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Aktuelle Ausgabe 2020/02

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Wetterraten – mein Lieblingsspiel

Vor ein paar Wochen wollte ich mal wieder mit meiner Schwester wandern gehen. Nichts Verrücktes also. Bloss lag noch bis in tiefe Lagen Schnee, und im Westen und Süden drohten Gewitter. Mit stündlichen Klicks durch vier Apps und Diskussionen darüber, wie die Angabe «gelegentliche Schauer» interpretiert werden soll, verging der Nachmittag. Wohl wissend, dass die Wetterdaten ja doch nur eine Annäherung ans Chaos sind, forschten wir wie Detektive nach der trockensten nicht zu weit entlegenen Ecke der Schweiz. Am Ende des Tages verkündete eine App als einzige dasselbe wie am Morgen, nämlich fast keine Schauer im Glarnerland. Das gab den Ausschlag.
Als wir morgens in Schwanden aus dem Zug stiegen, grollte der Himmel bedrohlich, zwei, drei Blitze durchzuckten den Himmel, und es begann unmittelbar zu schütten. Von elf bis zwölf Uhr waberten Nebelschwaden – es wäre Regen angesagt gewesen. Von drei bis vier Uhr liefen wir im Dauerregen – die Sonne hätte durchdrücken sollen.
Haben die Apps versagt?
Nein, ganz und gar nicht. Sie haben mit ihren wenig übereinstimmenden Angaben schlicht vorausgesagt, dass das Wetter gerade schwer voraussehbar war. Nur wir wollten das nicht wahrhaben. Zum Glück: Denn so genossen wir eine sonst sehr beliebte Gegend fast allein. Und wussten am Ende: Unsere tollen Goretex-Jacken halten einem stündigen Dauerregen leider nicht stand. Auch okay. Ganz so gefahrlos ist es mit dem Verlieren beim Wetterraten aber nicht immer: Auf einer Hoch- oder Mehrseillängentour will man auf keinen Fall in ein Gewitter geraten.
Inzwischen gibt es mehrere Anbieter von Wetterprognosen, und diese sind tatsächlich viel präziser als noch vor zehn Jahren. Unsere Autorin hat fünf solcher Apps genauer angeschaut, ab Seite 19 findet ihr eine Einschätzung. Doch wie mit den Infos umgehen, das lehrt einen das allseits beliebte Spiel Wetterraten. Am besten, ihr spielt es möglichst oft und zusammen mit erfahrenen Berggängern. Viel Spass!

Wetterraten – mein Lieblingsspiel

Vor ein paar Wochen wollte ich mal wieder mit meiner Schwester wandern gehen. Nichts Verrücktes also. Bloss lag noch bis in tiefe Lagen Schnee, und im Westen und Süden drohten Gewitter. Mit stündlichen Klicks durch vier Apps und Diskussionen darüber, wie die Angabe «gelegentliche Schauer» interpretiert werden soll, verging der Nachmittag. Wohl wissend, dass die Wetterdaten ja doch nur eine Annäherung ans Chaos sind, forschten wir wie Detektive nach der trockensten nicht zu weit entlegenen Ecke der Schweiz. Am Ende des Tages verkündete eine App als einzige dasselbe wie am Morgen, nämlich fast keine Schauer im Glarnerland. Das gab den Ausschlag.
Als wir morgens in Schwanden aus dem Zug stiegen, grollte der Himmel bedrohlich, zwei, drei Blitze durchzuckten den Himmel, und es begann unmittelbar zu schütten. Von elf bis zwölf Uhr waberten Nebelschwaden – es wäre Regen angesagt gewesen. Von drei bis vier Uhr liefen wir im Dauerregen – die Sonne hätte durchdrücken sollen.
Haben die Apps versagt?
Nein, ganz und gar nicht. Sie haben mit ihren wenig übereinstimmenden Angaben schlicht vorausgesagt, dass das Wetter gerade schwer voraussehbar war. Nur wir wollten das nicht wahrhaben. Zum Glück: Denn so genossen wir eine sonst sehr beliebte Gegend fast allein. Und wussten am Ende: Unsere tollen Goretex-Jacken halten einem stündigen Dauerregen leider nicht stand. Auch okay. Ganz so gefahrlos ist es mit dem Verlieren beim Wetterraten aber nicht immer: Auf einer Hoch- oder Mehrseillängentour will man auf keinen Fall in ein Gewitter geraten.
Inzwischen gibt es mehrere Anbieter von Wetterprognosen, und diese sind tatsächlich viel präziser als noch vor zehn Jahren. Unsere Autorin hat fünf solcher Apps genauer angeschaut, ab Seite 19 findet ihr eine Einschätzung. Doch wie mit den Infos umgehen, das lehrt einen das allseits beliebte Spiel Wetterraten. Am besten, ihr spielt es möglichst oft und zusammen mit erfahrenen Berggängern. Viel Spass!

Wetterraten – mein Lieblingsspiel

Vor ein paar Wochen wollte ich mal wieder mit meiner Schwester wandern gehen. Nichts Verrücktes also. Bloss lag noch bis in tiefe Lagen Schnee, und im Westen und Süden drohten Gewitter. Mit stündlichen Klicks durch vier Apps und Diskussionen darüber, wie die Angabe «gelegentliche Schauer» interpretiert werden soll, verging der Nachmittag. Wohl wissend, dass die Wetterdaten ja doch nur eine Annäherung ans Chaos sind, forschten wir wie Detektive nach der trockensten nicht zu weit entlegenen Ecke der Schweiz. Am Ende des Tages verkündete eine App als einzige dasselbe wie am Morgen, nämlich fast keine Schauer im Glarnerland. Das gab den Ausschlag.
Als wir morgens in Schwanden aus dem Zug stiegen, grollte der Himmel bedrohlich, zwei, drei Blitze durchzuckten den Himmel, und es begann unmittelbar zu schütten. Von elf bis zwölf Uhr waberten Nebelschwaden – es wäre Regen angesagt gewesen. Von drei bis vier Uhr liefen wir im Dauerregen – die Sonne hätte durchdrücken sollen.
Haben die Apps versagt?
Nein, ganz und gar nicht. Sie haben mit ihren wenig übereinstimmenden Angaben schlicht vorausgesagt, dass das Wetter gerade schwer voraussehbar war. Nur wir wollten das nicht wahrhaben. Zum Glück: Denn so genossen wir eine sonst sehr beliebte Gegend fast allein. Und wussten am Ende: Unsere tollen Goretex-Jacken halten einem stündigen Dauerregen leider nicht stand. Auch okay. Ganz so gefahrlos ist es mit dem Verlieren beim Wetterraten aber nicht immer: Auf einer Hoch- oder Mehrseillängentour will man auf keinen Fall in ein Gewitter geraten.
Inzwischen gibt es mehrere Anbieter von Wetterprognosen, und diese sind tatsächlich viel präziser als noch vor zehn Jahren. Unsere Autorin hat fünf solcher Apps genauer angeschaut, ab Seite 19 findet ihr eine Einschätzung. Doch wie mit den Infos umgehen, das lehrt einen das allseits beliebte Spiel Wetterraten. Am besten, ihr spielt es möglichst oft und zusammen mit erfahrenen Berggängern. Viel Spass!

Wetterraten – mein Lieblingsspiel

Vor ein paar Wochen wollte ich mal wieder mit meiner Schwester wandern gehen. Nichts Verrücktes also. Bloss lag noch bis in tiefe Lagen Schnee, und im Westen und Süden drohten Gewitter. Mit stündlichen Klicks durch vier Apps und Diskussionen darüber, wie die Angabe «gelegentliche Schauer» interpretiert werden soll, verging der Nachmittag. Wohl wissend, dass die Wetterdaten ja doch nur eine Annäherung ans Chaos sind, forschten wir wie Detektive nach der trockensten nicht zu weit entlegenen Ecke der Schweiz. Am Ende des Tages verkündete eine App als einzige dasselbe wie am Morgen, nämlich fast keine Schauer im Glarnerland. Das gab den Ausschlag.
Als wir morgens in Schwanden aus dem Zug stiegen, grollte der Himmel bedrohlich, zwei, drei Blitze durchzuckten den Himmel, und es begann unmittelbar zu schütten. Von elf bis zwölf Uhr waberten Nebelschwaden – es wäre Regen angesagt gewesen. Von drei bis vier Uhr liefen wir im Dauerregen – die Sonne hätte durchdrücken sollen.
Haben die Apps versagt?
Nein, ganz und gar nicht. Sie haben mit ihren wenig übereinstimmenden Angaben schlicht vorausgesagt, dass das Wetter gerade schwer voraussehbar war. Nur wir wollten das nicht wahrhaben. Zum Glück: Denn so genossen wir eine sonst sehr beliebte Gegend fast allein. Und wussten am Ende: Unsere tollen Goretex-Jacken halten einem stündigen Dauerregen leider nicht stand. Auch okay. Ganz so gefahrlos ist es mit dem Verlieren beim Wetterraten aber nicht immer: Auf einer Hoch- oder Mehrseillängentour will man auf keinen Fall in ein Gewitter geraten.
Inzwischen gibt es mehrere Anbieter von Wetterprognosen, und diese sind tatsächlich viel präziser als noch vor zehn Jahren. Unsere Autorin hat fünf solcher Apps genauer angeschaut, ab Seite 19 findet ihr eine Einschätzung. Doch wie mit den Infos umgehen, das lehrt einen das allseits beliebte Spiel Wetterraten. Am besten, ihr spielt es möglichst oft und zusammen mit erfahrenen Berggängern. Viel Spass!

Wetterraten – mein Lieblingsspiel

Vor ein paar Wochen wollte ich mal wieder mit meiner Schwester wandern gehen. Nichts Verrücktes also. Bloss lag noch bis in tiefe Lagen Schnee, und im Westen und Süden drohten Gewitter. Mit stündlichen Klicks durch vier Apps und Diskussionen darüber, wie die Angabe «gelegentliche Schauer» interpretiert werden soll, verging der Nachmittag. Wohl wissend, dass die Wetterdaten ja doch nur eine Annäherung ans Chaos sind, forschten wir wie Detektive nach der trockensten nicht zu weit entlegenen Ecke der Schweiz. Am Ende des Tages verkündete eine App als einzige dasselbe wie am Morgen, nämlich fast keine Schauer im Glarnerland. Das gab den Ausschlag.
Als wir morgens in Schwanden aus dem Zug stiegen, grollte der Himmel bedrohlich, zwei, drei Blitze durchzuckten den Himmel, und es begann unmittelbar zu schütten. Von elf bis zwölf Uhr waberten Nebelschwaden – es wäre Regen angesagt gewesen. Von drei bis vier Uhr liefen wir im Dauerregen – die Sonne hätte durchdrücken sollen.
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Nein, ganz und gar nicht. Sie haben mit ihren wenig übereinstimmenden Angaben schlicht vorausgesagt, dass das Wetter gerade schwer voraussehbar war. Nur wir wollten das nicht wahrhaben. Zum Glück: Denn so genossen wir eine sonst sehr beliebte Gegend fast allein. Und wussten am Ende: Unsere tollen Goretex-Jacken halten einem stündigen Dauerregen leider nicht stand. Auch okay. Ganz so gefahrlos ist es mit dem Verlieren beim Wetterraten aber nicht immer: Auf einer Hoch- oder Mehrseillängentour will man auf keinen Fall in ein Gewitter geraten.
Inzwischen gibt es mehrere Anbieter von Wetterprognosen, und diese sind tatsächlich viel präziser als noch vor zehn Jahren. Unsere Autorin hat fünf solcher Apps genauer angeschaut, ab Seite 19 findet ihr eine Einschätzung. Doch wie mit den Infos umgehen, das lehrt einen das allseits beliebte Spiel Wetterraten. Am besten, ihr spielt es möglichst oft und zusammen mit erfahrenen Berggängern. Viel Spass!

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Als wir morgens in Schwanden aus dem Zug stiegen, grollte der Himmel bedrohlich, zwei, drei Blitze durchzuckten den Himmel, und es begann unmittelbar zu schütten. Von elf bis zwölf Uhr waberten Nebelschwaden – es wäre Regen angesagt gewesen. Von drei bis vier Uhr liefen wir im Dauerregen – die Sonne hätte durchdrücken sollen.
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Nein, ganz und gar nicht. Sie haben mit ihren wenig übereinstimmenden Angaben schlicht vorausgesagt, dass das Wetter gerade schwer voraussehbar war. Nur wir wollten das nicht wahrhaben. Zum Glück: Denn so genossen wir eine sonst sehr beliebte Gegend fast allein. Und wussten am Ende: Unsere tollen Goretex-Jacken halten einem stündigen Dauerregen leider nicht stand. Auch okay. Ganz so gefahrlos ist es mit dem Verlieren beim Wetterraten aber nicht immer: Auf einer Hoch- oder Mehrseillängentour will man auf keinen Fall in ein Gewitter geraten.
Inzwischen gibt es mehrere Anbieter von Wetterprognosen, und diese sind tatsächlich viel präziser als noch vor zehn Jahren. Unsere Autorin hat fünf solcher Apps genauer angeschaut, ab Seite 19 findet ihr eine Einschätzung. Doch wie mit den Infos umgehen, das lehrt einen das allseits beliebte Spiel Wetterraten. Am besten, ihr spielt es möglichst oft und zusammen mit erfahrenen Berggängern. Viel Spass!

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