149. Abgeordnetenversammlung in Biel Samstag, 6. Juni 2009, 10.00. Uhr, im Kongresshaus Biel

Geschäftsprüfungskommission

Die Unterlagen werden den Sektionen zuhanden der Abgeordneten Ende April zugestellt.

Genehmigung Anpassungen Mehrjahres-planung/Finanzplan 2010

Die Unterlagen werden den Sektionen zuhanden der Abgeordneten Ende April zugestellt.

Wiederwahl des Zentralpräsidenten:

Der Zentralpräsident Frank-Urs Müller wurde 2005 gewählt. Er stellt sich zur Wiederwahl für eine zweite Amtsperiode. Wiederwahl im Zentralvorstand:

Brigitte Holderegger-Müller ist seit 2005 im Zentralvorstand als Ressortleiterin Bergsport & Jugend. Sie stellt sich zur Wiederwahl. Wahlen in die GPK:

Werner Frick war während acht Jahren Mitglied der GPK, im letzten Jahr als Präsident. Er tritt aufgrund der Amtszeitbeschränkung aus der GPK zurück. Den Abgeordneten wird gegebenenfalls eine Nachfolge zur Wahl vorgeschlagen.

Neue SAC-Hütte auf Alp Sprella

Die Sektion Engiadina Bassa möchte im Val Mora die bestehenden Gebäude der Alp Sprella übernehmen, umbauen und als SAC-Hütte betreiben. Gemäss Art. 3.3 des Hüttenreglements muss die AV entscheiden, ob eine neue Hütte in den SAC-Hüttenbestand aufgenommen werden soll. Die Abgeordneten werden Ende April Unterlagen zum Projekt erhalten.

Projekt Alpenlandschaft

Zukunft Das Projekt «Alpenlandschaft Zukunft» will in einem SAC-internen Dialog definieren, welche Gebiete der alpinen Landschaften in welchem Ausmass geschützt werden sollen. An der AV 2007 wurde beschlossen, ein Pilotprojekt durchzuführen. Mit den Erkenntnissen aus der Pilotphase muss nun die AV über die Fortsetzung dieses Projektes entscheiden. Die Sektionen werden Ende April Unterlagen zum Projekt zuhanden der Abgeordneten erhalten.

Statutenanpassung: Anzahl Mitglieder pro Abgeordneten

Gemäss den heutigen Statuten hat jede Sektion Anrecht auf mindestens einen Abgeordneten. Sektionen mit mehr als 500 Mitgliedern haben pro angefangenen 500 Mitgliedern Anrecht auf einen weiteren Abgeordneten. Neu soll die Verteilung der Abgeordneten auf die doppelte Zahl der Sektionen, also auf 224 beschränkt werden. Die Verteilung erfolgt gemäss dem System der Sitzvertei-lung im Nationalrat. Eine entsprechende Statutenanpassung wird den Abgeordneten zur Abstimmung vorgelegt.

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