Bergleben

Rüben als Vitaminspender im langen Winter
Rüben als Vitaminspender im langen Winter

Rüben als Vitaminspender im langen Winter

Bevor die Kartoffeln die Speiserüben als eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel verdrängten, waren diese bis in die Hochtäler verbreitet. In Bosco Gurin bildete sich sogar eine eigene Sorte heraus, die Rååfu ist bis heute erhalten geblieben.
Artikel lesen
Andere Sichtweisen
Andere Sichtweisen

Andere Sichtweisen

Gabriela Gerber und Lukas Bardill verdichten mit ihren Fotografien, Zeichnungen und Videos die unterschiedlichen Realitäten der Bergwelt – von der Bauernarbeit bis hin zum Rotorenlärm.
Artikel lesen
Als man das Brot mit einem Beil zerschlagen musste
Als man das Brot mit einem Beil zerschlagen musste

Als man das Brot mit einem Beil zerschlagen musste

Brot galt früher als das Hauptnahrungsmittel. Um Brennholz zu sparen, buk man es nur wenige Male im Jahr – auch in den Waadtländer Alpen. Die Flange war dort bis Mitte des 19. Jahrhunderts das einzige Brot, das die Bevölkerung verspies.
Artikel lesen
Iva-Schnaps gegen Blödigkeit und Blähungen
Iva-Schnaps gegen Blödigkeit und Blähungen

Iva-Schnaps gegen Blödigkeit und Blähungen

In den warmen Monaten schiessen sie aus dem Boden und blühen im Wald und auf Wiesen: Wildpflanzen. Gesammelt werden sie nur noch selten. Früher haben die Alpenbewohner die Pflanzen genutzt, um böse Geister zu vertreiben, als Hausmittelchen gegen zahlreiche Gebrechen oder als Zutat für Getränke.
Artikel lesen
Die Stadt als Spielplatz
Die Stadt als Spielplatz

Die Stadt als Spielplatz

Das Bouldern an Fassaden, Mauern und Objekten im urbanen Raum ist eine Spielart des Kletterns. In der Schweiz gibt es in den meisten Städten aktive Stadtboulderer – in Glarus und Lugano gibt es sogar offizielle Wettkämpfe.
Artikel lesen
Erstbesteigung des «Peak Balkonia»
Erstbesteigung des «Peak Balkonia»

Erstbesteigung des «Peak Balkonia»

Die Skitourenwoche gestrichen, der Kletterwettkampf abgesagt und die Hütte geschlossen. Trotz den einschneidenden Auswirkungen auf Beruf und Hobby sind Betroffene rund um den Bergsport nicht frustriert. Sie haben die Zeit genutzt, waren kreativ und sind um einige Erfahrungen reicher.
Artikel lesen
Haarige Butter zum Älplerzmorge
Haarige Butter zum Älplerzmorge

Haarige Butter zum Älplerzmorge

Heute gilt sie als Qualitätsprodukt, früher war sie ein Graus: die echte Alpbutter. Sie liess sich auf der Alp nur schlecht lagern. Deshalb stand sie in Massen auf dem Speiseplan von Sennen und Hirten – etwa als Fenz.
Artikel lesen
Die wilde Küche
Die wilde Küche

Die wilde Küche

Gänseblümchen, Veilchen, Sauerampfer oder wilder Oregano: Die Natur ist reich an essbaren Pflanzen. Auf einem kleinen botanischen und gastronomischen Rundgang vom Jura ins Tessin sammeln wir Kräuter und lernen, wie man wild kocht.
Artikel lesen
Buchweizen – das genügsame Korn
Buchweizen – das genügsame Korn

Buchweizen – das genügsame Korn

Früher war der Buchweizen weitverbreitet, denn er ist kälteresistent und innert weniger Wochen erntereif. Dann ist er aus den Alpentälern verschwunden, einzig die traditionellen Pizzoccheri aus dem Puschlav lassen die einstige Bedeutung der Nutzpflanze erahnen.
Artikel lesen
Ein Tal hält Schritt
Ein Tal hält Schritt

Ein Tal hält Schritt

Eine Feldstudie vor 25 Jahren hat dem Bündner Safiental keine rosige Zukunft vorausgesagt. Nun haben die Studienautoren das Bergtal erneut aufgesucht und festgestellt: Die Berglandwirtschaft hat sich modernisiert, der Tourismus hat sich sanft entwickelt, und manchmal haben die Safierinnen und Safier auch Neues gewagt.
Artikel lesen
Der Arme-Leute-Kaffee
Der Arme-Leute-Kaffee

Der Arme-Leute-Kaffee

Früher war Kaffee für die meisten Menschen im Alpenraum unerschwinglich. Um trotzdem in den Genuss eines bitteren Heissgetränks zu kommen, suchte man nach Alternativen. Zum Beispiel Süsslupinenkaffee.
Artikel lesen
SAC-Kunstpreis verliehen
SAC-Kunstpreis verliehen

SAC-Kunstpreis verliehen

Gabriela Gerber und Lukas Bardill gewinnen den mit 10 000 Franken dotierten Kunstpreis.
Artikel lesen
Süss-saure Zeiten: «Essig-Bireli» im Winter
Süss-saure Zeiten: «Essig-Bireli» im Winter

Süss-saure Zeiten: «Essig-Bireli» im Winter

Ohne Gefrierschrank und ohne Detailhändler, die jederzeit frische Lebensmittel anbieten, war es früher überlebenswichtig, Vorräte anzulegen. Einige Konservierungsmethoden sind heute beinahe in Vergessenheit geraten, etwa das Einlegen in Essig.
Artikel lesen
Im Rock auf den Mont Blanc
Im Rock auf den Mont Blanc

Im Rock auf den Mont Blanc

Vier Alpinisten und eine Extrembergsteigerin wollen zusammen auf den Mont Blanc – wie anno dazumal, als Isabella Straton und ihren Begleitern die erste Begehung im Winter gelang. Eine Hommage an die Pioniere vor 150 Jahren.
Artikel lesen
Der Unermüdliche
Der Unermüdliche

Der Unermüdliche

Gerhart Wagner ist Autor der Flora Helvetica und Eiszeitforscher. Diesen Monat wird er 100 Jahre alt. Ein Einblick in ein reiches Leben.
Artikel lesen
Trnič – der saure Käse der verliebten slowenischen Hirten
Trnič – der saure Käse der verliebten slowenischen Hirten

Trnič – der saure Käse der verliebten slowenischen Hirten

Früher stellten Sennen den Käse ohne Lab her. Dieser Urkäse ist beinahe aus dem Alpenraum verschwunden. Aber auf einer slowenischen Hochebene wird der sogenannte Trnič noch produziert - und er ist nicht immer nur zum Essen gedacht.
Artikel lesen
Im Museum fliegen die Späne
Im Museum fliegen die Späne

Im Museum fliegen die Späne

In der «Werkstatt Alpen» geht es lebendig zu und her: Handwerkerinnen und Handwerker aus Bergregionen lassen sich beim Arbeiten über die Schulter blicken. Den Anfang der Ausstellung hat die Geigenbauschule Brienz gemacht.
Artikel lesen
Die liebste Nascherei der alpinen Dorfjugend
Die liebste Nascherei der alpinen Dorfjugend

Die liebste Nascherei der alpinen Dorfjugend

Die Menschen haben schon früher gerne genascht. Bloss waren Süssigkeiten für viele Familien zu teuer. Man bediente sich deshalb der Natur. Arvennüsschen rösten und knacken war ein beliebter Zeitvertreib an langen Winterabenden.
Artikel lesen
«Der Wald ist wie eine Kathedrale»
«Der Wald ist wie eine Kathedrale»

«Der Wald ist wie eine Kathedrale»

Tagsüber arbeitet der Waadtländer Vincent Chabloz als Polsterer und Dekorateur. In der Morgen- und der Abenddämmerung jedoch verfolgt er mit der Filmkamera die Tierwelt. Begegnung mit einem Verrückten aus dem Unterholz.
Artikel lesen
Der SAC auf neuen Wegen
Der SAC auf neuen Wegen

Der SAC auf neuen Wegen

Unter dem Namen Crystallization hat der SAC diesen Sommer ein einmaliges Kulturprogramm angeboten. Auf literarischen Pfaden, in alpinen Gesprächssalons und an kulinarischen Tavolatas konnten die Teilnehmenden die Alpen neu erfahren.
Artikel lesen
Mit Alpinismus zur Emanzipation
Mit Alpinismus zur Emanzipation

Mit Alpinismus zur Emanzipation

Drei afghanische Bergsteigerinnen waren kürzlich in Chamonix, darunter die erste, die den Noshak (7492 m) bestiegen hat. Sie erzählten davon, wie die Berge ihnen helfen, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen – in einem Land, in dem die Unterdrückung von Frauen immer noch die Norm ist.
Artikel lesen
Feedback