Umweltpreis für Bündner Architekten

Im Rahmen der DAV-Hauptver-sammlung in Dortmund ( 6. bis 8. Juni 1996 ). " " .1 wurde der Bruck-mann-Umweltpreis dem 39jähri-gen Architekten Gion A. Caminada « für seine Erfolge bei der ökologisch und sozial verträglichen Ortsentwicklung in seiner Heimatgemeinde Vrin ( GR ) » zuerkannt.

Die seit 1994 bestehende und mit 7500 DM dotierte Auszeichnung wird vom Münchner Bruckmann-Verlag Von links: Josef Kienner ( I.. " " .Vorsitzender des DAV ), Preisträger Gion A. Caminada und Helmut Ocker ( Mitglied der Geschäftsleitung Bruckmann-Gruppe ) Zum Nutzen des Gemeinwesens Gion A. Caminada sieht sich als Teil des Gemeinwesens und vergisst somit nie, für wen er letztlich « plant ». Das intakte Ortsbild konnte so harmonisch weiterentwickelt werden und Neubauten so gestaltet, dass sie sich sinnvoll einfügen, Tradition und Moderne miteinander vereinend. Der Ortskern darf eben nicht nur « malerisch » sein - davon können die Menschen dort nicht leben -, sondern er muss lebendig bleiben, was bedeutet, dass er den Bedürfnissen der ansässigen Bevölkerung in allen Bereichen entsprechen muss.

Die beispielgebende Art und Weise, wie Gion A. Caminada in seinem Wirken Tradition und Fortschritt, Ökonomie und Ökologie zur Schaffung einer lebenswerten Zukunft verbindet, erhielt nun mit der Überreichung des Preises durch einen Repräsentanten des Bruckmann-Verlages zusammen mit Josef Kienner, dem Ersten Vorsitzenden des DAV, vor den Delegierten der Hauptversammlung eine würdige Anerkennung.

.'vgl. den Beitrag « DAV-Hauptversammlung in Dortmund » im vorliegenden Heft S.50ff.

Das Bündner Bergdorf Vrin mit seinem Tradition und Moderne vereinenden Ortsbild

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