Bergleben | Schweizer Alpen-Club SAC
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Bergleben

Mit leichter Hand
Mit leichter Hand

Mit leichter Hand

Die südkoreanische Künstlerin Ji-Young Demol Park findet in den Alpen endlose Inspiration. Sie hat uns mit ihren Rohrfedern und Pinseln auf eine anregende Wanderung zu den Gastlosen mitgenommen.
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Auf Herbstreise
Auf Herbstreise

Auf Herbstreise

Seit über 100 Jahren werden in der Schweiz Vögel beringt, damit mehr über ihr Leben in Erfahrung gebracht werden kann. Auf dem Col de Bretolet betreibt die Schweizerische Vogelwarte eine Forschungsstation für Zugvögel. Dort wird fast rund um die Uhr gearbeitet.
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«Ich bin durch Zufall hier gelandet»
«Ich bin durch Zufall hier gelandet»

«Ich bin durch Zufall hier gelandet»

Erfrischend unkonventionell verkündet Ugonna Vitus Nwosu die Frohe Botschaft im Goms. Der junge Pfarrer aus Nigeria setzt sich dafür ein, dass in den Kirchgemeinden der Bergdörfer Binn, Ernen und Lax mehr diskutiert und gelacht wird.
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Schweizer Pioniere in Übersee
Schweizer Pioniere in Übersee

Schweizer Pioniere in Übersee

Über das Edelweiss Village wurde in letzter Zeit viel gesprochen, jenen Weiler, der für die ersten Schweizer Bergführer in Kanada gebaut wurde. Weniger bekannt sind die Bewohnerinnen und Bewohner, die in die Rockies «importiert» wurden, um dort die Anfänge des Bergsteigens zu betreuen. Sie haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
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Lebhaft und genial bis zum bitteren Ende
Lebhaft und genial bis zum bitteren Ende

Lebhaft und genial bis zum bitteren Ende

Verwegen seine Aufstiege, brutal sein Fall: Matthias Zurbriggen aus Saas-Fee. Bei der Besteigung des Aconcagua musste sein Begleiter, der Engländer FitzGerald, aufgeben. Wie so viele Alpinisten nach ihm.
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Die Badewannen
Die Badewannen

Die Badewannen

Mit einem Augenzwinkern erzählt der Westschweizer Autor, unter welchen Umständen er sein erstes Hanfseil geschenkt bekommen hat.
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«Er liebte die Berge ohne Schnickschnack»
«Er liebte die Berge ohne Schnickschnack»

«Er liebte die Berge ohne Schnickschnack»

Vor zehn Jahren verstarb der aus dem Greyerzerland stammende Bergsteiger Erhard Loretan. Wie sieht ein 25-jähriger Alpinist diese Bergsteigerlegende? Ein Interview mit Johannes Konrad, dem Präsidenten der Jugendorganisation der SAC-Sektion La Gruyère.
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Weil der Berg niemandem gehört
Weil der Berg niemandem gehört

Weil der Berg niemandem gehört

Beim Erschliessen und Sanieren von Kletterrouten prallen manchmal unterschiedliche Vorstellungen und Philosophien aufeinander. Dann sind Konflikte programmiert.
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Lebensenergie dank den Alpen
Lebensenergie dank den Alpen

Lebensenergie dank den Alpen

Nach einem schweren Sturz vom Pferd wählte Mélanie Brugger den unkonventionellen Weg zur Rehabilitation: Sie fing an, Berge zu besteigen.
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«Die Lage ist schlimmer als nach dem Erdbeben»
«Die Lage ist schlimmer als nach dem Erdbeben»

«Die Lage ist schlimmer als nach dem Erdbeben»

Als im Mai die Infektionszahlen in Nepal sprungartig anstiegen, bedeutete das für mehrere Expeditionen das Aus. Doch das eigentliche Problem ist die katastrophale gesundheitliche und soziale Versorgung der Bevölkerung. Ein Interview mit Billi Bierling, der Leiterin der Himalayan Database.
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Zeit der Versöhnung
Zeit der Versöhnung

Zeit der Versöhnung

Vor 15 Jahren kehrte er seiner Leidenschaft den Rücken und wurde Priester. Nun meldet sich der ehemalige Walliser Elitekletterer zurück. In ganz neuer Form. Ein Gespräch.
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«Mit den Bergen lassen sich Brücken bauen»
«Mit den Bergen lassen sich Brücken bauen»

«Mit den Bergen lassen sich Brücken bauen»

Für die neue Ausstellung «Let's Talk about Mountains» war Direktor Beat Hächler während insgesamt fünf Wochen gemeinsam mit einem Filmteam in Nordkorea unterwegs. Seine Erlebnisse und Eindrücke schildert er in einem Gespräch über Menschen, Berge – und Politik.
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Die Brands haben das Bergsteigen im Blut
Die Brands haben das Bergsteigen im Blut

Die Brands haben das Bergsteigen im Blut

Viele erleben die Freuden der Berge als Kinder mit ihren Familien, bevor sich die Wege trennen. Andere halten sich die Treue, wie die Waadtländer Bergführer Willy und Fabien Brand, die seit mehr als 25 Jahren eine eingespielte Seilschaft bilden.
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Meditatives Blütenzupfen für Schleckmäuler
Meditatives Blütenzupfen für Schleckmäuler

Meditatives Blütenzupfen für Schleckmäuler

Die Blütenblätter des Löwenzahns abzuzupfen, nimmt viel Zeit in Anspruch. Doch weil der echte, von fleissigen Bienen hergestellte Honig teuer war, stellte der mit Löwenzahnblüten aromatisierte Zuckergelee eine willkommene Alternative als Brotaufstrich dar.
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Die aufflammende Tradition des Popcornmehls
Die aufflammende Tradition des Popcornmehls

Die aufflammende Tradition des Popcornmehls

In Suppen, als Polenta und aufgelöst in Milch, Wasser oder Wein: Geröstetes Maismehl gehörte zur Alltagskost der mausarmen früheren Bevölkerung des wilden Tessiner Onsernonetals. Einst in Vergessenheit geraten, erlebt die Farina Bóna heute eine Renaissance.
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Eine Frau mit sieben Berufen
Eine Frau mit sieben Berufen

Eine Frau mit sieben Berufen

Rita Christen ist in der über 100-jährigen Geschichte des Schweizer Bergführerverbands die erste Präsidentin. Die 53-Jährige aus Disentis ist Bergführerin, Juristin und noch sehr viel mehr.
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Närrisch feine Chräpflini für die Gommer Schleckmäuler
Närrisch feine Chräpflini für die Gommer Schleckmäuler

Närrisch feine Chräpflini für die Gommer Schleckmäuler

In der Fasnachtszeit feierten auch die Alpenbewohner die letzten Tage vor der 40-tägigen Fastenzeit, die so manche Entbehrungen mit sich brachte. Im Goms brutzelte man Chräpflini - eine der wenigen Süssigkeiten, die es im Walliser Tal zu naschen gab.
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Luxus am Sonntag und die Krönung an Silvester
Luxus am Sonntag und die Krönung an Silvester

Luxus am Sonntag und die Krönung an Silvester

Einheimische Kräuter und teures Salz waren früher für Alpenbewohner die einzige Möglichkeit, ihre Speisen zu verfeinern. Die Preise für exotische Gewürze sanken zwar mit dem globalen Handelsschiffverkehr, trotzdem nutzte man sie nur an speziellen Tagen. So galt der Magenträs im Glarnerland als Sonntagsgewürz.
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Wein aus feuerroten Vitamin-C-Bomben
Wein aus feuerroten Vitamin-C-Bomben

Wein aus feuerroten Vitamin-C-Bomben

Die Menschen in den Alpen sammelten und pflückten früher alles Essbare, was der Wald hergab. Dieser bot einen grossen Fundus an vitaminreichen Naschereien, aber auch Zutaten für einen Weinersatz. Etwa die sauren Berberitzenbeeren.
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Ein Holländer auf Abwegen
Ein Holländer auf Abwegen

Ein Holländer auf Abwegen

Haroen Schijf hat in den letzten 30 Jahren diverse neue Routen durch Eis- und Felswände in den Berner und Walliser Alpen erklettert. Dabei liegt der höchste Berg in der Nähe seines Wohnorts Amersfoort gerade einmal 44 Meter über Meer.
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Rüben als Vitaminspender im langen Winter
Rüben als Vitaminspender im langen Winter

Rüben als Vitaminspender im langen Winter

Bevor die Kartoffeln die Speiserüben als eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel verdrängten, waren diese bis in die Hochtäler verbreitet. In Bosco Gurin bildete sich sogar eine eigene Sorte heraus, die Rååfu ist bis heute erhalten geblieben.
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Andere Sichtweisen
Andere Sichtweisen

Andere Sichtweisen

Gabriela Gerber und Lukas Bardill verdichten mit ihren Fotografien, Zeichnungen und Videos die unterschiedlichen Realitäten der Bergwelt – von der Bauernarbeit bis hin zum Rotorenlärm.
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Als man das Brot mit einem Beil zerschlagen musste
Als man das Brot mit einem Beil zerschlagen musste

Als man das Brot mit einem Beil zerschlagen musste

Brot galt früher als das Hauptnahrungsmittel. Um Brennholz zu sparen, buk man es nur wenige Male im Jahr – auch in den Waadtländer Alpen. Die Flange war dort bis Mitte des 19. Jahrhunderts das einzige Brot, das die Bevölkerung verspies.
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Iva-Schnaps gegen Blödigkeit und Blähungen
Iva-Schnaps gegen Blödigkeit und Blähungen

Iva-Schnaps gegen Blödigkeit und Blähungen

In den warmen Monaten schiessen sie aus dem Boden und blühen im Wald und auf Wiesen: Wildpflanzen. Gesammelt werden sie nur noch selten. Früher haben die Alpenbewohner die Pflanzen genutzt, um böse Geister zu vertreiben, als Hausmittelchen gegen zahlreiche Gebrechen oder als Zutat für Getränke.
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Erstbesteigung des «Peak Balkonia»
Erstbesteigung des «Peak Balkonia»

Erstbesteigung des «Peak Balkonia»

Die Skitourenwoche gestrichen, der Kletterwettkampf abgesagt und die Hütte geschlossen. Trotz den einschneidenden Auswirkungen auf Beruf und Hobby sind Betroffene rund um den Bergsport nicht frustriert. Sie haben die Zeit genutzt, waren kreativ und sind um einige Erfahrungen reicher.
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Haarige Butter zum Älplerzmorge
Haarige Butter zum Älplerzmorge

Haarige Butter zum Älplerzmorge

Heute gilt sie als Qualitätsprodukt, früher war sie ein Graus: die echte Alpbutter. Sie liess sich auf der Alp nur schlecht lagern. Deshalb stand sie in Massen auf dem Speiseplan von Sennen und Hirten – etwa als Fenz.
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