Drei Hüttenteams im Porträt

Im Schweizer Fernsehen wird ab Ende Monat die zweite Staffel Hüttengeschichten ausgestrahlt. Tanja Pfammatter und Jeanne Richenberger krempeln ihr Leben als Akademikerinnen um und werden Hüttenwartinnen auf der Rotondohütte im Kanton Uri. Trotz seriöser Vorbereitung – Tanja als Hüttengehilfin und Jeanne als Absolventin des SAC-Hüttenwartkurses – sind die beiden vor Überraschungen in ihrem neuen Alltag nicht gefeit. Vor allem die technischen Anforderungen beim Betrieb der Hüttentechnik sorgen immer wieder für Kopfzerbrechen. In der Sendung wird deutlich, dass beim Traumjob Hüttenwartin kaum Zeit zum Träumen bleibt, heisst es in einer Mitteilung vom Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Zu Gast ist «SF bi de Lüt – Hüttengeschichten» auch bei Gabi Aschwanden auf der Fridolinshütte im Glarnerland. Nach 20 Jahren als Hüttenwartin will sie auch Neues ausprobieren, zum Beispiel als Wanderleiterin SBV mit geführten Touren. Die Folge: Gabi ist diesen Sommer erstmals nicht mehr täglich auf der Hütte anzutreffen. Zwar hat sie ein eingespieltes Hüttenteam, doch wie geht Gabi mit dem ständigen Hin und Her um?

Peter und Debi Schwitter von der Walliser Oberaletschhütte schliesslich sind eine Hüttenwartfamilie wie aus dem Bilderbuch. In der Zeit der Bewartung wächst ihr zweijähriges Töchterchen Joline völlig selbstverständlich in der hochalpinen Welt auf. Nun erwartet Debi das zweite Kind, und es stellt sich die Frage, wie es weitergeht – für Peter und Debi wohl eine der schwierigsten Entscheidungen ihres Lebens.

«SF bi de Lüt – Hüttengeschichten» ab 23. November 2012 vier Folgen, jeweils Freitagabend um 20.05 Uhr auf SF 1.

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