Bern und Paris im Fokus der Sportkletterer. Neue Regeln, alte Stätte

Bern und Paris im Fokus der Sportkletterer

Mit dem Weltcup in Niederwangen bei Bern und den Europameisterschaften in Paris weist die zweite Jahreshälfte zwei Höhepunkte für die Sportkletterer auf. An diesen kommen auch neue, international gültige Wettkampfregeln zum Tragen. Sie sollen die Wettkämpfe für die Zuschauer, aber auch für die Athleten noch attraktiver machen.

Das Organisationsteam der Kletterhalle Magnet in Niederwangen bei Bern darf dieses Jahr erstmals am 12. und 13. September die internationalen Kletterstars im Rahmen des Schwierigkeitsweltcups Für Ruhepausen bleibt aufgrund des neuen Reglements weniger Zeit. Im Bild die Schweizerin Christina Schmid letztes Jahr in der Kletterhalle Magnet bei Bern. begrüssen. Eine wichtige Rolle dafür, dass die Berner den Zuschlag erhielten, spielte sicher ihre grosse Erfahrung in der Durchführung von nationalen und internationalen Kletterwettkämpfen sowie von Jugend- und Junioren-Europa-cups. Sozusagen vor der Haustüre kann man nun beobachten, wie sich die dieses Jahr eingeführten, verschiedenen Regel-änderungen im Schwierigkeitsweltcup, einer Kletterwettkampfdisziplin der ersten Stunde, auswirken.

Statt in zwölf, in sechs Minuten oben

Grundsätzlich verspricht man sich von der Reduzierung der Kletterzeiten für die einzelnen Qualifikationsrunden vor allem für die Zuschauer mehr Spannung. So stehen den Athletinnen und Athleten nach einer kurzen individuellen Beobachtungszeit von maximal 40 Sekunden für die Routen in den Viertelfinals gerade noch sechs Minuten Kletterzeit zur Verfügung, bisher waren es zwölf. In den Halbfinals und im Final reduziert sich diese Spanne von 15 auf acht Minu- Foto: David Schweizer

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