W. R. Rickmers: The Alpine Ski and Mountaineering

Hinweis: Dieser Artikel ist nur in einer Sprache verfügbar. In der Vergangenheit wurden die Jahresbücher nicht übersetzt.

Rickmers, der selbst ein leidenschaftlicher Skifahrer ist, hat diese kleine Abhandlung zuerst als Vortrag im Alpine Club gehalten, beseelt von dem Wunsche, auch unter den englischen Alpinisten für seinen geliebten Sport erfolgreiche Propaganda zu machen. Skilaufen ist nach ihm eigentlich ein Bergsteigen " unter Verzicht auf Felsklettereien. Er glaubt, daß für die Zukunft Wintergebirgstouren ohne Ski undenkbar sein werden, warnt aber zugleich die Bergungewohnten vor dieser Art des Bergsteigens. Nach vielen geschichtlichen Notizen und anderen Mitteilungen, die uns hier auf dem Kontinent längst bekannt sind, bricht er eine Lanze für Lilienfetder-Ski und Lilienfelder-Technik und bespricht an der Hand von Beispielen, hauptsächlich aus dem Engadin, die Anwendung des „ Alpine Ski " bei winterlichen Bergtouren. Unter Hinweis auf die durch Lawinen und Unkenntnis des Terrains bedingten Gefahren verwirft er die Benützung des Seiles beim Skilauf, d.h. er möchte alle solche Touren unterlassen wissen, wo das Seil zur Sicherheit notwendig ist.

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