Editorial

Tourentipp

Adrenalinschübe in der Steilwand
Adrenalinschübe in der Steilwand

Adrenalinschübe in der Steilwand

Extremskifahren ist eine eigenständige Disziplin des Alpinismus, der nur eine Handvoll Spitzenathleten frönen. Dem Wunsch, dort mit den Ski hinunterzufahren, wo Skifahren unmöglich erscheint – oder noch besser: dort, wo es noch nie jemand versucht hat –, ordnen die Cracks der Vertikalen alles unter. Mit Recht: Denn nur wer im Kopf und in den Beinen den hohen Anforderungen gewachsen ist, hat eine Chance, heil unten anzukommen. Spitzenvertre-ter dieser Extremsportart sind u.a. der Franzose Pierre Tardivel 1 und der Schweizer Marcel «Stei» Steurer.
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Extreme Skiabfahrt am Grossjoch
Extreme Skiabfahrt am Grossjoch

Extreme Skiabfahrt am Grossjoch

Schon lange hatte der französische Extremskifahrer Pierre Tardivel mit der Idee geliebäugelt, durch das Nordcouloir am Grossjoch (Berner Oberland) hinunterzufahren. Aber die Schwierigkeiten einer solchen Abfahrt bewogen ihn, das Projekt immer wieder zu verschieben. Im Juni 2000 war es dann so weit. Tardivel erzählt das Abenteuer gleich selber.
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Viele Wege führen nach Quinten, aber keine Strassen
Viele Wege führen nach Quinten, aber keine Strassen

Viele Wege führen nach Quinten, aber keine Strassen

Die einmalige Lage unterhalb der beeindruckenden Felswände der Churfirsten am Nordufer des Walensees, keine Zufahrtsstrasse, dazu ein unverwechselbarer Name – Quinten ist in mancherlei Hinsicht etwas Besonderes. Da ein attraktives Wanderwegnetz die Umgebung des autofreien Ortes durchzieht, drängt sich Quinten als Destination für Wanderer und Fussgänger geradezu auf. Drei Tourenvorschläge für einen Ausflug in eine spezielle Ecke der Schweiz.
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Von Slowenien ans Mittelmeer quer durch die Alpen
Von Slowenien ans Mittelmeer quer durch die Alpen

Von Slowenien ans Mittelmeer quer durch die Alpen

Die «Bergtour» des Alpinisten Patrick Bérhault 1 von Slowenien quer durch die Alpen ans Mittelmeer vom Sommer 2000 bis Februar 2001 weist Dimensionen auf wie die Arbeiten des Herkules: Tausende von Stunden, Kilometern und Höhenmetern brachte der 41-jährige Franzose kletternd, wandernd und Ski fahrend zusammen! Ihm ging es bei seinem Abenteuer allerdings nicht nur um die sportliche Leistung, sondern auch um grundlegende Werte des Alpinismus wie Kameradschaft und Kontakt mit der Natur.
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Neue Routen

Sicherheit

Erfreuliche Bilanz
Erfreuliche Bilanz

Erfreuliche Bilanz

Mit einem nationalen Boulderwettkampf, dem ersten in dieser Disziplin seit mehreren Jahren, sowie mit zwei Weltcups und einem Jugend- und Junioren-Europacup – alles innerhalb eines Monats – ging die Sportklettersaison 2000 Anfang Dezember zu Ende. Erfreulicherweise folgten auch die Höhepunkte aus Schweizer Sicht Schlag auf Schlag, womit das Sport-kletterjahr mit einer insgesamt sehr erfreulichen Bilanz abgeschlossen werden konnte.
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Berge und Umwelt

Die Alpen im Kopf
Die Alpen im Kopf

Die Alpen im Kopf

Die Alpen sind ein beliebtes Ausflugsziel. Diese Natur- und Kulturlandschaft im Herzen Europas bewahrt für uns eine besondere Anziehungskraft. Wie ist es zu dieser Faszination für die Alpen gekommen? Wie werden die Alpen heute wahrgenommen?1 Das bis in unsere Gegenwart lebendige Bild einer idyllischen Alpenwelt erfährt heute eine Wandlung in neu ausgestaltete Alpenbilder unterschiedlicher Interessengruppen wie der Sporttreibenden, Umweltschutz-verbände oder Tourismusfachleute.
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Bergleben

Dem GPS die Zukunft?
Dem GPS die Zukunft?

Dem GPS die Zukunft?

Ersetzt das GPS-Handgerät Kompass und Höhenmesser? Die Antwort auf diese Frage suchten sechzig Bergführer während eines Fortbildungskurses am Titlis. Dabei verdrängte die Begeisterung für die kleinen elektronischen Hilfsmittel die Skepsis – fast.
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Gotthardmassiv als inspirierendes Atelier
Gotthardmassiv als inspirierendes Atelier

Gotthardmassiv als inspirierendes Atelier

Den schnellen Wechsel der Jahreszeit und das raue Klima auf Höhen zwischen 2000 und 3000 m ü. M. erleben und gestalterisch umsetzen, war Ziel des Projekts «Unteralp 2050» des Aargauer Kunstmalers Viktor Hottinger. Von seiner Arbeit im Oktober 2000 in der Vermigelhütte, grosszügig unterstützt von der SAC-Sektion Zofingen, zeugen 30 grossformatige Acrylbilder und zahlreiche Skizzen, die u.a. in Zofingen ausgestellt werden.1
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SAC-Kulturpreis 2001
SAC-Kulturpreis 2001

SAC-Kulturpreis 2001

Am 22. November 2001 wird im Schweizerischen Alpinen Museum in Bern die 22. Ausstellung «Alpine Kunst» eröffnet. Sie steht unter dem Thema «Das Panorama – eine Augenreise». Anlässlich der Vernissage wird auch der SAC-Kulturpreis 2001 verliehen.
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Club

Ein unvergessliches Abenteuer
Ein unvergessliches Abenteuer

Ein unvergessliches Abenteuer

Nicht allein das Klettern beeindruckte die Lagerteilnehmer auf der Krim, sondern auch die Alltagserfahrungen und die abenteuerliche Anreise.
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Kletter- und Boulderhallen Schweiz à discrétion
Kletter- und Boulderhallen Schweiz à discrétion

Kletter- und Boulderhallen Schweiz à discrétion

Die SAC-Homepage ist um eine echte Dienstleistung reicher geworden. Unter der Rubrik «Services» ist neu ein Verzeichnis der öffentlich zugänglichen Kletter- und Boulderhallen in der Schweiz und im grenznahen Ausland aufgeschaltet.
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«Hochspannung» auf 1098 m
«Hochspannung» auf 1098 m

«Hochspannung» auf 1098 m

Ausser den Auffahrtszusammenkünften gibt es im SAC nur wenige Anlässe, bei denen sich regelmässig einmal im Jahr eine grössere Zahl von Mitgliedern aus mehreren Sektionen zusammenfinden. Die Etzelzusammenkunft gehört sicher zu den traditionsreichsten Treffen dieser Art. Kernstück bildet stets ein Vortrag. Anlässlich der letzten Zusammenkunft von Anfang Dezember 2000 stand ein Referat über die Öffnung im Schweizer Strommarkt im Mittelpunkt.
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Service

Skiabfahrt der Superlative am Everest
Skiabfahrt der Superlative am Everest

Skiabfahrt der Superlative am Everest

Im Herbst 2000 gelang den Österreichern Hartmut Gföllner und Martina Bauer ein Blitzabstieg vom Tilicho (7134 m): In einem Tandem-Gleit-schirmflug schwebten sie von diesem Siebentausender in der Annapurna-Region hinunter auf das Flugfeld von Jomosom. Einen schnellen Abstieg absolvierte auch Davo Karnicar: Der Slowene befuhr erstmals die Normalroute des Everest auf der Nepal-Seite mit Ski.
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