Jahresbericht 2002. Ergänzende Berichte der Ressorts

Jahresbericht 2002

Ergänzende Berichte der Ressorts

Alpinismus

Ausbildung Die Ausbildungskurse mit allgemein steigenden Teilnehmerzahlen wurden insgesamt als sehr gut beurteilt. Einer Verbesserung harren die teilweise unvollständigen Kursunterlagen, und auch die Zweisprachigkeit im Kursangebot ist noch nicht ideal gelöst. Auf gute Akzeptanz stiessen die erstmals durchgeführten « Quereinsteigerkurse », auch die im zweiten Jahr angebotenen Seniorentou-renleiterkurse. Nicht mehr im Angebot enthalten waren die Canyoningkurse. Mit der Umsetzung von J+S 2000 sind die J+S-Leiter-1-Kurse nicht mehr Sache des SAC, sondern der Kantone. Im « Jahr der Berge » wurden das Merkblatt Kinderbergsteigen, der Leitfaden Recht sowie das Merkblatt Reduktion des Lawinenrisikos realisiert. Zur Behandlung von allfälligen Rekursen schuf die Ausbildungskommission weiter ein Rekurs-reglement, das dann auch einmal zur Anwendung gelangte.

Touren Die Tourenkommission hat zusammen mit der Verlagskommission Ideen und Projekte besprochen, u.a. die Schwierigkeitsbewertung in SAC-Führern und die Möglichkeit einer Plattform für Touren-infos. Der Auftrag der Abgeordnetenversammlung 2002, ein neues Konzept für das Tourenprogramm zu erarbeiten, bildete den Schwerpunkt in der zweiten Jahreshälfte. In einer Partnerschaft mit dem Verband der Bergsportschulen v.b.s. konnte ein Weg gefunden werden, der ein attraktives – und für den SAC wie gefordert kostenneutrales – Tourenangebot verspricht. Claude Pilloud, Sektion La Dôle, ist neu Mitglied der Tourenkommission.

Jugend Das im vergangenen Jahr in den Sektionen umgesetzte Projekt J+S 2000 beschäftigte auch die Jugendkommission. Die Ausbildung der Coaches musste realisiert werden, und die Kommission nahm Stellung zum J+S-Trainingshand-buch.. " " .Weiter wurden eine Anwesenheits-kontrolle und « Gebrauchsanleitung » sowie die Definition der Erfassung der Sektionsaktivitäten erstellt. Über die Neuerungen informierten die Regionaltagungen. Im Juni fand ein Treffen mit den Jugendverantwortlichen der deutschsprachigen Nachbarverbände statt. Dabei zeigte sich, dass die Jugend-abteilungen in Deutschland, Österreich und Südtirol im Unterschied zum SAC eine Art Verein im Verein sind.

Im Jugendbereich ist Projektarbeit – auch gemeinsam mit den Jugendlichen – sehr wichtig. Anita Rohner, die sich im Auftrag des SAC aktiv in der UIAA-Jugendkommission engagiert, war massgeblich am Projekt « Youth on the Move » 1

beteiligt. Erfolgreich waren wiederum das Schulprojekt « Rivella Climbing » und die Work&Climb- und Hüttenwochen. In der Prüfphase ist das Projekt « Risk&Fun » aus dem Bereich der Lawinenprävention, als Pilotversuch läuft zur gleichen Thematik « Freeride Check-In ». Ziel ist die Sensibilisierung für das Lawinenrisiko sowie die Absicht, den Freeridern den SAC bekannt zu machen. Für das FaBe gibt es neu eine Infor-mationsmappe und für das KiBe ein Merkblatt, das mit dem Bereich Ausbildung und mit J+S zusammen erarbeitet wurde. Yves Diacon, zuständig für KiBe-Lager, übergibt sein Amt 2003 an Pascal Burnand und Ruedi Meier, der langjährige Verantwortliche für die KiBe-Aus-bildung, seines an Thomas Kimmig.

Bergführer Grundlegende Veränderungen prägten das Bergführerwesen. Neu ist der Schweiz.. " " .B.ergführerverband alleiniger

1 Vgl. ALPEN 12/2002 0 100 200 300 400 98 99 00 01 98 99 00 01 98 99 00 01 98 99 00 01 98 99 00 01 98 99 00 01 98 99 00 01 98 99 00 01 02 02 02 02 02 02 02 02 265 302 186 363 113 111 173 188 257 252 265 273 203 240 189 253 173 136 198 272 167 103 95 119 236 299 250 155 399 356 418 390 Ausbildungskurse Basis Winter Ausbildungskurse Basis Sommer Tourenleiterkurse Winter Tourenleiterkurse Sommer Touren Winter Touren Sommer Jugend und Familie Jugend + Sport ( J+S ) 405 224 348 220 247 105 164 392

Die Verantwortlichen im Ressort Alpinismus

– Elisabeth Zingg, Mitglied Zentralvor- stand, Ressortleiterin – René Brinkmann, Präsident Kommis- sion Ausbildung – Stefan Wullschleger, Präsident Tourenkommission – Dr. Friedhelm Altpeter, Präsident Jugendkommission – Silvan Bordogna, Präsident Berg- führerkommission

Kursteilnehmer-Statistik

DIE ALPEN 4/2003

Träger der Bergführerausbildung, der SAC ist in der Trägerschaft nicht mehr dabei. Die Kommission, insbesondere Silvan Bordogna und Franz Zürcher, hat sich um den Einsitz des SAC in der neuen Qualitätssicherungskommission bemüht, der durch den Fachleiter Ausbildung, Bruno Hasler, belegt wird. Im Zuge der Reorganisation des Bergführerwesens im Bergführerverband hat sich der SAC mit den Aufgaben seiner Kommission und der zukünftigen Zusammenarbeit mit dem Bergführerverband auseinander gesetzt, wobei u.a. auch das finanzielle Engagement überprüft und in der Folge für 2003 reduziert wurde. Roland Beeler, Pius Fähndrich und Franz Zürcher werden nach 12 Jahren Mitarbeit aus der Kommission verabschiedet.

Leistungssport

Sportklettern Als direkte Folge der Weltmeisterschaften von Winterthur 2001 konnte eine Partnerschaft mit der Firma Ford realisiert werden. In deren Folge wurde die nationale Wettkampfreihe « Swiss Cup » in « Maverick Climbing Cup » umbenannt. Die grossen Vorinvestitionen rund um die WM von Winterthur machen sich durch bedeutende Impulse und gesteigerte Professionalität auf allen Ebenen bezahlt.

Im Bereich der Nationalmannschaft wurde der Trainerstab durch die Nachwuchstrainer Lukas Iseli und Urs Studer sowie einen Trainer für die Boulderer, Urs Schönenberger, erweitert. Professio-nell betreut werden auch die Aufgabenbereiche Athletenbetreuung und Nach-wuchsverantwortliche sowie jener des Tourmanagers für die nationale Wettkampfreihe. Einen starken Aufschwung erlebte das Bouldern. Viele neue Bouldergebiete überall in der Schweiz sowie drei nationale Boulder-Wettkämpfe belegen diese dynamische Entwicklung. Im Bereich des Nachwuchs- und Breitensportes haben die fünf Regionalzentren als eigentliche Einstiegsplatt-form für jugendliche Kletterer die erste Aufbauphase erfolgreich hinter sich – der grösste Teil des Nationalkaders stammt mittlerweile aus den verschiedenen Regionalkadern. Im Zeichen der Breitensportförderung soll die Zusammenarbeit mit den Sektionen der Region mit gemeinsamen Projekten gestärkt werden, so u.a. mit dem gemeinsam mit der Jugend inhaltlich neu lancierten « Rivella Climbing»-Schulprojekt unter Projektleiter Robert Rehnelt. Wichtiges Element einer breit abgestützten Breiten- und Nachwuchsförderung mit den Ausbildungsschwerpunkten Technik und Geschicklichkeit dürften schon bald die « Swiss Climbing Spiderkids » sein. Die enge Zusammenarbeit mit Swiss Olympic, ihre Ausbildungsan-gebote für Trainer und ihre finanzielle Förderung sind für den Leistungssport Sportklettern lebensnotwendig!

Skialpinismus Auf Ende 2002 erfolgte mit dem Rücktritt der Pioniere des heutigen Skialpinismus Félicien Morel, Raphy Frossard und Claude Défago eine Wachablösung in der Kommission. Ihnen gebührt an dieser Stelle der aufrichtige Dank für die grosse und eindrückliche Arbeit. Die Vorbereitungen der Saison 2002/2003 unter der Leitung der neuen, jungen Führungscrew sind viel versprechend angelaufen. Die Kommission brachte neue Impulse und Projekte in die

Die Verantwortlichen im Ressort Leistungssport

– Samuel Estoppey, Mitglied Zentralvor- stand, Ressortleiter – Urs Neu, Präsident Technische Kommission Sportklettern – Félicien Morel, Präsident Technische Kommission Skialpinismus bis Ende Mai – Romain Ducret, Präsident Technische Kommission Skialpinismus ab Juni Fotos: Archiv SAC Die vor 5 Jahren in die Wege geleitete Nachwuchsförderung hat sich bezahlt gemacht: In Canteleu errang Cédric Lachat den Junioren-Weltmeistertitel 2002.

Zunehmende Professionalität und Kompetenz kann man in allen Bereichen des Sportkletterns feststellen. Die neue Leaderfigur in dieser Sportart ist der Junioren-Weltmeister Cédric Lachat.

DIE ALPEN 4/2003

Organisation und in die Wettkämpfe. Durch die zunehmende Professionalisierung werden die Aufgaben ständig komplexer. Die stetig steigenden Teilnehmerzahlen und Anlässe – zusätzliche Rennen sind auch in der Deutschschweiz vorgesehen – zeigen, dass der Skialpinismus eine aufstrebende attraktive Sportdisziplin ist – auch in den andern Ländern, wie die grösser werdende Konkurrenz an den internationalen Wettkämpfen zeigt. Die finanziellen Möglichkeiten bleiben allerdings beschränkt. Trotzdem wird versucht, die Nettobelastung für den SAC gleich zu halten. Sponsoren – als erster Titelsponsor für den Swiss-Cup konnte « Columbia » gewonnen werden – sind immer willkommen. Trotz Wett-kampfhektik gilt weiterhin der für den SAC typische sympathische Teamgeist. Erfreulicherweise waren keine Doping-fälle zu verzeichnen.

Sowohl im Skialpinismus als auch im Sportklettern steht eine etablierte und qualifizierte Wettkampfserie zur Verfügung. Das Programm bietet sowohl Einsteigern als auch Spitzensportlern attraktive Anlässe.

Hütten/Natur

Hütten Da mit dem für das Jahr 2002 vorgesehenen Erneuerungsbau der Topalihütte ohne Verzögerungen begonnen wurde, kann die Hütte auf den Sommer 2003 in Betrieb genommen werden. Die Arbeiten an der Cristallinahütte konnten auf den Beginn der Wintersaison ebenfalls beendet werden, und die Hütte wurde offiziell am 27.12.2002 dem Betrieb übergeben. Die Bauarbeiten an der Cad-limo- und der Tschiervahütte – der Ar-chitekturwettbewerb der Tschiervahütte führte zu einer markanten neuen Gestaltung – konnten nach einjähriger Verzögerung ( Einsprache ENHK ) nun doch aufgenommen werden. Beide Hütten werden ab Sommer 2003 wieder vollumfänglich in Betrieb sein.

Die Hüttenkommission begleitete rund 12 Sektionen bei der Vorbereitung für Hüttensanierungen und -umbauten, die für die Jahre 2003–2007 vorgesehen sind, darunter die Finsteraarhorn-, Lischana-, Wildstrubel- und Sewen-Hütte. Die Kommission begutachtete und genehmigte zudem acht Subventionsbegehren für Unterhaltsarbeiten mit einem Subventionsanteil von Fr. 264 062.–. Auf Grund der grossen Zahl von Anträgen und einer Budget-begrenzung mussten einige Anträge auf das Jahr 2003 verschoben werden. Eine Arbeitsgruppe arbeitet an der Wegleitung « Bau und Energie » mit dem Ziel, diese bis im Frühjahr 2003 zu vervollständigen, sodass sie ab Sommer 2003 angewendet werden kann. Die Wegleitung « Hütten und Landschaft » ist nun so weit gediehen, dass die Vernehmlassung bei den Kantonen gestartet werden kann. Diese Wegleitung wurde in enger Zusammenarbeit mit der « Umweltkommission » des SAC und der ENHK erarbeitet. Sie soll ab Sommer 2003 vorliegen und dann mithelfen, die Eingliederung von Bauten im Hochgebirge zu verbessern, und als Grundlage bei Diskussionen mit Behörden eingesetzt werden. Im Juni trafen sich die Hüttenkommissionen der Alpenländer « Club Arc Alpin » in der Sesvennahütte des AVS ( I ). Schwerpunkte dieses Treffens waren die an die Hütten gestellten Umweltanfor-derungen sowie technische Fragen rund um den Hüttenbau. Unter den neuen internationalen Wegeprojekten interessierte besonders das Projekt « Via Alpina », wovon mehrere Routen durch die Schweizer Alpen verlaufen. Eine von der Marketinggruppe der Hüttenkommission breit angelegte Standortbestimmung mit Hilfe von zwei Umfragen zeigte, dass die Mehrheit der Befragten mit den gebotenen Leistungen in den SAC-Hütten zufrieden ist. Sehr gut beurteilt werden Freundlichkeit, Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die Organisation der Hütte. Handlungsbedarf ergibt sich in den Bereichen « Platzverhältnisse » und « sanitäre Einrichtungen ». Mehr als die Hälfte der Befragten wäre bereit, für bessere Platz- und Sanitärver-hältnisse im Durchschnitt 7 Franken mehr zu bezahlen.

Kooperationen sollen mithelfen, das touristische Potenzial der SAC-Hütten besser auszuschöpfen, sei es auf nationaler Ebene – hier mit Schweiz Tourismus – oder auf regionaler und lokaler. Erfreulich war die Zusammenarbeit mit der CSS-Versicherung im Projekt « Höhenflüge – 20 familienfreundliche Hütten », erzielten doch praktisch alle eingebundenen Hütten höhere Übernachtungszahlen als im Jahr zuvor.

Übernachtungszahlen nach Besuchergruppen

0 1997 1998 1999 2000 2001 20000 40000 60000 80000 100000 120000 140000 160000 180000 2002 Nichtmitglieder Jugend SAC-Mitglieder Gratis Fo to :Ma rt in La rjen /A rc hi v SA C Die Familienmitgliedschaft im SAC wurde im vergangenen Jahr Tatsache – FaBe-Lager erfreuen sich anhaltender Nachfrage.

DIE ALPEN 4/2003

Trotz nicht optimaler Witterungsverhältnisse nahmen die Hüttenübernachtungen im Vergleich zur Vorperiode um über 8% auf knapp 300 000 zu – im Gegensatz zu den rückläufigen Hotel-übernachtungen. Gründe dafür waren wohl ein verändertes Ferienverhalten auf Grund der politischen Weltlage, das UNO-Jahr der Berge, das viele Leute für die Lebenswelt Alpen sensibilisiert und mobilisiert hat, sowie die neuen Hütten, die sich vermehrt auf die Wanderer ausrichten.

Neu in der Hüttenkommission sind Floria Hug-Iten, Sektion Zimmerberg, und Christoph Hartmann, Sektion Rätia, als Energiefachleute. Sie werden auf Ende 2003 den Bereich der Energiebera-tung von Bruno De Bortoli, Sektion Basel, übernehmen, der dann wegen Amtszeitbeschränkung ausscheiden wird.

Umwelt Wichtigstes Ereignis im « Internationalen Jahr der Berge 2002 » für das nun neu mit « Umwelt » bezeichnete Ressort war die Verabschiedung der neuen Richtlinien « SAC und Umwelt » an der AV in Neuenburg. Allen, die kritisch an diesem wichtigen SAC-Grundsatzdokument mitgearbeitet haben, sei hier ganz herzlich gedankt. Noch intensiver gestaltete sich der Kontakt mit Sektionen und ihren ganz unterschiedlichen Anliegen. Wertvolle Kontakte ergaben sich auch am Jahrestreffen der Sektionsbeauftragten auf dem Col du Marchairuz im Waadtländer Jura.

Gegen aussen trat der SAC vor allem durch aktive Mitarbeit an der Kampagne für die Ratifizierung der Alpenkonven-tionsprotokolle im Rahmen der CIPRA Schweiz 1 auf. Weiter profilierte er sich mit seiner Stellungnahme zur Revision des Natur- und Heimatschutzgesetzes in Bezug auf Grossschutzgebiete, wo er sich gegen weit gehende Einschränkungen des freien Bergsteigens in zukünftigen Parks aussprach. Die Mobilitätskampagne « Alpen retour » erlitt zwar mit dem unerwarteten Abbruch des SBB-Ange-botes des « Rail&Sleep»-Alpentickets zu Beginn der Saison einen empfindlichen Dämpfer, konnte aber ansonsten plangemäss weitergeführt werden. Das Spannungsfeld Natursport – Naturschutz beschäftigte uns vor allem bei den Wintertouren, wo wir mit dem Projekt « Naturverträgliche Wintertouren » erfolgreich weiter arbeiteten, und bei der Sportkletterei im Jura, wo zum Teil heikle und langwierige Verhandlungen mit den Behörden zu bewältigen waren.

Im Bereich der Hütten erarbeiteten wir zusammen mit der Hüttenkommission einen « Leitfaden Hütten und Landschaft », der 2003 als Ergänzung zum Baureglement publiziert wird. Mit der Broschüre « Schritt für Schritt natürlich – Ratgeber für den ökologischen Hüttenbetrieb » konnten wir einen weiteren Akzent im Jahr der Berge setzen. Gegen Ende Jahr erhielt unser Ressort den Zuschlag des Bergführerverbands zur Durchführung des Moduls « Alpine Natur und Umwelt » im Rahmen der neuen und stark aufgewerteten Bergführerausbildung.

Neu in der Umweltkommission ist der Walliser Naturwissenschafter Nicolas Antille, Sektion Monte Rosa, Sion. Als Zivildienstleistende trugen Martin Lerjen, Christoph Aebischer und Jörg Beck zum Gelingen verschiedener Projekte bei.

Rettung/Medizin

Rettung Die Alpine Rettung des SAC entwickelte sich im Jahr 2002 erfreulich. Eine ausgezeichnete Bilanz bei den Einsätzen und den Übungen bestätigt, dass der zukunftsorientierte SAC-Retter auf dem richtigen Weg ist. Mit viel Mut und Ausdauer haben die SAC-Retter den Menschen in Not Hilfe gebracht.

Die Rettungskommission erledigte die Aufgaben mit grosser Sorgfalt und einem enormen Zeitaufwand. Nach dem Jubiläumsjahr der Alpinen Rettung SAC war 2002 für die Retter ein « normales » Jahr. Auffällig ist die Häufung von kurzen Einsätzen der RSH, Rettungs-Spezia-list Helikopter, die übrigens dank der Hutzenlaubstiftung mit neuem Einsatz-material ausgerüstet werden konnte. Da die Retter häufiger bei schlechtem Wetter ausrücken müssen, sind eine sehr gute Ausbildung und eine gehörige Portion Selbstvertrauen notwendig.

Die Ausbildungskurse erfolgten auf allen Stufen gemäss dem Rettungsreglement des SAC, wobei sich das Dreistufen-modell « Zentral, Zonal und Regional » sehr bewährte. Dadurch verblieben den Rettungszonen mehr finanzielle Mittel für ihre Kurse, was zu einer Qualitäts-steigerung und letztlich zum Erreichen der Ausbildungsziele für Instruktoren, Spezialisten und Retter führte. Bei den Rettungshundeführern kamen die neuen Strukturen der Ausbildung in diesem Jahr voll zum Zuge. Die Alpine Rettung des SAC engagierte sich auch in der Unfallverhütung für die Bevölkerung und in der Beratung der Krisenstäbe in den Gemeinden. Im immer wichtiger werdenden Bereich Kommunikation wurde neben dem bewährten Jahresbericht die Informationsbroschüre « Bergretter » herausgegeben. Als modernes Hilfsmittel gelangte auch das Internet in der alpinen Rettung zum Einsatz. Durchgesetzt hat sich das neue Erscheinungsbild der Retter: Gelb/Schwarz für die SAC-Retter und Rot/Gelb/Schwarz für die SAC-Hundeführer.

Neben den Beiträgen der Rega, der Kantone und der Versicherungen müssen künftig noch mehr Mittel generiert werden, um die Rettungsarbeit zu sichern. Insbesondere im Materialsektor werden

Die Verantwortlichen im Ressort Hütten/Natur

– Dr. Thomas Tschopp, Mitglied Zentralvorstand, Ressortleiter – Peter Büchel, Präsident Hütten- kommission – Dr. Monika Frehner, Präsidentin Kommission Schutz der Gebirgswelt Spitzenkletterer Christian Frick erklärt Naturschutzvertretern, welche Flexibilität Sportklettern erfordert. Gleiche Flexibilität wird von den SAC-Vertretern in den Verhandlungen um Kletter-regelungen aus Naturschutzgründen in der Region Basel verlangt.

rc hi v SA C 1 Vgl. ALPEN 2/2002 DIE ALPEN 4/2003

in den nächsten Jahren grosse finanzielle Mittel benötigt, da das Material aus Sicherheitsgründen ersetzt werden muss. Positiv ist, dass die Kantone und Gemeinden und insbesondere der Tourismus den hohen Stellenwert eines sicheren, gut funktionierenden Rettungswesens anerkennen. Mit den Kantonen St. Gallen, Appenzell IR, Appenzell AR, Nidwalden und Obwalden konnten weitere Leistungsverträge abgeschlossen werden, womit diese Kantone ergänzend zu den 4 Rp. pro Einwohner ( Empfehlung der Justiz- und Polizeidirektoren-konferenz ) noch zusätzlich die Zonen der Alpinen Rettung unterstützen. Dafür sei den Verantwortlichen in den Kantonen speziell gedankt.

Die Zusammenarbeit mit den Partnern des SAC wie Rega, KWRO, Seilbahnen Schweiz usw. verlief reibungslos. An verschiedenen Tagungen wurden die Beziehungen zu unzähligen Rettungsorganisationen gepflegt. Der Gedankenaustausch mit Nachbarländern und deren Rettern in der IKAR, der Int. Kommission für alpines Rettungswesen, bringt viel Wissen und Erfahrung ein. Mit der Kantonalen Walliser Rettungsorganisation KWRO wurde die Zusammenarbeit in der Ausbildung und auf der Kommissionsebene in einem neuen Vertrag geregelt.

Die Verantwortlichen der Rettung danken allen Rettern und Beteiligten für die grosse Arbeit und Unterstützung während des ganzen Jahres im Dienste des Mitmenschen.

Medizin Die Medizinische Kommission, die im SAC die Belange der Gebirgsmedizin vertritt, steht allen Kommissionen und allen SAC-Mitgliedern zur Bearbeitung und Beantwortung gebirgsmedizinischer Fragen zur Verfügung. So wurden auch im Jahr 2002 in allen Bereichen der Gebirgsmedizin zahlreiche Auskünfte erteilt.

Die Zusammenarbeit in der Rettungskommission verläuft weiterhin optimal. Leider konnten wegen Zeitmangels des Bereichsleiters Medizin und seiner Helfer in der Rettungskommission die Aus-und Weiterbildung unserer Bergretter in den Zonen nicht wie gewünscht vorangetrieben werden. Es war auch nicht möglich, die Zonenärzte mit den für ihre Ausbildung nötigen Unterlagen zu belie-fern. Darüber hinaus ist es nicht einfach, in gewissen Zonen genügend engagierte Ärzte für die Ausbildung der Bergretter zu finden.

Wie letztes Jahr besuchten die Vertreter der Medizinischen Kommission mehrere internationale gebirgsmedizini-sche Veranstaltungen sowie Veranstaltungen der MedCom UIAA und der IKAR. Die Jahresversammlung 2001 der MedCom UIAA fand am 2. November in Kathmandu statt. Im April nahm der MedCom-Präsident an der UIAA-Rats-sitzung in Trento teil. Am 18. April erfolgte die Jahresversammlung 2002 der MedCom UIAA in Barcelona, während zwischen dem 19. und 21. April der Weltkongress über Gebirgsmedizin in Barcelona unter Mitarbeit aller internationalen gebirgsmedizinischen Organisationen stattfand. Einige Vertreter der MedKom SAC waren in Barcelona aktiv. Leider konnte kein Vertreter die IKAR-Sitzung in Liechtenstein besuchen.

Die Medizinische Kommission arbeitete weiterhin aktiv an der Organisation und Durchführung der jährlich stattfindenden SAC-Ärztekurse für Gebirgsmedizin mit. Auf dem Oberalppass konnte im März 2002 der Winterteil des SGGM-SAC-Ärztekurses mit 70 Teilnehmern durchgeführt werden. Auch der « Som-merrefresher » SGGM-SAC-Ärztekurs, der zwischen dem 31. August und dem 6. September mit 15 Teilnehmern im Albignagebiet erfolgte, fand ein gutes Echo. Bis anhin haben über 100 Teilnehmer das Internationale Diplom für Gebirgsmedizin erworben. Es besteht ebenfalls eine enge Zusammenarbeit mit der Speleo-Secours.

Im Aufgabenbereich der Medizinischen Kommission liegt auch die Organisation oder die Mithilfe bei der Organisation von gebirgsmedizinischen Kongressen. So wurde in diesem Jahr am 9. November die zweite Schweizerische Bergrettungsärztetagung in Interlaken abgehalten. Das Programm war reichhaltig und wurde von zahlreichen Ärzten und Bergrettern besucht. Dank der Unterstützung verschiedener Organisationen und des SAC konnte die Tagung gebührenfrei durchgeführt werden.

In der Kommission ergab sich auf das Jahresende ein Wechsel im Präsidium. Der abtretende Präsident freut sich, dass mit Tobias Merz ein junger und engagierter Kollege die Führung der Kommission an die Hand nimmt.

Die Verantwortlichen im Ressort Rettung/Medizin

– Adriano Censi, Mitglied Zentral- vorstand, Ressortleiter – Louis Salzmann, Präsident Rettungs- kommission – Hans Jacomet, Präsident Medizinische Kommission bis August – Tobias Merz, Präsident Medizinische Kommission ab September Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Rettungsorganisationen verläuft reibungslos und kommt den Verunfallten zugute.

Foto: Peter Donatsch/Archiv SAC DIE ALPEN 4/2003

Publizistik

Zeitschrift DIE ALPEN Auch im vergangenen Jahr hat sich die Clubzeitschrift ALPEN sehr gut entwickelt. War im gesamten Medienbe-reich das Inserategeschäft rückläufig, konnten die ALPEN nochmals ein besseres Ergebnis verzeichnen als in ihrem bisherigen Rekordjahr 2001. Dies zeigt, dass die Inserenten von der Akzeptanz der SAC-Zeitschrift und von ihrer grossen Leserbindung überzeugt sind.

Inhaltlich wurde der hohe Standard gehalten. Besonderes Gewicht wurde darauf gelegt, dass auch Beiträge über das Clubleben im weitesten Sinn bezüglich Inhalt und Bildmaterial den qualitativen Anforderungen entsprechen. Als Ausgleich zu den mehr technischen Aspekten des Bergsports wurden die Porträts von Persönlichkeiten aus der Bergwelt gefördert. Die ständig wachsende Zahl von Einsendungen, von Pub-likationswünschen und -forderungen sowie Auskunftsanfragen bringen das kleine Redaktionsteam allerdings an die Grenzen der Belastbarkeit.

Verlag Ein rundum positives Geschäftsjahr 2002 meldet der SAC-Verlag: Der Absatz – die Anzahl der verkauften Bücher – konnte noch einmal gesteigert werden, und zwar von rund 57 000 auf 58 000 Exemplare. Der Umsatz erreichte fast die Marke von 1,5 Mio. Franken. Dadurch ist wieder eine Reservenbildung möglich, womit in Zukunft grössere Projekte angepackt und eigenfinanziert werden können. Beim SAC-Verlag entscheiden die Mitglieder tagtäglich über die Trends. Und das sind ganz klar « Alpin- und Hüttenwandern », was die drei meistver-kauften Bücher « Hütten der Schweizer Alpen », « Wandern alpin – von Hütte zu Hütte », und « Randonnées Chablais – Valais francophone » beweisen. Letzteres beweist zudem, dass das Verlagsprogramm auch den Geschmack der Romands getroffen hat.

Bibliothek Die SAC-Bibliothek konnte im Berichtsjahr eine deutliche Zunahme der Ausleihen verzeichnen, wobei nicht unterschieden werden kann, ob die Benutzer SAC-Mitglieder sind oder nicht. Die langwierigen Vertragsverhandlungen mit der Zentralbibliothek Zürich konnten endlich zu einem beide Seiten befriedigenden Abschluss geführt werden. Gemäss neuem Vertrag bezahlt der SAC die der ZBZ entstehenden Verwaltungskosten in Form eines klar definierten jährlichen Pauschalbetrages. Die Buch-bindearbeiten werden in einem von der Kommission in Zusammenarbeit mit den Fachleuten der ZBZ festgelegten Rahmen ausgeführt. Dadurch sind Transparenz und saubere Budgetierung für die Zukunft möglich. An ihren drei ordentlichen Sitzungen widmete sich die Kommission im Übrigen den durch das Kommissionsreglement vorgegebenen Aufgaben.

Neu in der Bibliothekskommission sind Manfred Hunziker und Urs Mattli. Einen grossen Verlust bedeutet der Tod von Viola Imhof, die am 9. Juni 2002 nach schwerer Krankheit starb. Mit ihren Fachkenntnissen und ihrem unerschöpflichen Wissen war sie über ihre Amtszeit hinaus eine Stütze der Kommission, die sehr schwer zu ersetzen ist.

Kultur Die Kulturkommission des SAC hat im Jahr 2002 mit einigen richtungsweisen-den Manifestationen aufgewartet. Die 23. Schweizerische Ausstellung Alpiner Kunst im Schweiz. Alpinen Museum unter dem Titel « Panoramen = Augen reisen » dauerte bis zum 1. Mai 2002, das Publikumsinteresse war beträchtlich, und auch das Begleitbuch fand den Weg zu seinen Lesern. Im März trafen sich 30 Kulturbeauftragte des SAC im Musée Olympique in Lausanne zum Kulturtreff 2002. Gabrielle Nanchen referierte über die Nachhaltigkeit bei der Entwicklung von Gebirgsregionen. In einem sehr erfreulichen Rahmen verlief « Suiza existe », die Kulturreise von Mustair zur Expo.02. Sie ermöglichte Begegnungen mit der vielschichtigen Kultur der Schweiz, den Medien und nicht zuletzt mit Prominenz aus Kultur, Wirtschaft und Politik. Sie hinterliess nicht nur unvergessliche Eindrücke bei allen 45 Teilnehmern, sondern erreichte eine unerwartet hohe Beachtung in den Medien. Ida Bänziger war im Berichtsjahr Mitglied der Jury des FIFAD in Les Diablerets, das Evgeny Kotlov aus Kirgisistan für seinen Film « Rozjdestvensky Syndrom » mit dem SAC-Filmpreis auszeichnete.

Marketing/Logistik, Recht und Finanzen

Marketing Die Einführung der Familienmitgliedschaft im Berichtsjahr konnte mit dem Projekt « Höhenflüge – 20 familienfreundliche Hütten » ideal unterstützt werden. Über 100 000 verteilte Broschü-

Die Verantwortlichen im Ressort Publizistik

– Robert Bleuer, ZV-Mitglied, Ressortleiter und Präsident Zeitschriftenkommission – Bernhard Rudolf Banzhaf, Präsident Kulturkommission – Martin Gurtner, Präsident Verlagskommission – Barbara und Jürg Stüssi-Lauterburg, Co-Präsidium Bibliothekskommission Platz 1: « Hütten der Schweizer Alpen » mit 6613 verkauften Exemplaren, Platz 2: « Wandern alpin – von Hütte zu Hütte » mit 4553 Exemplaren und Platz 3: « Randonnées Chablais – Valais francophone » mit 2001 Exemplaren DIE ALPEN 4/2003

ren und zahlreiche Medienberichte halfen mit, den SAC als familienfreund-lichen Club zu positionieren. Diese Aktion sowie die bereits etablierte provisorische Sofortmitgliedschaft auf Hütten und nicht zuletzt die guten Angebote in den Sektionen haben zu einer weiterhin positiven Entwicklung der Mitgliederzahlen geführt. Der Clubshop litt 2002 unter der schlechten Konsumentenstim-mung. Eine Überprüfung der Strategie für die Zukunft ist vorgesehen. Eine Hauptaufgabe im Bereich Marketing ist die Gewinnung von interessanten Partnern und Sponsoren. Mit Raetia Energie gelang es, einen viel versprechenden Partner zu finden, dessen Profil sehr gut zum SAC passt. Die vor vier Jahren gestartete Zusammenarbeit mit Züritel wurde konsolidiert und bringt dem Hüttenfonds einen schönen finanziellen Zustupf.

Internationale Beziehungen Der SAC engagiert sich international in drei Organisationen: In der UIAA, der Dachorganisation der weltweiten Alpinverbände, ist er in allen Fachkommissionen aktiv vertreten. Im Club Arc Alpin, CAA, der Vereinigung der acht Alpenclubs des Alpenbogens, verfolgt der SAC als Verband eines Nicht-EU-Landes die Entwicklung in Richtung Interessen-ver-tretungsverband der Alpinisten in Brüssel. Die SAC-Bergrettung ist in der Internationalen Kommission für alpine Rettung, IKAR, an vorderster Front aktiv. Im Rahmen der Spardiskussionen wurde auch das internationale Engagement erörtert. Der ZV ist aber überzeugt, dass der SAC als einer der fünf grossen Alpenvereine zu seinem, dieser Position angemessenen internationalen Engagement stehen muss und soll.

Geschäftsstelle/Logistik Die ursprünglich geplante Anschaffung einer neuen Software für die Mitgliederverwaltung endete schliesslich in der Einführung einer integrierten Büroad-ministrationssoftware. Diese geht von der einzelnen Adresse aus, der dann verschiedene Funktionen zugewiesen werden wie Clubmitglied, Kreditor, Debitor oder Funktionär. Mit der Einführung dieser Software erfolgte auf der Geschäftsstelle ein « Quantensprung », konnten doch damit die bisher neben der eigentlichen Mitgliederdatenbank zahllosen existierenden Paralleldatenbanken praktisch alle abgelöst werden. Natürlich verlief die Einführung nicht ohne Probleme. In der Mitgliederverwaltung verursachte die Datenübernahme grössere Schwierigkeiten. Erschwert wurde die Situation durch die gleichzeitige Einführung der neuen Mitgliederstrukturen im SAC. Nur dank grossem Einsatz und viel Geduld aller Beteiligten konnte die Aufgabe bewältigt werden. Mit der Realisation des direkten Zugriffs auf die Mitgliederdaten via Internet wird das Projekt abgeschlossen.

Der Personalbestand auf der Geschäftsstelle beträgt unverändert rund 21 Vollzeitstellen. Im Sommer schloss die erste Lehrtocher der Geschäftsstelle ihre kaufmännische Ausbildung erfolgreich ab. Mit dem Beschluss der Präsidentenkonferenz, das Personalbudget 2003 auf dem Niveau von 2002 einzufrieren, wird der Personalbestand unverändert bleiben. Seit Oktober arbeitet die Geschäftsstelle an einem Qualitätssicherungspro-zess. Das Q-Gütesiegel von Schweiz Tourismus ist nicht das primäre Ziel, hingegen liefert das Programm Instrumente zum Überprüfen und Verbessern von Betriebsabläufen.

Recht Der Juristin des ZV stellten sich – neben den historisch gewachsenen Aufgaben wie Beratung aller Gegenrechtsvereine in Gegenrechtsfragen, Statuten/Vereins-recht, Haftpflichtfragen – zunehmend die unterschiedlichsten Fragen zu Urheberrecht, Erbrecht, Verträgen im Speziellen, Sponsoring und Grossveranstaltun-gen, Grundeigentums- und Grundbuch-recht/-steuer, versicherungsrechtliche Fragen, Pauschalreiserecht, Internetda-tenschutz und -haftung für den Inhalt bzw. für Links, Schutz des SAC-Logos vor missbräuchlicher Verwendung. Angesichts der Tatsache, dass der SAC als grosser, moderner und viele Interessen berücksichtigender Verein in vielfältiger Weise kommerzielle Beziehungen eingeht, um den Vereinszweck zu erreichen, stellt sich die Frage nach einer weiterhin angemessenen Rechts-beratung – unter Wahrung der Ehrenamtlichkeit. Die Juristin hat dem ZV diesbezüglich im letzten Jahr – in Anlehnung an Erfahrungen der benachbarten Alpinvereine – Vorschläge unterbreitet, die noch zu diskutieren sind. In der Zusammenarbeit mit den verschiedenen Bereichen des SAC waren für die Juristin während ihrer vierjährigen Tätigkeit für den SAC die menschlichen Begegnungen das Wichtigste. a

Die Verantwortlichen in den Bereichen Marketing/Logistik, Recht und Finanzen

– Michael Caflisch, ZV-Mitglied, Ressortleiter Marketing/Logistik – Bettina Geisseler, ZV-Mitglied und Juristin – Yves Veya, ZV-Mitglied und Finanzchef Fo to :Ma rt in Le rjen /A rc hi v SA C 2002 standen die Berge für einmal nicht nur beim SAC im Mittelpunkt. Blick auf die Grand Lui, 3509 m, Val Ferret, Wallis D I E A L P E N 4 / 2 0 0 3

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