Die Kultur im SAC

Editoriale II

Die Kultur im SAC

Die Schweiz ist nicht als kultur-feindliches Land bekannt, doch kann sie wohl auch nicht als besonders kulturfreundlich bezeichnet werden. Auf den SAC bezogen, wäre es etwas übertrieben zu behaupten, er sei eine « kulturelle Geröllhalde » - aber einer mit Steinen übersäten Magerwiese gleicht er in diesem Aktivitätsbereich allemal.

Bis Ende des letzten Jahres stand die Kulturarbeit sicher nicht zuoberst auf der Prioritätenliste des SAC. Seit dem 1. Januar 1997, dem Datum des Inkrafttretens der neuen Zentralstatuten 1, hat sich dies aber doch in dem Sinne gewandelt, dass nun « jene Formen kultureller und wissenschaftlicher Aktivitäten, die im Zusammenhang mit dem Alpinismus, der Bergwelt und ihrer Erhaltung stehen », auch ausdrücklich zu seinem Zweck und die Förderung » alpiner Kultur, Kunst und Wissenschaft« zu seinen Aufgaben gehören.

Die beiden Ebenen der SAC-Kulturarbeit Die Kulturarbeit im SAC geschieht momentan auf zwei Ebenen. Auf der Ebene des Zentralverbandes wirkt die Kulturkommission. Diese hat sich durch die Organisation von Ausstellungen alpiner Kunst, durch die Verleihung des SAC-Kulturpreises, des Prix Meuly, durch ihr Engagement beim Filmfestival von Les Diablerets ( FIFAD ) und beim Alpinen Museum in Bern einen Namen gemacht.

Die zweite Kulturebene wird von den 109 Sektionen getragen. Einige davon haben bereits den Posten eines Kulturbeauftragten geschaffen. Andere Sektionen beschränken sich im wesentlichen auf die Pflege einer -teilweise regen und recht gediegenen, aber oft rein auf den internen Bedarf beschränkten - Vortragskultur.

« Kulturtreff » für neue Ideen und eine engere Zusammenarbeit Unter « Kultur » ist- in einer Kurzformel ausgedrückt - die Gesamtheit der geistigen und künstlerischen Lebensäusserungen unserer Gesellschaft zu verstehen. Diese teilt sich in eine Vielzahl von Zellen auf, die stets auch Nährboden und Ausgangspunkt ebenso eigenständiger wie origineller Ideen sind.

Auf dem Niveau des Zentralverbandes haben sich die Bemühungen um die alpine Kultur bisweilen vielleicht fast etwas elitär von der Basis entfernt und abgehoben. Demgegenüber existiert in den Sektionen - als den « Zellen » unserer grossen Clubgemeinschaft - ein grosses Potential an guten Ideen, die aus den vielfältigen kulturellen Vorstellungen, Bedürfnissen und Aktivitäten unseres Clubs herauswachsen und dort auch entsprechend stark verwurzelt sind.

Um diesen Ideenschatz für den Gesamtclub nutz- und fruchtbar zu machen, organisierte die Kulturkommission des SAC am 1. März 1997 im Alpinen Museum in Bern einen « Kulturtreff ». Auch durch den Versand von « Kulturbriefen« an die Sektionen sollen die beiden Ebenen einander näher gebracht und interessante Ideen einem breiteren Kreis zugänglich gemacht werden. Das Hauptziel vom « Kulturtreff » und den « Kulturbriefen » besteht deshalb darin, die Kulturarbeit in den Sektionen zu fördern und unterstützend zu begleiten. Bernhard Rudolf Banzhaf, Ressortleiter Publizistik/Kultur im ZentralvorstandArt.2.2 und 3.5, vgl. DIE ALPEN 12/96, S.32ff.

PEN-Nachrichten

I notiziario delle ALPI

ouvelles des ALPES

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Bergsteigen und Trekking in Pakistan 1996

An den Bergen Pakistans wurde im Sommer 1996 eine rege Aktivität verzeichnet: 56 Expeditionen aus 14 Ländern mit insgesamt 409 Bergsteigern kamen hierhin. Den neuen Richtlinien entsprechend, Messen die Behörden maximal sechs Expeditionen pro Achttausender zu; die Unternehmungen an die höchsten Berge machten insgesamt 45% aller Expeditionen aus. Doch auch die Sieben- und Sechstausender zogen zahlreiche Alpinisten an. Die Wanderer besuchten sowohl die Gebiete mit beschränktem Zugang als auch die sogenannten offenen Gebiete.

Die ausländischen Expeditionen -darunter auch eine schweizerische -stellten rund 4500 Träger an. Das Wetter war im allgemeinen wechselhaft; Anfang der Saison gab es an den höchsten Bergen viel Schnee. Elf ausländische Bergsteiger ( darunter drei Neuseeländer, die die Nordwand des Disteghil Sar durchsteigen woll- 11 Abendlicher Blick von Les Diablerets, dem Ort, an dem alljährlich das vom SAC im Rahmen seiner kulturellen Aktivitäten geförderte Filmfestival ( FIFAD ) stattfindet, auf das Diableretsmassiv ALPEN-Nachrichten Foto: Willy Schnyder Die Nordflanke des Diran ( 7257 m ) Die Kette der Chongra Peaks ( hier von Süden - von der Rupalseite - her gesehen ) bildet die Fortsetzung des Nanga-Parbat-Haupt-gipfels.

ten, drei Koreaner am Broad Peak und zwei Rumänen am Nanga Parbat ) und zwei pakistanische Träger kamen ums Leben. Somit belief sich die Sterberate für das Jahr 1996 an den pakistanischen Bergen auf 3%.

Bemerkenswerte Besteigungen Unter den bemerkenswerten Erfolgen der vergangenen Karakorum-Sai-son ist an erster Stelle die Erstbesteigung des Ultar ( 7388 m ) im Batura-Gebiet zu nennen. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um den höchsten freistehenden und zuvor noch nie bestiegenen Gipfel - in den letzten zwölf Jahren gab es über ein Dutzend Versuche, mehrheitlich von japanischen Bergsteigern lanciert, den Ultar zu besteigen. 1996 starteten die Japaner vier Versuche, alle unabhängig voneinander. Der eine wurde zusammen mit einer koreanischen Mannschaft unternommen. Am 21.. " " .Juli bestieg ein Team aus zwei Japanern den Berg schliesslich von Norden. Der eine der beiden Alpinisten, A.Zama-zaki, starb später im Lager an einem Ödem. Eine zweite japanische Gruppe mit fünf Bergsteigern, die von K. Takahashi geleitet wurden, erklomm den gleichen Berg zehn Tage später erfolgreich von Süden über einen langen Grat, der zuvor mehrmals vergebens angegangen worden war.

Vier der sechs Expeditionen an den K2 ( 8611 m ) betraten den Gipfel - 29 Personen kamen 1996 insgesamt hinauf, was eine neue Rekordzahl bedeutet. Dazu gehörten u.a. 12 Japaner einer 19 köpfigen Gruppe des Japanischen Alpenclubs unter der Leitung von Yatsushi Yamamoto ( der vier Stunden auf dem Gipfel verbrachte ); sie erreichten den Gipfel Mitte August. Erfolgreich waren weiter zwei andere Japaner aus einer Fünfermannschaft sowie 4 Italiener einer 15 köpfigen Gruppe, von denen ein Bergsteiger ums Leben kam, und 4 Mitglieder einer 9 Bergsteiger umfassenden chilenischen Expedition. Ein britisches Team unter der Leitung von Harry Taylor erkundete zwei neue Routen in der Ostwand und über die Ostrippe, doch wurden diese dann als zu lawinenexponiert erachtet. Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang auch die Besteigung des K2 im Juli und August von der chinesischen Seite durch eine gemischte polnisch-italienisch-russische Expedition. Krzysztof Wielicki und zwei weitere Nordgrat. Ihnen folgten der Amerikaner Carlos Bühler, zwei Italiener und ein Russe, der später ums Leben kam.

Fünf Expeditionen, darunter drei italienische, wagten sich an den Broad Peak ( 8047 m ). Allerdings erreichten nur drei Mitglieder einer siebenköpfigen Gruppe aus Korea den Gipfel am 2O. Juli - doch alle drei kamen beim Abstieg ums Leben. Die gleiche Expedition hatte im Juni bereits einen Träger verloren. Der Gasherbrum 11 ( 8035 m ) wurde von vier Gruppen angegangen, von denen zwei den Gipfel erreichten ( Bergsteiger aus einer amerikanischen Sechsergruppe und von einer 19 köpfigen italienischen Expedition ). Dem englischen Alpinisten Alan Hinkes, der zwei Wochen davor bereits den Gasherbrum I bestiegen hatte, gelang auch eine schnelle Besteigung des Gasherbrum II; den gleichen Doppelerfolg errang auch der Franzose Christophe Lafaille.

Von den vier Expeditionen an den Nanga Parbat ( 8125 m ) erreichte keine den Gipfel. Zwei Rumänen einer Fünfergruppe kamen hier ums Bergsteigen an den Sieben- und Sechstausendern Wohl hatten 45% aller Expeditionen nach Pakistan einen Achttausender zum Ziel, doch nicht weniger als 31 Gruppen waren an anderen Bergen unterwegs. Abgesehen vom bereits erwähnten Ultar wurden einige weitere Siebentausender bestiegen: Der Masherbrum ( 7821 m ) wurde von einer pakistanischen Armee-Equipe erklommen und von zwei kleinen amerikanischen Expeditionen angegangen. Der Diran ( 7257 m ) wurde von zwei Japanern erklettert und von einer grösseren Mannschaft von 12 Japanern sowie einer weiteren von fünf Spaniern angepackt. Der Passu ( 7284 m ) wurde von einer Gruppe von 50 Personen des pakistanischen Alpenclubs bestiegen.

Am Gasherbrum IV ( 7925 m ) waren sieben Koreaner unterwegs und am Kunyang Chish ( 7852 m ) sechs Japa- ner. Sechs neuseeländische Alpinisten, von denen drei ums Leben kamen, versuchten, von Norden her den Zentralgipfel des Disteghil Sar ( 7760 m ) zu erreichen. Einer 12 köpfigen österreichischen Gruppe gelang die Besteigung des Spantik ( 7027 m ). Ein britisches Team von vier Alpinisten unter der Leitung von A. MacNae begab sich zum Chok-Toi-Gletscher. Zwei Kletterer versuchten die Besteigung des Baintha Brakk ( oder Ogre, 7285 m ), dessen Gipfel seit der Erstbegehung durch C. Bonington und D. Scott ( 1977 ) nicht mehr erreicht worden war ( nach 1977 war er siebenmal vergeblich angegangen worden ). Zwei Kletterer erreichten auf dem Südostpfeiler ( steiler Fels und Eis mit Schwierigkeiten zwischen dem 4. und 6. Grad ) 6850 m. Danach stiegen sie unversehrt wieder ab, nachdem sie drei Nächte im Sturm überlebt hatten. Zwei andere Alpinisten scheiterten bei ihrem Versuch einer Besteigung des Latokl ( 7125 m ) über seine 2500 m hohe Nordwand. Seit 1978 waren hier bereits 13 Versuche gestartet worden.

Der Mustagh Tower ( 7273 m ) wurde von vier Amerikanern und der Haramosh ( 7409 m ) von sieben Koreanern angepackt. Im Trango-Massiv wurden zwei Besteigungen am NW-Turm ( 6239 m ) von einer japanischen und einer koreanischen, je drei Personen umfassenden Gruppe verzeichnet. Zwei englische Kletterer, Steve Die Kette des Ultar ( 7388 m ) mit dem Hunza Peak ( links ) aus der Umgebung von Karimabad ( Hunzatal ) Sustad und Simon Yates, versuchten die Erstbesteigung des Makrong Chish ( 6607 m ), eines Gipfels am Südrand des Hispar-Gletschers. Sie folgten einer Route, die teilweise von Steinschlag gefährdet ist, und erreichten eine Höhe von 6400 m auf dem Ostgrat, bevor sie wegen der Schneebrettgefahr aufgaben.

In der Chitral-Region waren fünf Gruppen unterwegs; drei von ihnen erreichten ihr Ziel: Eine französische Mannschaft aus Grenoble mit sechs Bergsteigern stand auf einem 7708 m hohen Gipfel in der Tirich-Mir-Gruppe; der Istoro Nal ( 7403 m ) wurde von einem Elf-Personen-Team aus Österreich erklettert, und zwei Deutsche erreichten schliesslich den Gipfel des Shakhaur ( 7084 m ).

Trekking Die pakistanischen Behörden erteilten 166 Bewilligungen für Wandergebiete mit beschränktem Zugang: Die zugelassenen Gruppen umfassten insgesamt 912 Personen, von denen 592 den Baltoro-Gletscher besuchten. Diese Gruppen stellten ungefähr 2500 Träger an. Andere Wanderer besuchten die sogenannten offenen Gebiete, für die keine Bewilligung nötig ist; dementsprechend verfügt man hier auch über keine genauen Besucherzahlen.

Trevor Braham, Lausanne ( ü ) 5 13

Rendez-vous Hautes Montagnes ( RHM ) 1997

Zum 3O. Mal wollen sich dieses Jahr Frauen aus aller Welt für eine gemeinsame Berg-, Kletter- und Wanderwoche treffen. Unser « Rendez-vous Hautes Montagnes », RHM, findet vom 2. bis 9. August 1997 in Keswick, North Lake District, Cumbria ( Grossbritannien ) statt. Alle selbständigen Frauen ( und auch ihre männlichen Kletterpartner ) sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Nähere Auskünfte erteilen Verena Jäggin, Unterwartweg 43, 4132 Muttenz, Tel.061/461 63 08, und Heidi Lüdi, Ob. Kirchenzelg 18, 3115 Gerzensee, Tel. 031/781 06 78. Ebenfalls kann auch die Organisatorin direkt angefragt werden: Louise Dickie, Flat 6, 405 Wilmslow Road, Manchester, GB M20 4 NB, Tel. 0044/016 02 48 99 13.

Gem. Mtlg. RHM

lugend-lnfos,Berichte, rAktivitäten

attività dei giovani

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Activités jeunesse

Hüttenwochen

Der Countdown läuft! Diesen Monat werden die Unterlagen für interessierte Jugendliche, die gerne ein bis zwei Wochen auf einer SAC-Hütte als Hüttengehilfe verbringen möchten, verschickt. Nähere Informationen zu diesem Projekt finden sich in den ALPEN 2/97 ( S. 33 ).

Jugendliche oder interessierte Hüttenwarte können sich aber auch telefonisch auf der Geschäftsstelle in Bern melden ( 031/370 18 18).14

Des Rätsels Lösung

In den ALPEN 1/97 wurde gefragt, ab welcher Hangneigung mit Lawinen gerechnet werden muss. Die richtige Lösung lautet 30°. Die Glücksfee auf der Geschäftsstelle hat unter den zahlreichen Einsendungen folgende Personen ausgelost:

Judith Elmiger, 6285 Hitzkirch; sie gewinnt ein Barryvox 2000.

Serge Tschau, 1010 Lausanne; er gewinnt ein Buch Neue Lawinenkunde aus dem SAC-Verlag.

Jugendleiterausbildung

Die SAC-Jugend führt im Sommer 1997 die in der entsprechenden Tabelle aufgeführten Ausbildungskurse für Jugendleiterinnen und -lei-ter durch. Interessierte Personen wenden sich bitte an die Geschäftsstelle in Bern.. " " .Bestellformular SAC-Jugendartikel Artikel Grösse Farbe Rabatt Stück- preis T-Shirt small blanc chiné Auf alle 2O. medium blanc chiné Artikel 20- large blanc chiné ab 2O. x-large blanc chiné 10 Stück 2O. Mütze blau 10% 1O. grün Rabatt 10- Rucksack schwarz 85. Video 3O. Postkarte 1. Auslieferung der Artikel, wo nicht anders vermerkt, gegen Rechnung. Die Preise verstehen sich inkl. MWSt, ohne Versandkosten.

Bitte liefern Sie die bestellten Artikel an folgende Adresse Name:Vorname:

Adresse:

Ort:

Telefon:

Unterschrift:

Bei Minderjährigen Unterschrift der erziehungsberechtigten Person Bitte Bestellformular an folgende Adresse schicken oder faxen:

Schweizer Alpen-Club, Monbijoustrasse 61, Postfach, 3000 Bern 23, Fax 031/3701800, e-mail: alpenc(at)spectraweb.ch Ausbildungskurse für Jugendleiterinnen und -leiter Ort Datum Kurs- nummer |k 2 J+S-Skitouren Grindelwald 12.4.19.4.97 CC 97904 Prakt. Leiterkurs KiBe Basler Jura 26.4727.4.97 CC 97942 LK 1 Bergsteigen Grindelwald 6.6.8.6.97 CC 97906 LK 2a Bergsteigen Meiringen 6.9.13.9.97 CC 97908 LK 2b Sportklettern Meiringen 21.9.27.97 CC 97910 Fortbildungskurs Bergsteigen Kandersteg 9.5.11.5.97 CC 97922 und Skitouren Fortbildungskurs Bergsteigen Göscheneralp 21.6./22.6.97 CC 97924 ( Kinderbergsteigen ) Jost Fetzer, 7304 Maienfeld, Olivier Ferrari, 6802 Rivera, Katharina Huber, 6872 Salorino, und Arthur Poget, 1018 Lausanne; sie gewinnen je ein T-Shirt.

Werbeartikel

SAC-Jugend-T-Shirts Das SAC-Jugend-T-Shirt ist immer noch erhältlich! Das Original Swit-cher-T-Shirt wird in der modischen Farbe « blanc chiné » ausgeliefert. Auf Herzhöhe ist das neue SAC-Jugend-Logo 7farbig aufgedruckt. Es sind die Grossen small, medium, large und X-large erhältlich. Der jugendfreundlich kalkulierte Preis beträgt Fr. 2O.zuzüglich Versandspesen im Einzelverkauf, ab 10 Shirts gibt es 10% Rabatt auf den Verkaufspreis.

SAC-Jugend-Mütze In den Farben Blau oder Grün warten die mit dem SAC-Jugend-Logo bestickten US-Caps zum Preis von Fr. 1O. plus Versandspesen auf einen Abnehmer. Beim Bezug von 10 Stück gewähren wir 10% Rabatt auf den Verkaufspreis.

SAC-Jugend-Rucksack Es handelt sich um einen Greeen-sport-Kletterrucksack mit heraus- Total

/on Hütten und Biwaks

nehmbarem Seilsack, Expressschlin-genaufhängung und einem speziellen Fach für Kletterfinken. Der Rucksack ist aus Cordura gefertigt, der Rücken gepolstert. Auf den Rucksack ist das neue SAC-Jugend-Logo aufgestickt. Preis Fr. 85. plus Versandspesen. Beim Bezug von 10 Stück gibt es 10% Rabatt auf den Verkaufspreis.

SA C-Jugend- Video Das 15 minütige Video über die Aktivitäten der SAC-Jugend kostet Fr. 3O. plus Versandspesen, bitte angeben, ob die deutsche, italienische oder französische Version gewünscht wird.

Postkarte SAC-Jugend Die auf dieser Seite abgebildete Postkarte kann ebenfalls auf der Geschäftsstelle angefordert werden. JO- und KiBe-Chefinnen und -Chefs können die Karten zu Sonderkonditionen beziehen. Zeit für Kameradschaft, gute Kontakte und Diskussionen findet sich im Verlauf einer SAC-Jugendtour immer wieder; « Hüttenleben » rund um die Baltschiederklause nach gelungener Tour.

Postkarte

tifugi e bivacchi

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