Im extremen Fels 100 legendäre Kletterführen in den Alpen

Ab sofort ist der Kletterklassiker von 1970 wieder greifbar, und das zu ­einem vernünftigen Preis. Die «Kletterbibel» enthält fast alle extremen Routen, welche die Extremen seit 1970 zu machen hatten. Die meisten der schwarz-weissen Wandfotos stammen weiterhin von Jürgen Winkler, den neuen Text hat Christoph Klein geschrieben, Bergsteiger, Theologe, Filmemacher und Journalist. Die Übersichtstopos im gedruckten Buch sind sanft überarbeitet worden. Mit einem Downloadcode kommt man zum E-Book mit detaillierten Anstiegs­skizzen und weiterführenden Infos. Acht Routen hat man gegenüber der Erstauflage ausgetauscht, weil sie wie der Bonattipfeiler am Petit Dru nicht mehr kletterbar oder wie die Nordwestverschneidung an der Cima Su Alto offenbar nicht mehr lohnend sind. Aber die vor 45 Jahren erstmals präsentierten 17 extremen helvetischen Touren sind immer noch dabei, von der Nordwand des Scheideggwetterhorns bis zum Schweizerpfeiler am Grossen Drusenturm. Auf gehts – wenn nicht in die Graue Wand, dann wenigstens zur Bücherwand.

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