Editorial

Tourentipp

Bavegna Agl Parc Ela
Bavegna Agl Parc Ela

Bavegna Agl Parc Ela

Was kostet nicht viel und ist die beste Medizin gegen Arbeitsstress? Weitwandern, weit weg von Verkehr und Hektik, von Hütte zu Hütte, so weit die Füsse tragen. Unsere Wahl fällt auf Savognin. Das Dorf liegt inmitten eines weiten sonnigen Tals, Oberhalbstein, auf romanisch Surses genannt, und gehört auch zum Park Ela, den wir erwandern möchten.
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Das Flimser Martinsloch
Das Flimser Martinsloch

Das Flimser Martinsloch

Zweimal im Jahr scheint – gutes Wetter vorausgesetzt – die Sonne durch das Martinsloch auf die Kirche von Elm. Der Lichtfall durch das Felsenfenster lässt sich aber auf der anderen Seite viel häufi ger beobachten, falls man bereit ist, ein Stück weit zu wandern.
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Landschaftsjuwelen im Weltnaturerbe
Landschaftsjuwelen im Weltnaturerbe

Landschaftsjuwelen im Weltnaturerbe

Das UNESCO-Weltnaturerbe Jungfrau–Aletsch–Bietschhorn umfasst mehr, als die drei Namen erkennen lassen, beispielsweise die Gegend zwischen Breithorn und Blüemlisalp. Hier bieten zwei SAC-Hütten den idealen Ausgangspunkt für Alpinwanderungen und Hochtouren.
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Turmhoher Klettergenuss
Turmhoher Klettergenuss

Turmhoher Klettergenuss

Als noch niemand wusste, was «Freeclimbing» ist, wurde in der Sächsischen Schweiz schon das Freiklettern definiert. Dessen Regeln besagen noch heute: keine Magnesia und praktisch keine Bohrhaken. Wer sich an die strengen Regeln gewöhnt hat, wird an den Sandsteinnadeln seine helle Freude haben. Über 17 000 Routen warten auf Wiederholer.
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Wildwandern am Schluchhorn
Wildwandern am Schluchhorn

Wildwandern am Schluchhorn

Ein von unten furchterregend steiler Gipfel am Rande des Berner Oberlandes und der Waadtländer Alpen, im Quellgebiet der Saane: Das ist das Schluchhorn (2578 m) oberhalb Gsteigs bei Gstaad. Eine Tour abseits ausgetrampelter, manchmal gar aller Pfade unweit der deutsch-französi-schen Sprachgrenze, des Röstigrabens. In diesem Sinne: bon appétit!
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Sicherheit

Die neuen «erfahrenen Bergwanderer»
Die neuen «erfahrenen Bergwanderer»

Die neuen «erfahrenen Bergwanderer»

Alpinwandern: Ein neuer Begriff macht Schule. Gleichzeitig verliert die damit umschriebene Tätigkeit ihr lange verstaubtes Image: Immer mehr Anhänger, darunter auffallend viele junge Berggänger, erfreuen sich am Kraxeln über Schrofen und am Begehen steiler Grasflanken.
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Wissen

Gletscher und Grenzen
Gletscher und Grenzen

Gletscher und Grenzen

Der Gletscherschwund kann zu einer leichten Verschiebung der Grenzen führen. Eine kürzlich erfolgte Grenzbereinigung beim Matterhorn stiess auf grosses Echo, obwohl es sich um eine normale Nachführung handelte.
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Gletscherkönigin mit unechtem Schmuck
Gletscherkönigin mit unechtem Schmuck

Gletscherkönigin mit unechtem Schmuck

Das Edelweiss ist ursprünglich gar keine Alpenpflanze und sein auffälliger Stern nur eine Scheinblüte. Doch nach wie vor fasziniert diese zähe Pflanze, die einen speziellen UV-Strahlen-Schutz besitzt sowie medizinische und kosmetische Wirkstoffe enthält.
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Bergleben

Kunst, wo man keine erwartet
Kunst, wo man keine erwartet

Kunst, wo man keine erwartet

Von Juli bis Oktober findet in fünf SAC-Hütten die Kunstausstellung 2009 statt – ein Anlass, der weit über den SAC hinaus strahlen dürfte. Für die meisten Beteiligten handelt es sich dabei um eine neue Erfahrung. Der Blick hinter die Kulissen zeigt einige Aspekte der Planung und Vorbereitung und verrät, was die Besucher erwarten können.
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Langsam gehts bergauf
Langsam gehts bergauf

Langsam gehts bergauf

«Ich bin im Rollstuhl.» Mit diesem Vermerk kündigte Anne Ithen 2001 ihre SAC-Mitgliedschaft und das ALPEN-Abonnement. Durch ein schreckliches Ereignis sah sich die begeisterte Berggängerin ihres Hobbys beraubt. Für die ALPEN schildert sie, was ihr die Berge bedeuteten und wie sie wieder in sie zurückfand.
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Wo die Pflanzenmedizin blüht
Wo die Pflanzenmedizin blüht

Wo die Pflanzenmedizin blüht

Zu Beginn der 80er-Jahre hatte der Walliser Laurent Tornay die nicht alltägliche Idee, im Val d' Entremont Medizinal- und Kräuterpflanzen anzubauen. Das Projekt hatte Erfolg, und ganze Felder von Edelweiss blühen in der Zwischenzeit im Unterwallis.
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