Tourentipp

Auf Weilenmanns Spuren am Piz Linard
Auf Weilenmanns Spuren am Piz Linard

Auf Weilenmanns Spuren am Piz Linard

Die Ersteigungsgeschichte des Piz Linard findet sich trefflich zusammengestellt in Studers „ Über Eis und Schnee " ( III. Bd., 2. Aufl., bearbeitet von A. Wäber und Dr. H. Dübi, S. 383 ff. ), ferner in dem Aufsatze von Dr. E. Walder „ Der Piz Linard und die Geschichte seiner Besteigung " ( Jahrbuch S.A.C. XXXIII, S. 58 ff. ) und endlich in dem „ Itinerarium für die Silvretta- und Ofenpaßgruppe " von Ed. Imhof. Uns interessiert hier hauptsächlich die von Weilenmann am 1. Juli 1858 ( nicht 1859, wie in den obengenannten und auch in mehreren andern Arbeiten angegeben wird ) ausgeführte Besteigung, die durch die lebensvolle Schilderung in dem Werke „ Aus der Firnenwelt " in weiten Kreisen bekannt geworden ist.
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Wissen

Zur praktischen Kenntnis der Ermüdung, speziell beim Bergsport
Zur praktischen Kenntnis der Ermüdung, speziell beim Bergsport

Zur praktischen Kenntnis der Ermüdung, speziell beim Bergsport

Die Ermüdung ist auch eines von jenen wesentlich praktischen Gebieten, über welche die Wissenschaft wenig oder nichts zu melden weiß. Sie sagt uns, es sei ein Aufbrauch der Kräfte, die Zersetzung eines chemischen Stoffes in unsern Muskeln. Der gesunde Menschenverstand, für dessen Hausgebrauch diese Erkenntnis genügt, hat die Sache registriert und ist befriedigt. Warum aber der gänzlich erschöpfte Mensch auf ein energisches Kommando-wort, auf den Rhythmus einer Militärmusik sich plötzlich wieder entmüdet und dann noch stundenlang weiter seine Arbeit tun kann, das vermag die Theorie des zersetzten chemischen Stoffes unmöglich zu erklären.
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Bergleben

Andreas Fischer: Hochgebirgswanderungen
Andreas Fischer: Hochgebirgswanderungen

Andreas Fischer: Hochgebirgswanderungen

Das Verdienstliche in der Publikation von Dr. Ernst Jenny, dem Wandergefährten Andreas Fischers bei dessen Todesgang am Aletschhorn, 20./21. Juli 1912, liegt unter anderem darin, daß wir nunmehr über das alpine Lebenswerk Fischers besser unterrichtet sind, als dies seinen Publikationen und schriftlichen Äußerungen zu entnehmen war.
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Service

Alpine Unglücksfälle 1912
Alpine Unglücksfälle 1912

Alpine Unglücksfälle 1912

In Anbetracht der dauernd ungünstigen Witterung des Jahres hätte man auf eine bedeutendere Abnahme der Unglücksfälle im Gebirge rechnen sollen, als dies tatsächlich der Fall gewesen ist. Die Anzahl der tödlich verlaufenen Fälle beträgt 99 oder mit Einrechnung der Vermißten, die man ja wohl auch zu den Toten werfen darf, 104, die der Opfer 120, beziehungsweise 129.
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Neue Bücher, Filme und Webseiten

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