Plinio Martini und sein Val Bavona Wandern auf literarischen Pfaden

Das harte Leben der Einwohner eines abgelegenen Bergtals, tragische Schicksale, verstohlene Blicke und heimliche Küsse, ein junges Paar, das sich auf der Alp ewige Liebe schwört, die unglückliche Auswanderung des Verlobten nach Amerika, seine Rückkehr: Sie wären alle da, die Zutaten für einen kitschig-seichten Heimatroman. Was Plinio Martini, Lehrer aus dem Maggiatal, im Jahr 1970 unter dem Titel «Il fondo del sacco» veröffentlichte, rühmte die Neue Zürcher Zeitung indes schlicht als «einen der erstaunlichsten Romane, die in der Schweiz je geschrieben wurden».


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