Skitour durch Sloweniens Alpen

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Albert Allgaier, Sektion Monte Rosa, Stuttgart

Eine wenig bekannte Route durch die östlichen Julier Der Schilderung des Routenverlaufs unserer Skitour vom Wocheiner See nach Mojstrana im Tal der Save mögen einige informative Zeilen vorangestellt sein, die den Besucher dieses Gebietes mit dem Wissenswertesten über Land und Leute vertraut machen. Slowenien, eine der sechs föderalistischen sozialistischen Republiken Jugoslawiens, liegt im äussersten Westen des Alutter-landes und umfasst rund 20250 Quadratkilometer, also etwas weniger als die Hälfte der Schweiz. Hauptstadt ist Ljubljana mit etwa 170000 Einwohnern. Slowenien ist ein an Naturschönheiten ungemein reiches und Abwechslung bietendes Land, das mit der Adriaküste und seiner herrlichen Bergwelt handfeste Trümpfe ausspielt.

Hier enden die Ostalpen in phantastischen Szenerien, die, obwohl nicht ganz Rotstockhöhe erreichend, im Triglav mit 2863 Meter Höhe über dem Meer gipfeln. Auf der Nordseite des vorwiegend aus Kalkstein bestehenden Gebirgszuges bleibt der Schnee bis weit in den Frühsommer hinein liegen. Gletschergebiete wie in den Zen-tral- oder Westalpen sind hier unbekannt, doch findet man immerhin einen kleinen Gletscher an der Nordseite des Triglav, Zeleni sneg ( Grünschnee ) genannt, und einen zweiten an der Nordseite der Skuta in den Kamniske planine ( Steiner Alpen ) in einer Höhe von i 700 Meter -wohl den südlichsten Gletscher der gesamten Alpen überhaupt. Die Skiberge in den Julischen Alpen bauen sich über romantischen Tälern mit tiefeingeschnittenen, reissenden Bächen, Wasserfällen und Bergseen auf, unterbrochen von weiten Alprevieren, geschmückt mit sturmzerzausten Lärchen, Fichten und Föhren.

Das Save-Tal trennt die Julischen Alpen im Norden von den Karawanken, im Osten von den Kamniske planine ( Steiner Alpenim Westen bildet das Fella- oder Kanaltal die Grenze zu den Karnischen Alpen, und im Süden lehnen sich die Julischen Alpen auf der Linie Tolmin-Untere Baca durch das Idrij-Tal, vorbei an Ziri in Richtung Vrhnika, so eng an das Dinarische Gebirgssystem, dass eine genaue Trennung fast unmöglich ist. Man teilt die Julischen Alpen in zwei Gebirgsgruppen: die westlichen und die östlichen Julier - die Grenzen bilden die Täler der Soca und der Koritnica, der Predel und das Gailitztal.

Ausgangspunkt für alpine Touren sind die in malerische Täler gebetteten Ortschaften zwischen 600 und t 1000 Meter Meereshöhe. Der Triglav gehört zu den alpinen Kleinodien; seine gewaltige Nordwand zählt mit der Watzmann-Ost-wand und der Hochstadel-Nordwand zu den drei höchsten Felswänden der Ostalpen. Im Sommer ist das Ziel unserer alpinen Skifahrt Mojstrana, ein weltbekanntes Bergsteigerzentrum. Altmeister Julius Kugy hat den legendären Triglav zum Idealberg der Jugend erhoben. Über das Zauber- land Zlatorogs, des weissen Gemsbocks mit den goldenen Hörnern, schrieb er « Rechts die Wand, die blaue Luft zur Linken, unter mir die purpurfarbne Tiefe ».

Unser Gebiet liegt im Einzugsbereich des adriatischen Klimas. Mächtige Wolkenfelder und teilweise auch Nebel füllen die Täler und reichen bis in die Alpregionen bei Schlechtwettereinbrüchen; nur die Gipfel leuchten im ewigen Licht der Sonne. Der Skibergsteiger, der unserer Route folgt, muss daher mit Karte und Kompass ausgerüstet sein. Bester Termin für die Durchführung der Tour ist der Monat April. Der Grossteil der gastfreundlichen Bevölkerung spricht deutsch, so dass es keine Sprachschwierigkeiten gibt. Man kann sich aber auch auf englisch, französisch und italienisch verständigen. Die Berghütten und Wanderheime sind komfortabler als unsere Alpenvereins- und Clubhütten, meist auch geräumiger. Die Winterführe folgt auf weiten Strecken den Sommerwegen.

Und nun zu unserer Skiwanderung, die ausser der Gondelbahn auf den Vogel keinerlei mechanische Aufstiegshilfen aufweist und durch den herrlichen Bergfrieden der Julischen Alpen führt.

/. Tag: Man benützt die Bahn über Jesenice bis Bohinjska Bistrica und von dort den Bus nach Bohinj am Bohinjsko jezero ( Wocheiner See ), wo man sich vorteilhaft im Hotel « Zlatorog » einquartiert. Postanschrift ist Bohinjska Bistrica. Das ausgesprochen alpine Wintersportgebiet der Almhochfläche Vogel mit Gondelbahn bis zum Skihotel ( 1532 m ) und Sessellift auf die Sija ( 1803 m ) eignet sich gut zum « Einfahren » und macht mit dem slowenischen Bergland vertraut. Schöne Fernsicht zum Triglav und seinen Trabanten.

2. Tag: Bei der Länge der Tagesetappe empfiehlt es sich, sofort nach dem Frühstück mit der Gondelbahn nach Rjava Skala ( 1532 m ) zu fahren. Die Führe weist in südlicher Richtung zur Alpe Zadnji Vogel, umkreist einen kleineren Berg an dessen Nordhang, nun in westlicher Richtung, und steigt zum Konjsko sedlo ( sedlo = Sattel ) auf 1782 Meter an. Es folgen eine kurze Abfahrt und ein kleiner Aufstieg zum Fuss der 191 o Meter hohen Skrbina. Die in nordwestlicher Richtung verlaufende Route zum Fuss der Podrta gora ist ein skiläuferischer Genuss, der seine Fortsetzung in nördlicher Richtung über Tolminska Lakev zwischen Govnjaski Kuk und Mohor zum Govnjac und dem Komna-Haus ( 1525 m ) findet. Das ganzjährig bewirtschaftete Berghaus verfügt über 66 Betten und 24 Matratzenlager, hat Zentralheizung, elektrisches Licht und Telefon. Die Skiwanderung, für die man fünf bis sieben Stunden, je nach Schneebeschaffenheit und Witterungsverhältnissen, benötigt, ist mittelschwer. Bei Neuschnee besteht Lawinengefahr unter der Podrta gora.

Bei Schlechtwettereinbruch ist der Weg riskant, da die Orientierung im Nebel schwer ist, obwohl stellenweise Richtungspfeile aufgestellt sind. Eine Variante bietet sich an, wenn man vom Hotel « Zlatorog » in westlicher Richtung zum Savica-Haus ( Koca pri Savici, 660 m ) geht, das auch ganzjährig bewirtschaftet ist und von dem ein Lastenaufzug, der Gepäck und Ski befördert, zum Komna-Haus führt. Dieses erreicht man vom Savica-Haus auf dem üblichen ausgetretenen Pfad. Die Gehzeit beträgt drei bis vier Stunden. Beim Savica-Haus beginnt der Triglav-Nationalpark ( Triglavski Narodni Park ), der rund 2000 Hektar umfasst.

3. Tag: Aus dem Komna-Haus tretend, geht man zuerst in nordwestlicher Richtung zur Koca pod Bogatinom ( 1513 m ), dann immer westlich am Südhang des Srcdnji vrh entlang zum Bogatin-Sattel, der einen schönen Ausblick zum Krn-Bergland gewährt. Eine rasante Abfahrt führt hinunter zur Duplje-Alm ( Planina Duplje, 1371 m ), der grössten Schafweide der Julischen Alpen. Über den Krn-Sce ( Krnsko jezero, 1393 m ) spurt man bergauf über die weiten Hänge der Polju-Alm und der Krn-Böden zum Krn-Sattel, 2052 Meter, wo man die Ski in den Schnee steckt und zum Krn-Gipfel, 2245 Meter, hinaufsteigt. Den Aufstieg, der bei günstigen Verhältnissen nicht schwer ist, belohnt die Sicht auf das Triglav-Massiv, in das Soca-Tal und zum Adriatischen Meer. Die Rückkehr zum Ausgangspunkt erfolgt in der gleichen Spur. Die leichte bis mittelschwere Tour beansprucht sieben bis neun Stunden Gehzeit.

4. Tag: Vom Komna-Haus nördlich spurend, gelangt man über die Razor-Alm zum Bergzug Pod Kalom, dann bergab zwischen Kosmata Lasta und Bela skala in das Lopucnica-Tal, von hier aufsteigend, zur Hütte bei den Sieben Seen ( Koca pri Sedmerih jezerih oder Koca pri 7 Triglavskih jezerih oder Dom pri Triglavskih jezerih, 1685 m ). Das Haus hat 62 Betten und 53 Matratzenlager; es ist vom 1. April bis 15. Mai, während der Skisaison, geöffnet. Der Weg ist leicht und beansprucht etwa drei Stunden Gehzeit.

Die etwas längere Variante führt von Komna zur Hütte unter Bogatin ( Koca pod Bogatinom, 39 Betten, 15 Matratzenlager, geöffnet von Ende Dezember bis Mitte Mai ). In westlicher Richtung erreicht man über die Poljanica den Gipfel der 2003 Meter hohen Lanzevica. Abfahrt unter Mala vrata bis Pod Kalom und Aufstieg zur Sieben-Seen-Hütte, wie vorstehend beschrieben. Gehzeit etwa fünf Stunden.

j. Tag: Von der Hütte geht man in nördlicher Richtung durch das romantische Tal der Sieben-Triglav-Seen, die den besinnlichen Skiwanderer trotz ihrer leichten Eisdecke in eine Märchenstimmung versetzen. Auf der Höhe des dritten Triglav-Sees ( 1998 m ) wendet man sich nach rechts gegen Osten zum Hribarice-Sattel, 2357 Meter. Dieser Wegabschnitt ist sehr steil. Lohnend ist der Aufstieg zum 2568 Meter hohen Kanjavec, wenn man bei Punkt 2274 nach links abzweigt. Die Abfahrt zum Sattel und dann hinunter in die Velska dolina bis Velo polje ist wunderschön. In 20 Minuten Anstieg hat man das Vodnik-Alpenhaus ( Vodnikov dorn, 1805 Meter ) erreicht. Das Haus, das von April bis Mitte Mai in der Wintersaison geöffnet ist, bietet neben fliessendem Kalt- und Warmwasser 33 Betten und 20 Matratzenlager. Die Tour beansprucht einschliesslich Kanjavec sechs bis sieben Stunden.

6. Tag: Bei günstigen Schneeverhältnissen ist es möglich, gleich oberhalb des Alpenhauses Vodnik die Hänge des Vernar und Cesar zu traversieren, um Konjsko sedlo auf kürzestem Weg zu erreichen. Allerdings ist die Traverse verhältnismässig schwer und nur bei guten Wit-terungs- und Schneeverhältnissen durchführbar. Man frage am besten die Hüttenverwalterin, ob der Weg sicher ist. Bei einem « Nein » fährt man nach Velopolje ab und steigt von dort zum Sattel empor. Vom Konjsko-Sattel geht es über steile Hänge zum Triglav-Haus auf der Kredarica ( Triglavski dorn na Kredarici, 2515 Meter ). Im Triglav-Haus, das mit 68 Betten und 56 Matratzenlagern ausgestattet ist, befindet sich auch eine meteorologische Station, deshalb ist es immer möglich, dass eine gewisse Zahl von Bergsteigern oder Skiläufern ausserhalb der Saison hier übernachten kann. Das Triglav-Haus ist die höchstgelegene Unterkunft Jugoslawiens. Von der Hütte spurt man in westlicher Richtung zum Triglav-Gletscher, um dann in nordöstlicher Richtung zum Kotel abzufahren und das Stanic-Haus ( Vrata-Stanicev dorn ) auf 2332 Meter zu erreichen. Das Stanic-Haus, das 1963 vollständig renoviert worden ist, verfügt über 55 Betten und 45 Matratzenlager. In der Wintersaison ist es vom 1. April bis 15. Mai bewirtschaftet. Gehzeit: vier bis fünf Stunden, einschliesslich Triglav sieben bis acht Stunden.

Hochtouristen bietet sich vom Triglav-Haus eine Besteigung des Kleinen und Grossen Triglav an. Voraussetzungen sind günstiges Wetter, bergsteigerische Fähigkeiten und Erfahrung im Umgang mit Seil, Pickel und Steigeisen. Man geht vom Sattel ( natürlich ohne Ski ) zur gegenüberliegenden Berglehne und durch das Wandsystem des Kleinen Triglav zum 2725 Meter hohen Gipfel des Mali Triglav. Der Weg ist durch Eisenstifte, Drahtseile und Trittstufen gesichert. Auf der schmalen Gratschneide steigt man zum Gipfel des Grossen Triglav, 2863 Meter. Unterhalb des Gipfels befindet sich ein dürftiger Unterschlupf, zuoberst der Aljaz-Turm, der ein paar Bergsteigern bei Schlechtwettereinbruch Obdach bietet. Von der Hütte zum Gipfel und zurück muss man im Winter mit drei bis vier Stunden rechnen. Unvorstellbar schön ist die Rundsicht vom Traumberg der Julischen Alpen.

7. Tag: Beim Stanic-Haus beginnt eine der längsten und schönsten Skifahrten der gesamten Julier, gute Schneeverhältnisse vorausgesetzt. Zuerst in östlicher, dann am Pungert in südlicher Richtung erreicht man das Krma-Tal in seinem Schluchtwinkel. Die Hänge des Mali Draski vrh tragen bis in den Mai hinein Schnee und erlauben die Abfahrt bis zur Kovinarska koca ( Metallarbeiter-Hütte, 892 Meter ). Diese, von Ende April bis Ende Oktober geöffnet, hat 12 Betten und 15 Matratzenlager. In nördlicher Richtung gelangt man talauswärts nach Mojstrana, 641 Meter, dem Ziel unserer Skifahrt durch die Julischen Alpen. Die Tagesetappe beansprucht vier bis fünf Stunden Gehzeit. Von dem etwa i 000 Einwohner zählenden Dorf fahren allstündlich Autobusse über Radovljica und Bohinjska Bistrica zurück zu unserem Ausgangspunkt in der Wochein; Fahrstrecke etwa 50 Kilometer.

Wir haben die Tagesrouten genauer beschrieben als sonst, weil es sich für die meisten Skiläufer um ein unbekanntes Gebiet handelt. Was man sonst noch wissen sollte, finden Sie nachstehend:

Abstiege bei ungünstigem Wetter Vom Komna-Haus zurück zum Hotel « Zlatorog ». Von der Hütte bei den Sieben-Seen direkt über Komna zum Hotel « Zlatorog » oder der Bela Skala zum See Crno jezero und der Komarca-Wand entlang ( soweit diese nicht verschneit ist ) zum Savica-Haus und weiter zum Hotel « Zlatorog ». Vom Vodnic-Alpenhaus über Bohinjska vratca in das Tal der Krma.

Günstiger Termin zur Durchführung der Tour Das veränderliche Wetter im letzten Jahrzehnt lässt den günstigsten Termin zur Durchführung der Tour weithin offen. Die zweite Hälfte April scheint jedoch am besten geeignet; allerdings sollte man die Tour am 30. April beendigt haben, da die Hütten und Häuser vom i. bis 3. Mai stark belegt sind. Auch sollte man die Tour nicht samstags oder sonntags beginnen, da an diesen Tagen der Andrang zur Gondelbahn auf den Vogel gross ist. Das Alpenhaus Vodnik, das Stanic-Haus und die Sieben-Seen-Hütte öffnen offiziell erst am i. April, in guten Wintern allerdings schon am 15. März.

Preise für Übernachtung und Verpflegung in den Hütten Alle Berghütten haben Zimmer und gemeinsame Schlafräume. Die Betten und Lager sind mit Decken, Bettüchern und Kopfkissen ausgestattet. Im Alpenhaus Vodnik und im Komna-Haus kann man fast alle Speisen und Getränke haben; dagegen sind die Sieben-Seen-Hütte und das Stanic-Haus etwas bescheidener versorgt. Die Preise für die Übernachtung in Betten bewegen sich zwischen 12 und 20 Dinar, auf Lagern in gemeinsamen Schlafräumen zwischen 7 und 9 Dinar. Mitglieder der Bergsteigerverbände, die der UIAA angeschlossen sind, erhalten i o % Preisermässigung. Die Preise für die Verköstigung sind nicht höher als die Nor-malpreise in den Gasthäusern und Restaurants im Tal.

So bezahlt man z.B. für Tee mit Zucker 1.50 bis 2 Dinar, Suppe 3 bis 4 Dinar, Eintopfgericht mit Fleisch 7 bis 7.50 Dinar, Gulasch 12 bis 14 Dinar, Schnitzel 20 bis 25 Dinar, Omelette 3 bis 4 Dinar, Skiwasser ( 2 dl ) i Dinar ,'/, Liter Bier 4 bis 8 Dinar, i Liter Wein 16 bis 24 Dinar.

Berg- und Skiführer Die Kommission für das Bergführerwesen im Slowenischen Alpenverband hat ein Verzeichnis 1Schütterer Wald und prächtige Skiböden an der Podrta gora 2Traverse am Triglav Photos Albert Allgaier, Stuttgart der aktiven Bergführer mit genauer Anschrift, Telephonnummer, Sprachkenntnissen, Tarifen usw. herausgegeben, das vom Alpenverband ( Planinska zveza Slovenije, Dvorzakova 9, Ljubljana ) kostenlos abgegeben wird. Im Rahmen des Bergsteigerverbandes betätigt sich auch der hervorragend organisierte Bergrettungsdienst ( Gorska resevalna sluzba ), der in der Internationalen Kommission für alpines Rettungswesen ( IKAR ) Rang und Namen hat. Die vorgenannte Adresse des Bergsteigerverbandes gibt auch gerne Auskunft über geeignete Tourenbegleiter. Lastenträger gibt es in Slowenien nicht. Reservierungen sind bei Einzelpersonen und kleinen Gruppen nicht nötig ausser für das Hotel « Zlatorog ». Grössere Gruppen sollten sich bei den hüttenbesitzenden Sektionen anmelden.

Anfahrt Mit der Bahn über Villach-Jesenice bis Bohinjska Bistrica, von dort mit dem Bus. Mit dem Auto über Tarvisio-Jesenice-Bled -Bohi-njska Bistrica oder Villach-Wurzen-pass-Jese-nice-Bled-Bohinjska Bistrica in die Wochein.

Literatur Broschüre « Triglav » des Bergsteigerverbandes Slowenien in deutscher Sprache ( nur Sommer ). Karte 1:50000 Julische Alpen. Übersichtskarte 1175000 Julische Alpen. Freytag-Berndt-Touristenkarte 1:100000, Blatt 14. Bildband « Die Bergwelt Jugoslawiens » mit Wanderskizzen und Tourenvorschlägen, erschienen im BLV-Verlag München. Führer durch die Julischen Alpen, Bergverlag Rudolf Rother, München. Einen ausgesprochenen Winterführer für die Julier gibt es nicht.

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