Ron E. Bee aus Kalifornien

Ron hat Christine, einem Mädchen aus der Kletterhalle, versprochen, ihr seinen geheimen Boulderfelsen zu zeigen. Nachdem sie ohne Zwischenfälle den Felsen erreicht und sich etwas warmgeklettert haben, weiht Ron Christine in sein aktuelles Boul-derprojekt ein.

Trauen gehören an den Herd!

Abdruck aus Rock Comix von Sebastian Schrank, mit freundlicher Genehmigung Verlag Panico; Vertrieb für die Schweiz: Ravage, Zypressenstrasse 76, 8037 Zürich aber ich glaube, es ist unmöglich...

... Sogar ich. komme mal...

c a a I Reisen, Begegnungen, Persönlichkeiten I Viaggi, incontri, personalità I Voyages, rencontres, personnalités Stephan Zürcher, Bern

Einleitung

In den Jahren 1992 und 1993 erhielt ich zweimal die Gelegenheit, im Auftrag von Institutionen der Sozialtherapie erlebnispädagogische Projekte zu konzipieren, strukturieren und durchzuführen.

Zielgruppe dieser zwei bis drei Monate dauernden Unternehmungen waren männliche Jugendliche von 16-25 Jahren, die auf Grund einer für sie schwer zu bewältigenden sozialen Situation ( Drogen, Kriminalität, Aggression ) eine Neuorientierung in ihrer Lebenshaltung und -gestaltung benötigten.

Meine Absicht war, das Klettern als erlebnispädagogisches Medium ins Zentrum solcher Projektreisen zu stellen und so das therapeutische Potential dieser, für mich seit Jahren wichtigen und nötigen, Beschäftigung zu testen.

In diesem Bericht stelle ich zuerst kurz einige theoretische Grundlagen der Erlebnispädagogik vor, in denen deren Möglichkeiten zum Ausdruck kommen. Anhand der konkreten Erfahrung aus

Unsere Gruppe auf dem Col de Perty zwischen Orpierre und Buis-Ies-Baronnies im Département Drôme

den Projekten beschreibe ich in der Folge die Kombination von drei spezifisch erlebnispädagogischen Medien ( Reisen, Velofahren, Klettern ) sowie das für das ganzheitliche Erleben wichtige und intensive Gruppenleben unter den ungewohnten Reise-bedingungen.

Es ist unmöglich, die gesamte Flut von Aktionen und Interaktionen in dieser äusserst intensiven Zeit aufzeichnen zu wollen. Ein wichtiger pädagogischer Grundsatz ist es, die Entwicklungen der Jugendlichen zu erfassen und auf diese Prozesse sorgfältig intervenierend und fördernd zu wirken. Dabei ist

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