Gebirge im Vernachten

Hinweis: Dieser Artikel ist nur in einer Sprache verfügbar. In der Vergangenheit wurden die Jahresbücher nicht übersetzt.

Von Hermann Hiltbrunner.

Sank der Abend in die toten Täler, Stieg die Nacht aus ihrem feuchten Schoss, Stehn im Nachlicht unsre Felsenmäler — O, dann wächst sich unsre Heimat gross!

Ohne Form und Ton und Erdenweise Senkt das Jenseits sich auf unsre Welt, Und das Lied zu ihrem Ehrenpreise Ist ein Ton, der aus den Sternen fällt.

Welche urgewesnen Götter hausen Auf dem Berg, den sie zum Thron erwählt? Hört ihr im verhaltnen Ätherbrausen, Wie er seinen Göttern sich vermählt?

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