Energieverschleiss beschränken

Im Heft 3/2011 wird behauptet, dass der Mensch mit der übermässigen Emission von CO2 die Klimaveränderung verursache. Man hat offenbar vergessen, dass in « Die Alpen » 6/2004 eine wissenschaftliche Untersuchung der Universität Bern publiziert ist, die dokumentiert hat: In den letzten 10 000 Jahren hat es zehn Warmzeiten gegeben mit Waldbeständen dort, wo heute noch Gletscher liegen. Ein Beweis dafür, dass die Natur auch ohne menschliches Verhalten das Klima dramatisch beeinflussen kann. Statt hochgejubelte internationale Konferenzen illusorische Forderungen punkto CO2-Ausstoss beschliessen zu lassen, müsste dem dauernden Wirtschaftswachstum mit unvermeidlichem Energieverschleiss ( unheilvolle Erdölförderung und menschenvernichtendem Biotreibstoff ) Einhalt geboten werden.

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