Kurzhinweise aus dem Jahresprogramm

Im Juli läuft die Anmeldefrist für folgende Aktivitäten ab:

98 206: Sommergebirgskurs Stufe 1, Berner und Urner Alpen, 23.8.29.8.1998 98 208: Sommergebirgskurs Stufe 3, Berninagebiet, 3O.8.5.9.98 98 217: Klettertourenwoche in der Brenta, Dolomiten/I, 16.8.21.8.98 98218: Hochtourenwoche Blüemlisalp und Doldenhorn, 23.8.27.8.98 98 219: Hochtourenwoche Mont-blanc-Massiv/F, 24.8.28.8.98 98 220: Gletscherwanderung Lenk-Lötschental, 31.8.^1.9.98 98 221: Klettertourenwoche Bergell, 31.8.5.9.98 98 312: Wanderwoche Göscheneralp, 24.8.29.8.98 98 313: Klettersteig-Wanderwo-che Val Gardena/I, 29.8.5.9.98 98 502: Faszination Alpengeologie, 12.19.9.98 98 411: Kletterkurs für Frauen, Diemtigtal, 29./3O.8.98 Langsam Zug um Zug aufwärts: Die Hände lassen den Griff nicht mehr los. Haben die Füsse den Tritt gefunden, zieht und schiebt sich der Kletterer höher und höher, obwohl das Zusammenspiel der Muskeln schwer steuerbar ist.

Alpinismus, Berg-i. a. Sportarten

Alpinismo e altri sport li monfagna

Opinisele et autres sports de montagne

wältigt werden kann, vermochte die Wettkämpfer zu überzeugen!

Das Diamir-Race im Diemtigtal war die erste Prüfung im Berner Oberland. Trotz des unbeständigen Wetters und der abgeänderten Rennstrecke gefiel sie dank der Art, wie die Wettkämpfer in diesem Tal empfangen wurden. Hut ab vor den Organisatoren, die am Samstag unter der Leitung des technischen Chefs des SAC, Raphy Frossard, die ganze Wettkampfstrecke neu festlegten.

Wie der Saisonstart, die Trophée de Valerette, war auch das Défi des Faverges von ausgezeichneten Bedingungen begünstigt. Zwar musste der Start höher hinauf verlegt werden, um in diesem verfrühten Frühling Schnee zu finden, aber die Prüfung verlor nichts von ihrer Qualität. Es handelt sich dabei, abgesehen von den Abschnitten zu Fuss ( vor allem vor dem Ziel ), sicherlich um eine der schönsten Strecken des Landes.

Rückkehr des Winters Die Super-Trophée du Muveran wurde unter Neuschneemassen begraben, die natürlich zur falschen Jahreszeit kamen. Sie musste deshalb auf einer Ersatzstrecke abgehalten werden, die nichts mehr vom Charme der Originalstrecke hatte. Dass bei solchen Bedingungen überhaupt ein Wettkampf durchgeführt werden konnte, war schon eine bemerkenswerte Leistung. Schade, dass sich so viele Teams durch die neue Schlaufe am Brotzet abschrecken Messen und auf den Start verzichteten. Wer diese Tour aus den SAC-Führern kennt, weiss, dass sie nicht extrem schwierig ist. Rendezvous für das nächste Jahr!

Noch weniger gut war der Himmel den Organisatoren von Bivio gesinnt. Schon am Samstag warfen sie das Handtuch. Der Bus der welschen Wettkämpfer wurde in Luzern gestoppt; ihr Ersatzprogramm bestand im Besuch des Verkehrshauses!

Auch die Trophée des Dents-Blan-ches wurde durch einen düsteren Moment getrübt: Ein Walliser Teilnehmer starb mitten im Rennen an Herzversagen. Alle Reanimationsver-suche waren vergeblich.

Offene Rennen Der Ausgang der Rennen war offener als je zuvor. Dazu trug sicher die Abwesenheit des amtierenden Schweizer Meisters Pierre-Marie Taramarcaz - wegen schlechter Form -und seines Teamkollegen Laurent

hi Skialpinismus-

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