Beschlüsse der 139. AV des SAC

Nachstehend sind allgemeine Geschäfte ohne Abstimmung und die Beschlüsse der 139. Abgeordnetenversammlung ( AV ) des SAC von Basel aufgelistet. Das Detailprotokoll der AV wird den Sektionen direkt zugestellt.

101 von 110 Sektionen sind vertreten. Insgesamt sind 220 stimmberechtigte Abgeordnete anwesend. Entschuldigt haben sich die Sektionen Arosa, Gruyère, Jura, Stockhorn, Val-de-Joux, Bregaglia, Entlebuch, Kamor, Saas.

Die Traktanden der GPK werden einstimmig gutgeheissen.

Genehmigung mitgrossem Mehr Einstimmig mit Applaus in den Zentralvorstand gewählt sind: Zentralpräsident: Franz Stämpfli, SAC Bern, neu Juristin: Bettina Geisseier, SAC Jaman, neu Finanzen: Yves Veya, SAC Argentine, neu Alpinismus: Elisabeth Zingg, SAC Pilatus, neu Leistungssport: Samuel Estoppey, SAC Biel, neu Hütten/Natur: Thomas Tschopp, SAC Angenstein, bisher Publizistik: Bernhard Banzhaf, SAC Angenstein, bisher Marketing/Logistik: Michael Caflisch, SAC Davos, neu Einstimmig mit Applaus in die GPK gewählt sind: Max Zellweger, SAC Monte Rosa Werner Neff, SAC Manegg Genehmigung mitgrossem Mehr Das neue Hüttenreglement wurde in der Schlussabstimmung mit grossem Mehr genehmigt. In der Detailberatung wurden verschiedene von den Sektionen, aber auch vom ZV nachträglich eingebrachte Anträge genehmigt. Insbesondere wurden Übergangsbestimmungen verabschiedet, damit sich die Auswirkungen der Abgaben an den Hüttenfonds und die Senkung des Subventionssatzes in einzelnen Fällen etwas zeitverzögert auswirken.

Die Einführung einer Solidaritätsabgabe von Fr. 1 ./Jahr für alle SAC-Mit-glieder zugunsten des Hüttenfonds wurde mit grossem Mehr genehmigt. Die Einführung einer Zusatzabgabe von Fr. 3./Jahr für Mitglieder nicht hüttenbesitzender Sektionen zugunsten des Hüttenfonds obsiegte mit 107 zu 79 Stimmen gegenüber einem Antrag von Fr. 5./ Jahr.

Alfred Oberli wurde einstimmig mit Applaus zum Ehrenmitglied des SAC ernannt.

3O.1O.1999: Präsidentenkonferenz in Bern 17. 6. 2000: Abgeordnetenversammlung in Bern

serbriefe

1 posta dei lettori

verstärkter Ausbau wäre sinnvoll. Der Rega-Kanal ist in den Walliser Alpen somit nur bedingt zu empfehlen1, besser ist der K-Kanal. Also müsste man das Zodiac-Funkgerät mit einem zweiten Kanal bestücken ( mehr Aufwand und Kosten ).

Zugunsten einer bessern Rettungs-praxis wäre ein dichteres Netz von Rega-Relais in den Walliser Alpen wünschenswert. Nur so ist auch « per Knopfdruck » rasche Hilfe über die Rega-Einsatzzentrale 1414 möglich!

Thomas Stephan, Baden-Baden ( D )

lourrier des lecteurs

Reichweite des Notfunkgeräts Zodiac 1414 Als Profi-Bergführer nehme ich bei allen Touren in der Schweiz das Notfunkgerät Zodiac 1414 mit in den Rucksack, um bei einem Notfall schnell Hilfe erhalten zu können. In der Werbung heisst es zu diesem Gerät: « per Knopfdruck mit der Re-ga-Einsatzzentrale verbunden »! Ergänzt wird dies durch den Hinweis, dass das Rega-Funknetz gesamtschweizerisch ist, gleichzeitig wird aber auch erwähnt, dass « Funk-löcher » vorhanden sein können.

Meine persönlichen Erfahrungen zeigen, dass die Funklöcher vor allem in den Walliser Alpen sehr stark verbreitet sind. Man könnte auch sagen, fast flächendeckend! Im Vergleich zum Wallis ist in der Zentralschweiz oder in Graubünden eine gute Erreichbarkeit über die Taste « Test » möglich. Ob die unterschiedliche Erreichbarkeit ein « technischer Zufall » ist, bezweifle ich.

Begeht man die Ski-Haute-Route von Chamonix nach Zermatt, so sind die Funklöcher auffallend. In den Bereichen Plateau du Trient, Südseite des Grand Combin, Chanrion-Hütte und Otemmagletscher ist die Erreichbarkeit der Rega-Einsatzzentrale nicht möglich. Die Südseite der Walliser Alpen ist stark vernachlässigt. « Umsetzer » sind in den Walliser Alpen nicht ausreichend vorhanden, ein

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