Zapfen zwischen die Zähne

Das sind ja wahrhaftige Probleme, die im Artikel « Presslufthammer auf dem Kopfkissen » ( ALPEN 10/2009 ) aufgeworfen werden. Dabei gibt es doch eine einfache Massnahme: Wenn ich mit anderen Leuten in einer Unterkunft schlafe, dann stecke ich mir einen Weinzapfen zwischen die Zähne, wobei weder Weinmar-ke noch Jahrgang wichtig sind! Durch die veränderte Kieferstellung wird das Schnarchen verhindert, und wenn man den Zapfen verliert, muss man ihn halt wieder an seinen Platz zwischen den Zähnen stecken. Damit man den Zapfen nicht verschlucken kann, versieht man ihn mit einem Schnürchen, an dem man ihn notfalls wieder hinausziehen kann. Seit Jahren bestens bewährt. Tschau Schnarchsepp! a Fridolin Schlittler, Wädenswil

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