Pigne d’Arolla: Verfahren eingestellt

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis hat die Untersuchung zum Unglück an der Pigne d’Arolla abgeschlossen. Da keine strafrechtliche Verantwortung der Überlebenden vorliege, will sie das Verfahren nun einstellen, heisst es in einer Medienmitteilung. Ende April 2018 kamen zwei Gruppen von Skitourengängern wegen schlechten Wetters von der Route ab und mussten schliesslich die Nacht draussen in der Nähe der Cabane des Vignettes verbringen. Von den 14 Tourengängern kamen sieben ums Leben, darunter auch der Bergführer der einen Gruppe. Die anderen Personen erlitten Erfrierungen und Unterkühlungen.

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