Der Uhu.

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ner Flügelspannweite von 160 bis 188 cm. Das Weibchen ist grosser und schwerer als das Männchen. Es trägt seine Federohren ( 6 bis 9 cm lang ) im Allgemeinen horizontal, während sie beim Männchen oft aufgestellt sind. Das Gewicht der Männchen variiert zwischen 1500 und 2800 g, jenes der Weibchen zwischen 1800 und 4200 g.

Das Rufrepertoire des Uhus ist sehr gross und umfasst individuelle Variationen. Sein üblicher Ruf - bei der Balz und beim Markieren des Reviers - ist ein volltönendes, tiefes « Huuu-Huu » auf zwei Tönen, das das Tier alle acht bis zehn Sekunden monoton wiederholt. Der Ruf ist auf eine Distanz bis zu 1500 m zu hören, bei gutem Wind sogar bis zu vier Kilometern! Der Vogel ruft das ganze Jahr ( um sein Revier zu markieren ), während der Fortpflanzungszeit aber deutlich häufiger.

Lebensraum Der Uhu passt sich verschiedenen Lebensräumen an: Man findet ihn in nördlichen, gemässigten, mediterranen und steppenartigen Regionen. Auf unseren Breitengraden quartiert sich der Nachtgreifvogel am liebsten im Gebirge ein. Um sicher zu nisten, ist er auf Felsstrukturen in der Nähe

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Der Uhu

Der Uhu ist die grösste Eule Europas. Trotzdem bleibt er oft unbeachtet, da er den ganzen Tag in einer Felsspalte oder auf einem Felsband, hinter einem Busch verborgen, verbringt. Seinen tiefen Ruf kann man in der Abenddämmerung aus düsteren Wänden vernehmen. Er verkörpert wie das Röhren des Hirsches oder das Bellen des Fuchses symbolisch die wilde Natur.

Körperbau und Ruf Das Federkleid von Männchen und Weibchen ist gleich: Rücken, Flügel und Schwanz sind von einem rötlichen, braunschwarz marmorierten Braun, die helleren Partien der Brust und des Bauchs sind fahlgelb mit senkrechten schwarzen Streifen. Der paraboiartige Gesichtsschleier wird von grossen, leuchtend orangen Augen dominiert. Der Uhu hat kräftige Fusse mit langen, scharfen Krallen und misst 63 bis 73 cm Länge bei ei- In den Alpen befindet sich der Horst des Uhus in Felswänden. Das Weibchen ( hier zusammen mit einem seiner ca. vierzehn Tage alten Jungen ) kümmert sich um das Brüten und die Aufzucht der Jungen in ihrem ersten Altersmonat; das Männchen sorgt in dieser Zeit für die Nahrung.

von beutereichen, offenen Jagdge-bieten angewiesen. In den Alpen hält sich der Vogel sowohl in der alpinen Zone bis auf über 2000 m als auch in grossen Tälern auf, wo er auf einer Höhe von 700 m an nisten kann ( Wallis ).

Der Uhu ist in fast allen europäischen Ländern ausser auf den Mittel-meer- und den britischen Inseln sowie in Holland und Dänemark zu finden. Man trifft ihn in Norwegen bis zum 69. nördlichen Breitengrad und in der ehemaligen Sowjetunion bis nach Sibirien. Die Eule, die man in mehreren Ländern wieder anzusiedeln versuchte, verbreitet sich seit 1976 auch wieder im Jura. Man stellt auch eine allmähliche Zunahme der Bestände im Alpenbogen fest: In Deutschland gibt es rund 500 Paare, in Frankreich ca. 1000, in Österreich 300, in Italien 200 und über 60 in der Schweiz, wo sie vor allem in Graubünden und im Wallis ( 19 Orte im Jahr 1990 ) gezählt wurden.

Flug, Lebensrhythmus Der Flug des Uhus ist energisch, schnell und geräuschlos. Die Eule schwebt dank ihrer grossen Flügel- Oberfläche sehr gut und kann weit und lange fliegen.

Der Uhu hält sich regelmässig an drei Arten von Plätzen auf: den Tages-einständen, wo er sich allein den ganzen Tag über verbirgt, den Ruf-warten und den Fressplätzen; letztere befinden sich normalerweise zuoberst auf Graten und Rücken, wo er die Beute verschlingt. Während der Brutzeit schliesslich hält sich der Vogel im Horst auf. Die Plätze, wo er die Beute zerreisst, sind einfach zu erkennen: Man findet hier Beutereste ( Federn, Knochen ), weisslichen Kot sowie Gewölle, hervorgewürgte Knäuel von unverdauten Federn und Knochen ( 3 bis 3,5 cm Durchmesser, 7 bis 10 cm lang ). Der Uhu verlässt normalerweise seinen Tageseinstand in der Dämmerung und kehrt im Morgengrauen zurück. Er jagt von einem erhöhten Sitz aus, wo er auf der Lauer ist, oder indem er sich der Beute durch schnelle, unerwartete Flugmanöver nähert. Der Nachtgreifvogel überrascht seine Beute nach einer langen Gleitphase dicht über dem Boden und tötet sie mit den Krallen oder dem Schnabel. Die Beutetiere werden dann auf die dazu vorgesehenen Plätze geflogen, wo der Uhu sie verschlingt.

Ernährung Der Uhu hat eine extrem vielseitige Ernährung: Er fängt alle kleinen und mittleren Tiere, die er töten kann. Bei den Säugetieren reicht die Palette von Kleinstlebewesen bis zu Füchsen und Rehkitzen. Bei den Vögeln reicht sie von kleinen Sperlingen bis zu Rei-hern und ausgewachsenen Auerhähnen. Es wurden auch Fälle von Kannibalismus registriert! Der Uhu schlägt zahlreiche konkurrenzierende Räuber: Marder, Füchse, Käuze, Falken. Bei Gelegenheit ernährt er sich auch von Eiern, Wirbellosen, Reptilien, Amphibien und von bis zu eineinhalb Kilo schweren Fischen. Wie der Steinadler tötet der Uhu die Beute, die er am leichtesten fangen kann und die am ergiebigsten ist, und beschränkt sich manchmal auf ein einziges Beutetier. So macht im Frühling in der Provence der Hase etwa 90% seiner Ernährung aus. In den Alpen dagegen zeichnet sich der Uhu durch seine vielseitige Ernährung aus.

Fortpflanzung Uhus sind monogam; ein Paar bleibt das ganze Leben lang zusammen. Die Geschlechtsreife tritt im Alter von zwei bis drei Jahren ein. Im Oktober beginnt das Männchen, sein Revier zu markieren. Es verfügt über mehrere Rufplätze: Kämme, Felsspitzen, Baumwipfel. Am gleichen Abend Erlaubt es das Gelände, dann entfernt sich der junge Uhu im Alter von einem Monat vom Nest; im Alter von sechs Wochen ernährt er sich allein und ohne Hilfe der Mutter. Im Alter von acht bis neun Wochen führt er seinen ersten Flug aus. Fühlt sich das Junge bedroht, dann schreit es und klappert laut mit dem Schnabel.

wechselt es manchmal mehrmals seinen Platz. Die Rufaktivität ist vier bis sechs Wochen vor der Legezeit am stärksten, und zwar vor allem bei ruhigem und mildem Wetter; diese Zeit liegt in den Niederungen zwischen Januar und Februar, in der subalpinen Stufe ( 1600 bis 1800 m ) ein bis zwei Monate später.

Jedes Paar verfügt über mehrere Horste, die abwechselnd besetzt werden und sich in mehr oder weniger grossen Felsstrukturen befinden. Der Horst liegt auf einer von einem Überhang geschützten Plattform, in einer Einbuchtung oder in einer Nische am Rand eines Abgrunds. Fast immer liegt er im Verborgenen hinter einem Busch. Das Vorbereiten des Nests geht im Schnellverfahren vor sich: Das Weibchen höhlt mit Krallen und Schnabel eine Mulde aus und bedeckt den Boden mit Federknäueln, die es sich vorher ausreisst. Die Paarung findet in den Tagen vor dem Legen statt.

Die Brutzeit ist sehr unterschiedlich und erstreckt sich normalerweise über mehr als zwei Monate ( Februar in den Tälern, April in der subalpinen Zone ). Das Weibchen legt zwei bis vier Eier mit einer Pause von zwei bis drei Tagen zwischen jedem Ei.

Das Brüten dauert 34 bis 36 Tage und beginnt nach dem Legen des ersten Eis. Das Weibchen kümmert sich Die Eule verlässt ihren Tagesplatz in der Abenddämmerung und kehrt beim Morgengrauen zu- rück; manchmal bricht sie aber schon vor Sonnenuntergang zur Jagd auf.

Der Uhu besiedelt ganz verschiedene Lebensräume von der Meeresküste bis auf über 2000 m Höhe, von der Sahara bis über den Polarkreis hinaus. In den Alpen ist er sowohl in der alpinen Zone über der Waldgrenze als auch in den bewirtschafteten Ebenen der grossen Täler anzutreffen.

ten Woche legen die kleinen Vögel rasch an Gewicht zu. Ist die Nahrung zu knapp, stirbt der jüngste Uhu an Unterernährung und wird, einmal tot, von den älteren als Beute betrachtet und mit Hilfe der Mutter verschlungen.

Im ersten Monat trägt das Männchen ein bis drei Beutetiere pro Nacht heran, hält sich aber nicht im Nest auf. Die einen Monat alten Jungen wiegen 1500 Gramm; dann wachsen ihre ersten Federn. In diesem Alter lässt das Weibchen sie allein im Horst zurück und kümmert sich um die Nahrung. Während des Tages bleibt es in der Nähe des Nestes und hält Wache.

Je grosser die Jungen werden, desto lärmiger werden die Mahlzeiten: Sie sind begleitet von den Schreien der bettelnden Jungen, vom Geräusch knackender Knochen, vom Geklapper der Schnäbel, von Geschubse und Gestosse... Zwischen den Mahlzeiten vergnügen sich die Jungen zusammen und widmen sich langen Turnstunden ( Flügelschlagen !).

Die ersten Flüge finden im Alter zwischen 55 und 65 Tagen statt; die um das Brüten und um das Aufziehen der Jungen, bis sie 30 bis 35 Tage alt sind. Es bleibt also während über zwei Monaten ständig im Horst und verlässt das Nest nur kurz in der Nacht, um sich auf dem nahe gelegenen Beuteplatz von der Beute zu ernähren, die ihm das Männchen dort hinlegt.

Aufzucht Die kleinen Uhus schlüpfen mit zwei bis drei Tagen Pause zwischen jedem Neugeborenen. Sie wiegen bei der Geburt im Durchschnitt 52 Gramm und öffnen die Augen im Alter von sechs Tagen; nach sechzehn Tagen können sie sich aufrecht halten. In der zweiten Woche wächst anstelle des ersten grauweissen Flaumkleids ein dickerer, graubrauner Flaum. Zwischen der zweiten und der vier- Die Gewölle, die der grosse Nachtgreifvogel regelmässig hervorwürgt, enthalten - eingehüllt in Federn und Flaum -ganze Knochen oder Knochen-stücke, nicht verdaute Horn-teile ( Krallen, Vogelfüsse, Igelstacheln ). Ihre Analyse ist eine gute Methode, um Rückschlüsse auf die Zusammensetzung der Ernährung des Uhus zu ziehen.

Jungen sind aber noch drei bis vier Monate von ihren Eltern abhängig und bleiben im Revier. Von September an verlassen sie den Rest der Familie und legen manchmal grosse Distanzen zurück, bevor sie ein eigenes Territorium finden, das ihnen zusagt ( bis zu 400 km ).

Die Hauptfaktoren für durch den Menschen ausgelöste Todesfälle unter den Uhus sind die Jagd, das Fallen-stellen ( beide Aktivitäten sind in der Schweiz für den Uhu verboten ) und Hochspannungsleitungen ( hier zu Lande häufigste zivilisationsbedingte Todesursache bei Altvögeln ). Störungen im Nest während des Brütens und der Aufzucht der Jungen sorgen für die meisten Brutausfälle.

Vor dreissig Jahren war dieser wunderbare Vogel selten und bedroht. Zum grossen Glück zeigen die neuesten Studien, dass die Uhu-Po-pulationen im Zunehmen begriffen sind, in mehreren Gebirgsmassiven wurde gar eine zufrieden stellende Bestandesdichte festgestellt.

Eric Dragesco, Gryon ( ü )

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präsidiert wird. Ihre erste Aufgabe war die Festlegung des europäischen Kalenders für das Jahr 2000, der vier Prüfungen umfasst. Der Final findet am 16. April in Bivio statt. Die Organisatoren in Graubünden, die bereits das vierte Mal dabei sind, ernten damit eine erste Anerkennung für ihre Arbeit. Die Elite der Skialpinisten gibt sich auf dem Julierpass ein Stelldichein. Die Schweizer Mannschaft möchte sich bei dieser Gelegenheit natürlich ins rechte Licht rücken.

Die ISMC hat zudem ein technisches Reglement erarbeitet, das vor allem die Telemarkski und die Hexenbesentechnik verbietet, die besonders bei schweizerischen und italienischen Mannschaften beliebt waren. Diese neuen Bestimmungen gelten auch für die Prüfungen im Rahmen des Schweizer Cups, allerdings nur für die unter 23-Jährigen.

Im Moment beansprucht allerdings der Kalender das grösste Interesse. Er sieht vor, ab 2001 die Europameisterschaft und die Weltmeisterschaft neben dem Europacup alle zwei Jahre stattfinden zu lassen. Im Übrigen ist ein Projekt für ein Rennen in Marokko in Prüfung. Der Höhepunkt wird sicher das Jahr 2006 sein, wenn im Rahmen der Olympischen Winterspiele von Turin ein Wettkampf stattfinden soll. Nach ersten Kontakten ist Jordi Colomer « optimis-

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