Wen die Götter lieben...

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Über den Nordostgrat auf die Dent Blanche.

Froh, dem lärmenden Fabrikgetümmel in Chippis und Siders entronnen zu sein, wanderte ich bei scheidender Sonne durchs einsame Val d' Anniviers hinauf. Welche Gegensätze! Wenige Stunden zuvor hatte ich noch angst-schweisstriefend auf der Examenbank gesessen. In diesen wunderbaren Herbstabend hineinzuwandern, war daher heute für mich ein erhöhter Genuss. Ich hatte beabsichtigt, in einem strammen Nachtmarsch die Mountethütte zu erreichen, wo mich Rudolf von Tscharner, der vor zwei Tagen vorangegangen war, erwartete. Ich hatte mich jedoch gehörig verrechnet. Die konzentrierte geistige Arbeit der letzten Wochen machte sich nach der plötzlichen Entspannung in einer lähmenden Schlafsucht und Müdigkeit geltend. Wer verargt es mir daher, dass ich schon vor dem Dörfchen Vissoye im ersten besten Heuschober mein Nachtlager bezog? Spät erwachte ich am andern Morgen, aber neugestärkt und mit einer unbezwingbaren Steigerlust. Schnell einen frischen Trunk Wasser bei der nahen Quelle, eine Handvoll Nüsse, und das Morgenmahl ist beendet. Noch lag das ganze Tal im tiefen Schatten — ein Zeichen, dass wir schon spät im Herbst drin waren! Zinal sah aus wie ausgestorben, alle Hotels standen einsam und verödet da. Trotz meines schweren Sacks erreichte ich schon in den frühen Nachmittagsstunden die wunderbar gelegene Mountethütte ( 2892 m ). Der Freund war mir ein Stück weit entgegengekommen. Er war bei sommerlichen Verhältnissen auf dem Besso gewesen und hatte sich unsern Berg etwas näher angeschaut. Mein erster Blick galt natürlich auch jenem Riesen, der sich grad vor unsern Augen volle fünfzehnhundert Meter in die Luft reckt, unnahbar, ja fast erdrückend. Aber wie sah es dort mit den Verhältnissen aus? Während wir von aberen Felsen geträumt hatten, starrten wir jetzt an frischüberzuckerte Nordflanken! Und doch waren seit dem grossen Wetterumsturz im August keine Niederschläge mehr gefallen! Nun sagte plötzlich keiner mehr ein Wörtlein vom Nordgrat der Dent Blanche, keiner sprach mehr von einem Biwak auf dem Col de la Dent Blanche, von einem Ausweichen nach links — oder vielleicht nach rechts — beim grossen Überhang; auch meine schweren Mauerhaken Hess ich wieder lautlos in den Tiefen meines Sackes verschwinden. Wir waren beide vollständig zahm geworden und wollten froh sein, wenn wir den gigantischen Klotz aus Fels und Eis « wenigstens » über den Viereselgrat bemeistern konnten. Die plötzlich hereingebrochene Nacht und eine schneidende Kälte trieben uns ins warme Hütteninnere. Rasch waren die Vorbereitungen für die grosse Fahrt getroffen, und zeitig legten wir uns zur Ruhe.

Rabenschwarze Nacht war 's — und doch schon 4 Uhr — als wir über Moränenblöcke dem Gletscher zustolperten; ich, wie gewöhnlich in solchen Situationen, « schlafstürm » und torkelnd, Ruedi rüstig ausgreifend.

Da wir es als untunlich erachtet hatten, im Fiustern am Viereselgrat zu klettern, hatten wir den Abmarsch so festgesetzt, dass wir bei Tagesanbruch am Einstieg sein wollten. Dies war dann auch tatsächlich der Fall. Grosse Schrunde zwangen uns anfänglich, in einem weiten Bogen gegen das Obergabelhorn auszuholen, um so an den Ostfuss und später auf die Höhe des Roc Noir zu gelangen. Unschwer kamen wir von da zum Einstieg in den Nordostgrat der Dent Blanche, den eigentlichen, klassischen Viereselgrat ( der Ostgrat direkt vom Col de Zinal wird selten begangen ). Der Einstieg auf die Rippe erfolgt auf der Südseite vermittelst bequemer Schnee- und Geröllbänder. Unmerklich war es Tag geworden und auf der Grathöhe begrüssten wir die ersten Strahlen der ersehnten Sonne. Ein wolkenloser Tag! Kein Laut ringsum, höchstens vereinzeltes Fallen von Steinen in der Nordwand. Überhaupt diese Wand! Eisbepanzert, drohend, grauenhaft steil ragt sie direkt vor uns in die Luft, volle tausend Meter in ununterbrochener Flucht, einen unvergesslichen Eindruck in die Seele zeichnend.

Beim Weiterklettern wurden wir gewahr, dass man in diesem Gelände noch ein gutes Stück mit der Laterne weiterkommen könnte. Schwierigkeiten finden sich im untern Teile nirgends; anregende Blockkletterei, kurze Schneegrätchen wechseln in bunter Folge. Wo vom Grat abgewichen werden muss, geschieht es immer auf der Nordseite ( im Aufstieg rechts ). Nach einem langem Schneegrat verändert sich plötzlich die Situation: Der Grat schwingt sich steiler auf, wird sogar auf der Kante ungangbar, so dass wir in die Nordflanke gedrängt werden. In aberem Zustande bietet dieses Stück hohe kletter-sportliche Genüsse, für uns aber wurde es zu ernster Eisarbeit. Steilheit und Schwierigkeiten steigern sich mit zunehmender Höhe. Eisschollen sirren und scheppern über die Steilhänge hinunter... Angehängte Pickel schlagen mit dem typischen klingenden Ton an die Felsen... Stunde um Stunde verrinnt... Die Sonne steht bald im Zenit und vermag uns dennoch kaum zu wärmen... Wortlos streben wir empor, sichern stets nach Möglichkeit. Die Führung hat jeder abwechslungsweise. Endlich nähert sich der Ostgrat dem unsrigen, und 12 Uhr 45 haben wir die sogenannte « Jonction » erreicht, den Punkt, wo sich Ost- und Nordostgrat vereinigen, um mit gemeinsamer Wucht den berüchtigten Gipfelgrat zu bilden.

Zum erstenmal setzten wir uns hier zu einer Rast nieder, denn abgesehen von einigen kleineren Schnauf halten waren wir bis jetzt stets unentwegt geklettert. Kritischen Blicks musterten wir die turmgekrönte, dachfirstartige Firnschneide. Der Gipfel scheint von hier höchstens eine Steinwurfweite entfernt. Wir ahnten nicht, dass wir für das Stück mit 300 m Steigung und 500 m Horizontaldistanz volle 4¾ Stunden ernstester Eis- und Felsarbeit benötigen sollten! Der Vorteil des Fehlens von Gwächten wurde dadurch aufgehoben, dass wir den Grat, d.h. die Firnstellen, in völliger Vereisung vorfanden. Wenn ich von Zeit zu Zeit den Blick über die eisgepanzerten Plattenhänge der Nordwand und des Nordgrates gleiten liess, dachte ich nicht im entferntesten daran, dass ich jemals den Mut aufbringen würde, die stolze Dent Blanche auch von dieser Seite anzugehen.

Unser Versuch vom August 1923 ( Schmid-Liechti-Richardet ) hat uns dann gelehrt, dass der Nordgrat nicht mit sich spassen lässt! Wird dieses kecke Problem wohl jemals gelingen?

Kehren wir zurück zum Viereselgrat. Meter um Meter ringen wir dem Berg ab. Nichts ist hörbar als das beständige Klirren der Eisschollen. Bei hereinbrechender Dämmerung arbeiten sich zwei Bergsteiger über den letzten Eisgrat zum Gipfel empor ( 4364 m ). Ein Sieg nach langem, stundenlangem Kampfe! Einzig zwei Eindrücke aus der Gipfelrundsicht hat mein Gedächtnis noch festgehalten: Ein glutroter Himmel über den fernen Bergen des Dauphiné und das Matterhorn! Wenige Minuten nach Betreten des Gipfels waren wir von Nebeln eingehüllt, und unheimlich rasch fiel die Nacht herein. Nacht auf 4300 m Höhe Mitte Oktober! Das Biwak wurde zur Selbstverständlichkeit. Die Plattform auf dem Gipfel erachteten wir hierzu sicherer als irgendeine Stelle in dem uns unbekannten Südgrat. Glücklicherweise waren wir mit einem riesigen Stoff für eine Beiwacht versehen: Windjacken und wollene Kleider ( wie man sie sonst nur auf Mount Everest-Expeditionen zu sehen gewohnt ist ), Zeitungspapier, Laternen und Kerzen, Metabrennstoff. In Hockerstellung, um die Körperoberfläche auf ein Minimum zu beschränken, eng aneinandergeschmiegt, die Füsse im leeren Rucksack eingepackt, jeder die wärmespendende Kerzenlaterne zwischen den Schenkeln, angeseilt und an einem festen Block gesichert, so war unsere Situation. Hie und da war ein Schluck heisser Fleischbrühe nicht zu verachten. Von Zeit zu Zeit verfielen wir in einen leichten Dämmerschlaf, wurden aber stets durch heulende Windstösse oder Steinschläge jäh aufgeschreckt. Wie oft glaubten wir, viele Stunden geschlafen zu haben — und doch waren es immer nur wenige Minuten. Von 10 Uhr an — nach unsern Schätzungen glaubten wir uns dem Morgen nahe — begann die beissende Kälte langsam durch die dicke Kleiderschicht an meinem Körper zu nagen. Mit der Zeit nahm ich auch bei Ruedi ein Zittern und Zähneklappern wahr. Unterdessen war der Himmel wolkenlos geworden, und der Mond sandte sein magisches Licht über das Gipfelmeer ringsum. Noch jetzt erinnere ich mich, wie selbst die fernen Gipfel des Monte Viso und des Berner Oberlandes sich scharf vom Horizont abhoben. Diese wunderbare Romantik ist es, die uns ein Freilager stets zu einem nachhaltigen Erlebnis, ja oft zu einem wahren Genuss werden lässt, wenn in der Erinnerung alles Unangenehme wie Kälte, Nässe, Hunger, Durst, ausgelöscht ist.

Um Mitternacht herum rüsten wir zum Aufbruch; der helle Mondschein lässt einen Abstieg über den Südgrat gut durchführen. Vorsichtig tasten wir uns abwärts; stets rückt nur einer vor, während der Kamerad sichert. Der Südgrat ist doch noch etwas schwerer als wir glaubten, besonders nachts! Nach drei Stunden unentwegten Kletterns waren wir im leichtern untern Drittel angelangt, als plötzlich aufziehende Wolken den Mond verdeckten... Rabenschwarze Nacht ward es wiederum, so dass wir uns ein zweites Mal gezwungen sahen, ein Biwak herzurichten, um den Morgen abzuwarten. Diesmal fror ich jämmerlich und war herzlich froh, als um 7 Uhr die Sonne die erstarrten Glieder löste.

Rasch waren wir in der Wandfluhlücke drunten, wo wir bis 12 Uhr mittags ein wohlverdientes Schläfchen taten. Ein gemütlicher Gang brachte uns in den frühen Nachmittagsstunden zur verlassenen Schönbühlhütte.

Der nächste Tag war der Ruhe und Erholung bestimmt, daneben auch dem eingehenden Studium des Anstieges über den Zmuttgrat aufsMatterhorn, das wir als Abschluss in Aussicht genommen hatten. Es sollte leider nicht so werden. Ein endgültiger Witterungsumschlag zerstörte sämtliche Gipfel-pläne für 1921. Doch verdross uns dies wenig, konnten wir doch heimkehren mit der Erinnerung an eine unserer schönsten und eindrucksvollsten Bergfahrten.

II.

Das Schreckhorn über die Ostwand.

In Merligen holte ich meine Freunde H. Rüfenacht und W. Salvisberg ab. Es sollte eine grosse, rassige Fahrt werden, hatten wir schon lange verabredet — aber, wie merkwürdigplötzlich war keinem mehr so recht um die Himmelfahrt! Was war daran schuld? War es das buntbewegte Kurleben am Thunerseestrand oder der herrliche Bade- und Segelsport, der uns in seinen Bann gezogen hatte? Jedenfalls traute auf einmal Salv dem Wetter nicht mehr, und Hermann meinte, es sei zu spät, um heute noch eine Hütte zu erreichen. Was blieb uns daher anderes übrig, als noch einen Tag am Thunersee zu verbringen? Mir, der ich direkt aus dem Mont-Blanc kam, war ja eine Abwechslung solch netter Art recht angenehmAndern Tages aber stand der Entschluss fest: Los! Tapfer überwanden wir die sirenenhaften Anwandlungen am Höheweg und in der Hotelwelt von Grindelwald und erreichten schon am frühen Nachmittag die Glecksteinhütte ( 2325 m ). Zwei Fahrten waren es, die mir schon seit Jahren im Traum vorschwebten: der Wetterhorn-nordgrat und die Schreckhornostwand. Wir einigten uns für das letztere Projekt. Um am nächsten Morgen in der Dunkelheit keine Zeit mit Suchen zu verlieren, gingen wir vor Sonnenuntergang auf Erkundung des Einstiegs in den obern Gletscher aus, wobei wir einige besonders verwirrliche Stellen mittels Steinmännchen markierten, was uns dann wirklich sehr zustatten kam.

Leider konnten wir, gegen unsern Willen, nicht um ein Uhr morgens aufbrechen, da der Hüttenwart weder um diese Zeit kochen wollte, noch uns gestattete, das Frühstück in der Küche zu bereiten. « In der Küche hantiere ich allein, und sonst niemand! Brecht Ihr auf, wann alle andern Leute; um 4 Uhr ist es früh genug! » Der Mann scheint verzweifelt wenig Verständnis für die grosse Wichtigkeit des zeitigen Aufbruchs bei langen und schwierigen Bergfahrten zu besitzen.

So verliessen wir denn erst um 4 Uhr die Glecksteinhütte, zusammen mit der grossen Schar der Wetterhornpilger. Den Einstieg in den Gletscher fanden wir dank den Markierungen leicht, doch fanden wir den Gletscher selbst bedeutend bösartiger, als er ausgesehen hatte. Grosse, offene Schrunde nötigten uns zu zeitraubendem Lavieren, so dass wir erst 8 Uhr 45 den Lauteraarsattel ( 3196 m ) erreichten. Der Rücken vom Sattel bis an den Ostfuss 29 des Schreckhorns scheint auf der Karte äusserst einfach und kurz, ist es aber in Wirklichkeit nicht! Ein im untern Teil stark gezackter Felsgrat geht weiter oben in einen sanften, aber langen Firnrücken über. Hier sahen wir das Hoffnungslose unseres Tuns ein, denn wer eine Schreckhornostwand angehen will, darf sich nicht erst um 11 Uhr an deren Fuss zur Rast niedersetzen! Für heute begnügten wir uns daher mit einer kritischen Betrachtung unseres Berges und liessen unsere Blicke lange an den jähen Eiswänden und an der eleganten Gipfelrippe auf- und niedergleiten. « Aufgeschoben ist nicht aufgehoben », dachten wir und zogen gemütlich zum Dollfushüttli hinab. Über der Landschaft lag eine Stimmung von seltener Pracht, und nie werde ich jene Stunde vergessen, die wir an diesem Abend vor der Hütte verbrachten.

Um 2 Uhr 20, in sternklarer Nacht, begannen Hermann und ich die schöne Schreckhornfahrt. ( Salv musste leider wegen einer akuten Ohrent-zündung talwärts ziehen. ) Weit ist der Weg zum Schreckhorn! Im Halbschlaf folgte ich stundenlang im gleichen Tramp dem schwankenden Laternen-lichtlein Hermanns... Unmerklich gelangten wir so an unsern Rastplatz von gestern, und doch war 's schon halbachtUhr. Eine zünftige Rast und ein kräftiger Imbiss stärken uns für den kommenden Kampf. Nach Überschreitung des gut überbrückten Bergschrundes beginne ich, den ersten Eishang zu bearbeiten. Die Steilheit gibt uns schon hier einen Vorgeschmack für das Kommende. Eingefrorene Steine und vereiste Felsen bringen einige Abwechslung. Wir stehen auf einem schmalen Grätchen, das sich nach wenigen Meter in der ungeheuren Firn- oder Eiswand verliert. Nun, Eismann, zeige dein Können! Die folgenden langen Stunden zeigen stets dasselbe Bild: hangab rieselnder Pulverschnee, dann hüpfende Eisschollen — und eine Stufe ist fertig. So geht es hundert-, zweihundert-, ja dreihundertmal, stets in hartem Eis mit einer Pulverschneeschicht darüber, wie sie sich der Skifahrer nicht schöner wünschen kann. Die Steilheit des Hangs nimmt nach oben zu — noch härtere Arbeit steht uns also bevor! Wenn in solchen Lagen unter Seilgefährten bei der gegenseitigen Sicherung kein unbedingtes Vertrauen herrscht, sind sie der grössten Gefahr ausgesetzt. Langsam rücken wir der Gipfel-rippe näher, und endlich — um 2 Uhr 30 — haben wir wieder festen Granit unter den Händen.

Es war eine harte Feuerprobe für meinen neuen Willisch-Pickel, doch hat er sie glänzend bestanden. Ohne Rast klettern wir, der Steigeisen entledigt, sogleich weiter. Gern lasse ich Hermann den Vortritt. Nach der harten Nervenprobe in den Eishängen ist diese Kletterei ein wahrer Genuss, wenngleich noch recht viel lockeres Geröll herumliegt, ein deutliches Zeichen dafür, dass dieser Aufstieg nicht oft gemacht wird. Und wirklich! Auf einem Sättelchen in der Rippe finden wir die Karte von Capt. J. P. Farrar, der mit Kederbacher am 12. August 1897 wohl die letzte Partie gewesen. Wir klettern rasch; schon sind wir höher als der Schrecksattel... Heil! der Vorgipfel des Schreckhorns ist gewonnen! Die Uhr zeigt bald 4, deshalb schenken wir uns den Übergang zum Hauptgipfel, den beide schon kennen. Kurze Rast — beglücktes Schauen in ein unermessliches Gipfelmeer — stolze Siegesfreude beim Betrachten unseres zurückgelegten Weges...

Um halbfünf Uhr verlassen wir die hohe Warte. Der gewöhnliche Schreckhornweg bietet nur bis zum Schrecksattel Interessantes; der weitere Abstieg über die Rippen längs des « obern Couloirs » ist für uns in der Nachmittagshitze recht wenig angenehm. Desgleichen der weiche, nasse Schneebrei auf dem Schreckfirn, über den wir uns bis zum « Gagg » wälzen. Die letzten Hänge werden, wie üblich, in sausender Abfahrt genommen, und bei Einbruch der Dunkelheit schütteln wir in der Strahlegghütte freudig vier Klubbrüdern die Hand.

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