die grünen Weiden des Plan, die sich vertrauensvoll an die mächtige Zackenwelt der Aiguilles anlehnen. Der Gastwirt ist ein urchiger Geselle. Mit dem gleichen wohllautenden Bass brummt er « à la v&tre », wenn er « Rosé d' Algérie » kredenzt, und « c' est pour aller au Grépon ?», wenn er von den Aiguilles spricht. Einen andern Berg erachtet er offenbar seiner Stimme nicht würdig. Pour lui il n'y a que le Grépon. Deshalb war er einst enttäuscht, als wir nur auf die Blaitière und die Grands Charmoz wollten. Als wir ihm eröffneten, wir kämen vielleicht nochmals, tönte es lakonisch: « Vous revenez pour faire le Grépon? » Und wirklich!

Nächtliches Moränengestolper. Die Mondsichel liegt mit bleichem Schimmer genau über dem Grépon, und ihre grosse Rundung berührt den Grand Diable, den berühmten Gendarmen. Der Glacier des Nantillons ist mehr als nur bevölkert. Da erinnern wir uns, dass es Sonntag ist. Selbst die Nantillons scheinen der Ruhe zu pflegen, denn während des ganzen Aufstieges hören wir keinen einzigen Sérac zusammenstürzen. Wir kommen rasch vorwärts, wenigstens bis zum Couloir Char-moz-Grépon, in dem wir einige Seillängen hacken müssen. Von der Gabelung des Couloirs an äugen wir je länger je mehr in Richtung Fissure Mummery, vor der wir aus « literarhistorischen » Gründen grossen Respekt haben. Als wir an allen möglichen Zacken Seilschlingen baumeln sehen, rufe ich verdutzt: « La voilà, la Mummery! » Wir halten es wie die beiden in Samivels Buch « Sous l' œil des choucas »: « au pied de la fissure » sitzen wir schön in der Sonne, plaudern davon, wie herrlich die Aiguille de Roc sich in die Mer de Glace-Flanke einfüge, wie kalt es vorgestern auf der Dent du Géant gewesen sei, dass dort oben ein übelgesinnter Nantillon die Madonna von ihrem luftigen Gipfel-sockel gestossen habe und schliesslich, dass die Kletterei an der Aiguille Mummery ein wahrer Genuss sei. Wovon wir denken, aber nicht reden, das ist die Fissure Mummery. Schliesslich folgt uns dichtauf eine Zweierpartie, deren Führer den Grépon schon dreimal traversiert hat. So beschleichen uns gewisse Hoffnungen, die sich aber alsbald zerschlagen, weil genannter Führer uns freundlich einlädt, vorauszugehen. Nun also! Die erste Hälfte des Risses lässt sich elegant umgehen. Eine der Seilschlingen benützend, kann man zu einem Haken queren und von dort aus mit zwei prächtigen Klimmzügen das « emplacement de repos à mi-hauteur » erreichen. Unser Mut ist gewaltig gestiegen. Bald verklemmen wir uns im oberen Teil des Risses und zwängen, bis die Fissure ein Ende hat. Walter schimpft über den A. F. Mummery, der sei der dümmste Kerl der Welt gewesen, hier in Nagelschuhen hinaufzuklimmen. Nun kommen alle die klassischen Stellen, die wir von Bildern und Beschreibungen her kennen: « le trou de canon », « la boîte aux lettres », « le râteau de chèvres et le grand diable ». Grossartig der rauhe, rötlich gelbe Granit, die luftigen Stellen abwechselnd über der Mer de Glace und dem Glacier des Nantillons! Die « vire aux bicyclettes » erheitert uns sehr: Tram-pelnd walzen wir zur « fissure terminale » hinauf. Die Madonna lächelt sanft und etwas spöttisch in den Z-förmigen Riss hinein. Oben halten wir kurze Feierminuten und frönen unserer letzten schlechten Gewohnheit, nämlich mit Mauerhaken Thon zu essen. Ungezähmte Wildheit lodert aus der Welt der Aiguilles. Sie recken sich so kühn, dass man glauben könnte, sie wollten selbst dem Himmel trotzen. Dahinter wieder der Mont Blanc wie eine zu Eis erstarrte Riesenwelle. Dann ziehen wir unser Seil durch die vielen Schlingen, die am Fusse der Madonna befestigt sind und gleiten lautlos am Knubelriss vorbei in die Tiefe. Was für ein Meister der bescheidene Führer aus St. Niklaus gewesen sein muss!

Feedback