Toteis Bergkrimi

Vom Gletscher verschluckte Flugzeuge gibt es immer wieder, nicht erst seit der Dakota im Gauligletscher 1946. Diesmal geht es um den Absturz ­einer Maschine am Watzmann, in den Berchtesgadener Alpen. Das Wrack birgt ein Geheimnis. Der Autor von Toteis webt einen süffigen Roman darum, der gut recherchiert und plausibel erzählt ist: Bergsteiger und Fotojournalist Karl entdeckt zufällig die Überreste des Wracks im Gletscher. Und beginnt nachzuforschen: In den letzten Tagen des Dritten Reichs ist hier offenbar eine Ju 52 mit streng geheimer Fracht an Bord abgestürzt. Karls Recherchen sind brandgefährlich. Er lässt sich mit den falschen Leuten ein. Am Ende geht es um Kopf und Kragen – 20 Meter tief im Eis.

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