Acht Berge

Vor der Kulisse des Monte-Rosa-Massivs schildert Cognetti mit poetischer Kraft die lebenslange Suche zweier Freunde nach dem Glück. Als Kinder erkunden Pietro und Bruno die verlassenen Häuser des Bergdorfs im Val d’Aosta, streifen an endlosen Sommertagen durch schattige Täler, folgen dem Wildbach bis zu seiner Quelle. Als Männer schlagen die Freunde verschiedene Wege ein. Der eine wird sein Heimatdorf nie verlassen, der andere, Pietro, zieht in die Welt hinaus. Doch immer wieder kehrt er in die Berge zurück. Er ringt mit Bruno um die Frage, welcher Weg der richtige ist. Was zählt wirklich im Leben?

Im Juli 2017 erhielt «Acht Berge» («Le otto montagne») den renommiertesten italienischen Literaturpreis (Premio Strega). Ein Grosserfolg für ein Bergbuch.

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