Neuer Verband in der Outdoorbranche

Die Anbieter von Outdoor- und Adventure-Aktivitäten haben sich im Juli 2009 zusammengeschlossen. Ziel der «Swiss Outdoor Association» ist es, die Risiken beim Canyoning, Bungee-Jumping und River-Rafting zu reduzieren. So sollen gemeinsame Standards erarbeitet und die Ausbildungen vereinheitlicht werden. Aufgrund dessen verzichtet der Bund darauf, ein Gesetz zu erlassen, das die Aktivitäten regelt. In den meisten Bergkantonen existierten Gesetze im Bereich Bergführer- und Schneesportwesen, und die Anbieter von Risikoaktivitäten müssten bereits heute eine ausreichende Sicherheit garantieren, begründete der Bundesrat den Verzicht auf ein Gesetz. Die Selbst­regulierung der Branche funktioniere erfolgreich.

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