Richtige Richtung?

Zur Frage des Plaisirkletterns Ich bin 51 Jahre im SAC, 13 davon als Tourenchef, und habe im Militär und im ehemaligen Vorunterricht als Instruktor und Klassenlehrer mitgewirkt. Ich darf, glaube ich, behaupten, die Materie zu kennen. Ich kenne die rasante Entwicklung im Bergsport, die auch dank immer besserem Material möglich ist. Ich weiss, dass nichts stehenbleiben kann, alles wird oder muss sich weiterentwickeln. Fragt sich nur in welche Richtung. Ich habe auch nichts einzuwenden gegen das Sport- und Plaisirklettern, aber ich meine, dass man die Möglichkeiten so nutzen sollte, wie sie vorhanden sind. Wenn eine Wand oder ein Grat nur noch mit Bohrhaken durchsteigbar gemacht werden kann, sollte man sie nicht unbedingt « erschlossern » und auch für durchschnittliche Kletterer zugänglich machen. Ein kleines bisschen Sinn für eine unberührte und nicht vertechni-sierte Natur sollte doch bei jedem und jeder, die in die Berge ziehen.

icherheit, Medizin, ettungswesen

icurezza, medicina, ccors> in montagna

>êcurîtf, médecine, sauvetage

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