Belchenfluh

Hinweis: Dieser Artikel ist nur in einer Sprache verfügbar. In der Vergangenheit wurden die Jahresbücher nicht übersetzt.

Von Gottfried Meier.

Geliebte, treue Wand, ich reiche dir die Hand! Aufrecht strebst du empor, ein Freund, den frühe ich erkor.

Dort unterm grauen Meer herrscht wenig Liebe mehr. Dich hier im Sonnenschein, Urweltgesicht von Stein, brauch ich bloss anzuschauen, erwacht in mir Vertrauen.

Flugs aus den Alpen her, dem grossen, starken Heer, kommt Gottes weisse Taube, lebendiger Geist und Glaube. So sei es neu begonnen, das Jahr, mit Schöpferwonnen.

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