Das schwarze Loch Europas Freeride im Valle Maira

Ein vertrauter Blick aus dem Zugfenster; der Bahnhof von Airolo ist tief verschneit. Aufbruchstimmung liegt in der Luft. Doch wir werden dieses Mal nicht aussteigen. Nicht hier, nicht in Biasca und auch nicht in Bellinzona. Bis Mailand werden wir vier sitzen bleiben und mit einem italienischen, etwas gammligen Schnellzug noch weiter in den Süden fahren. In Turin wird uns eine vollgestopfte S-Bahn im Feierabendge-dränge nach Cuneo und von da ein Bus weiter nach Dronero, dem Tor zum Valle Maira nahe der französischen Grenze, bringen.


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