Markant mehr Todesfälle am Berg Bergnotfälle Schweiz 2010

2426 Berggängerinnen und Berggänger sind in eine Notlage1 geraten, 2% mehr als im Vorjahr. 173 Menschen verunfallten tödlich, was einer Zunahme von 11% entspricht. Bei Bergsportarten im engeren Sinn waren 124 Tote zu beklagen.

Daten und Informationen vieler Institutionen

Die Zusammenstellungen und Auswertungen dieses Berichtes stützen sich auf Angaben und Mitarbeit folgender Personen und Institutionen: Elisabeth Müller und Andres Bardill, Alpine Rettung Schweiz; François Hochstrasser, Christine Mooij und Mario Tissi, REGA; Annick Charbonnet und Pierre-Alain Magnin, KWRO; Bruno Jelk, Bergrettung Zermatt; Christoph Berclaz und Raphael Richard, Maison François-Xavier Bagnoud du Sauvetage, Sion; Monique Walter, bfu; Marco Salis, Bergrettung Graubünden; Kurt Amacher, Rettungsstation Grindelwald; Hans Hostettler, Bergrettung Berner Oberland; Theo Maurer und Fritz Teuscher, Rettungsstation Oberhasli; Bruno Durrer, Bergrettung Air Glaciers Lauterbrunnen und Gesellschaft für Gebirgsmedizin; Hans-Jürg Etter und Benjamin Zweifel, SLF; Paul Broger, Kapo Appenzell Innerrhoden; Andreas Brunner, Kapo St. Gallen 

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