Ernst Furrer: Schülerwanderungen in die Alpen

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Im Sinne der „ Jugendorganisation ", für welche ja jetzt auch im Zentralkomitee ein besonderer Vertreter aufgestellt ist, möchte ich die Klubgenossen auf ein mir in letzter Stunde zugekommenes Büchlein aufmerksam machen, das sie vielleicht noch besser verstehen werden, wenn sie zuvor die oben pag. 128-134 abgedruckte Abhandlung des nämlichen gelesen haben. Auf wenig Seiten gibt der in Affoltern bei Zürich amtierende Klubgenosse seine Anregungen zu einem wichtigen Teil der Jugendorganisation in Gestalt der Beschreibung einer ötägigen Reise, die er mit seinen vierzehnjährigen Sekundarschülern von Zürich aus durch die Glarner- und Schwyzeralpen gemacht hat, wobei als höchster erreichter Punkt die Glärnischhütte S.A.C. bzw. der etwas über derselben gelegene Gletscher figuriert. Gerade diese Beschränkung hat mir an dem Programm Dr. Furrers und dessen Ausführung gefallen, weil sie offenbar dem Zweck der Reise, nämlich junge Leute langsam und allmählich zu Alpenwanderern heranzubilden und ihnen vor allem Disziplin beizubringen, erfüllt. Und diese „ Schulreform " tut alpinen Lehrlingen und vielleicht sogar Lehrern bitter not, wie der Verfasser humoristisch ausführt. Also lesen und beherzigen! Redaktion.

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