Bergleben

«Mit den Bergen lassen sich Brücken bauen»
«Mit den Bergen lassen sich Brücken bauen»

«Mit den Bergen lassen sich Brücken bauen»

Für die neue Ausstellung «Let's Talk about Mountains» war Direktor Beat Hächler während insgesamt fünf Wochen gemeinsam mit einem Filmteam in Nordkorea unterwegs. Seine Erlebnisse und Eindrücke schildert er in einem Gespräch über Menschen, Berge – und Politik.
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Meditatives Blütenzupfen für Schleckmäuler
Meditatives Blütenzupfen für Schleckmäuler

Meditatives Blütenzupfen für Schleckmäuler

Die Blütenblätter des Löwenzahns abzuzupfen, nimmt viel Zeit in Anspruch. Doch weil der echte, von fleissigen Bienen hergestellte Honig teuer war, stellte der mit Löwenzahnblüten aromatisierte Zuckergelee eine willkommene Alternative als Brotaufstrich dar.
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Die Brands haben das Bergsteigen im Blut
Die Brands haben das Bergsteigen im Blut

Die Brands haben das Bergsteigen im Blut

Viele erleben die Freuden der Berge als Kinder mit ihren Familien, bevor sich die Wege trennen. Andere halten sich die Treue, wie die Waadtländer Bergführer Willy und Fabien Brand, die seit mehr als 25 Jahren eine eingespielte Seilschaft bilden.
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Meditatives Blütenzupfen für Schleckmäuler
Meditatives Blütenzupfen für Schleckmäuler

Meditatives Blütenzupfen für Schleckmäuler

Die Blütenblätter des Löwenzahns abzuzupfen, nimmt viel Zeit in Anspruch. Doch weil der echte, von fleissigen Bienen hergestellte Honig teuer war, stellte der mit Löwenzahnblüten aromatisierte Zuckergelee eine willkommene Alternative als Brotaufstrich dar.
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Die aufflammende Tradition des Popcornmehls
Die aufflammende Tradition des Popcornmehls

Die aufflammende Tradition des Popcornmehls

In Suppen, als Polenta und aufgelöst in Milch, Wasser oder Wein: Geröstetes Maismehl gehörte zur Alltagskost der mausarmen früheren Bevölkerung des wilden Tessiner Onsernonetals. Einst in Vergessenheit geraten, erlebt die Farina Bóna heute eine Renaissance.
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Eine Frau mit sieben Berufen
Eine Frau mit sieben Berufen

Eine Frau mit sieben Berufen

Rita Christen ist in der über 100-jährigen Geschichte des Schweizer Bergführerverbands die erste Präsidentin. Die 53-Jährige aus Disentis ist Bergführerin, Juristin und noch sehr viel mehr.
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Närrisch feine Chräpflini für die Gommer Schleckmäuler
Närrisch feine Chräpflini für die Gommer Schleckmäuler

Närrisch feine Chräpflini für die Gommer Schleckmäuler

In der Fasnachtszeit feierten auch die Alpenbewohner die letzten Tage vor der 40-tägigen Fastenzeit, die so manche Entbehrungen mit sich brachte. Im Goms brutzelte man Chräpflini - eine der wenigen Süssigkeiten, die es im Walliser Tal zu naschen gab.
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Luxus am Sonntag und die Krönung an Silvester
Luxus am Sonntag und die Krönung an Silvester

Luxus am Sonntag und die Krönung an Silvester

Einheimische Kräuter und teures Salz waren früher für Alpenbewohner die einzige Möglichkeit, ihre Speisen zu verfeinern. Die Preise für exotische Gewürze sanken zwar mit dem globalen Handelsschiffverkehr, trotzdem nutzte man sie nur an speziellen Tagen. So galt der Magenträs im Glarnerland als Sonntagsgewürz.
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Ein Holländer auf Abwegen
Ein Holländer auf Abwegen

Ein Holländer auf Abwegen

Haroen Schijf hat in den letzten 30 Jahren diverse neue Routen durch Eis- und Felswände in den Berner und Walliser Alpen erklettert. Dabei liegt der höchste Berg in der Nähe seines Wohnorts Amersfoort gerade einmal 44 Meter über Meer.
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Wein aus feuerroten Vitamin-C-Bomben
Wein aus feuerroten Vitamin-C-Bomben

Wein aus feuerroten Vitamin-C-Bomben

Die Menschen in den Alpen sammelten und pflückten früher alles Essbare, was der Wald hergab. Dieser bot einen grossen Fundus an vitaminreichen Naschereien, aber auch Zutaten für einen Weinersatz. Etwa die sauren Berberitzenbeeren.
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Rüben als Vitaminspender im langen Winter
Rüben als Vitaminspender im langen Winter

Rüben als Vitaminspender im langen Winter

Bevor die Kartoffeln die Speiserüben als eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel verdrängten, waren diese bis in die Hochtäler verbreitet. In Bosco Gurin bildete sich sogar eine eigene Sorte heraus, die Rååfu ist bis heute erhalten geblieben.
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Andere Sichtweisen
Andere Sichtweisen

Andere Sichtweisen

Gabriela Gerber und Lukas Bardill verdichten mit ihren Fotografien, Zeichnungen und Videos die unterschiedlichen Realitäten der Bergwelt – von der Bauernarbeit bis hin zum Rotorenlärm.
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Als man das Brot mit einem Beil zerschlagen musste
Als man das Brot mit einem Beil zerschlagen musste

Als man das Brot mit einem Beil zerschlagen musste

Brot galt früher als das Hauptnahrungsmittel. Um Brennholz zu sparen, buk man es nur wenige Male im Jahr – auch in den Waadtländer Alpen. Die Flange war dort bis Mitte des 19. Jahrhunderts das einzige Brot, das die Bevölkerung verspies.
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Iva-Schnaps gegen Blödigkeit und Blähungen
Iva-Schnaps gegen Blödigkeit und Blähungen

Iva-Schnaps gegen Blödigkeit und Blähungen

In den warmen Monaten schiessen sie aus dem Boden und blühen im Wald und auf Wiesen: Wildpflanzen. Gesammelt werden sie nur noch selten. Früher haben die Alpenbewohner die Pflanzen genutzt, um böse Geister zu vertreiben, als Hausmittelchen gegen zahlreiche Gebrechen oder als Zutat für Getränke.
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Die Stadt als Spielplatz
Die Stadt als Spielplatz

Die Stadt als Spielplatz

Das Bouldern an Fassaden, Mauern und Objekten im urbanen Raum ist eine Spielart des Kletterns. In der Schweiz gibt es in den meisten Städten aktive Stadtboulderer – in Glarus und Lugano gibt es sogar offizielle Wettkämpfe.
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Erstbesteigung des «Peak Balkonia»
Erstbesteigung des «Peak Balkonia»

Erstbesteigung des «Peak Balkonia»

Die Skitourenwoche gestrichen, der Kletterwettkampf abgesagt und die Hütte geschlossen. Trotz den einschneidenden Auswirkungen auf Beruf und Hobby sind Betroffene rund um den Bergsport nicht frustriert. Sie haben die Zeit genutzt, waren kreativ und sind um einige Erfahrungen reicher.
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Haarige Butter zum Älplerzmorge
Haarige Butter zum Älplerzmorge

Haarige Butter zum Älplerzmorge

Heute gilt sie als Qualitätsprodukt, früher war sie ein Graus: die echte Alpbutter. Sie liess sich auf der Alp nur schlecht lagern. Deshalb stand sie in Massen auf dem Speiseplan von Sennen und Hirten – etwa als Fenz.
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Die wilde Küche
Die wilde Küche

Die wilde Küche

Gänseblümchen, Veilchen, Sauerampfer oder wilder Oregano: Die Natur ist reich an essbaren Pflanzen. Auf einem kleinen botanischen und gastronomischen Rundgang vom Jura ins Tessin sammeln wir Kräuter und lernen, wie man wild kocht.
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Buchweizen – das genügsame Korn
Buchweizen – das genügsame Korn

Buchweizen – das genügsame Korn

Früher war der Buchweizen weitverbreitet, denn er ist kälteresistent und innert weniger Wochen erntereif. Dann ist er aus den Alpentälern verschwunden, einzig die traditionellen Pizzoccheri aus dem Puschlav lassen die einstige Bedeutung der Nutzpflanze erahnen.
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Ein Tal hält Schritt
Ein Tal hält Schritt

Ein Tal hält Schritt

Eine Feldstudie vor 25 Jahren hat dem Bündner Safiental keine rosige Zukunft vorausgesagt. Nun haben die Studienautoren das Bergtal erneut aufgesucht und festgestellt: Die Berglandwirtschaft hat sich modernisiert, der Tourismus hat sich sanft entwickelt, und manchmal haben die Safierinnen und Safier auch Neues gewagt.
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Der Arme-Leute-Kaffee
Der Arme-Leute-Kaffee

Der Arme-Leute-Kaffee

Früher war Kaffee für die meisten Menschen im Alpenraum unerschwinglich. Um trotzdem in den Genuss eines bitteren Heissgetränks zu kommen, suchte man nach Alternativen. Zum Beispiel Süsslupinenkaffee.
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SAC-Kunstpreis verliehen
SAC-Kunstpreis verliehen

SAC-Kunstpreis verliehen

Gabriela Gerber und Lukas Bardill gewinnen den mit 10 000 Franken dotierten Kunstpreis.
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Süss-saure Zeiten: «Essig-Bireli» im Winter
Süss-saure Zeiten: «Essig-Bireli» im Winter

Süss-saure Zeiten: «Essig-Bireli» im Winter

Ohne Gefrierschrank und ohne Detailhändler, die jederzeit frische Lebensmittel anbieten, war es früher überlebenswichtig, Vorräte anzulegen. Einige Konservierungsmethoden sind heute beinahe in Vergessenheit geraten, etwa das Einlegen in Essig.
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Im Rock auf den Mont Blanc
Im Rock auf den Mont Blanc

Im Rock auf den Mont Blanc

Vier Alpinisten und eine Extrembergsteigerin wollen zusammen auf den Mont Blanc – wie anno dazumal, als Isabella Straton und ihren Begleitern die erste Begehung im Winter gelang. Eine Hommage an die Pioniere vor 150 Jahren.
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Der Unermüdliche
Der Unermüdliche

Der Unermüdliche

Gerhart Wagner ist Autor der Flora Helvetica und Eiszeitforscher. Diesen Monat wird er 100 Jahre alt. Ein Einblick in ein reiches Leben.
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Trnič – der saure Käse der verliebten slowenischen Hirten
Trnič – der saure Käse der verliebten slowenischen Hirten

Trnič – der saure Käse der verliebten slowenischen Hirten

Früher stellten Sennen den Käse ohne Lab her. Dieser Urkäse ist beinahe aus dem Alpenraum verschwunden. Aber auf einer slowenischen Hochebene wird der sogenannte Trnič noch produziert - und er ist nicht immer nur zum Essen gedacht.
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