Über dem Nebel

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Auf Schneeschuh'n steige ich empor aus nebeldüstrem Talesgrunde; nun weicht zurück der graue Flor, es lichtet sich die hohe Runde.

Und rings auf tiefem Himmelsblau, im Glänze goldner Sonnenweihe, erscheint zu wundersamer Schau des Schneegebirges Gipfelreihe.

Ein Grüssen kommt gewandelt leis

von Höh'n, die mich einst froh beseelten. Mich dünkt, ich träte in den Kreis von Freunden, die mir lange fehlten.

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