Sicherheit | Schweizer Alpen-Club SAC

Sicherheit

In Notlage am Fels
In Notlage am Fels

In Notlage am Fels

Vermutlich zog es wegen der geschlossenen Hallen mehr Kletterinnen und Kletterer nach draussen an den Fels. 2020 gab es so viele Not- und Unfälle wie noch nie.
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Auf schneebedeckten Wegen abgestürzt
Auf schneebedeckten Wegen abgestürzt

Auf schneebedeckten Wegen abgestürzt

Wegen der Reiseeinschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus schnürten mehr Leute die Wanderschuhe. Deshalb gab es auch mehr Not- und Unfallsituationen, aber nicht überdurchschnittlich viele Todesfälle.
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Trotz Lockdown mehr Unfälle
Trotz Lockdown mehr Unfälle

Trotz Lockdown mehr Unfälle

2020 sind in den Schweizer Alpen und im Jura 3471 Personen in eine Notlage geraten und mussten von der Bergrettung gerettet oder geborgen werden – so viele wie in keinem Jahr zuvor. Beim klassischen Bergsport sind 112 Menschen tödlich verunfallt.
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«Die Berge kennen keine Verwaltungsgrenzen»
«Die Berge kennen keine Verwaltungsgrenzen»

«Die Berge kennen keine Verwaltungsgrenzen»

Betreiber von Tourenplattformen und Blogger fordern eine einheitliche und mehrsprachige Lawinenprognose für den ganzen Alpenraum. Mit dem Anliegen rennen sie offene Türen ein. Auch der SAC unterstützt die Initiative.
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Wetter-Nina von Sedrun
Wetter-Nina von Sedrun

Wetter-Nina von Sedrun

Für das Institut für Schnee- und Lawinenforschung arbeiten 210 Lawinenbeobachterinnen und Lawinenbeobachter. Täglich schicken sie im Winter Messdaten, Einschätzungen und Beobachtungen zur Schnee- und Lawinensituation nach Davos. Nina Levy aus Sedrun macht diese Arbeit seit 1976.
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Wenn der Gipfel zur Nebensache wird
Wenn der Gipfel zur Nebensache wird

Wenn der Gipfel zur Nebensache wird

Der Rücken zwickt, die Wade ist verkrampft: Im Alter sind Skitouren keine Selbstverständlichkeit. Eine Gelenkoperation kann einen aus der Bahn werfen, Bruchharschschnee zur Herausforderung werden. Manch einer lässt es bleiben. Nicht so die Mitglieder einer Seniorengruppe, die seit vielen Jahren auf Fellen gemeinsame Wege gehen.
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Neues Drohnensystem weckt Hoffnungen
Neues Drohnensystem weckt Hoffnungen

Neues Drohnensystem weckt Hoffnungen

Auch bei widrigsten äusseren Bedingungen Vermisste und Verunglückte suchen und retten können: Mit einem Minihelikopter will die Rega dieses Ziel noch im laufenden Jahr erreichen. Ein Augenschein bei Testflügen in Hinterrhein.
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Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause
Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause

Der Expeditionsarzt bleibt zu Hause

Die Digitalisierung verändert auch auf Touren und Expeditionen in grossen Höhen vieles. So wird etwa die medizinische Betreuung in abgelegenen Regionen einfacher. Denn Entscheide über Diagnose und Therapie werden immer öfter von Medizinern zu Hause gefällt.
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Von der Halle an den Fels
Von der Halle an den Fels

Von der Halle an den Fels

Früher gab es keine Kletterhallen, man lernte am Fels alles aufs Mal. Heute lernen viele in der Halle klettern. Wer von dort den Schritt nach draussen wagen will, braucht zusätzliches Rüstzeug. Genau das vermittelt eine Westschweizer Bergführerin mit viel Charme.
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Wieder weniger Unfälle
Wieder weniger Unfälle

Wieder weniger Unfälle

Letztes Jahr mussten in den Schweizer Alpen und im Jura 2909 Personen von der Bergrettung gerettet oder geborgen werden.1 Beim Bergsport im engeren Sinne2 sind 120 Menschen tödlich verunfallt, gut 10% weniger als im Jahr zuvor.
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Der Computer als Skitourenautor
Der Computer als Skitourenautor

Der Computer als Skitourenautor

Wenn man den Computer mit ganz vielen Daten über das Gelände füttert und ihm eine Reihe von Regeln vorgibt, kann er automatisch Skirouten zeichnen. Andreas Eisenhut hat diese Algorithmen in jahrelanger Arbeit entwickelt. Entstanden ist ein innovatives Produkt, das aber auch Grenzen des Computers offenbart.
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Präzisere Warnung bei Altschnee
Präzisere Warnung bei Altschnee

Präzisere Warnung bei Altschnee

Im vergangenen Winter gab es auffallend viele tödliche Lawinenunfälle in den westlichen Voralpen. Schuld war ein aussergewöhnliches Altschneeproblem. Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) informiert nun im Bulletin allgemein präziser vor Lawinenproblemen.
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Live am Berg
Live am Berg

Live am Berg

Die 2016 eingeführte App baut auf 12 000 aktive Berggänger. Sie soll die Freude und die Sicherheit in den Bergen erhöhen, indem ihre Nutzer Echtzeitinformationen bereitstellen.
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SAC-Kursprogramm nur noch online
SAC-Kursprogramm nur noch online

SAC-Kursprogramm nur noch online

Statt als Beilage erscheint das Ausbildungsprogramm des SAC nur noch online. Für 2020 stehen über 230 Kurse im Angebot.
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Wenn der Horror nach dem Bergunfall nicht mehr nachlässt
Wenn der Horror nach dem Bergunfall nicht mehr nachlässt

Wenn der Horror nach dem Bergunfall nicht mehr nachlässt

Opfer und Zeugen von Bergunfällen haben ein erhöhtes Risiko, an einer posttraumatischen Belastungsstörung zu erkranken. Auch Retter und Helfer können die Schreckenserlebnisse oft nicht alleine verarbeiten. Psychiater Christian Mikutta behandelt seit Jahren Traumapatienten und erklärt im Interview, wann es nötig ist, Hilfe zu holen.
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Wandern nach dem Infarkt
Wandern nach dem Infarkt

Wandern nach dem Infarkt

Noch vor ein paar Monaten lagen sie mit einem Herzinfarkt im Krankenbett, jetzt stellen sie sich der Herausforderung: 40 Westschweizerinnen und Westschweizer wandern in drei Tagen von Ste-Croix nach St-Cergue. Mit dem Ziel, sich selbst und anderen zu beweisen, wozu sie wieder fähig sind.
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Deutlich mehr Unfälle
Deutlich mehr Unfälle

Deutlich mehr Unfälle

Letztes Jahr mussten in den Schweizer Alpen und im Jura 3211 Personen von der Bergrettung gerettet oder geborgen werden.(1) Beim Bergsport im engeren Sinne (2) sind 135 Menschen tödlich verunfallt, gut 30% mehr als im Jahr zuvor.
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Schneeschuhläufern ist Lawinengefahr nicht klar
Schneeschuhläufern ist Lawinengefahr nicht klar

Schneeschuhläufern ist Lawinengefahr nicht klar

Wer mit Schneeschuhen in eine Lawine kommt, hat statistisch gesehen eine kleinere Überlebenschance als Skitourenfahrer. Der Grund: Schneeschuhläufer haben nicht immer ein LVS dabei.
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